Oder relig.-politische Ideologien der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft,
was Medien & Schulen uns gern verschweigen?

Sozialismus und Islam — Kern-Ziele und -Lügen 


Durchschauen Sie,

  1. was an beiden ist auch für Sie gefährlich?

  2. und warum Medien & Schulen uns das gern verschweigen?

Linke — „moralisch überlegen“ oder Die Jahrhundert-Lüge?


Islam — „normale Religion“? — oder ebenfalls
relig.-politische Ideologie d. Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft?

Karl Marx erkannte die Feindseligkeit des Todeskults Islam

— als Vorlage für den seinen?

„Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung
reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker
auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige.
Der Ungläubige ist 'harby', d.h. der Feind.
Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand
permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen
.“

Marx' Geständnisse, daß Sozialismus = Diktatur & Terror und Völkermord fordert - ausklappen…

— Karl Marx, 1854: Die Kriegserklärung - Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx/Engels: Werke (MEW) Band 10, S. 170, Dietz Verlag, Berlin/DDR 1961, mlwerke.de; vergl. wikiquote.de unter Islam u. Karl Marx, als pdf, (andere)

 

Mehr seiner Aufschlüsse über den Islam: Marx, Engels und der Islam

Daß Gleichmacherei nicht funktionieren kann, weil Menschen natürlich nicht gleich sind, es also widernatürlich (pervers) wäre, solches zu versuchen, wußte selbstverständlich auch Marx. Deshalb forderte er den Neuen Menschen zu erschaffen. (Umerziehung, Relotius-Medien, Framing-TV lassen grüßen) 

Selbst wenn Marx' ersehnter, erforderlicher Neuer Mensch geschaffen ist, droht stets auch dessen natürlicher Verstand und Schaffensdrang, z.B. einen Brunnen zu bohren, der ihn unabhängig vom Staat und zum Eigentümer machte. 

Deshalb muß der Staat immer weiter kontrollieren, kann also nie abgeschafft werden. kann also der verheißene allseligmachende Kommunismus nie eintreffen, ist also eine Utopie, ein Nicht-Ort. 

Zwangsläufig bleibt die sog. ‚Übergangsperiode‘ der Endzustand die Diktatur des Proletarias, eine Terror-Diktatur, wie er sie selbst beschreibt — ewig. Deshalb muß er seinen betrogenen nützlichen Idioten ständig vom Nirwana-Paradies vorbeten, dem Gaul die Mohrrübe hinhalten:

„Zwischen der kapitalistischen und der kommunistischen Gesellschaft
liegt die Periode der revolutionären Umwandlung der einen in die andere.
Der entspricht auch eine politische Übergangsperiode,
deren Staat nichts andres sein kann als die revolutionäre Diktatur des Proletariats.“ 

Kritik des Gothaer Programms, MEW 19, 28; Welt.de, 09.03.2008, Best of Karl Marx der Zitatenschatz

Völkermord und Terror, schlimmer als Terror-Regime Robbespierre's? Siehe 1. der 7 Irrtümer

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Viele fragen sich: „Ist der Islam wirklich eine ‚normale‘ Religion des Friedens und tolerant,...

‚Ungläubige‘ achtend,...

  • Frauen achtend und gleichberechtigend
  • Schwule und Juden respektierend
  • Meinungsäußerungen und Abtrünnige tolerierend
  • barmherzig, feindesliebend, friedlich
  • auf ‚gemäßigt‘ uminterpretierbar, reformierbar...?“ 

    wie...
    Islam-Vertreter,
    Parteien, Wirtschaft, Asylindustrie (z.B. Kirchen), 
    Antideutsche, Schulbücher & Medien und
    „nette“ gut(gläubig)e Menschen

     ...ständig beteuern.

oder ‚Ungläubige‘ verachtend,

  • Frauen entwertend und unterdrückend
  • Schwule und Juden hassend
  • Meinungsäußerungen und Abtrünnige verfolgend
  • unbarmherzig, gewaltverherrlichend, kriegerisch
  • wörtlich zu befolgen, auf ewig unabänderlich...?“

    wovor...
    Kritiker des politischen Islam,
    islamkritische Moslems,
    Exmoslems und
    Islamwissenschaftler

    ...ständig warnen (und was viele belesene ehrliche Moslems bestätigen).

„Die Grundidee dieses öffentlich dargestellten Islams...

ist die Vorstellung, der Islam sei außerordentlich schwer zu verstehen und sehr komplex.
Tieferes Wissen sei für niemanden zugänglich,
außer Imamen und Islamwissenschaftlern.

