Oder relig.-politische Ideologien der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft,
was Medien & Schulen uns gern verschweigen?

Namhafte „Verschwörungs-Theoretiker“

Nützliche Entsolidarisierung: Divide et impera. Teile und herrsche: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.
 

  1. NWO Kommentare, u.a. von...
    1. Deutschen
    2. US-Präsidenten
    3. Politikern
    4. Bankern
    5. Sonstigen 
  2. Bankensystem, FED
  3. „Freie“ Presse

1. Deutsche über NWO

  • Prof. Dr. Carl Friedrich von Weizsäcker, Physiker, Philosoph und Friedensforscher, Bruder des Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker, in "Der bedrohte Friede" (1983)

„Die herrschende Elite
wird zu ihrem eigenen Schutz Privatarmeen unterhalten. Um ihre Herrschaft zu sichern, werden diese Eliten frühzeitig den totalen Überwachungsstaat schaffen und eine weltweite Diktatur errichten.
Die ergebenen Handlanger dieses Geldadels werden korrupte Politiker sein.
Die Kapitalwelt fördert einen noch nie dagewesen Faschismus.
Zum Zweck der Machterhaltung wird man die Weltbevölkerung auf ein Minimum reduzieren. Dies geschieht mittels künstlich erzeugter Krankheiten. Hierbei werden Bio-Waffen ​als Seuchen deklariert, aber auch mittels gezielter Hungersnöte und Kriege.
Die Menschheit wird nach dem Niedergang des Kommunismus ein skrupelloses und menschenverachtendes System erleben, wie es die Welt noch nie erlebt hat. Das System, welches für diese Verbrechen verantwortlich sein wird, heißt ‚unkontrollierter Kapitalismus'“.

  • Georgia Guidestones: Erste 4 von 10 Richtlinien der Inschrift, erbaut 1980:

 „1 Halte die Menschheit unter 500 Millionen in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur
   2  Lenke die Fortpflanzung weise – um Tauglichkeit und Vielfalt zu verbessern
   3  Vereine die Menschheit mit einer neuen, lebendigen Sprache
   4  Beherrsche Leidenschaft – Glauben – Tradition und alles Sonstige mit gemäßigter (geringer) Vernunft“

Granit-Monument, 100 Tonnen, 6 Meter hoch, Grundstücksbesitzer unbekannt.
Inschrift in 8 Sprachen eingeschlagen: Anstelle Deutsch oder Französisch, was je ca. 300 Mio. Menschen verstehen, jedoch Suaheli und Hebräisch, was nur ca. 80 bzw. 5 Mio. Menschen verstehen. Und in gekürzter Form noch in 4 altertümlichen Sprachen.

  • Ralf Darendorf, FDP, vor 1967 SPD, Kommissionsangehöriger der EG 1970-1974, 7-facher Bilderberg-Teilnehmer 1969-2002, in Die Sache mit der Nation:

„Wer den Nationalstaat aufgibt, verliert damit die bisher einzige effektive Garantie seiner Grundrechte. Wer den Nationalstaat für entbehrlich hält, erklärt damit sei es auch noch so unabsichtlich die Bürgerrechte für entbehrlich.“

  • Prof. Dr. jur. Karl Albrecht Schachtschneider, 
    Staatsrechtslehrer emeritierter Lehrstuhlinhaber Öffentliches Recht, Universität Erlangen-Nürnberg, zuvor Rechtsanwalt, Professor für Wirtschaft, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin und Professor für Wirtschaftsrecht, Universität Hamburg; Er entwickelt, lehrt und vertritt eine von Immanuel Kants Freiheitslehre sowie den Ideen der europäischen Aufklärung ausgehende und auf Grundlage der Menschenwürde entfaltete Freiheits-, Rechts- und Staatslehre. Er reichte viele 
    „Verfassungs“beschwerden ein, z.B. gegen Maastricht-Vertrag, Euro-Einführung, Europa-Verfassung, Lissabon-Vertrag, ESM, illegale Einreise von Ausländern und forderte die Suspendierung von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vizekanzler Sigmar Gabriel; in Junge Freiheit, 12/13, 15. März 2013, S. 22

„Europäisierung wie Globalisierung sind Instrumente bestimmter Kräfte,
die eine ‚
One-World-Politik‘ betreiben. Für die Neue Welt wollen deren Protagonisten die Menschheit nach ihrem Bilde formen, sie zu Arbeitern und Verbrauchern degradieren.“

„Wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will,
eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhinkommen,
an einigen Stellen auch Souveränität, Rechte, an andere abzugeben.“

  • Walter Steinmeier, SPD-Parteitag 2011

„Eines ist nun klar bei dieser neuen Weltordnung,
27 Einzelmeinungen, die werden in wenigen Jahren im großen Weltrauschen einfach untergehen, nicht mehr wahrgenommen werden. Und das können wir nicht wollen.“

  • Dr. jur. Wolfgang Schäuble, ESM-Gouverneur, Bundesminister der Finanzen,
    1984-1989 Bundesminister f. bes. Aufgaben und Kanzleramts-Chef, 1989-1991 und 2005-2009 Bundesminister des Innern. 1991-2000 CDU/CSU-Bundestagsfraktions-Vorsitzender, 1998-2000 CDU-Bundesvorsitzender, seit 1972 MdB - dienstältester der BRD-Geschichte:
    • „In der Globalisierung brauchen wir übrigens andere Formen von internationaler Governance als der Nationalstaat. [...] Ich bin da bei aller krisenhaften Zuspitzung im Grunde entspannt. Weil wenn die Krise größer wird, werden die Fähigkeiten, Veränderungen durchzusetzen, größer.“ — Phönix

    • „Wir können eine politische Union nur durch eine Krise erreichen.“
      — New York Times, New York edition with the headline: Seeing in Crisis the Last Best Chance to Unite Europe, 18.11.2011;
      Thorsten Schulte: Fremdbestimmt - Der Vortrag, ab 1:21:29

    • „Die Kritiker, die meinen, an müsse eine Konkurrenz zwischen allen Politikbereichen haben,
      die gehen ja in Wahrheit von dem Regelungsmonopol des Nationalstaates aus. Das war die alte Ordnung, die dem Völkerrecht noch zu Grunde liegt, mit dem Begriff der Souveränität, die in Europa längst ad absurdum geführt worden ist – spätestens in den zwei Weltkriegen der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts.“  bekennt, daß es kein Völkerrecht mehr gibt. European Banking Congress Frankfurt, 18.11.2011; Quelle:
      Finanzministerium, Youtube

