- oder polit-religiöse Ideologie der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft?

Zitate berühmter Dichter, Denker & Aufklärer

Koran-Rezensionen und Zitate über den Islam:

  1. von Orientalen
  2. von Orientalisten
  3. von Dichtern, Denkern
  4. von Päpsten, Bischöfen
  5. von Schriftstellern
  6. von Politikern

Martin Luther:

„[] ihren Koran den Christen vor Augen zu führen, damit sie sehen können,
was für ein verfluchtes, abscheuliches und erbittertes Buch dies ist,
voll von Lügen, Fabeln und Gräueln,
welche die Türken
verbergen und beschönigen [...] 
Um Christus zu ehren, Gutes für die Christen zu tun, [...] 
dem Teufel Einhalt zu gebieten,
soll man
dieses Buch herzeigen und nicht zurückhalten [...] 
Geschwüre und Wunden muss man öffnen, um sie heilen zu können.“
Niall Ferguson, „Der Westen und der Rest der Welt“, S. 111   

„Also da der Mahomet durch den Lügengeist besessen
und der Teufel durch seinen Alkoran die Seelen ermordet,

den Christenglauben zerstört hatte,
und mit dem Schwert
die Liebe zu morden angreift.“




„Also da der Mahomet durch
den
Lügengeist besessen
und der Teufel durch
seinen Alkoran die Seelen
ermordet,

den Christenglauben zerstört hatte,
und mit dem Schwert

die Liebe zu morden angreift.“

1.) von Orientalen

  • Atatürk, Mustafa Kemal, 1881-1938,
    Staatsgründer und -oberhaupt der Türkei, "Vater aller Türken":

    • „Sein Credo würde heute in der islamischen Welt zu gewalttätigen Ausschreitungen führen:

      "Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte!
      diese Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, 
      ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet."“

      Quelle: Die Welt, 10.11.2013

    • „Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers 
      ist der 
      größte Klotz am Bein unserer Nation [auf dem Wege zur Zivilisation].
      Der Islam, diese 
      absurde Gotteslehre 
      eines unmoralischen Beduinen,
      ist ein 
      verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“  

      Jacques Benoist-Mechin, "Die Biographie Atatürks" 1954; zit. nach Bert Conrados, 
      "Die islamische Ideologie: archaisch, totalitär und naivgläubig" epuli GmbH, ISBN 3844212000

    • „Seit mehr als 500 Jahren
      haben die Regeln und Theorien eines alten Araberscheichs (Mohammed) und
      die 
      abstrusen Auslegungen von Generationen von schmutzigen und unwissenden Moslems
      in der Türkei sämtliche Zivil- und Strafgesetze festgelegt.
      Sie haben die Form der Verfassung, 
      die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt,
      seine Nahrung, die Stunden 
      für Wachen und Schlafen,
      Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken.
      Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, 

      ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet
      Die Bevölkerung der türkischen Republik, die Anspruch darauf erhebt, 
      zivilisiert zu sein, 
      muss ihre Zivilisation beweisen,
      durch ihre Ideen, ihre Mentalität, durch ihr Familienleben und ihre Lebensweise.“ 
      Quelle: Mustafa Kemal Pâscha “Atatürk” (Jacques Benoist-Méchin, “Mustafa Kemal. La mort d’un Empire”, 1954) und Cem Dalaman Diss. S. 42

    • Atatürk begründet seine Anlehnung an europäische Standarts:

      "Es gibt verschiedene Kulturen, aber nur eine Zivilisation, die europäische."
      - zitiert in Bernd Rill: Kemal Atatürk, rowohlt Verlag 1985, S. 80; Wikiquote