Wir müssen daher zunächst klarstellen, dass es tatsächlich allgemein zugängliches, durch Fakten gesichertes Wissen vom Wesen des Islams gibt.

 

Der Islam ist eine
höchst logische und leicht verständliche Ideologie.

Er folgt allerdings einer vollkommen anderen Logik als der unseren. Hat man diese Logik der Unter-scheidung zwischen Gläubigen und Ungläubigen (Dualität) einmal verstanden, wird der Islam einfach.“

— Prof. Dr. Bill Warner, Quelle ausklappen

Prof. Dr. Bill Warner, Zentrum für das Studium des politischen Islams: Mit Fakten überzeugen, 2011, S. 19, als pdf

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Zum einfachen Verstehen erfahren Sie hier:

Was tat und sagte Mohammed! 
Höchster Moslem & Experte, einzige Islam-Autorität.
Der Koran befiehlt 89x Mohammed nachzuahmen.

Zusammenstellungen - Thematisch sortiert:

  • Textstellen islamischer Lehre: Koran und Sunna - Mohammeds Lebensgeschichte & Überlieferung
  • Ggf. Auskünfte von Fachleuten: Auf Mohammeds Biografie und Überlieferung gegründet
  • Jederzeit leicht überprüfbar...„Frag Imam Google“
  • Prägnant, übersichtlich, leicht verständlich
  • Unabhängig, unpolitisch, unreligiös und werbefrei

Weil Sie hier alle Punkte so verständlich bekommen, ist diese Seite einzigartig.

„Die das Privileg haben zu wissen,
haben die Pflicht zu handeln.“
— Albert Einstein

Nutzen Sie zuvor die spannenden Vorab-Info zu...

  • „Nicht-Wahrhaben-Wollen-Syndrom“ >>> Hier 
  • und „3 Geheimnisse“ >>> Hier 
Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Islam ist 14% Allah und 86% Mohammed


„Es gibt allgemein anerkanntes, gesichertes Wissen über den Islam. Jeder Muslim wird Ihnen bestätigen: es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Prophet.

Die Grundlage aller islamischen Lehren bilden...

Vollständigen Text ausklappen, erfahren Sie mehr...
  • Allah (beschrieben im Koran) und
  • Mohammed (beschrieben in der Sunna, bestehend aus der Sira und den Hadithen).

Jede Zeile der Trilogie (Koran, Sira, Hadithe) ist Islam. Wenn etwas nicht darin zu finden ist, ist es kein Islam.

Mohammed ist die höchste Autorität im Islam. Kein Muslim, kein Experte in den Medien, kein Imam, kein Buch oder Artikel, ja nicht einmal der Präsident der Vereinigten Staaten steht über Mohammed. Sobald Sie Mohammed kennen, kennen Sie auch die Wahrheit über den Islam.

Dies ist der Kern der Sache, alle Muslime sind Mohammedaner [...] nach dem Vorbild Mohammeds. Der Islam ist unkompliziert. Er ist eine

  • politische,
  • religiöse und
  • kulturelle Doktrin,

niedergelegt in den Texten der Trilogie.

Wenn Sie das einmal verinnerlicht haben, dann ändert sich ihr Blick auf die Welt. Sie wissen, ein Artikel eines Regierungs- oder Universitätsexperten über den Islam in der New Times besitzt keine Glaubwürdigkeit, solange die Schlussfolgerungen des Experten nicht mit der Sunna abgeglichen wurden.

  • Was in Übereinstimmung mit Mohammed oder Allah über den Islam gesagt wird, ist richtig.
  • Was der Sunna oder dem Koran widerspricht, ist immer falsch.

In fast allen Fällen werden Sie wahrscheinlich jedoch in dem von Expertenhand verfassten Artikel weder den Begriff „Mohammed“ noch „Allah“ finden. Vielleicht zitiert der Fachmann den einen oder anderen Koranvers, nie wird er jedoch über Mohammed schreiben.

Denken Sie einmal darüber nach. Wenn es nur einen Islam gibt, nämlich den des Koran und der Sunna, wozu brauchen wir Experten?

Wozu brauchen wir Experten? Wir brauchen nicht einmal einen Muslim, um uns den Islam zu erklären. Koran und Sunna tun dies für uns.
Sobald sie deren Lehren kennen, ist der Islam ganz einfach. Sie wissen Nachrichtenmeldungen, Regierungspropaganda oder geistreiche Artikel entsprechend einzuordnen. Sie werden feststellen, dass Experten beim Thema Islam nie nach dem „Warum“ fragen. Wenn Sie die Glaubenslehren jedoch kennen, wissen Sie, warum etwas geschieht.