    • „Der Islam ist Teil Deutschlands und Teil Europas,
      er ist Teil unserer Gegenwart und er ist Teil unserer Zukunft. Wir Deutsche müssen uns immer wieder klarmachen, dass der Islam keine Bedrohung für uns ist.“ 
      [25]

    • „Wir leben nicht mehr in den 50er-Jahren. ​Wer das bestreitet und fordere, die Union müsse zurück zu konservativen Werten, der hat nicht begriffen, wie Politik funktioniert.“ [26]

    • „Die Abschottung ist doch das, ​was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe. In Deutschland tragen gerade Moslems zu Offenheit und Vielfalt bei. Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen. Das ist doch ein enormes innovatorisches Potential.“ [29]

  •  Hans Tietmeyer, Ex-Präsident Deutsche Bundesbank 1993-1999

„Ich habe bisweilen den Eindruck, dass sich die meisten Politiker immer noch nicht darüber im Klaren sind, wie sehr sie bereits heute unter der Kontrolle der Finanzmärkte stehen und sogar von ihnen beherrscht werden.“

2. US-Präsidenten über NWO

  • George Herbert Walker Bush, US-Präsident, Skull and Bone Freimaurer, wie auch dessen Vater und Sohn:
    • „Die Welt kann deshalb die Gelegenheit ergreifen [Golfkrieg],
      um endlich das Versprechen einer neuen Weltregierung zu erfüllen, in der verschiedene Nationen zusammengezogen werden, um die selbe Sache, die Hoffnung der Menschheit, ​zu erreichen.“

    • „Was auf dem Spiel steht, ist mehr als in kleines Land. Es ist eine große Idee:
      Eine Neue Weltordnung.“ — US-Kongreß, Rede zur Lage der Nation, 11.09.1990


    • „Wir haben die Möglichkeit vor uns,
      für uns selbst und für zukünftige Generationen eine neue Weltordnung zu errichten.“ 
      in einer Ansprache; "Frau Petrys Schieß-Befehl + die Heuchelei der Medien" ab 56:28

  • John F. Kennedy (1917-63), Präs 1961-63 - vor Zeitungsverlegern, 27.04.1961

„Überall in der Welt stellt sich uns eine monolithische und unbarmherzige Verschwörung entgegen,
die in erster Linie mit verdeckten Aktionen ihre Einflusssphäre vergrößert
– mit Unterwanderung statt Invasion, mit Subversion statt Wahlen,
mit Einschüchterung statt freier Entscheidung, mit Guerilla bei Nacht statt Armeen am Tag.
Es ist ein System,
das gewaltige personelle und materielle Ressourcen gesammelt hat, um eine
engmaschige, hocheffiziente Maschine zu bauen, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert.“  

For we are opposed around the world by a monolithic and ruthless conspiracy that relies primarily on covert means for expanding its sphere of influence - on infiltration instead of invasion, on subversion instead of elections, on intimidation instead of free choice,
on guerrillas by night instead of armies by day. It is a system which has conscripted
vast human and material resources into the building of a tightly knit, highly efficient machine
that combines military, diplomatic, intelligence, economic, scientific and political operations.

  • Dwight D. Eisenhower, US-Präsident 1953–61 warnt in seiner Abschiedsrede 17. Januar 1961:

„Wir müssen die Gremien unserer Regierung
gegen die unberechtigte Einflußnahme durch den 
militärisch-industriellen Komplex schützen. Das Potential für eine verhängnisvolle Zunahme unberechtigter Macht existiert und besteht fort. Wir dürfen unsere Freiheiten und demokratischen Gepflogenheiten niemals durch diesen Einfluß gefährden lassen. Wir sollten nichts als selbstverständlich betrachten. Nur wachsame und informierte Bürger können ein angemessenes Zusammenwirken dieser riesigen industriellen und militärischen Maschinerie mit unseren friedlichen Methoden und Absichten herbeiführen, so daß Sicherheit und Freiheit zusammen gedeihen."  

  • F. D. Roosevelt, US-Präsident 1933-45, Freimaurer, brach sein Wahlversprechen, nicht am kommenden europ. Krieg teilzunehmen:
    • „Die reine Wahrheit ist, daß der Hochfinanz die Regierung gehört, und zwar seit den Tagen von Andrew Jackson.“
      The real truth of the matter is that a financial element in the large centers has owned the government ever since the days of Andrew Jackson.
    • „In der Politik geschieht nichts durch Zufall.
      Wenn etwas geschah, kann man sich sicher sein, dass es so geplant war."
      — BRAUN, Karl Otto, Pearl Harbor in neuer Sicht – Wie F.D. Roosevelt die USA in den Zweiten Weltkrieg führte, Herbig Materialien zur Zeitgeschichte, München-Berlin 1986, S. 76

    •  
  • Woodrow Wilson, 28. US-Präsident (1913–1921), Freimaurer, unterwarf USA unter Privatbankenkartell, brach sein Wahlversprechen, nicht am kommenden europ. Krieg teilzunehmen: 
    • „Die Regierung, die für die Menschen gemacht wurde,
      ist in die Hände von Bossen und deren Auftraggeber geraten, die ihre eigenen Interessen verfolgen. Ein unsichtbares Imperium wurde über der Demokratie errichtet.“
       
      The government, which was designed for the people, has got into the hands of bosses and their employers, the special interests. An invisible empire has been set up above the forms of democracy.
      Mehr?
    • „Seitdem ich Politiker bin,
      haben mir Männer ihre Ansichten hauptsächlich im privaten Rahmen anvertraut.
      Einige der größten Männer der USA auf den Gebieten des Handels und der Industrie haben vor jemandem, vor etwas Angst. Sie wissen, daß es irgendwo eine Macht gibt, die so gut organisiert ist, so geheimnisvoll, so wachsam, so ineinander verzahnt,
      daß sie ihre Anschuldigungen besser im Flüsterton aussprechen. Sie wissen, daß Amerika kein Ort mehr ist, an dem, wie es früher der Fall war, ein Mensch seiner eigenen Berufung nachgehen kann im Rahmen seiner Fähigkeiten; denn es gibt Organisationen, die, sobald er bestimmte Felder betritt, Mittel gegen ihn einsetzen werden, um ihn daran zu hindern, ein Geschäft aufzubauen, das ihnen nicht passt; Organisationen, die dann veranlassen werden, daß ihm der Boden unter den Füßen weggezogen wird und die Märkte sich ihm verschließen. Denn sobald er mit Einzelhändlern Geschäfte macht, wird dieses Monopol sich weigern, diesen Händlern weiterhin auch nur irgendetwas zu verkaufen, also werden diese aus Angst die Waren des Neulings nicht mehr abnehmen.“ —
      Woodrow Wilson: "The New Freedom", Doubleday, Page & Company, New York & Garden City 1913, S. 24: [englisch]  
  • 3. US-Politiker: über NWO

