- oder polit-religiöse Ideologie der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft?

1. "Normale Religion wie jede andere auch."?

 

Jain, auch im Islam gibts... 

  • Beten, Fasten, Pilgern
  • Der Glaube an Gott, den Schöpfer, Adam als erster Mensch wie auch der Sündenfall, die Vertreibung aus dem Paradies, Noah und der Turmbau sind ebenfalls gemeinsames Traditionsgut.  
  • zahlreiche Namen, Erzählungen und Themen, die ähnlich klingen, aber in mancher Ähnlichkeit auch wieder verschieden.
  • einen Propheten, dem beide als Vorbild nachahmen sollen:
    „Wahrlich, ihr habt am Gesandten Allahs ein schönes Vorbild für jeden“  Sure 33:21, Mt 16:24; Mk 8:34; Lk 9:23

2. "These 1: Der Islam ist dem Christentum und dem Judentum

sehr ähnlich. Christen, Juden und Muslime beten zum selben Gott.

Sowohl das Christentum als auch das Judentum kennen ein zentrales ethisches Prinzip, die Goldene Regel. Behandle andere so, wie Du selbst behandelt werden willst. Dem Islam ist diese Verhaltensnorm, diese goldene Regel eines einvernehmlichen Miteinander unbekannt; im Gegenteil, er unterscheidet scharf zwischen Muslimen und Ungläubigen/Kuffar. Beide Gruppen folgen den für sie vorgesehenen Gesetzen.

Der Koran erklärt immer wieder, dass die Schriften der Christen und Juden fehlerhaft und voller Irrtümer sind.

Der Koran erklärt das Wesen von Allah, die hebräische Bibel beschreibt den jüdischen Gott. Im Koran verachtet, beschimpft und verflucht Allah die Juden. Der Gott der Bibel liebt die Juden.

Der Gott der Christen, wie er im neuen Testament beschrieben wird, liebt ausnahmslos alle Menschen. Allah dagegen hasst alle Ungläubigen, seine Liebe gilt allein den
Muslimen. Der Koran besteht darauf, dass Jesus weder Gottes Sohn war, noch gekreuzigt wurde und wieder auferstanden ist. [...] Sämtliche Grundlagen des Christentums werden vom Koran verworfen.

Der Jesus des Korans heißt „Isa“. Isa ist nicht der Jesus der Christen. Das gleiche gilt für Moses, der Mann namens „Musa“ aus dem Koran ist nicht identisch mit dem Moses in der Tora. Alle „Propheten“ im Koran tragen jüdische Namen, es handelt sich jedoch nicht um die selben Personen wie in der Tora.

Die ganze Idee eines gemeinsamen Ursprungs der drei abrahamitischen Religionen ist eine Behauptung, die nur im Islam aufgestellt wird. Sie entbehrt jeglicher Grundlage. Sowohl Judentum als auch Christentum erkennen das alte Testament als gültige heilige Schrift an. Der Islam dagegen leugnet die Gültigkeit des alten Testaments."

Prof. Dr. Bill Warner, Zentrum für das Studium des politischen Islams: "Mit Fakten überzeugen", 2011, S. 42, als pdf

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Antijüdischer Anteil des Textes; Quelle mit Detailangaben

Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Quellen mit Detailangaben: Altes Testament / Hebr. Bibel, Trilogie, "Mit Fakten überzeugen" S. 31 (als pdf) und hier

„Vergleichen wir quantitativ die politische Gewalt in der hebräischen Bibel mit der Trilogie. Die Zählung ergibt, dass 5,6% der Schriften politisch motivierten Gewalttaten gewidmet sind – gegenüber 31% bei den Texten der Trilogie.

Noch extremer fällt das Ergebnis bei der absoluten Anzahl der Wörter aus: in der Trilogie bildet die politisch motivierte Gewalt einen Anteil von 327.547 Wörtern, während es in der hebräischen Bibel 34.039 Wörter sind. Die Trilogie beinhaltet also 9,6 mal so viele mit politischer Gewalt aufgeladene Wörter wie die hebräische Bibel.

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Kommen wir nun zur qualitativen Untersuchung. Die politisch motivierte Gewalt der Bibel bezieht sich in Zeit und Ort stets auf die entsprechenden historischen Umstände. Der Koran ruft die Muslime dagegen überall und zu allen Zeiten zur Anwendung politische Gewalt auf.