An diesem Punkt wird der fortgeschrittene Diskussionspart-
ner die Schriften „gemäßigter“ Muslime ansprechen, die uns sagen wollen, eine Reform des Islam sei möglich. Aber worauf soll sich dieser neue, reformierte Islam gründen?
Basiert ein reformierter Islam nicht auf Koran und Sunna, bedeutet er Abfall vom Islam. Das schlimmste mögliche Verbrechen. Vor Koran und Sunna gibt es kein Entkommen, niemals.“

Quelle: Prof. Dr. Bill Warner, Zentrum für das Studium des politischen Islams: "Mit Fakten überzeugen", 2011, S. 20f, als pdf

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„Die Trilogie

Oft wird versucht, den Islam auf der Grundlage des Korans zu begreifen, obwohl dieser lediglich 14% der gesamten islamischen Lehre repräsentiert und nur schwer verständlich ist. Der Koran beinhaltet weder vollständige Geschichten, noch ist er in chronologischer Reihenfolge verfasst und er ist voll von Wiederholungen.

Der Prophet Mohammed ist deshalb der Schlüssel, um den Islam zu verstehen. Wir können über Mohammed in

  • seiner Biografie (der Sira) und
  • seinen Überlieferungen (den Hadithen) lesen.

Der Koran, die Sira und die Hadithen zusammen definieren den Islam und müssen als Ganzes angesehen werden. Deshalb werden die drei Texte auch als Trilogie bezeichnet.“

Vollständigen Text ausklappen, erfahren Sie mehr…

Quelle: Prof. Dr. Bill Warner, Zentrum für das Studium des politischen Islams: "Den Islam statistisch betrachten" und hier

Was Imame und Wissenschaftler schreiben und sagen, sind nur Meinungen, nur zweite Liga. Mohammed ist der höchstrangigste Moslem und Experte, den Mohammedaner als perfektes "schönes Vorbild" nachahmen müssen:

  • „Wahrlich, ihr habt am Gesandten Allahs
    ein schönes Vorbild für jeden“ Sure 33:21

  • „Der Koran sagt 91 mal, daß Mohammed der perfekte Moslem und sehr einfach zu verstehen ist.“  
    Quellen: Videobeschreibung, Detailangaben als pdf

Schaubild Trilogie, Quelle mit Detailangaben;
Prof. Dr. Bill Warner, Zentrum für das Studium des politischen Islams

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Dualität - Konzept vielseitiger Widersprüchlichkeiten

„Der Islam ist auf zwei Prinzipien aufgebaut - Dualität und Unterdrückung.“

  • „Eine der wesentlichen Merkmale islamischer Quelltexte ist ihre Widersprüchlichkeit. Wir nennen dies „Dualität“.

    Uns fällt es schwer, Aussagen zu akzeptieren, die sich widersprechen, denn Erkenntnisse in unserer Kultur basieren auf Logik. Der dualistische Charakter des Islams basiert auf der Lebensgeschichte seines Gründers Mohammed: In dem mekkanischen Zeitabschnitt, als Mohammed nur ein paar Dutzend Anhänger angezogen hatte, tauchten im Koran religiöse und poetische Verse auf. Sobald Mohammed und seine Anhänger aber nach Medina auswanderten und Mohammed ein Politiker und Kämpfer wurde, begannen die Verse im Koran politisch zu werden und beinhalteten die Forderung, Nicht-Muslime anzugreifen (Dschihad). Die Anzahl an Muslimen in Medina wuchs rapide.

    Nach Auffassung der Muslime beinhaltet der Koran die exakten Worte Allahs, die durch den Engel Gabriel an Mohammed übertragen wurden. Muslime sehen also all die Verse, auch die widersprüchlichen, als allgemeingültig an. Trotzdem wird den Aussagen später entstandener Verse (den Medinensischen) am Ende mehr Geltung zugesprochen.
Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Quelle: Prof. Dr. Bill Warner, Zentrum für das Studium des politischen Islams: Den Islam statistisch betrachten und hier

In öffentlichen Debatten sprechen Muslime und Verteidiger des Islams oft über tolerante Verse aus dem Koran. Doch spiegelt das nicht die Wirklichkeit wieder: Der Koran beinhaltet 245 Verse (4018 Wörter), die etwas Positives über Nicht-Muslime sagen (Kuffar/ die Ungläubigen). Das sind circa 2,6 % des kompletten Korans. Allerdings folgen auf jeden einzelnen dieser Verse andere, die diese positiv formulierten Verse wieder entkräften. Außer von sieben Versen (57 Wörter) werden die „guten“ Verse noch in demselben Kapitel außer Kraft gesetzt. Die verbleibenden sieben Verse werden in späteren Suren ersetzt.“

„Widersprüche in der islamischen Doktrin machen es denjenigen zunächst schwer, die den Islam in seiner Essenz verstehen wollen: Der Islam wird zwar oft als Religion des Friedens bezeichnet; dennoch sind Enthauptungen mit dem Ausruf „Allahu Akbar“ gängige Meldungen in der Presse.