    • Schleichende Prozesse
      Richard N. Gardner, US-Botschafter 1977-1981 in Italien, 1993-1997 in Spanien, im CFR-Magazin Foreign Affairs April 1974

    „Kurz, das „Haus der Weltordnung" wird man eher von unten nach oben hin statt von oben nach unten herab aufbauen müssen. Es wird wie ein großes „boomendes, geschäftiges Durcheinander" aussehen, um eine William James' berühmte Beschreibung der Realität zu zitieren. Denn wenn es darum geht, die nationale Souveränität zu zerstören, ist es viel effektiver, sie Stück für Stück erodieren zu lassen, als den altmodischen Frontalangriff durchzuführen.“

    • Strobe Talbot, US-Präsident Clintons stellvertretender Außenminister, 20.07.1992

    „Im nächsten Jahrhundert werden Nationen, so wie wir sie kennen,
    veraltet sein; alle Staaten werden eine einzige globale Autorität anerkennen []“

    • Dr. Henry Kissinger✡, ehemaliger Hochschullehrer, Nationaler Sicherheitsberater der Vereinigten Staaten 1969-1973, US-Außenminister 1973-1977, Karlspreis 1987, Mitglied in Rockefellers Trilaterale Kommission, Mitglied im Council on Foreign Relations, CFR-Direktor 1977-1981; regelmäßiger Teilnehmer der Bilderberg-Konferenzen. Freund von Ex-Kanzler Helmut Schmidt
      • „Heutzutage wäre Amerika empört,
        wenn UN-Truppen Los Angeles besetzen würden, um die Ordnung wiederherzustellen.
        In naher Zukunft wird es dankbar sein! Insbesondere dann, wenn man den Leuten erzählt, dass von außerhalb eine Bedrohung existiert - egal, ob die Bedrohung real ist oder lediglich propagiert - die unser aller Existenz bedroht. Dann wird es so sein, dass die Leute der ganzen Welt flehen werden, sie vor diesem Bösen zu retten.
        Das einzige, was jeder Mensch fürchtet,
        ist das Unbekannte. Wenn das präsentierte Szenario eintritt, werden die Menschen ihre persönlichen Rechte freiwillig aufgeben, wenn ihnen im Gegenzug das persönliche Wohlergehen durch die Weltregierung garantiert wird.“ 
        Berater von George W. Bush, auf der Bilderberg Konferenz, Evian, Frankreich, Mai 1992

      • „Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft.“

      • „Die vier Botschafter [der Siegermächte] brauchten über das Berlin-Abkommen nicht viel zu verhandeln. Sie brauchten
        nur den Text zu unterzeichnen, den die Bilderberger ausgearbeitet hatten.“
        — 1993 bei einem Treffen im Haus der Weltkulturen in Berlin

      • „Militärpersonal ist blödes, dummes Vieh, das man als Bauernopfer in der Außenpolitik benutzt!“
        — 
        Woodward und Bernstein, "The Final Days", Kapitel 14 Quelle: 
        "Military men are dumb, stupid animals to be used as pawns for foreign policy!"   
        Mehr?

      • „Wer das Öl kontrolliert, der beherrscht die Staaten; wer die Nahrungsmittel kontrolliert, der beherrscht die Völker; und wer das Geld kontrolliert, der beherrscht die Welt!“ 

      • und in diesem Zusammenhang:

    „Es ist Kissingers Überzeugung [...] dass man mit der Kontrolle der Lebensmittel Menschen kontrollieren kann, und dass man durch die Kontrolle der Energie, insbesondere des Öls, Nationen und ihre Finanzsysteme kontrollieren kann.
    Indem Lebensmittel und Öl zusammen mit dem Weltwährungssystem internationaler Kontrolle unterstellt werden, könnte nach Meinung Kissingers eine lose geknüpfte Weltregierung bis 1980 eine Realität werden.“ (Paul Scott, Kolumnist)

    • Senator Barry Goldwater:

    „Die trilaterale Kommission ist als Behelfsmittel zur multinationalen Festigung der kommerziellen Interessen der Banken vorgesehen durch das An-sich-reißen der politischen Kontrolle der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika. Die trilaterale Kommission repräsentiert eine gekonnte, koordinierte Bestrebung zur Ergreifung der Kontrolle und zur Vereinigung der vier Zentren der Macht: politisch, monetär, intellektuell und kirchlich.
    Was die Trilaterale Kommission beabsichtigt,
    ist es, eine weltweite ökonomische Macht zu kreieren, welche die politischen Regierungen der Nationalstaaten integriert und ihnen übergeordnet ist. [Anmerkung der Übersetzerin:
    die Ratifizierung des Vertrags von Lissabon (EU-Verfassung) ist nichts anderes als ein Riesenschritt auf eben jenem Weg] Als Manager und Schöpfer dieses Systems werden sie die Zukunft regieren.“

    • Senator William Jenner, 1954

    „Heutzutage kann eine totale Diktatur in den USA durch vollkommen legale Mittel erreicht werden,
    ungesehen und ungehört durch den Kongress, den Präsidenten oder das Volk. Äußerlich haben wir eine konstitutionelle Regierung. Innerlich haben wir in unserer Regierung und unserem politischen System etwas anderes - eine andere Form der Regierung: eine bürokratische Elite.“

    • John F. Hylan, New York City Mayor, 1922

    „Die wahre Bedrohung unserer Republik
    ist diese unsichtbare Regierung, die wie ein Octopus ihre schleimigen Tentakeln über Stadt, Staat und Nation ausbreitet. Wie der wahrlich existierende Octopus agiert sie verdeckt unter einem selbst kreierten Bild... Der Kopf dieses Octopus sind die Rockefeller Standard Oil Interessen und eine kleine Gruppe mächtiger Banken, gemeinhin bekannt als internationale Banker. Die kleine geschlossene Gesellschaft der mächtigen internationalen Banker überrennt die Regierung der Vereinigten Staaten geradezu, um ihre eigenen selbstsüchtigen Interessen durchzusetzen. Sie kontrollieren praktisch beide politischen Parteien.“

    • Benjamin Disraeli✡, erster Prime-Minister von England 1868 und 1874-1880, Freimaurer: 
      • „Du siehst also, lieber Coningsby, dass die Welt von ganz anderen Personen 
        regiert wird als diejenigen es sich vorstellen, die nicht hinter den Kulissen stehen.“
        — In seiner Novelle: Coningsby; Or, The New Generation, 1844, Buch 4, Kapitel 15
        (Original engl.: "So you see, my dear Coningsby, that the world is governed by very different personages from what is imagined by those who are not behind the scenes.")
      • „Die Staatsmänner haben es nicht allein mit Regierungen, Kaisern, Königen
        und Ministern zu tun, sondern auch mit geheimen Gesellschaften, Elementen,
        denen man Rechnung tragen muss. Diese Gesellschaften können schließlich
        alle politischen Arrangements zunichte machen. 
        Sie haben überall Agenten,
        skrupellose Agenten, die Morde schüren, und sie können ein Blutbad herbeiführen, wenn sie es für zweckmäßig halten.“ — In einer Rede in Aylesbury, 20.9.1876.