Dieser qualitative Unterschied drückt sich in Zahlen aus.
Der Dschihad forderte während der letzten 1400 Jahre etwa 270 Millionen Tote unter den Nicht-Muslimen. Die von Juden eingesetzte politische Gewalt kostete seit den Tagen des Alten Testaments dagegen etwa (geschätzte) 300.000 Menschen das Leben. Wie man sieht, hat der Dschihad tausendmal mehr Menschenleben gefordert als die politisch motivierte Gewalt, die von den Juden ausging.“

Prof. Dr. Bill Warner, Zentrum für das Studium des politischen Islams: „Mit Fakten überzeugen“, 2011, S. 31; als pdf

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Gleich?

„Wer sagt,
alle Religionen seien gleich und wollten das Gleiche,
hat sich noch nicht einmal oberflächlich mit ihnen beschäftigt;
denn wenn die islamische und die christliche Lehre gleichsam stimmen,
dann wäre etwa Jesus auferstanden und gleichzeitig nicht auferstanden.“
-
Jürgen Spieß, in: Aus gutem Grund; (Wikipedia)

3. Mohammed und Jesus sind gegensätzlich; z.B.:

... Mohammed Jesus Christus
lebte von Karavanenüberfällen, Lösegelderpressung, Kriegsbeute, Schutzgelderpressung (Dschizya/Kopfsteuer). Spenden. (Lk 8:1-3)
war ein Staatsgründer. unpolitisch: "wie auch ich kein Teil dieser Welt bin."
trieb Steuern ein. sagt: "Gebt des Kaisers, was des Kaisers ist."
war Richter. sagt:: "Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet."
war zigfacher Kriegsherr. sagt: „Selig sind die Friedfertigen; denn sie werden Gottes Kinder heißen!“ (Mt 5,9), „Da sprach Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert an seinen Ort! Denn alle, die das Schwert ergreifen, werden durch das Schwert umkommen.“ (Mt 26:52), "Liebet eure Feinde."
tötete Menschen. niemanden; ließ Tote auferstehen. (Jo. 11:1-45)
hat Geldverstecke seiner Opfer erfoltert, auch bis zum Tod. nicht.
hat von ihm ausgeraubte, wehrlose 800 Juden, die sich ergeben haben, enthaupten lassen: Er sah sich das Schauspiel Tag gemeinsam mit seiner Lieblingskinderfrau an. nicht; vergibt seinen Feinden (Lk 23:43); ließ die Verurteilten frei. (Jo. 8;1-11)
teilte die Frauen, die er im Krieg erbeutete, an seine Anhänger als Sklaven auf, wie Sachen. Fische und Brot mit Hungernden.
legte fest, beim Vergewaltigen müsse der Samen in die Vagina fließen.
hat Frauen als Raubbeute für sich behalten und mit ihnen Geschlechtsverkehr gehabt.
erteilte Mordaufträge gegen Dichter/innen und Sängerinnen.
erlaubte zu lügen, um den Mördern ihr Morden zu erleichtern.
heiratete 10-14 Frauen, darunter seine Kousine 1. Grades Zaynab bint Dschahasch. nicht, war enthaltsam.
heiratete ein 6-jähriges Kind.
hat mit 9-jährigem Kind Geschlechtsverkehr gehabt.
heiratete seine ("Ex"-)-Schwiegertochter, nachdem er die Adoption seines Sohnes durch neue Verse ungültig erklärte. (Sure 33:36-38)
benutzte weitere Sexsklavinnen.
befriedigte all seine 9 Frauen in nur 1 Nacht.
hat gutgeheißen, Ehefrauen und Sexsklavinnen zu schlagen. (Sure 4:34) weder noch.
hat Frauen steinigen lassen: auch die Mutter eines Kleinkindes. Steinigung verhindert.
las nicht, war Analphabet (Sure 7:157, 29:48) das Alte Testament. (Lk 4 16-21)
vollbrachte Heilungswunder: nicht. (Sure 29:50) verschiedene (Mk 3:9-10)
machte sehende Augen blind. (Sahih Bukhari Bd. 1 4/234; vol. 8, p. 520) blinde Augen sehend. (Lukas 18:35-43)
machte die Gehenden lahm (Sahih Bukhari vol. 8, p. 520) die Lahmen gehend. (Mt 9:2-8)
schnitt anderen die Hände ab. (Sure 5:38; Sahih Bukhari vol. 8, p. 520) heilte verkrümmte Hände. (Matthäus 12:10-13)

„Mohammed hat Menschen umgebracht

  • „Mohammed hat Menschen umgebracht laut islamischen Quellen.
  •  Mohammed hat Menschen enthaupten lassen, die sich ergeben haben im
     Krieg.
  •  Mohammed hat von Kriegsbeute gelebt.
  •  Mohammed hat Frauen als Kriegsbeute für sich behalten
    • und mit ihnen Geschlechtsverkehr gehabt.
    • Er hat die Frauen, die er im Krieg erbeutet hat,
      an seine Anhänger aufgeteilt wie Sachen.“
Wer ist Hamed Abdel-Samad ausklappen, erfahren Sie mehr...