    • „Sie wundern sich,
      daß die Moscheen sich so schnell leeren, obwohl sie niemand schließt? 
      Der Türke war von Hause aus kein Moslem,
      die Hirten kennen nur die Sonne, Wolken und Sterne;
      [...] Der Türke verehrt nichts als die Natur. [...] 
      Ich lasse jetzt auch den Koran zum ersten Mal auf Türkisch erscheinen,

      ferner ein Leben Mohammeds übersetzen. Das Volk soll wissen,
      daß
       überall ziemlich das Gleiche steht und
      daß es den Pfaffen nur darauf ankommt zu essen
      .“  

      Klaus Kreiser, "Atatürk. Eine Biographie" München 2008, S. 235f.
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  • Zafer Senocak, türkischer Schriftsteller, bringt es mit seiner Kernaussage auf den Punkt:
    Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen,
    der 
    Terror kommt aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem Koran. 
    Er richtet sich 
    gegen alle, die nicht nach den Regeln des Korans leben 
    und handeln, also 
    gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker
    und Wissenschaftler
    , gegen Agnostiker und Atheisten. 
    Und er richtet sich vor allem 
    gegen Frauen.“

  • Salman Rushdie:
    DIE WELT: “Nun wächst der Terrorismus, die religiöse Gewalt wird nicht erst seit dem 11. September immer stärker in die Länder der westlichen Welt getragen. Von Moslems, die in Frankreich, Deutschland, England leben. Was kann man dagegen tun?
    Rushdie:   "Alles beginnt mit der Ausbildung. Man muss sehr genau hinsehen, was
                      den Menschen da in den Koranschulen, den Moscheen beigebracht wird.
                      Prediger werden aus aller Welt importiert, um in den Moscheen zu arbeiten,
                      und keiner weiß, was sie da tun, weil es eben Plätze der Anbetung sind
                      und es sich nicht gehört, sich da einzumischen.
                      Aber 
    wenn da Menschen in Moscheen gehen und gewaltsame Revolution 
                      predigen
    , habe ich als Einwohner eines Landes das Recht zu wissen, was da vor sich geht. 

    Interview 20.04.2002, DIE WELT

  • Cahit Kaya, Obmann des Zentralrats der Ex-Muslime Österreich:
    „Es sind sehr bedenkliche Moscheevereine aktiv,
    die massiv unter den Jugendlichen missionieren
    und äußerst 
    rassistische und antisemitische Ideologien verbreiten.
    Mit Demokratie hat dies nichts mehr zu tun. 
    In diesen Clubs wird u.a. der
     Hass auf den Westen geschürt
    und eine von türkischen Islamisten angeführte islamische 
    Herrenreligion propagiert.
    Integration wird völlig abgelehnt und aktiv 
    bekämpft.“

  • Mina Ahadi, Exil-Iranerin, Zentralrat der Ex-Muslime:
    „Wer den richtigen Islam kennenlernen möchte,
    der kann bei uns vorbei schauen und sich informieren. Aktivierter Islam,
    installierter, etablierter Islam heißt 
    SteinigungFrauenfeindlichkeit und Pressezensur.“

  • Ayaan Hirsi Ali, berühmte feministische Islam-Dissidentin in Holland:
         „Ich glaube, dass der Prophet im Unrecht war,
    • als er sich und seine Ideen über kritisches Denken gestellt hat.
      Ich glaube, dass der Prophet Mohammed unrecht hatte,
    • als er die Frauen den Männern unterordnete.
      Der Prophet war im Unrecht, als er bestimmte,
    • dass Schwule getötet werden müssen.
      Der Prophet war im Unrecht, als er gesagt hat,
    • dass Abtrünnige getötet werden müssen.
      Er war im Unrecht, als er sagte,
    • dass Ehebrecher ausgepeitscht und gesteinigt werden müssen.
    • Und dass man Dieben die Hand abschlagen muss.