Es gibt friedliche Koranverse wie „Lasset Religion frei von Zwang sein“, die widersprüchlich zu den Versen scheinen, die zu Gewalt gegen Nicht-Muslime aufrufen.

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Außerdem teilt der Koran die Welt in Gläubige und Kuffar (Ungläubige) auf.   

Allah liebt die Muslime und hasst die Kuffar.
In der Tat ist es die Absicht des Islams, so steht es im Koran geschrieben, eine Welt ohne Kuffar zu schaffen.

Die Ethik des Islams schreibt verschiedene Verhaltensweisen vor. Dies hängt davon ab, zu welcher Kategorie jemand gezählt wird. Ein Muslim soll einen anderen Muslim wie ein Familienmitglied behandeln, ein Kafir (Singular von Kuffar) aber darf betrogen werden. Im Koran gibt es zwölf Verse, die besagen: Ein Muslim ist niemals ein wahrer Freund eines Kafirs. Ein Muslim darf nicht versklavt werden, ein Kafir jedoch schon.

Widersprüche finden sich im Islam nicht nur in der Doktrin, sondern auch im Leben und in der Verhaltensweise von Mohammed. Als er ein religiöser Lehrer in Mekka war, trug Mohammed Gewalt noch lediglich verbal, selten auch mit den Fäusten aus. Als er jedoch nach Medina zog, wurde er ein rücksichtsloser Politiker und gewalttätiger Kämpfer des Dschihads, das die Verbreitung des Islams zum Ziel hatte.

Kuffar fragen sich, was der wahre Islam ist. Diese Frage umgeht jedoch die Tatsache, dass der Islam generell auf Widersprüchen aufgebaut ist. Beide Seiten eines Widerspruchs in der islamischen Doktrin sind also korrekt. Diese Dualität definiert den Islam. Seine komplette Doktrin basiert auf zwei Prinzipien: Dualität und Unterdrückung.“Quelle: Dualität und hier

 

„Oberflächlich betrachtet
scheint der Islam durchaus gute Bestandteile zu haben.
Sieht man aber genauer hin,
gibt es stets diese Widersprüchlichkeit: das
allgegenwärtige dualistische Mekka-Medina-Prinzip.“
*
Prof. Dr. Bill Warner, Zentrum für das Studium des politischen Islams:
"Mit Fakten überzeugen", 2011, S. 23, als pdf

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Der Kafir - Konzept des Ungläubigen

51% der Quelltexte der islamischen Doktrin sind den Nicht-Muslimen gewidmet.“ - Den Islam statistisch betrachten
„Das Wort Kafir wird meist als Ungläubiger übersetzt. Diese Übersetzung ist jedoch falsch.“ - Der Kafir

 

  • „Der Koran besteht zu 64% aus Anweisungen für die Behandlung der Ungläubigen/[Kuffar], und nicht etwa aus Ratschlägen für die richtige muslimische Lebensführung.“
    Quelle: "Mit Fakten überzeugen", 2011, S. 42; als pdf

  • „Mehr als die Hälfte der Trilogie widmet sich den Kuffar. Es geht in diesen Texten nicht so sehr darum, ein Muslim zu sein, als darum, wie Muslime mit Kuffar, also den Nicht-Muslimen, umgehen.“
    Quelle: Den Islam statistisch betrachten

  • „Das Wort Kafir, im Plural Kuffar genannt, bedeutet ursprünglich „jemand, der die bekannte Wahrheit verschleiert oder versteckt.“ Als Kuffar werden diejenigen bezeichnet, die nicht akzeptieren, dass Allah der einzige Gott und Mohammed sein Gesandter ist – so gesehen also alle Nicht-Muslime.

    Das Wort Kafir ist ein sehr negativer Ausdruck und alles andere als neutral konnotiert. [....] Ein Kafir leugnet den Inhalt des Korans. In den Texten der islamischen Doktrin selbst wird erwähnt, dass Allah die Kuffar hasst. Mohammed kämpfte deshalb mit ihnen und versuchte, sie in die Unterdrückung des Islams zu zwingen. Das Wort Kafir definiert die Forderungen und die Absichten des politischen Islams also am besten.“
    Quelle: Den Islam statistisch betrachten

  • "The doctrine of the kafir is defined as political Islam."  
    Quelle: "Statistical Islam", S. 11; als pdf

„Der Ungläubige im Zentrum der Betrachtung

  • Keine Idee des Islams besitzt größere Bedeutung als das Konzept des Ungläubigen [Gottesverdecker]. [...] Erklären Sie Ihren Gesprächspartnern, [...] dass die Ungläubigen im Islam von Allah gehasst werden und wie er sich gegen Sie verschwört.