Hamed Abdel-Samad, ägyptischer Politikwissenschaftler, Publizist und Bestsellerautor, Sohn eines Imams, Ex-Muslimbruder, seit 1995 im Alter von 23 Jahren in Deutschland, unterrichtete Islamwissenschaften, nach ägyptischer Mord-Fatwa zeitweise unter Polizeischutz; im Interview: 
"Peter Voß fragt Hamed Abdel-Samad: Mohammed – Ende eines Tabus? (10.04.2016 3sat)" ab 18:36

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Video ab Minute 18:36


„Die Entstehung und die Begleitumstände beider Religionen waren unterschiedlich. Beide Religionen haben ein entgegengesetztes Gottesbild. Beide Religionsgründer und deren Botschaften sind wie schwarz und weiß.

  • In der Bibel sagt Gott nicht, daß du für ihn sterben sollst. Der christliche Gott starb, um die Menschen zu retten. Allah im Islam aber befiehlt dem Moslem für ihn zu sterben. Demzufolge ist das Gottesbild nicht identisch.

  • Der Gründer des Christentums schuf keine Gesetze, die das Leben der Menschen regeln sollen.

  • Er vermischte Religion und Politik nicht. So gib dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist. Der Gründer des Islam dahingegen sagte: Ich bin der Kaiser, her mit dem Geld. Er vermischte Religion und Politik. Er agierte nicht nur als Prophet, sondern als Heerführer, Staatsführer, Gesetzgeber, Richter und Polizist.“ 

  • „Wir können nicht sagen, daß der islamische Prophet keine Kriege geführt hatte. Daß er weder Sexsklaven nahm, noch von Kriegsbeute lebte. Denn genau das wird von uns in der islamischen Literatur, in dem Koran, in den Hadithen und in der Biograhpie Mohammeds überliefert.“
Wer ist Hamed Abdel-Samad ausklappen, erfahren Sie mehr...

Hamed Abdel-Samad, ägyptischer Politikwissenschaftler, Publizist und Bestsellerautor, Sohn eines Imams, Ex-Muslimbruder, seit 1995 im Alter von 23 Jahren in Deutschland, unterrichtete Islamwissenschaften, nach ägyptischer Mord-Fatwa zeitweise unter Polizeischutz

Reformislam. Kommt der islamische Luther? H. Abdel-Samad bei Rachid

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4. Kulturelle Selbstverständlichkeiten gegensätzlich; z.B.:

... Muslimische Kultur / Scharia Christliche / säkulare Kultur
Andersgläubige sind... "UNgläubige", perverse Untermenschen ohne Lebensrecht, "die schlimmsten Tiere" gleichbehandelte Gleichberechtigte
Feinde: Siehe oben lieben, Feindesliebe
Andere kritisieren: Oft, "Un"glaube = Unrecht Nein, verpönter Hochmut = Sünde
Andersgläubige als Zeuge: Nein, nur Muslime gleichberechtigt
Andersgläubige erben: Nein, nur Muslime erben gleichberechtigt
Andersgläubigen heiraten Nein Ja
Bei Glaubens-Abfall: Enteignung, Zwangsscheidung, Ausbürgerung, Tod Keine Nachteile
Eigene Schuld: verneinen übernehmen
Fordern, nehmen: Endlos, weil Eigentum Nie, geben ist seliger
Frau erbberechtigt? erbt nur zur Hälfte gleichberechtigt
Frau zeugnisberechtigt? halbe Beweiskraft gleichberechtigt
Fremde Kritik: Bestreiten Annehmen
Glauben verbreiten: Auswandern, Sonderrechte fordern / Militärisch, Terror Predigtdienst
Heiraten: Mann darf... 4 Frauen 1 Frau
Kritik an Religion / Prophet: wie Glaubensabfall / Tod erlaubt, keine Nachteile
Schuld anderer: rächen vergeben
Selbstkritik: entfällt, unbekannt ständige Tugend, Grundhaltung
Von Mann angesprochene Frau reagiert... reserviert, abweisend freundlich, offen
Wiedergutmachen: entfällt, siehe oben Pflicht
Beide Gruppen folgen den für sie vorgesehenen Gesetzen: Der Koran erklärt immer wieder, dass die Schriften der Christen und und Juden fehlerhaft und voller Irrtümer sind.
Grundvorstellung eines qualitativen Unterschieds zwischen Moslems und Ungläubigen. "Goldene Regel" - Lehre von der Einheit und Gleichheit aller Menschen in einvernehmlichem Miteinander.
Dem Islam ist diese Verhaltensnorm, diese goldene Regel eines einvernehmlichen Miteinander unbekannt; im Gegenteil, er unterscheidet scharf zwischen Muslimen und Ungläubigen/Kuffar. Sowohl das Christentum als auch das Judentum kennen ein zentrales ethisches Prinzip, die Goldene Regel. Behandle andere so, wie Du selbst behandelt werden willst.
Im Koran verachtet, beschimpft und verflucht Allah die Juden. Der Gott der Bibel liebt die Juden.
Allah haßt alle Nichtmoslems, seine Liebe gilt allein den Muslimen. Der Gott der Christen, wie er im neuen Testament beschrieben wird, liebt ausnahmslos alle Menschen.