      Er war im Unrecht, als er sagte,
    • dass die, die für Allah sterben, mit dem Eintritt ins Paradies belohnt werden.
      Er war im Unrecht,
    • als er behauptete, auf seinen Ideen könne man eine gute Gesellschaft aufbauen.“

      Aus ihrem Buch "Mein Leben, meine Freiheit", Piper-Verlag, 2006: 
      Sie war "fromme" Muslimschwester und schreibt, 
      damals hätte sie auch so wie Mohammed Atta handeln können. (S.378):
    • "Nicht Bin Laden, sondern der Prophet Mohammed war die moralische Führungsgestalt [der Attentäter des 11. Sept.], daher sollte man sich mit ihm auseinandersetzen." (S.380)
    • "Alle Zitate, die Bin Laden und seine Anhänger zur Rechtfertigung der Anschläge
      aus dem Koran anführen - ich habe sie nachgeschlagen - sie stehen darin.
      Wenn der Koran zeitlos ist, dann gilt er für jeden Muslim heute. Also dürfen
      sich Muslime so verhalten, wenn sie Krieg gegen die Ungläubigen führen."
      (S. 383)
    • "Der Koran verbreitet .. eine Kultur, die brutal und bigott ist,
      darauf fixiert, Frauen zu unterdrücken und Kriege zu führen."
      (S. 382)
    • "Der wahre Islam als rigides Glaubenssystem
      und moralischer Rahmen bedingt Grausamkeit.
      Die unmenschliche Tat der neunzehn Flugzeugentführer war die logische Folge
      dieses detaillierten Systems zur Kontrolle menschlichen Verhaltens."
      (Seite 382)

  • Ezhar Cezairli, Mitglied der Deutschen Islamkonferenz, mahnt:
    „Es ist eine Gefahr für die Zukunft Deutschlands,
    dass manche Politiker durch ihre Ignoranz gegenüber islamischen Organisationen
    dabei sind, die Grundlagen unserer aufgeklärten Gesellschaft aufzugeben.“


  • Arabisches Sprichwort: 
    „Wenn man ein Haus kauft, sollte man sich zuvor genau die Nachbarn anschauen.“
    zitiert in Broschüre "Bedrohte Freiheit", Internationale Gesellschaft für Menschenrechte Deutsche Sektion e.V., Franfurt a.M., 23.05.2004, die als "Arbeitshilfe für die geistige Auseinandersetzung mit dem Islam" an alle Abgeordneten des Bundestages und aller Landtage versandt wurde; als pdf

  • Recep Tayyip Erdogan im Milliyet-Interview, 21.08.2007 zum Begriff „moderater Islam“:
    • „Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich,
      es ist 
      anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt
      keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam
      . Islam ist Islam und damit hat es sich.“
    • Man kann Frauen und Männer nicht gleichstellen. Das ist gegen die Natur“ 
      vor dem Frauenverband Kadem in Istanbul. spiegel.de: "Erdogan lehnt Gleichberechtigung von Mann und Frau ab"   
    • Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
      Ich verstehe sehr gut, 
      dass ihr gegen die Assimilierung seid.
      Man kann von euch nicht erwarten, euch zu assimilieren.“         

      in der Kölnarena vor 20.000 Landsleuten,10.02.2008, zitiert u.a. in Welt.deFocus.de  
    • Wir müssen die europäische Kultur mit der türkischen impfen. (Link)
      eröffnete Erdogan die Euro-Türken-Konferenz zu der türkischstämmige Politiker
      geladen wurden, spiegel.de, „Erdogan umgarnt deutsch-türkische Politiker.“
    • „Gott sei Dank sind wir Anhänger der Scharia [...] unser Ziel ist der islamische Staat.“   Zeitung Milliyet 1994; Die Welt: "Das System von Recep Tayip Erdogan"   
    • Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
      Die Moscheen sind 
      unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette,
      die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Wikipedia


  • Dr. Younus Shaikh, indischer Rationalist und Aufklärer:
    „Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“

  • Jaya Gopal, indischer Schriftsteller: 
    „In der Sache weist der Islam alle wesentlichen Züge des Faschismus auf.“
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    2.) von Orientalisten

    • William Muir, Kolonialpolitiker, Orientalist, einer der bedeutendsten britischen Islamwissenschaftler: 
      „Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde der Zivilisation,
      der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat.“
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    • Hans-Peter Raddatz, Orientalist und Buchautor über die Einmaligkeit des islamischen Gewaltdogmas:

      „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung
      von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht.
      In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt 
      als Wille Gottes 
      gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil
      seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat.

      Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung
      sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung,

      sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte."  

      "Von Allah zum Terror?", Herbig, München, 2002, Seite 71
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    3.) von Dichtern, Denkern

    • Goethe:

      • Glauben und Unglauben teilen sich in Oberes und Unteres;
        Himmel und Hölle sind den Bekennern und Leugnern zugedacht.
        Nähere Bestimmung des Gebotenen und Verbotenen,
        fabelhafte Geschichten jüdischer und christlicher Religion, 
        Amplifikationen aller Art, grenzenlose Tautologien und Wiederholungen
        bilden den Körper 
        dieses heiligen Buches, das uns, so oft wir auch darangehen,
        immer von neuem anwidert [...]“ „Der Koran“ Reclam Universalbibliothek Nr. 4206, Stuttgart, 1961 und „Noten und Abhandlungen zum Westöstlichen Divan“, Hamburger Ausgabe Bd 2, München 1982. S.143 f.

      • Der Stil des Koran ist seinem Inhalt und Zweck gemäß streng, groß, furchtbar“  [...Die mahometanische Religion läßt] „ihren Bekenner nicht aus einer dumpfen Beschränktheit heraus, indem sie,
        • keine schweren Pflichten fordernd, ihm innerhalb derselben alles Wünschenswerte verleiht
        • und zugleich durch Aussicht auf die Zukunft Tapferkeit und Religionspatriotismus einflößt und erhält.“  „Noten und Abhandlungen zum Westöstlichen Divan“, Hamburger Ausgabe Bd 2, München 1982. S.149
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    • Voltaire:
      Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere,
      Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre,
      er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein,
      fordert Blut und immer wieder Blut
      Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht,
      • dass er seine Mitbürger glauben machen will,
      • dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte;
      • dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein
        und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben,
        das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, 
      • dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen,
      • sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht,
      • dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift,
      • dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt:

    Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, 
    es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen,
    es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht (des Verstandes) erstickt.“ 

    1740, Brief an Friedrich den Großen. Der Spiegel 22.12.2001 „Der Glaube der Ungläubigen"

    • Johann Gottfried Herder:
      Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt.“  
      Schrift von 1786: „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“
    • Blaise Pascal:
      Jesus ließ sich ermorden; Mohammed ließ morden.“ französischer Philosoph und Mathematiker
    • Friedrich Schlegel:
      Mohammed war außer Religionsstifter zugleich Krieger und Eroberer,
      daher ward ihm mit der geistlichen auch die weltliche Herrschaft.“
    • Arthur Schopenhauer:
      An plumpen Fabeln und abgeschmackten Mährchen lässt er sich bisweilen  genügen; wenn nur früh genug eingeprägt, sind sie ihm hinlängliche Auslegungen seines Daseyns und Stützen seiner Moralität. 

      Man betrachte z.B. den Koran: Dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfnis zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus

      Viel mag durch die Übersetzungen verloren gehen; 
      aber ich habe keinen einzigen wertvollen Gedanken darin entdecken können.“ 