    Ungläubige können versklavt, ausgeraubt, belogen, lächerlich gemacht, gefoltert oder vergewaltigt werden usw.

    Es gibt keine Beschränkungen für die Art der Misshandlungen gegenüber Ungläubigen. Andererseits können die Ungläubigen auch gut behandelt werden, wie es nun mal der dualistischen Natur des Islam entspricht.“
    Quelle: Mit Fakten überzeugen, 2011, S. 21; als pdf 
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  • „Wer sich mit der Doktrin des Islams beschäftigt und seine wahre Natur kennen lernen möchte, der muss sich zunächst die korrekten Begriffe aneignen. Die Sprache des Islams ist grundsätzlich dualistisch. In der islamischen Doktrin wird deshalb eine Unterteilung der Menschheit in Gläubige und Kuffar (Nicht-Muslime) vorgenommen. Die Menschheit ist unterteilt in solche, die daran glauben, dass Mohammed der Prophet Allahs ist und solche, die nicht daran glauben.

    „Kafir“ (im Plural Kuffar) ist dasjenige Wort, das im Koran die Nicht-Muslime beschreibt und eines der wichtigen Begriffe für das Verständnis des Islams darstellt. Kafir wird üblicherweise als Nicht-Gläubiger oder Ungläubiger übersetzt. Damit wird die Übersetzung der eigentlichen Bedeutung jedoch nicht gerecht, denn das Wort Ungläubiger ist neutral, während die Einstellung des Korans gegenüber den Ungläubigen sehr negativ ist. Ein Kafir ist laut islamischer Doktrin kein vollwertiger Mensch. Der Koran definiert den Kafir als einen von Allah gehassten Menschentyp. Ein Kafir kann versklavt, vergewaltigt, geköpft, betrogen, terrorisiert und gedemütigt werden. Ein Muslim wird deshalb niemals ein wahrer Freund eines Kafirs sein.

    Wenn man die gesamte Doktrin des Korans, der Sira (der Biographie Mohammeds) und der Hadithen (den Traditionen Mohammeds) liest, wird man feststellen, dass der Islam sehr fixiert auf den Kafir ist. Über die Hälfte des Korans handelt vom Kafir und nicht von Muslimen. Islamische Texte gewähren einen Einblick darin, was die Doktrin beabsichtigt: Sie fordert, jeden Kafir durch Gespräche, Unterwerfung oder Tod zu vernichten. Gegen den Kafir darf und soll also Dschihad geführt werden

    „Kafir“ ist das schlimmste arabische Wort und bedeutet auch in jeder anderen Sprache etwas sehr Negatives. Andere Wörter können verletzen, beruhen jedoch nur auf persönlichen Meinungen. Das Wort „Kafir“ aber wurde von Allah selbst verwendet. Der Hass in diesem Wort ist demnach heilig, denn es ist der Hass Allahs.“ Quelle: Der Kafir
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Dschihad - Konzept des Kampfes

„Der Dschihad änderte die Weltgeschichte vollkommen und erschuf eine neue politische Landschaft.“ — Der Dschihad

 

67% Dschihad, Religion untergeordnete Rolle

„Die Sira (Mohammeds Lebensgeschichte) widmet sich in 67% ihrer Texte dem Dschihad, die Religion spielt auch hier nur eine untergeordnete Rolle. [...]

Für den politischen Islam hat die Religion die Funktion eines teflonbeschichteten Schutzanzuges. Die Menschen denken beim Islam an Religion, nicht an Politik. Da Religionen generell nicht kritisiert werden (dürfen), bleibt auch der politische Islam unbehelligt von Kritik.“

Quelle ausklappen

Prof. Dr. Bill Warner, Zentrum für das Studium des politischen Islams

Quelle: "Mit Fakten überzeugen", 2011, S. 42; als pdf

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Wieviel Text ist dem Dschihad gewidmet?


„Er ist von so großer Bedeutung, dass er in jedem islamischen Text erwähnt wird. Der Dschihad macht...

  • 24% des späteren Korans,
  • 21% der Hadithen (die Traditionen Mohammeds) und
  • 67% der Sira (der Biographie Mohammeds) aus.