    • Brock Adams, ehemaliger Direktor der UN Health Organization​

    „Um die Weltregierung umsetzen zu können, ist es nötig Individualität, Loyalität gegenüber Familientraditionen,
    nationalen Patriotismus und religiöse Dogmen aus den Köpfen der Menschen zu bekommen.“

    • Kofi Annan, UN-General-Sekretär

    „Eine Weltregierung kann in die internen Angelegenheiten einer jeden Nation militärisch intervenieren, wenn sie deren Aktivitäten missbilligt.“

    4. US-Bänker über NWO

       
    • Benjamin Bernanke, FED-Chef, Washington Post: "An economy on thin ice", 10.04.2005

    „Ich weiß nicht, ob eine Veränderung mit einem Knall oder einem Wimmern kommen wird, ob früher oder später. Aber so wie die Dinge stehen, ist es eher wahrscheinlich, daß es eine Veränderung als politische Weitsicht sein wird, welche die Veränderung herbeiführen.“ 

    • David Rockefeller, Sr., 2015-2017,
      - Chase Manhattan Bank Präsident ab 1960, fusionierte 2000 mit J.P.Morgan zur J.P.Morgan Chase & Co., heute größte US-Bank
      - CFR- Direktor 1949-1985, Vizepräsident 1950-1970, Präsident 1970-1980 „Lobby der Weltmarkt- und Weltmacht-orientierten New Yorker Interessen“ — Der Spiegel, 08.12.1975
      - Gründer der Trilateralen Kommission 1973
      - Bilderberger Gründungs-Teilnehmer 1954
       
      • schwärmt vom größten Völkermord der Neuzeit mit 65 Millionen Toten:
        „Was auch immer der Preis der Chinesischen Revolution gewesen sein mag, so war sie doch offensichtlich erfolgreich, nicht nur bei der Erschaffung einer effizienteren oder motivierten Verwaltung, sondern auch darin, eine höhere Moral in einem besseren Gemeinschaftsgeist zu schaffen [...] Das Sozialexperiment in China unter der Führung des Vorsitzenden Mao ist eines der wichtigsten der erfolgreichsten in der Menschheitsgeschichte.“
        — David Rockefeller, New York Times, 10.08.1973, S. 31; Thorsten Schulte: Fremdbestimmt - Der Vortrag, ab 1:18:10


      • Nach einem Treffen mit Chruschtchow (KPdSU-Chef 1953-1964) 1964:
        „Es war die intensivste Unterhaltung, die ich jemals hatte. Aber wir kannten uns gut. Wir arbeiteten bereits seit sehr langer Zeit zusammen.“

      • in Autobiographie Erinnerungen eines Weltbankiers, Memoiren 2002, S.405
        „Über ein Jahrhundert lang haben ideologische Extremisten von beiden Seiten des politischen Spektrums gut publizierte Ereignisse wahrgenommen, die Rockefeller-Familie für den übermäßigen Einfluss anzugreifen, den wir ihrer Meinung nachauf amerikanische politische und wirtschaftliche Institutionen ausüben. ​
        Manche glauben gar, wir seien Teil einer geheimen Kabale, die entgegen den besten Interessen der USA arbeitet, charakterisieren meine Familie und mich als “Internationalisten” und Verschwörer, die gemeinsam mit anderen weltweit eine integriertere globale politische und wirtschaftliche Struktur schaffen - eine Welt, wenn Sie so wollen. Wenn das die Anklage ist, dann bin ich schuldig, und ich bin stolz darauf.“

        „Einige glauben sogar, wir seien Teil einer geheimen Verschwörung gegen die Interessen der USA ab und charakterisieren nicht und meine Familie als ‚Internationalisten“ und werfen uns vor, wir konspirierten mit anderen auf der ganzen Welt, um eine neue ganzheitliche, globale, politische und wirtschaftliche Struktur aufzubauen — eine neue Welt, wenn sie so wollen. Wenn dss die Anklage ist, dann bin ich schuldig und ich bin stolz darauf.“ — Dirk Müller alias Mr. Dax & sein Buch „Machtbeben“ im Wahrheitscheck. Sprachrohr der Globalisten?, 8:10


      • „Wir sind der Washington Post, der New York Times, dem Time Magazine und anderen großen Publikationen dankbar, deren Chefredakteure an unseren Treffen in der Vergangenheit teilnahmen und die Zusage der Vertraulichkeit fast 40 Jahre lang respektierten. Es wäre unmöglich für uns gewesen, unsere Pläne für die Welt zu entwickeln, wenn wir all die Jahre im Rampenlicht der Öffentlichkeit gestanden hätten. Nun ist unsere Arbeit jedoch soweit durchdacht und bereit in einer Weltregierung zu münden. Die supranationale Souveränität von Welt-Bankern und einer intellektuellen Elite ist sicher der nationelen Selbstbestimmung, welche in den letzten Jahrhunderten praktiziert wurde, vorzuziehen.” Juni 1991

      • 1994 vor dem Wirtschafts-Ausschuß der UNO, UN Business Council
        „Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung, alles was wir brauchen, ist die richtige allumfassende Krise und die Nationen werden in die neue Weltordnung einwilligen.“

      • Kongressabgeordneter Larry P. McDonald, angeblich ums Leben gekommen am 01.09.1983 beim Abschuß des koreanischen Passagierflugzeugs "KAL-007",das sich angeblich aus Versehen in den Luftraum der Sowjetunion verirrt hatte:

    „Der Drang der Rockefellers und ihrer Verbündeten ist es, eine Weltregierung zu kreieren, welche Kapitalismus und Kommunismus vereint - unter ihrer Kontrolle.
    Meine ich eine Verschwörung? Ja, das tue ich. Ich bin überzeugt davon, dass so ein Plan existiert. Die Eliten planen es, und ihre Absichten sind unglaublich bösartig“


