- oder polit-religiöse Ideologie der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft?

„Islam ist tolerant“? - toleriert Kritik?

Sie (die Kritiker) sind verflucht.
Wo immer sie sich aufhalten, sollen sie gefasst und getötet werden.“
Sure 33:61

  • Daher also die heftigen Aggro-Reaktionen schon auf leiseste oder nur vermeintliche Kritik, denn sie sind dazu ausdrücktlich aufgerufen/gezwungen. Außerdem scheint Mohammed sogar höher als Allah:

„Wer Allah beleidigt, soll es bereuen.
Wer den Propheten beleidigt
muß sterben, selbst wenn er es bereut.“ 
— Iben Taimia in „Al Sarem Al Maslul fi Shatem el Rasul“ und „Majmou Al Fatawa“

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  • [...] Wie konntet ihr euch über Allah und seine Zeichen und seinen Gesandten lustig machen? Ihr braucht keine Entschuldigungen vorzubringen. Ihr seid ungläubig geworden, nachdem ihr gläubig wart“
    — Sure 9:65,66 also abtrünnig

  • Wenn sie ihre Eide nach Vertragsabschluß brechen und eure Religion schmähen, dann kämpft gegen die Anführer des Ungehorsams []“ — Sure 9;12
  • Mohammed ermordete Kritiker und Dichter, die ihn verspotteten,
    Ibn Abi Haqiq, Um Qurfa, Abi Akaf 120-jährig, Abi bin Khalaf, persönlich. Das verräterische Attentat auf den einflußreichen Dichter Kab Ibn Ashraf begrüßte er mit dem Ruf „Allahu akbar“.

    • Mohammed ließ die stillende 5-fache Mutter,
      Asma bint Marwan, die Spottgedichte schrieb, ermorden und kommentierte:
      „Es werden sich nicht zwei Ziegen daran stoßen.“ (Nichtigkeit!).
      Weiter:Wollt ihr einen Mann nachahmen, der für Allah und seinen Propheten kämpfte, dann ahmt Omayad nach“ - der ihr im Schlaf den Säugling von der Brust nahm und sein Schwert durch ihren Leib stach. (Tapferer heldenmutiger Superkämpfer) Sahih Al Buchari, Sahih Muslim, Iben Taimia in „Al Sarem Al Maslul“, Iben Hisham in „Al Sirah Al Nabawiah“, Iben Kathir in „Al Bidaia ul Nihaia“, Al Nissaii, Abu Dawud.

  • Eine Jüdin pflegte den Propheten (der Friede sei mit ihm) zu beleidigen und schlecht über ihn zu reden. Ein Mann würgte (strangulierte) sie, bis sie starb. ​Der Apostel Allah´s erklärte, daß für ihr Blut keine Entschädigung zu zahlen sei.“ — Ali ibn Abu Talib; Sunan Abu-Dawud; Buch 38, Nr. 4349

  • Mohammed berechtigt für Kritik sogar private Selbstjustiz, auch Todesurteile:
    • „"Der Prophet entdeckte vor seiner Moschee eine getötete Frau.
      Er fragte die Betenden [...] Ein Blinder erhob sich und sagte: '[...] ich habe von ihr zwei Kinder, Perlen gleich. Doch gestern hat sie dich beleidigt [...] 
      Ich konnte das nicht aushalten und habe sie umgebracht.'
      Mohammed entgegnete: 'Das
      Blut dieser Frau ist zu Recht geflossen!' “ — Abu Dawud

      Hamed Abdel-Samad: ägyptischer Politikwissenschaftler, Publizist und Bestsellerautor, unterrichtete Islamwissenschaften, Universität Erfurt, Sohn eines Imams, Ex-Muslimbruder, seit 1995 im Alter von 23 Jahren in Deutschland, nach ägyptischer Mord-Fatwa zeitweise unter Polizeischutz: "Mohammed ließ die Lästerer töten", — Zeit Online, 29.01.2015

    • Ibn Chatal besaß zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten“.
      — Ibn Ishaq: "Das Leben des Propheten", Tübingen/Basel 1976, S. 218
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Bestraft wird nicht nur Kritik, 
selbst wer nichts sagt, nicht lacht, sondern einfach nur nicht glaubt, z.B. weil er noch nicht an Religion denken will, wird für seinen Nichtglauben bestraft. Z.B. Sure 3:19

„Als (einzig wahre) Religion gilt bei Allah der Islam. [...] Wenn aber einer nicht an die Zeichen Allahs glaubt, ist Allah schnell im Abrechnen.“

Mehr erfahren unter: „Kein Zwang im Glauben“?