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Es gibt vier Wege, wie der Dschihad praktiziert werden kann:

  • durch das Schwert,
  • durch die Schrift,
  • durch die Rede oder
  • durch Geld.

Der Dschihad taucht im Islam auf zwei Arten auf:

  • Der größere Dschihad ist der innere Kampf, um schlechte Gewohnheiten zu überwinden.
  • Die zweite Form stellt den kleineren Dschihad des Krieges dar.

Die sogenannte Bukharische Hadithen-Sammlung hat über 1400 Hadithen, die sich mit dem Dschihad befassen. Nur zwei Prozent dieser 1400 Hadithen handeln vom Dschihad als religiöse Anstrengung im Sinne des inneren Kampfs. 98% der Hadithen handeln also vom Dschihad als Krieg.

Mohammed war beim Verbreiten des Islams zunächst nicht sehr erfolgreich - bis er zu einem Dschihadisten wurde. Als er starb, war jeder Araber Muslim. Es war also der Dschihad, der Mohammed zur Macht verhalf.

Der Dschihad ist die anerkannteste Tat im Islam, die ein Muslim ausführen kann. Wenn ein Dschihadist in seinem Bemühen stirbt, so steht es in der islamischen Doktrin, wird er nicht durch den Tod bestraft oder am Tag des jüngsten Gerichts verurteilt werden, sondern geht direkt ins Paradies. Er wird laut der Doktrin bei den himmlischen Jungfrauen des Vergnügens verweilen.

Der Dschihad hat die historische Entwicklung der Menschheit komplett verändert und eine neue politische Landschaft geschaffen: Er hat den Mittleren Osten, die Türkei, Ägypten und Nordafrika von einer christlichen in eine islamische Kultur verwandelt. Für sieben Jahrhunderte waren Spanien und Portugal unter islamischem Recht. Osteuropa, insbesondere die Balkan-Länder, wurden vom Islam beherrscht. In den vergangenen 1400 Jahren wurden so mindestens 270 Millionen Kuffar (Nicht-Muslime) durch den Dschihad getötet.“Quelle: Der Dschihad

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„Der Dschihad ist die sechste Säule des Islams

und wird in allen Texten der Trilogie erwähnt. Dschihad bedeutet wörtlich übersetzt „Kampf“ oder „Anstrengung“. Es gibt im Islam zwei Arten des Dschihads – den Größeren und den Kleineren.

  • Mit dem größeren Dschihad ist die geistige oder innere Anstrengung gemeint, aber nur 2 % der Bukhari Hadithen [1] und 25% der Sira sind dieser Art des Dschihads gewidmet.

  • Die verbleibenden 98% der Bukhari Hadithen und 75% der Sira beziehen sich auf bewaffnete Gewalt in Bezug auf den Dschihad.

Durch Gewalt wurde der Islam erfolgreich und deshalb be- schreibt ihn jede der Hadithen, die den Dschihad erwähnen, als die beste Handlung, die Muslime ausüben können.“

Innere/geistige Anstrengung o. zumeist bewaffneter Kampf?
Quellen: Prof. Dr. Bill Warner, CSPI Int.
1.7% of all jihad hadiths [...] are devoted to “better of equal to jihad”. None of these use the phrase "greater jihad"“ - Also keiner der 1,7% als nicht-kriegerisch gezählten Hadithen nutzt die glorifizierende Phrase „großer Dschihad“.
Text links: Den Islam statistisch betrachten


Islam wächst durch Predigen o. polit. Dschihad?

Schaubild: Erfolg durch (Auswanderung &) Politik / Dschihad

Quellen ausklappen

Prof. Dr. Bill Warner, Zentrum für das Studium des politischen Islams

Quellen
Schaubild: hier und hier
Text rechts: "Mit Fakten überzeugen", 2011, S. 30, 42; als pdf

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  • „Als Mohammed während der ersten Phase des Islams in Mekka nur der Prediger einer Religion war, wuchs der Islam um etwa 10 neue Muslime pro Jahr. Dann, in Medina, als sich Mohammed dem Dschihad verschrieb, konvertierten durchschnittlich 10.000 Menschen pro Jahr zum Islam.

    Es wird in allen Details erklärt, wie der Dschihad zu führen ist. Der Koran liefert die große Vision des Dschihad: die Erlangung der Weltherrschaft durch politisches Voranschreiten. Die Sira als strategisches und die Hadithe als taktisches Handbuch ergänzen den Koran.“

  • „Mohammed war denn auch als Prophet ein Versager, bevor er sich schließlich erfolgreich der Politik und dem Dschihad zuwandte. Bis heute beruht der Erfolg des Islam auf seiner Politik.“

„Vergleichen wir quantitativ die politische Gewalt in der hebräischen Bibel mit der Trilogie. Die Zählung ergibt, dass 5,6% der Schriften politisch motivierten Gewalttaten gewidmet sind – gegenüber 31% bei den Texten der Trilogie.