    • James Warburg, Sohn des FED-Initiators und Mitgründers Paul Warburg, Mitglied des Rats für ​auswärtige Beziehungen (CFR), Stellvertretender Direktor des Bureaus für Kriegsinformationen im US-Verteidigungsministerium 1942-1944; am 17. Februar 1950 vor einem Unterausschuß des US-Senats, Quelle: David S. Oderberg: "Applied ethics: a non-consequentialist approach",
      Wiley-Blackwell 2000, S. 226, ISBN 0631219056Englisch

    „Wir werden eine Weltregierung haben, ob wir es mögen oder nicht. Die einzige Frage ist, ob diese Weltregierung durch Eroberung oder Einverständnis erreicht wird.“ 

    5. Sonstige über NWO

    • „Le Figaro, altberühmte Tageszeitung Frankreichs, verglich Maastricht frohgemut mit dem Versailler Vertrag von 1919, der beträchtlich zum Zweiten Weltkrieg beigetragen hat. So ließ er sich vernehmen:

    "Deutschland wird zahlen", sagte man in den zwanziger Jahren. Heute zahlt es: Maastricht, das ist der Versailler Vertrag ohne Krieg."
    vergl. Rudolf Augstein, Der Spiegel: Neues vom Turmbau zu Babel, 42/1993, S.29


    „Internationaler Friede kann nur erreicht werden,
    wenn jedes Individuum seine gesamte Kraft nutzt, um Druck auf die Vereinigten
    ​Staaten auszuüben, damit sie die führende Rolle in der Weltregierung übernehmen.“


    • Karl Marx über den Weg zur NWO
      Prof. Dr. Michael Vogt, Historiker und Dokumentarfilmer, Quer-Denken.tv, Vortrag beim Top Info Forum, Dornbirn, 21.06.2014 ab Min. 2:43

    „Die Bourgoisie hat durch die Ausbeutung des Weltmarkts und die Produktion und Konsumption
    aller Länder globalisiert. Die uralten nationalen Industrien sind vernichtet worden
    und werden noch täglich vernichtet. Sie werden verdrängt durch neue Industrien. 
    Durch Industrien, die nicht mehr einheimische Rohstoffe, sondern den entlegendsten Zonen angehörige Rohstoffe verarbeiten.“ 

    • Myron Fagan, Film- und Theaterproduzent:

    „Die Idee war, dass diejenigen, die die gesamte Verschwörung lenken, die Unterschiede der zwei sogenannten Ideologien [Marxismus/Faschismus/Sozialismus gegenüber Demokratie/Kapitalismus] so nutzen könnten, dass sie [die Illuminati] fähig wären, mehr und mehr Menschen in diese beiden Lager zu teilen, so dass man diese bewaffnen könnte, um sie anschließend durch Gehirnwäsche dazu zu bringen, sich gegenseitig zu bekämpfen und zu vernichten.“ 

    • Christian Science Monitor (Tageszeitung) Leitartikel am 19. Juni 1920:

    „Was wichtig ist, ist bei den sich verdichtenden Beweisen zu verweilen, die die Existenz
    einer geheimen Verschwörung belegen, die die ganze Welt umfasst,
    mit dem Ziel, die organisierte Regierung zu zerstören und das Böse loszulassen.“

    • Cord Meyer, 1. Präsident der United World Federalists, Mitglied CFR

    „Nachdem sie sich einmal der Föderalistischen Weltregierung angeschlossen hat,
    wird keine Nation mehr abfallen oder revoltieren können...
    denn mit der Atombombe in ihrer Hand würde die Bundesregierung
    (der Welt) diese Nationen von der Erdoberfläche wegblasen können.“

    • Adolf Hitler, Reichskanzler 1933-45 in Montagehalle 1933:
      • „Der Völker Streit oder Haß untereinander, der wird gepflegt von ganz bestimmten Interessenten. Es ist eine kleine wurzellose internationale Clique, die die Völker gegeneinander hetzt; die nicht will, daß sie zur Ruhe kommen.
        Es sind das die Menschen, die überall und nirgends zuhause sind. Die nirgends einen Boden haben, auf dem sie gewachsen sind. Sondern die heute in Berlin leben, morgen genauso gut in Brüssel sein können, übermorgen in Paris oder wieder in Prag oder Wien oder in London und die sich überall zuhause fühlen.
        Es sind die einzigen, die wirklich als internationale Elemente anzusprechen sind, weil sie überall ihre Geschäfte betätigen können. Aber das Volk kann ihnen ja nicht nachfolgen. Das Volk ist ja gekettet an seinen Boden, ist ja gekettet an seine Heimat, ist ja gebunden an die Lebensmöglichkeiten seines Staates; der Nation.“

      • „Es war notwendig, das [...] Volk psychologisch allmählich umzustellen und ihm klarzumachen,
        daß es Dinge gibt, die, wenn sie nicht mit friedlichen Mitteln durchgesetzt werden können, mit Mitteln der Gewalt durchgesetzt werden müssen.
        Dazu war es aber notwendig ...
        bestimmte außenpolitische Vorgänge so zu beleuchten, daß die innere Stimme des Volkes selbst langsam nach der Gewalt zu schreien begann ... 
        Diese Arbeit hat Monate gefordert, sie wurde planmäßig begonnen, fortgeführt, verstärkt. Viele haben sie nicht begriffen, meine Herren; viele waren der Meinung, das sei doch alles etwas übertrieben. Das sind jene überzüchteten Intellektuellen, die keine Ahnung haben, wie man ein Volk letzten Endes zu der Bereitschaft bringt, geradezustehen, auch wenn es zu blitzen und zu donnern beginnt.“ 
        — Hitler, 10.11.1938 vor der Nazi-Presse

    „Überall in der Welt
    stellt sich uns eine monolithische und unbarmherzige Verschwörung entgegen,
    die in erster Linie mit verdeckten Aktionen ihre Einflusssphäre vergrößert –
    mit Unterwanderung statt Invasion, mit Subversion statt Wahlen,
    mit Einschüchterung statt freier Entscheidung,
    mit Guerilla bei Nacht statt Armeen am Tag.
    Es ist ein System,
    das gewaltige personelle und materielle Ressourcen gesammelt hat, um eine
    engmaschige, hocheffiziente Maschine zu bauen, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert.“  
    John F. Kennedy (1917-63), Präs 1961-63 - vor Zeitungsverlegern, 27.04.1961

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    • .For we are opposed around the world by a monolithic and ruthless conspiracy that relies primarily on covert means for expanding its sphere of influence - on infiltration instead of invasion, on subversion instead of elections, on intimidation instead of free choice, on guerrillas by night instead of armies by day. It is a system which has conscripted vast human and material resources into the building of a tightly knit, highly efficient machine that combines military, diplomatic, intelligence, economic, scientific and political operations."
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    ​​2.) Finanzsystem, FED:

    US-Präsidenten über Finanzsystem, FED:

    • Woodrow Wilson, 28. US-Präsident (1913–1921), Freimaurer,
      bittet um Verzeihung für den Federal Reserve Act 1913:

    „Ich bin ein sehr unglücklicher Mensch. Ich habe unbeabsichtigt mein Land ruiniert. Eine große Industrienation wird von ihrem Kreditsystem beherrscht. Unser Kreditsystem ist zentralisiert. Das Wachstum der Nation und alle unsere Aktivitäten befinden sich in den Händen von einigen wenigen Männern.
    Wir sind zu einer der am schlechtesten geführten,
    am meisten kontrollierten und fremdbestimmten Regierungen der zivilisierten Welt geworden, keine Regierung der freien Meinung mehr, keine Regierung der Überzeugung und der Mehrheitsentscheidung, sondern eine Regierung, die von der Meinung und der Nötigung einer kleinen Gruppe dominanter Männer abhängt.“ 
    Woodrow Wilson einige Jahre, nachdem er auf Jekyll Island den "Federal Reserve Act" unterzeichnet hatte, mit dem 1913 eine von privaten Bankiers beherrschte Zentralbank (FED) geschaffen wurde, die sogenannte "Kreatur von Jekyll Island"...​

    • James A. Garfield, 20. US-Präsident, (1881)

    „Wer auch immer die Geldmenge irgendeines Landes kontrolliert, ist der absolute Herr über die gesammte Industrie und den Handel." 

    • Abraham Lincoln, 1865, 5 Monate vor seiner Ermordung; Prof. Dr. Michael F. Vogt, Historiker und Dokumentarfilmer, Quer-Denken.tv, Vortrag beim Top Info Forum, Dornbirn, 21.06.2014 ab 1:43

    „In Friedenszeiten schlägt die Geldmacht
    Beute aus der Nation und in Zeiten der Feindseligkeiten konspiriert sie gegen sie.
    [​Sie ist despotischer als eine Monarchie, unverschämter als eine Autokratie, selbstsüchtiger als eine Bürokratie.]
    Sie verleumdet alle jene als Volksfeinde,
    ​die ihre Methoden in Frage stellen und Licht auf ihre Verbrechen werfen. [Eine Zeit der Korruption an höchster Stelle wird folgen,] Und die Geldmacht des Landes wird danach streben, ihre Herrschaft zu verlängern, indem sie die Vorurteile des Volkes ausspielt, bis der Reichtum in den Händen von wenigen angehäuft und die Republik vernichtet ist.“

    • Thomas Jefferson, (1801-1809), 3. US-Präsident 1829–37 

    „Wenn das amerikanische Volk jemals privaten Banken erlaubt, die Währung zu kontrollieren, dann werden die Banken zuerst durch Inflation, dann durch Deflation das Volk all seines Eigentums berauben, bis ihre Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Vorväter eroberten. Die Geldschöpfung sollte den Banken weggenommen und dem Volk zurückgegeben werden, dem sie rechtmäßig gehört.
    (...) Ich glaube, daß Banken gefährlicher für unsere Freiheiten sind als stehende Armeen.
    (...) Die moderne Theorie der Verschuldung hat die Erde mit Blut getränkt und ihre Bewohner in ein Schuldsystem gebracht, das ohne Ende wächst.“ 
    Thomas Jefferson, 1787; Prof. Dr. Michael F. Vogt, Historiker u. Dokumentarfilmer, Quer-Denken.tv, Vortrag beim Top Info Forum, Dornbirn, 21.06.2014 ab 0:42

    • Andrew Jackson, an der Wand in Trumps Oval Office
      • „I killed the bank.“ Antwort auf die Frage, was seine größte Leistung in seiner 2 Amtsperioden gewesen seien. Und dessen Grabstein-Inschrift. Die Second Bank of the United States war die 2. Zentralbank der USA.
      • „Wenn der Kongreß nach der Verfassung das Recht hat, Papiergeld auszugeben, so wurde es ihm gegeben, damit er es selber ausübt, anstatt es an Personen oder Konzerne zu delegieren.“
        If congress has the right under the Constitution to issue paper money, it was given them to use themselves, not to be delegated to individuals or corporations.

    • Benjamin Franklin 1706-1790, ein Gründervater der VSA

    „Wer sich in Schulden steckt, gibt andern ein Recht über seine Freiheit.“

    Banker übers Finanzsystem, FED:

    • Paul A. Volcker, FED-Vorsitzender 1979-87 in der Veröffentlichung "An Economy On Thin Ice", 2005

    „Ich weiß nicht, ob der Wechsel
    mit einem Knall oder einem Wimmern kommt, ob früher oder später. Aber wie die Dinge stehen, ist es sehr viel wahrscheinlicher, dass es eine Finanzkrise sein wird, die den Wechsel erzwingen wird, viel wahrscheinlicher als politische Weitsicht.“ 

    • Alan Blinder, US-Ökonom und ehem Vizepräsident der FED

    „Die letzte Pflicht eines Zentralbänkers ist der Öffentlichkeit die Wahrheit zu sagen.“      

    • Lord Josiah Stamp, Direktor der Bank of England (1928-1941)

    „Das moderne Bankensystem erzeugt Geld aus dem Nichts. Dieser Prozess ist vielleicht der erstaunlichste Taschenspielertrick, der jemals erfunden wurde. Das Bankwesen wurde in Schlechtigkeit empfangen und in Sünde geboren. Die Bankiers besitzen die Erde.
    Nehmen Sie sie ihnen weg, aber lassen Sie ihnen die Macht zur Geldschöpfung, und mit einem Federstrich werden sie genug Geld schöpfen, um die Erde wieder zurückzukaufen.
    Wenn Sie ihnen hingegen die Macht zur Geldschöpfung nehmen, dann werden alle großen Vermögen, wie meines, verschwinden; und sie sollten verschwinden, denn dies wäre eine zum Leben glücklichere und bessere Welt.
    Aber wenn Sie weiterhin die Sklaven der Bankiers sein und die Kosten Ihrer eigenen Sklaverei bezahlen wollen, dann lassen ​Sie es zu, dass die Bankiers weiterhin Geld schöpfen und die Kreditvergabe kontrollieren.“
    oder? Sir Josiah Stamp - Direktor der Bank von England

    Banking was conceived in iniquity and was born in sin. The bankers own the earth. Take it away from them, but leave them the power to create money, and with the flick of the pen they will create enough deposits to buy it back again. However, take it away from them, and all the great fortunes like mine will disappear and they ought to disappear, for this would be a happier and better world to live in. But, if you wish to remain the slaves of bankers and pay the cost of your own slavery, let them continue to create money.
    Banking wurde in Ungerechtigkeit konzipiert und in Sünde geboren. Den Bankern gehört die Erde. Nimmt man sie ihnen weg, aber läßt ihnen die Macht, Geld aus dem Nichts zu schöpfen, dann werden sie mit einem Federstrich wieder genug Geld schaffen, um sie zurück zu kaufen. Doch nimmt man ihnen diese Macht, dann werden alle großen Vermögen - wie meines - verschwinden, und sie sollten auch verschwinden, denn das wäre eine bessere und lebenswertere Welt.
    Doch wenn Ihr Sklaven der Banker bleiben und obendrein auch noch für die Sklaverei bezahlen wollt, dann laßt sie nur fortfahren, Geld aus dem Nichts zu schöpfen. 