Video ab Minute 1:43;
Vortrag Wien, 02.10.2015, "Der Islam breitete sich militärisch aus" 

Hamed Abdel-Samad, ägyptischer Politikwissenschaftler, Publizist und Bestsellerautor, unterrichtete Islamwissenschaften, Universität Erfurt, Sohn eines Imams, Ex-Muslimbruder, seit 1995 im Alter von 23 Jahren in Deutschland, nach ägyptischer Mord-Fatwa zeitweise unter Polizeischutz:

  • Es gab Zeiten, wo die Scharia außer Kraft gesetzt wurde. Dann war dieses Zusammenleben möglich. Und deshalb kann man nicht sagen, der Islam war gegenüber den Christen und Juden tolerant. Sondern gewisse muslimische Herrscher waren es, die auf ihre Hilfe angewiesen waren, die selber mit Religion wenig zu tun hatten. Das ist eine Richtigstellung der Geschichte. Ich weiß, daß islamophile Islamwissenschaftler und Nahostexperten gerne immer den Islam dafür verantwortlich machen, aber das hat mit dem Islam an sich wenig zu tun, sondern ​mit der Pragmatik und der Politik und der Wirtschaft.." 

  • Das ständige Beleidigtsein ist unsere Schweinegrippe, wir überlegen jeden Tag, wer und was uns wieder gekränkt hat.“  TAZ, 08.09.2009, Zeit

  • „Mein Problem ist, daß ich eher merke, daß jegliche Form von Kritik sehr stark als Beleidigung​, als identitäre Beleidigung genommen wird. Und das führt dazu, daß es zu einer Einzementierung führt und daraus kommt keine Entwickung heraus.“
    EswerdeLicht.tv-Interview, Sept. 2011, Video ab Minute 16:58

  • „Aber da es ja in der ganzen islamischen Welt da so inszeniert wird, daß sie kollektiv gekränkt sind. Und ich habe auch das Problem, daß in der ganzen islamischen Welt eine allzu starke Gekränktheit ist. Daß sie fast mehr in Zeitungen herumschauen, um es böse zu sagen: ‚Wer hat uns heute wieder mal gekränkt, damit wir beleidigt sein können.‘  Min. 19:09 - 19:24

  • „Während Muslime über Diskriminierung und grassierende Islamfeindlichkeit klagen, blenden sie zugleich die eigenen Probleme und Missstände sehr gerne aus. Das führt zum Phänomen des "mit der Wahrheit Lügens". Das zeigt sich darin, dass man auf die Missstände des anderen hinweist und damit die eigenen Missstände ausblendet. Denn wer Opfer ist, braucht sich nicht zu erklären, sondern ist moralisch immer im Recht. So gibt es die ausgeprägte Tendenz, jede auch konstruktiv gemeinte Kritik mit dem Begriff "Islamophobie" zu diskreditieren.“
    — Der Standart, Interview: "Integrationsexperte: "Jede Kritik wird als Islamophobie diskreditiert"", 23.12.2015

Kenan Güngör, türkischer Sozialwissenschaftler, kam 7-jährig nach Köln, im Expertenrat der Bundesregierung für Integration, leitet Expertenforum Prävention, De-radikalisierung und Demokratiekultur, Stadt Wien

Video: "Es werde Licht" - Episode 2: Die Angst vor dem Islam


Millionenstädte Mekka und Medina: Zutritt tür Nichtmuslime toleranterweise verboten. Gibt es einen Ort, an dem Moslems ausgeschlossen werden?