Noch extremer fällt das Ergebnis bei der absoluten Anzahl der Wörter aus: in der Trilogie bildet die politisch motivierte Gewalt einen Anteil von 327.547 Wörtern, während es in der hebräischen Bibel 34.039 Wörter sind. Die Trilogie beinhaltet also 9,6 mal so viele mit politischer Gewalt aufgeladene Wörter wie die hebräische Bibel.

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Kommen wir nun zur qualitativen Untersuchung. Die politisch motivierte Gewalt der Bibel bezieht sich in Zeit und Ort stets auf die entsprechenden historischen Umstände. Der Koran ruft die Muslime dagegen überall und zu allen Zeiten zur Anwendung politische Gewalt auf.

Dieser qualitative Unterschied drückt sich in Zahlen aus.
Der Dschihad forderte während der letzten 1400 Jahre etwa 270 Millionen Tote unter den Nicht-Muslimen. Die von Juden eingesetzte politische Gewalt kostete seit den Tagen des Alten Testaments dagegen etwa (geschätzte) 300.000 Menschen das Leben. Wie man sieht, hat der Dschihad tausendmal mehr Menschenleben gefordert als die politisch motivierte Gewalt, die von den Juden ausging.“

Prof. Dr. Bill Warner, Zentrum für das Studium des politischen IslamsMit Fakten überzeugen, 2011, S. 31; als pdf

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Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Quellen mit Detailangaben: Altes Testament / Hebr. Bibel, Trilogie, "Mit Fakten überzeugen" S. 31 (als pdf) und hier

Neue Sicht: Wie sich der Islam auf Ungläubige auswirkt

„Was man im Islam sieht, hängt davon ab, was man ist.
Wie soll man zum Beispiel bewerten, dass Mohammed
an einem einzigen Tag 800 männliche Juden in Medina hingerichtet hat?

  • Für die Gläubigen war es ein ruhmreicher Tag – der Islam hat über die verhassten Juden triumphiert.

  • Für die ungläubigen Kuffar war dieser Tag eine Tragödie, er bedeutete ethnische Säuberung und das Ende der Meinungsfreiheit (das einzige Verbrechen der Juden war, Mohammed nicht als Propheten anerkannt zu haben).

  • Ein Dhimmi würde wohl anführen, wir sollten vergangene Zeiten nicht nach unseren heutigen Maßstäben bewerten. Abgesehen davon hätten Christen ebenfalls viele schreckliche Dinge getan.

Ist die Bedeutung dieses Ereignisses Triumph, Tragödie oder weder noch? Es gibt keine wirkliche Antwort, nur unterschiedliche Standpunkte.

  • Der Dhimmi [Gutmensch, Fürsprecher] zeigt dem Islam gegenüber Verständnis,

  • der Muslim ist einfach stolz.

  • Im Streit, in der Diskussion oder in der Lehrtätigkeit liegt es dann an Ihnen, die Auswirkungen auf uns, die Ungläubigen hervorzuheben.

Es gibt diese verschiedenen Standpunkte, da der Islam die Welt in Gläubige, Dhimmis und Ungläubige unterteilt. Es ist an Ihnen, die Geschichte aus der Perspektive der Letzteren

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zu erzählen. Streiten Sie nicht mit Muslimen oder Dhimmis über deren Sicht der Dinge, Sie haben Ihren Standpunkt und das ist der des Betroffenen, des ungläubigen Kafir. Sie setzen sich für nichts anderes ein, als dass dieser Teil der Geschichte Beachtung findet.

Sie zeigen, wie sich der Islam auf Ungläubige auswirkt, nicht auf Muslime. Es ist nur angemessen, der Sicht von Muslimen und Dhimmis Ihre Sicht der Dinge entgegenzuhalten. Es ist der Status des Ungläubigen, der Sie mit Ihrem Gegenüber verbindet. Sie beide werden gleichermassen von Allah gehasst.“

Prof. Dr. Bill Warner, Zentrum für das Studium des politischen Islams: Mit Fakten überzeugen, 2011, S. 21f; als pdf

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Mehr Judenhaß als Hitler?

„Die Trilogie beschäftigt sich ausgiebig mit den Juden. Während der Zeit, in der Mohammed als Prophet in Mekka wirkte, werden sie im Allgemeinen positiv erwähnt. In Medina hingegen werden Juden zu Feinden des Islam, weil sie Mohammed nicht als den Letzten in der Reihe der Propheten anerkannten.