      In seinem Hauptwerk „Die Welt als Wille und Vorstellung“ (1819) über die
      „Metaphysischen Bedürfnisse des Menschen“ (1.Buch, Kap.17)
    • Turgot, Anne Robert Jacques, Baron de l'Aulne (1727-1781) franz. Staatsmann und Ökonom:
      Diese Unannehmlichkeiten des Despotismus und der Vielweiberei sind
      niemals so groß
      gewesen wie unter dem mohammedanischen Glauben. Diese Religion, die keine anderen Gesetze als die der Religion selbst anerkennt, stellt dem natürlichen Gang der Vervollkommnung [des menschlichen Geistes] die Mauer des Aberglaubens in den Weg.
      Sie hat die Barbarei befestigt, indem sie jene [Barbarei] heiligte, die bei ihrem Aufkommen
      bereits bestand und die sie aus einem nationalistischen Vorurteil heraus übernommen hatte.“ „Über die Fortschritte des menschlichen Geistes“, S. 191, Frankfurt/Main 1990
    • Alexis de Tocqueville, französischer Publizist, Politiker und Historiker:
      „Ich habe den Koran intensiv studiert, Meine Studien überzeugten mich davon, dass es
      wenige Religionen in der Welt gegeben hat, die für die Menschheit so tödlich waren wie die des Mohammed. So weit ich es beurteilen kann, ist sie die treibende Kraft hinter dem Verfall, der heute in der muslimischen Welt so deutlich wird. Obwohl der Mohammedanismus nicht ganz so absurd ist wie die Vielgötterei der alten Zeiten, sind seine sozialen und politischen Tendenzen meiner Meinung nach in höchstem Maße furchteinflößend.
      Daher sehe ich ihn im Vergleich zum Heidentum als Rückschritt, nicht als Fortschritt.“

    • Karl Marx:
      „Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen.”
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    4.) von Bischöfen, Päpsten

    • Kardinal Karl Lehmann:
      „Der Islam hat ein irgendwie doch ungebrochenes Verhältnis zur Gewalt:
      Der Gott, der sich immer durchsetzt. Mohammed ist ein Krieger, der siegt."

      zitiert in Broschüre "Bedrohte Freiheit", Internationale Gesellschaft für Menschenrechte Deutsche Sektion e.V., Franfurt a.M., 23.05.2004, die als "Arbeitshilfe für die geistige Auseinandersetzung mit dem Islam" an alle Abgeordneten des Bundestages und aller Landtage versandt wurde; hier als pdf
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  • Die katholische Enzyklopedie (1908):
    In politischen Dingen ist der Islam
    eine Mischung aus
    Despotismus im eigenen Land und Aggression gegen andere Länder.
    Die Rechte von nicht-muslimischen Untertanen sind von der vagesten
    und
    eingeschränktesten Art, und ein Religiöser Krieg ist heilige Pflicht,

    wann immer sich die Chance auf einen Sieg über “Ungläubige” bietet.
    Mittelalterliche und moderne mohammedanische,
    besonders türkische Verfolgungen von Juden 
    und Christen
    sind das beste Beispiel für diesen fanatischen religiösen und politischen Geist.“


  • Joachim Kardinal Meisner, Erzbischof von Köln:
    „Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.“

  • Bischof Wolfgang Huber (ehemaliger Ratsvorsitzender der EKD):
    Der Islam muss sich eindeutig vom Extremismus distanzieren - und zwar unter Einschluss
    seiner religiösen Begründungen. Das muss eine kritische Aufarbeitung der Tradition

    religiöser Gewaltlegitimierung einschließen." DER SPIEGEL 38/2006, S.78

  • Papst Benedikt XVI zitiert Manuel II. Palaiologos, byzantinischer Kaiser:
    „Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat
    und da wirst du
    nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, 
    dass er
    vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.“
    Papstzitat von Regensburg 12.09.2006 Uni Vorlesung vor Wissenschaftlern Welt.de, 15.04.2017
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    5.) von Schriftstellern

    • Ralph Giordano, jüdischer Holocaust-Überlebender, (wikiquote):

      • "Eine Lektüre des Schreckens und der Fassungslosigkeit,
        mit ihren unzähligen Wiederholungen, Ungläubige zu töten, besonders aber Juden"
         