  • SPIEGEL: Die Intendantin der Deutschen Oper in Berlin hat die Mozart-Oper "Idomeneo" aus Furcht vor islamistischen Reaktionen vom Spielplan genommen. Ist das ein erstes Zeichen, dass sich Deutschland dem Islam unterwirft?
    Tibi: Nicht ein erstes Zeichen, ein wiederholtes Zeichen.
    Denn solche Unterwerfung hat es in der letzten Zeit immer wieder gegeben, zuletzt bei der Entschuldigung des Papstes.
    Beim Thema Islam gibt es in Deutschland keine Pressefreiheit, keine Denkfreiheit. Organisierte Truppen in der Islamgemeinde wollen bestimmen, was hier gesagt werden darf, was hier gemacht werden darf. Ich selbst bin mehrmals von Veranstaltungen ausgeladen worden, weil es Drohungen gab.
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  • SPIEGEL: Sie wollen behaupten, dass in Deutschland Islamkritiker systematisch mundtot gemacht werden?
    Tibi:
    "Der Rassismusvorwurf ist eine in Deutschland sehr wirksame Waffe.
    Das wissen die Islamisten: Wenn sie den Vorwurf erheben, jemand schüre das "Feindbild Islam", macht ​die europäische Seite einen Rückzieher.
    Mich hat man auch mit diesem Dreck beworfen, dabei kann meine Familie ihre Genealogie zurückverfolgen bis Mohammed, und ich selbst kann den Koran auswendig." 


    SPIEGEL: Viele in Deutschland haben die Vorstellung eines friedlichen Zusammenlebens, ohne Parallelgesellschaften. Ist es deshalb richtig, sich kompromissbereit zu zeigen, den Zorn der Muslime nicht unnötig herauszufordern?
    Tibi: Im Gegenteil. Die Islamfunktionäre hier sind sehr intelligent, sie werten das als Schwäche. Die Muslime stehen absolut zu ihrer Religion, das ist religiöser Absolutismus. Und die Europäer stehen nicht mehr zu den Werten ihrer Zivilisation. Sie verwechseln Toleranz mit Relativismus.


    SPIEGEL: Wenn euch etwas beleidigt, dann lassen wir das lieber
                    - dieser Standpunkt entschärft den Konflikt nicht?
    Tibi: Nein, das ist Selbstaufgabe. Und je schwächer die Muslime den Partner einschätzen, desto größer ist der Ärger, der von ihnen ausgeht. Und der ist obendrein oft geplant. Beim Karikaturenstreit war alles orchestriert, da war nichts spontan. Viele Leute dort 
    wissen nicht,
    ob Dänemark ein Land ist oder ein Käse. Woher haben sie Dänemark-Fahnen? Solche Proteste, das sind die Waffen in diesem Krieg der Ideen.

    Oder nehmen Sie einen anderen Fall:
    Der Präsident des iranischen Parlaments war zu Besuch in Belgien, er hatte einen Termin mit seiner belgischen Kollegin. Er hat sich geweigert, ihr die Hand zu geben. Deshalb hat sie ihn nicht empfangen.
    Er ist abgereist und hat ihr Rassismus vorgeworfen.
    Der Vorwurf der mangelnden Sensibilität gegenüber den Kulturen ist eine Waffe. Und die muss man neutralisieren []


    Tibi: Die Muslime müssen sich von drei Dingen trennen, wenn sie Europäer werden wollen, und zwei Dinge neu definieren. Sie müssen Abschied nehmen von der Pflicht, andere zu missionieren, und vom Dschihad.
    Denn das bedeutet nicht nur Pflicht zur Selbstanstrengung - Dschihad heißt auch Einsatz von Gewalt zur Verbreitung des Islam. 
    Und die dritte Sache ist die Scharia, das islamische Rechtssystem, 
    das unvereinbar ist mit dem Grundgesetz.


    SPIEGEL: Und was müsste umdefiniert werden?
    Tibi: Im Islam bedeutet Toleranz, dass Christen und Juden unter der Herrschaft der Muslime als Schutzbefohlene leben dürfen, aber niemals
    als gleichberechtigte Bürger. Was die Muslime Toleranz nennen,
    ist nichts anderes als Diskriminierung.“  