    „Die Bank hat den Nutzen durch Zinsen auf alle Gelder, die sie aus dem Nichts erschafft.“ (The bank hath benefit of interest on all moneys which it creates out of nothing)

    • Mayer Amschel Bauer, Gründer der Rothschild-Dynastie
      • „Erlaube mir das Geld einer Nation herauszugeben und zu kontrollieren, dann ist es mir egal wer die Gesetze macht.“  
      • „Die Wenigen, die das System verstehen,
        werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, daß aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, daß das System ihren Interessen feindlich ist.“ Rothschild 1863
        • oder? The few who understand the system will either be so interested in its profits or be so dependent upon its favours that there will be no opposition from that class, while on the other hand, the great body of people, mentally incapable of comprehending the tremendous advantage that capital derives from the system, will bear its burdens without complaint, and perhaps without even suspecting that the system is inimical to their interests.
          Die wenigen, die das System verstehen, sind entweder so sehr interessiert an ihrem eigenen Profit oder so abhängig von seiner Gunst, daß es von dieser Klasse keine Opposition geben wird, während die große Masse der Menschen, intellektuell unfähig, den enormen Vorteil für das Kapital zu begreifen, ihre Lasten ohne Murren ertragen wird, vielleicht sogar, ohne jemals Verdacht zu schöpfen, daß das System ihren Interessen feindlich gegenübersteht. 


    • Carl Fürstenberg, deutscher Bankier (1850-1933)

    ​​​„Wenn der Staat Pleite macht, geht natürlich nicht der Staat Pleite sondern seine Bürger.“  

    „Wenn eine Regierung von Bankern abhängig ist,
    dann kontrollieren SIE die Situation und nicht die Regierung, denn die Hand, die gibt, steht über der Hand, die nimmt. Das Geld hat kein Vaterland.Finanziers sind ohne Patriotismus und ohne Anstand; ihr einziges Ziel ist der Profit.“

    „Die Kräfte des Finanzkapitalismus haben einen weitreichenden Plan, und zwar nichts geringeres, als ein Weltsystem der finanziellen Kontrolle in privater Hand zu schaffen, das in der Lage ist, das politische System eines jeden Landes und die Wirtschaft der Welt als Ganzes zu beherrschen. (...) Ihr Geheimnis ist, daß sie von Regierungen,
    Monarchien und Republiken die Macht der Geldschöpfung an sich gerissen haben.“ 

    • Henry Ford

    „Es ist gut, daß die Menschen unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, ​denn wenn sie es täten, glaube ich, gäbe es eine Revolution noch vor morgen früh.“

    • Roland Baader, deutscher Publizist (1940-2012)

    „Wenn früher böse Buben Frösche mit einem Strohhalm aufgeblasen und zum Platzen gebracht haben, nannte man das Tierquälerei. Wenn heute Zentralbanken und Regierungen dasselbe mit ganzen Volkswirtschaften machen, nennt man das moderne Geld- und Konjunkturpolitik.“

    Geld- und Zinskritik:

    • Lew Nikolajewitsch Tolstoi, russischer Schriftsteller

    „Geld ist eine neue Form der Sklaverei, die sich von der alten lediglich durch die Tatsache unterscheidet, dass sie unpersönlich ist, dass es keine Zwischenmenschlichkeit zwischen Herr und Sklave gibt.“

    • Albert Bartlett, Physiker

    „Die größte Unzulänglichkeit der menschlichen Rasse ist unsere Unfähigkeit, die Exponentialfunktion zu erfassen.“  

    • Kenneth E. Boulding, Ökonom

    „Jemand, der glaubt, dass in einer endlichen Welt exponentielles Wachstum endlos weitergeht, ist entweder ein Verrückter oder ein Ökonom.“ 

    • Adam Smith, schottischer Moralphilosoph

    „Das Problem mit Papiergeld ist, dass es die Minderheit, die mit Geld umgehen kann, belohnt und die Generation, die gearbeitet und gespart hat, zum Narren hält.“ 

    • „Wenn Du nicht weißt, wer der Dumme ist, dann bist Du es!“ 
      Sprichwort, rezitiert von Warren Buffet, amerikanischer Investor und Multimilliardär


    • Berthold Brecht
      • "Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank." Dreigroschenoper
      • "Unsichtbar wird der Wahnsinn, wenn er genügend große Ausmaße angenommen hat"

    • Voltaire, französischer Schriftsteller und Philosoph

    „Papiergeld kehrt früher oder später zu seinem inneren Wert zurück – Null.“  

    • Wilhelm Röpke, deutscher Ökonom (1899-1966)

    „Keine Wette war in den Jahrhunderten der Währungsgeschichte sicherer zu gewinnen als die, dass ein Goldstück, das der Inflationspolitik der Regierungen unzugänglich ist, seine Kaufkraft besser bewahren würde als eine Banknote.“ 

    •  William Rees-Mogg, englischer Journalist

    „Es gibt heute keine Behörde, die für die Zahlungsversprechen Alexanders, Julius Cäsars, Ludiwg XIV., Peter des Großen, Napoleons oder Hitlers aufkommt. Sie waren zu ihrer Zeit mächtige Männer, aber keine Bank der Welt wird heute ihre Schecks einlösen. Wenn man jedoch einen Goldbarren nimmt, der einst in ihren Schatztruhen lag, erhält man den Gegenwert dafür überall in der Welt.
    Die Dauerhaftigkeit und Universalität des Goldes verleiht ihm eine geldgleiche Autorität, die kein anderes Geld besitzt.“

    • George Bernhard Shaw, irischer Schriftsteller

    „Sie müssen sich entscheiden,
    worauf Sie vertrauen wollen. Auf die natürliche Stabilität des Goldes oder auf die
    Ehrlichkeit und Intelligenz der Regierung. Bei allem schuldigen Respekt für diese Damen und Herren rate ich Ihnen, solange das kapitalistische System existiert, für Gold zu votieren.“