        - über den Koran, in einem offenen Brief an die türkisch-islamische Organisation »Ditib«, zitiert im »Kölner
        Stadt-Anzeiger
        « und in Focus Online, Koran ist „Lektüre des Schreckens“, 16. August 2007
      • "Ich frage mich, wie jemand, dem der Koran, diese Stiftungsurkunde einer archaischen Hirtenkultur, heilig ist, auf dem Boden des Grundgesetzes stehen kann… Das eine schließt das andere aus […]" - offener Brief an die türkisch-islamische Organisation »Ditib«, zitiert im »Kölner Stadt-Anzeiger« und in »Focus Online«, Koran ist „Lektüre des Schreckens“, 16.08.2007
      • "Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!" 
        - zum Plan der türkisch-islamischen Organisation »Ditib« in Köln eine große Moschee zu bauen, in einem offenen Brief an die »Ditib«, zitiert in Focus Online, Koran ist „Lektüre des Schreckens“, 16. August 2007, Cicero"Nicht gehaltene Rede vom 11. September 2007 in Köln gegen den Bau der geplanten Großmoschee"
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    • Hilaire Belloc, britischer Schriftsteller:
      Seit die Religion des Islam in der Welt erschien, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend,
      was in ihre
      gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; 
      unzählige Städte so gründlich ausgelöscht,

      dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse;
      so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden! So war und ist
      bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit.

    • Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller:
      Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein zermahlen, sein Staub
      in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird.
      Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“


    • Oriana Fallaci, italienische Journalistin und Schriftstellerin:
      „Europa ist nicht mehr Europa, es ist Eurabien, eine Kolonie des Islam,
      wo die
      islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet,
      sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. 
      Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Konsequenzen für die Gedankenfreiheit, und für das Konzept der Freiheit selbst.“


    • Herbert Rosendorfer, Buchautor:
      „Mohammed kompilierte seinen Koran, von dem er behauptete, ein Engel habe ihn
      ihm diktiert oder eingeflüstert [...] und wenn es ihm in den politischen Kram passte,  

      erschien immer der Engel und eröffnete ihm eine passende Sure gegen seine Feinde.“

    • Alice Schwarzer, Publizistin:
      „Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges.
      Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.“

    • Günther Wallraff, Journalist: „Der Koran hat mich das Fürchten gelehrt.“

    • Michel Houellebecq, franz. Bestseller-Autor: „Der Islam ist die bescheuertste Religion der Welt!“
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    6.) von Politikern, auch Nazis

    • Friedrich II., König von Preußen: 
      „Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger,
      der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.“
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    • John Quincy Adams, 6. Präsident der USA:
      Im siebten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung
      tauchte ein 
      wandernder Beduine aus Hagars Stamm auf, der aus der neuen Lehre Jesus den Glauben an und die Hoffnung auf die Unsterblichkeit übernahm.
      Doch er verzerrte sie bis zur Unkenntlichkeit und trat sie in den Staub, indem er in seiner Religion jeglichen Lohn, jegliche Hoffnung in die Form sexueller Belohnung goss.
      Er vergiftete die Quelle menschlichen Glückes,
      in dem er Frauen abwertete und Polygamie erlaubte; und er erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung bedachten Krieg.

      Die Essenz dieser Religion waren Lust und Gewalt – was die brutale über die spirituelle Natur des Menschen erhob. Zwischen diesen beiden Religionen (Christentum und Islam), wie sie sich im Gegensatz ihrer beiden Gründer manifestiert, tobt bereits seit 12 Jahrhunderten Krieg. Und solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen des falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben.“