Hier eine statistische Erfassung der Erwähnung von Juden in den Texten der Trilogie. [...] Beachten Sie, dass die Trilogie mehr Judenhass enthält als Hitlers Mein Kampf.“

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Prof. Dr. Bill Warner, CSPI:
Scharia für Nicht-Muslime, 2010, S. 39; per pdf

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Neue Sicht: Wie sich der Islam auf Frauen auswirkt

Stellenwert der Frauen in Koran und Hadithen

„In verschiedenen Abschnitten spricht die islamische Doktrin Frauen sowohl einen höheren, einen gleichen als auch einen geringeren Stellenwert als Männern zu.

  • Höherer Stellenwert der Frauen
    (Koran 5%, Hadithen 0,6% des Textes): Der Islam preist Frauen vor allem für ihre Rolle als Mütter

  • Gleicher Stellenwert der Frauen
    (Koran 23%, Hadithen 10% des Textes): Frauen und Männer sind am Tag des Jüngsten Gerichts gleichberechtigt. Neutrale Bezüge auf Frauen ohne explizite Kommentare zu ihrem Stellenwert sind in dieser Kategorie ebenfalls inbegriffen.

  • Geringerer Stellenwert der Frauen
    (Koran 71%, Hadithen 89% des Textes): Der größte Teil der islamischen Lehre spricht den Frauen einen minderwertigeren Stellenwert als Männern zu. Dazu zählen die Verteilung von Erbe, Aussagen in einem Gericht, Intelligenz und religiöse Freiheiten. Bezüge auf besondere Regeln, die - im Vergleich zu Männern - die allgemeine Freiheit von Frauen einschränken, sind dieser Kategorie ebenfalls inbegriffen.“

Im Menü oben finden Sie sortierte Themen

 

Außerdem erfahren Sie...
...was die meisten Moslems über Koran & Islam nicht wissen:

  • Das Integrations-Verbot, das Integration
    in nichtmoslemische Gemeinschaften verbietet

  • Die Pflicht zur VorHerrschaft
    die Macht-Ergreifung über Nichtmoslems befiehlt, mit (Kopf-) Schutzgeld-Erpressung
    "in voller Erniedrigung":
    • "Creeping Sharia" per Fordern,
      Wahlrecht und Gebärmütter 
    • Angriffs-Pflicht bei Aussicht auf "die Oberhand"
      noch vor demokratischem Wahlsieg
    • Verbot, befreundete Nicht-Muslime vor
      handgreiflichen "Gotteskriegern" zu
      schützen
  • 3 Geheimnisse, die verwirren; 
    von Islam-Vertretern meist bestritten:

    • Warum Moslems den Koran noch heute ernst nehmen und eben nicht auf "gewaltfrei" uminterpretieren, also verharmlosen dürfen - und schon gar nicht ändern oder reformieren
    • Warum viele versöhnliche Verse aufgehoben sind: "Abrogation"
    • Warum Lügen-Taktiken nicht "nur in Not" erlaubt, sondern stets geboten sind: "Taqiyya"
  • Was alles im Islam noch totalitärer ist,
    als im Faschismus & Hitler´s Nazi-Sozialismus
  • Warum Nichtmoslems für Moslems ähnlich
    einer üblen Perversion, Untermenschen, sind


  • Warum nach gültiger klassischer Doktrin, alles was Nichtmoslems besitzen, immer schon rechtmäßig nur den Moslems zusteht und deshalb Moslems ALLES fordern dürfen - schamlos und endlos

  • Wie Frauen & Töchter per Koran
    entwertet, entrechtet und erniedrigt werden

  • Was bekannte Dichter, Denker und Aufklärer
    über Koran & Islam urteilen, in knackigen Zitaten

  • Welche UNO & EU- Pläne gezielten Volksaustausches
    Merkel, Schäuble, Juncker & Co. erfüllen und damit Globalisierung mit Islamisierung als Zweit-Infektion vorantreiben
    - gegen das Volk, 
    "...koste es, was es wolle!"

  • Warum viele Unwissende diese Tatsachen,
    die sogar ihren eigenen Kindern ernsthaft schaden,...

„Wenn ihr eure Augen nicht gebraucht, um zu sehen,
werdet ihr sie brauchen, um zu weinen.“
*
Die Gewalt lebt davon,
daß sie von Anständigen nicht für möglich gehalten wird.‘‘
*

(Jean-Paul Sartre, sozialistischer Philosoph, Nobelpreis,
Paradefigur des französischen Intellektuellen)

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