"Zur Freiheit hat uns Christus befreit.
Bleibt daher fest und lasst euch nicht von neuem das Joch der
Knechtschaft auflegen!"
- Galater 5,1 EU

5. "Fremdgruppenfeindlichkeit": Moslems gegen Christen

SCIICS-Studie des WZB: 
"Fundamentalismus und Fremdenfeindlichkeit - Muslime und Christen im europäischen Vergleich"
Ruud Koopmans, Direktor der Abteilung Migration,  Integration, Transnationalisierung und Gastprofessor für Politische Wissenschaften Universität  Amsterdam. S-Professur für „Soziologie und Migrationsforschung“,  Philosophische Fakultät III, Humboldt-Universität, Berlin
Quelle: WZB Mitteilungen Heft 142, S. 21-25, Dezember 2013; pdf m. Grafiken herunterladen  

Die absolute Mehrheit der Moslems bildet sich ein, 
ihre spendablen europäischen Gastgeber und Lebensretter versorgen, pampern  und bevorrechtigen sie nur deshalb, um ihren Islam zu zerstören!

Krasser Gegensatz:
Nur jeder 5. Deutsche ahnt den tatsächlichen Vernichtungswillen des Islam gegen sie selbst. Siehe Nicht-wahrhaben-wollen-Syndrom
 
"Während etwa jeder fünfte Einheimische als islamfeindlich  [berechtigte Angst vor Vernichtung] gelten kann, ist das Ausmaß der Phobie gegen den Westen – für die es sonderbarerweise kein Wort gibt, man könnte sie „Abendlandphobie“ nennen [wie wär´s mit "christenfeindlich"] – unter Muslimen viel höher; 54 Prozent glauben, dass der Westen den Islam zerstören will."

Anm.: Unter den hier tonangebenden und am wenigsten integrierten Sunniten ist der Anteil jedoch weit höher als 54 %, worin Aleviten bereits enthalten sind, weil: 
"Unter Aleviten ist der Grad der Fremdgruppenfeindlichkeit wesentlich geringer als unter sunnitischen Muslimen"

[...] Ein Grund zur Sorge ist die Tatsache, dass fundamentalistische Haltungen unter jungen Muslimen ebenso weit verbreitet sind wie unter älteren, während sie bei jungen Christen sehr viel seltener anzutreffen sind als bei älteren Christen." 

Anm.: Schlafschaf und Schlachter schließen da wohl beide von sich auf andere. In der Psychologie nennt man das Übertragung.


  • "75 Prozent meinen, dass nur eine [!] Auslegung des Korans möglich ist, an die sich alle [!] Muslime halten sollten; und 65 Prozent sagen, dass ihnen religiöse Regeln wichtiger sind als die Gesetze des Landes, in dem sie leben."

  • Unter den tonangebenden und am wenigsten integrierten Sunniten ist der Anteil jedoch weit höher als 75 %, weil insbesondere Aleviten, aber auch Schiiten, Ahmadiyya u.a. "anders" interpretieren:

    "Unter Aleviten, einer türkischen Minderheitsglaubensrichtung innerhalb des Islam, kommen fundamentalistische Überzeugungen viel seltener vor (15 Prozent)."

  • [...] Ein Grund zur Sorge ist die Tatsache, dass fundamentalistische Haltungen unter jungen Muslimen ebenso weit verbreitet sind wie unter älteren, während sie bei jungen Christen sehr viel seltener anzutreffen sind als bei älteren Christen."