    • Winston Churchill:
      „Nebst dem fanatischen Wahnsinn, der in einem Menschen so gefährlich ist, wie Wasserscheuheit (*Tollwut) in einem Hund, ist diese beängstigend-fatalistische Gleichgültigkeit. Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich, leichtsinnige Gewohnheiten, schlampige Ackerbaumethoden, schwerfällige Wirtschaftsgebräuche und Unsicherheit des Eigentums herrschen überall da, wo die Nachfolger des Propheten regieren oder leben.
      Eine erniedrigende Sinnlichkeit beraubt dieses Leben von seiner Würde und seiner Verbesserung, das nächste von seiner Ehre und Heiligkeit. Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus [...]
      Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, 
      aber der Einfluss
      der Religion 
      lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen.
      Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt. Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube
      Er hat bereits in Zentralafrika gestreut, zieht bei jedem Schritt 
      furchtlose Krieger heran, 
      und wäre nicht das Christentum in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, 
      der  
      Wissenschaft, gegen die er (der Islam) vergeblich gekämpft hat, würde die Zivilisation des modernen Europas vielleicht fallen, so wie die Zivilisation des alten Roms gefallen ist.“ 

      1899 Quelle: The River War, first edition, Vol II, S. 248-250, London, zitiert in: achgut.com: "Winston Churchill über den Islam"  (*Tollwut) Anm.: „Wasserscheuheit“ ist im Englischen ein früherer Begriff dafür. 

    • Martin Hohmann, MdB (CDU)
      „Wäre der Koran die grundlegende programmatische Schrift einer Partei,
      so gäbe es zureichende Gründe, diese Partei zu verbieten."

      zitiert in Broschüre "Bedrohte Freiheit", Internationale Gesellschaft für Menschenrechte Deutsche Sektion e.V., Franfurt a.M., 23.05.2004, die als "Arbeitshilfe für die geistige Auseinandersetzung mit dem Islam" an alle Abgeordneten des Bundestages und aller Landtage versandt wurde; herunterladen als pdf

    • Otto Schily, früherer Bundesinnenminister:
      Es muss erlaubt sein zu sagen, dass der muslimische Glaube eine Verirrung ist [...]
      Diese Position, so der Innenminister weiter, müssten auch Muslime ohne gewalttätige Reaktion hinnehmen können. Hannoversche Allgemeine Zeitung, 06.03.2002

    • Rainer Wendt, Bundesvorsitzender Deutsche Polizeigewerkschaft
      In der November 2015-Ausgabe des Compact Magazins wird Rainer Wendt mit den Worten zitiert, 
      dass die Diskriminierung von Frauen „fast zu den genetischen Grundbausteinen“ der muslimischen Kultur gehöre. Wikipedia

    • Heinrich Himmler, Reichsführer SS:
      • Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser [muselmanisch-bosniakischen SS-] Division seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion! []“  http://www.zmo.de/biblio/nachlass/hoepp/1_10_48.pdf  
        Militärisches Zwischenarchiv, Potsdam, Himmler-Rede,Tagung der RPA-Leiter 28.01.1944

      • Heinrich Himmler schrieb an den Mufti al-Husseini am 2. November 1943:
        „Die nationalsozialistische Bewegung Grossdeutschlands hat seit ihrer Entstehung den Kampf gegen das Weltjudentum auf ihre Fahne geschrieben. Sie hat deshalb schon immer mit besonderer Sympathie den Kampf der freiheitsliebenden Araber, vor allem in Palästina gegen die jüdischen Eindringlinge, verfolgt. Die Erkenntnis dieses Feindes und der gemeinsame Kampf gegen ihn bilden die feste Grundlage des natürlichen Bündnisses zwischen dem nationalsozialistischen Grossdeutschland und den freiheitsliebenden Mohammedanern der ganzen Welt. In diesem Sinne übermittle ich Ihnen am Jahrestag der unseligen Balfour-Deklaration meine herzlichsten Grüße und Wünsche für die glückliche Durchführung Ihres Kampfes bis zum sicheren Endsieg." Wikipedia: Islamfaschismus und Videobeschreibung: NAZI-Islamfaschismus https://de.wikipedia.org/wiki/Islamfaschismus

  • Hitler monologisierte in seinem Führerhauptquartier:
    „Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes:
    die größten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker,
    einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich.

    Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren.
    Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe.

    Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt
    auf uns genommen - das Christentum ist so etwas Fades -,
    so hätten wir viel eher noch
    den Mohammedanismus übernommen
    ,
    diese Lehre der Belohnung des Heldentums:
    Der
    Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert,
    nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.
    ”    
    Quelle: Adolf Hitler (NSDAP), deutscher Kanzler, 27. Aug. 1942
    (Jochmann: „Adolf Hitler - Monologe im Führerhauptquartier“, S. 370)

  • „Die mohammedanische Religion wäre für uns viel geeigneter als ausgerechnet das Christentum mit seiner schlappen Duldsamkeit“ - Adolf Hitler. Muslimische NS-Helfer - Hakenkreuz und Halbmond, Süddeutsche Zeitung, 16.06.2016

  • Muhammad Amin al-Husseni, Großmufti von Jerusalem, SS-Angehöriger:
    Die Freundschaft zwischen Muslimen und Deutschen ist viel stärker geworden,
    weil der Nationalsozialismus in vieler Hinsicht der islamischen Weltanschauung parallel läuft.
    Die Berührungspunkte sind: Der Monotheismus und die Einheit der Führung.

    Der Islam als ordnende Macht. Der Kampf, die Gemeinschaft, die Familie und der Nachwuchs.
    Das Verhältnis zu den Juden. Die Verherrlichung der Arbeit und des Schaffens.“


    Quellen u.a.: koran.terror.ms 
  • Verkürzten Text anzeigen

    „Zufall“, daß Islam dort verbreitet ist und am fundamentalsten gelebt wird, wo Unbildung und Analphabetismus am höchsten und Fortschritt und Menschenrechtsstandarts niedrig sind?!
    Oder liegt es daran, daß Gutmenschen und die meisten Muslime
    einfach stumpf nicht lesen und nicht wahrhaben wollen, was dort steht?


    Nach Mohammeds bequemem Motto:

    • Fragt nicht nach Dingen, die, wenn sie euch enthüllt würden, euch unangenehm wären.“ Sure 5;101

    Anstelle unseres vor 250 Jahren erkämpften aufklärerischen Wahlspruchs:

    • "Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen." Immanuel Kant:

    • "BEANTWORTUNG DER FRAGE: WAS IST AUFKLÄRUNG ?
      • Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner 
        selbstverschuldeten Unmündigkeit.
      • Unmündigkeit ist das Unvermögen,
        sich seines 
        Verstandes ohne Leitung eines anderen
        zu bedienen.
      • Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit,
        wenn
        die Ursache 
        derselben nicht am Mangel des Verstandes,
        sondern der Entschließung und des Mutes liegt,
        sich seiner ohne Leitung 
        eines andern zu bedienen.
      • Sapere aude! Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes
        zu 
        bedienen! ist also der Wahlspruch der
        Aufklärung.

      • Faulheit und Feigheit sind die Ursachen,
        warum ein so großer 
        Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst
        von fremder Leitung freigesprochen (naturaliter maiorennes),
        dennoch gerne 
        zeitlebens unmündig bleiben;
        und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen.
        Es ist so bequem, unmündig zu sein:
        • Habe ich ein Buch, das für mich Verstand hat, 
        • einen Seelsorger, der für mich Gewissen hat,
        • einen Arzt, der für mich die Diät beurteilt usw,

    so brauche ich mich ja nicht selbst zu bemühen.
    Ich habe nicht nötig zu denken, wenn ich nur bezahlen kann;
    andere werden das verdrießliche Geschäft schon 
    für mich übernehmen." 

    Königsberg in Preußen, den 30. September 1784, Berlinische Monatsschrift,
    Dezember-Heft 1784 S. 481-494 I. Kant, Quelle: uni-potsdam.de