    • Henry Thornton (1760-1815), britischer Ökonom und Philanthrop
      in "An Enquiry into the Nature and Effects of the Paper Credit of Great Britain", 1802

    „Wir gehen ganz selbstverständlich davon aus,
    dass die Stelle, auf der wir stehen, fest ist und dass sich alle anderen Dinge um uns herum bewegen. Ein Mensch in einem Boot sieht, wie sich die Küste vor seinen Augen entfernt, und die Doktrin der ersten Philosophen war es, dass sich die Sonne um die Erde bewegte und nicht die Erde um die Sonne.
    Es ergeben sich in der Folge ähnliche Vorurteile: Wir gehen davon aus,
    dass die Währung, die sich in unser aller Händen befindet und mit der wir selbst in Verbindung gebracht werden, fest ist, der Preis des Metalls sich jedoch ändert; in Wirklichkeit ist es aber die Währung jeder Nation, die sich verändert und es ist das Metall, das eher festen Charakter hat.“

    3.) „Freie Presse“

    „Die bewusste und intelligente Manipulation
    der Gewohnheiten und Meinungen der Masse ist ein wichtiger Bestandteil
    der demokratischen Gesellschaft. Die, die diesen nicht sichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilden eine unsichtbare Regierung, die die tatsächliche Macht im Land hält. Eine kleine Gruppe von Menschen, von denen wir noch nie gehört haben, regiert uns, bildet unsere Meinung, formt unseren Geschmack und suggeriert uns unsere Ideen. Diese kleine Gruppe zieht die Fäden der öffentlichen Meinung, kontrolliert so die offizielle Regierung und plant die Zukunft….“ ​

    • Dr. Paul Sethe, Historiker, FAZ-Gründungsherausgeber, Leitartikler und polit. Ressortchef bei Die Welt 1955-60, 1962-65, später schrieb er für Die Zeit und Den Stern. Konservativ, schrieb vorrangig über deutsche Politik und deutsche Geschichte; Freimaurer:
      • „Ich weiß, dass es im deutschen Pressewesen Oasen gibt,
        in denen noch die Luft der Freiheit weht. Ich bin glücklich, in einer solchen Oase zu leben. Aber wie viele von meinen Kollegen können das von sich sagen?“ 
      • „Im Grundgesetz stehen
        wunderschöne Bestimmungen über die Freiheit der Presse. Wie so häufig, ist die Verfassungswirklichkeit ganz anders als die geschriebene Verfassung.“
      • „Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten,
        ihre Meinung zu verbreiten. Journalisten, die diese Meinung teilen, finden sich immer.
      • [...] Wer nun anders denkt,
        der hat auch nicht das Recht, seine Meinung auszudrücken? Die Verfassung gibt ihm das Recht, die ökonomische Wirklichkeit zerstört es. Frei ist, wer reich ist.
        Das ist nicht von Karl Marx, sondern von Paul Sethe. Aber richtig ist es trotzdem.
        Es enthält die Frucht der Erfahrung von 35 Journalistenjahren. 
        Und da Journalisten nicht reich sind, sind sie auch nicht frei.“ 
      • „Da die Herstellung von Zeitungen und Zeitschriften immer größeres Kapital erfordert, wird der Kreis der Personen, die Presseorgane herausgeben, immer kleiner.
        Damit wird unsere Abhängigkeit immer größer und immer gefährlicher.“
        Quellen: Wikipedia, Wikiquote, Der Spiegel, Leserbrief, 5. Mai 1965

    • John Swinton, ehemaliger Herausgeber der New York Times, vor Redakteuren im Jahr 1889 zum Anlaß seiner Pensionierung, zitiert nach: Richard O. Boyer und Herbert M. Morais, "Labor's Untold Story", NY: United Electrical, Radio & Machine Workers of America, 1955/1979 Mehr? Mehr?

    „So etwas gibt es bis zum heutigen Tage nicht
    in der Weltgeschichte, auch nicht in Amerika: eine unabhängige Presse. Sie wissen das, und ich weiß das. Es gibt hier nicht einen unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben. Und wenn er es täte, wüsste er vorher bereits, dass sie niemals im Druck erschiene. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, dass ich meine ehrliche Meinung aus dem Blatt, mit dem ich verbunden bin, heraushalte. Andere von Ihnen erhalten ähnliche Bezahlung für ähnliche Dinge, und wenn Sie so verrückt wären, Ihre ehrliche Meinung zu schreiben, würden Sie umgehend auf der Straße landen, um sich einen neuen Job zu suchen.
    Wenn ich mir erlaubte,
    meine ehrliche Meinung in einer der Papierausgaben erscheinen zu lassen,
    dann würde ich binnen 24 Stunden meine Beschäftigung verlieren. Das Geschäft der Journalisten ist, die Wahrheit zu zerstören, schlankweg zu lügen, die Wahrheit zu pervertieren, sie zu morden, zu Füßen des Mammons zu legen und sein Land und die menschliche Rasse zu verkaufen zum Zweck des täglichen Broterwerbs.
    Sie wissen das, ​und ich weiß das, also was soll das verrückte Lobreden auf eine freie Presse?
    Wir sind Werkzeuge und Vasallen von reichen Männern hinter der Szene.
    Wir sind Marionetten. Sie ziehen die Strippen,
    und wir tanzen an den Strippen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unsere Leben stehen allesamt im Eigentum anderer Männer. Wir sind intellektuelle Prostituierte.“


    Psychologie-Prof.: „Eine gigantische Machtverschiebung von Regierungen zu Großkonzernen“

    • „Der Vorteil einer repräsentativen Demokratie ist aus Sicht der Eliten, daß die Veränderungsenergie des Volkes sich darauf beschränkt, andere Hirten aus dem Personal des Herdenbesitzers zu wählen.“
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    • „Die eigentlichen Zentren der Macht sind unsichtbar. Das ist der Witz der repräsentativen Demokratie. Wir wählen an Stellen, wo die Wahl eigentlich kaum noch einen Effekt hat. Weil wir [...] immer aus einer hochgradig vorselektieren Elitengruppe wählen,“
    • „In der Illusion der Demokratie, der repräsentativen Demokratie, sehen wir die Zentren der Macht gar nicht mehr.“
    • „Eine gigantische Machtverschiebung von Regierungen zu Großkonzernen“

    Prof. Dr. Rainer Mausfeld,
    Psychologe, Fachgebiet Wahrnehmungs- und Kognitionsforschung

    Video: Prof. Rainer Mausfeld: Die Angst der Machteliten vor dem Volk, Vortrag, 02.2017

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