    Prof. Dr. ​Bassam Tibi, syrisch-deutscher muslimischer Politikwissenschaftler,  lehrte Internationale Beziehungen, Universität Göttingen 1973-2009 und Islamwissenschaften; Experte für die Arabische Welt und den Politischen Islam, prägte die Begriffe der Leitkultur für einen Euro-Islam; u.a. Bundesverdienstkreuz Erster Klasse; Quelle: Der Spiegel, Interview 02.10.2006: "[...] und die deutsche Neigung zur Selbstaufgabe"
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  • "Weitere Mittel waren z.B., die sehr wichtig waren,
    Kritik am Islam zu verbieten [...] was wir 2006 wieder erlebt haben in der Karrikaturenaffäre. Das haben wir deswegen erlebt, weil es über 1000 Jahre im islamischen Bereich so praktiziert wurde. Es war schicht und einfach strafwürdiges Unrecht, wenn Ungläubige den Propheten kritisieren. Und das ist nicht eine Sitte,
    die man irgendwann eingeführt hat und die man vielleicht auch wieder abschaffen könnte. Sondern das ist so vom Propheten Mohammed selber auch praktiziert worden. Es ist immer sehr wichtig, darauf hinzuweisen: Wenn man sagt: "Ja, man könnte den Islam ja auch anders auslegen" [...] aber für alle Muslime auf der Welt ist der Prophet Mohammed das Vorbild und der Inbegriff menschlicher Vollkommenheit [...]

    Islamische Geschichtsschreiber
    haben alle sehr offenherzig darüber Auskunft gegeben, daß Mohammed z.B. Kritikern und Spöttern Meuchelmörder auf den Hals geschickt hat, wurden richtig Auftragskiller engagiert, um die um die Ecke zu bringen. Und das haben nicht Islamkritiker herausgefunden, sondern wie gesagt, das gehört zum historischen Wissen, das uns von islamischen Geschichtsschreibern selber überliefert worden ist."

Manfred Kleine-Hartlage, Sozialwissenschaftler, Publizist,  Blogbetreiber: Vortrag Berlin,  11.12.2010, Video ab Minute 11:28


Barino Barsoum, Ex Muslim:​

  • "So wie wir den Islam gelernt haben in der Moschee, war Gewalt eine legitimes Mittel zur Durchsetzung von bestimmten Zielen. [] daß die vier Rechtsschulen, des politischen Islams sich darin einig sind und einen Konsens darin gebildet haben, daß derjenige, der den Propheten beleidigt, getötet werden muß. Das ist ein Rechtsurteil, das vom politischen Islam durch seine vier Rechtsschulen in einem Konsens abgesegnet ist."

  • "Wir haben in der Moschee und in unseren islamischen Studien ein Dogma kennengelernt, das da heißt "Liebe und Haß in Allah".
    Und dieses Dogma besagt, daß...
    • der Moslem seinen Nächsten in dem Maße lieben darf, in dem er gehorsam gegenüber Allah und seinem Gesandten ist und
    • er seinen Nächsten in dem Maße hassen muß, in dem er ungehorsam gegenüber Allah und seinem Gesandten ist.
      Es ist ein feststehendes Dogma im sunnitischen Islam." 

  • Mina Ahadi, Exil-Iranerin, Zentralrat der Ex-Muslime:
    „Wer den richtigen Islam kennenlernen möchte, der kann bei uns vorbei schauen und sich informieren. Aktivierter Islam, installierter, etablierter Islam heißt SteinigungFrauenfeindlichkeit und Pressezensur.“

  • Ayaan Hirsi Ali, berühmte feministische Islam-Dissidentin in Holland:
    • „Ich glaube, dass der Prophet im Unrecht war,
      als er sich und seine Ideen über kritisches Denken gestellt hat.
    • Der Prophet war im Unrecht,
      als er gesagt hat, dass Abtrünnige getötet werden müssen.
  • Mehr…
  • Henryk M. Broder, jüd. Journalist und Schriftsteller:
    • "Ein deutscher Nobelpreisträger
      hat den Vorschlag gemacht, eine Kirche in eine Moschee umzuwidmen, als Goodwill-Geste den Muslimen gegenüber. Bis jetzt warten wir vergeblich auf den Vorschlag eines islamischen Intellektuellen, eine Moschee in eine Kirche umzuwandeln, denn so eine Idee, öffentlich geäußert, könnte ihn sein Leben kosten."

      - Dankesrede für die Verleihung des Ludwig-Börne-Preises in der Frankfurter Paulskirche am 24. Juni 2007. Vollständig wiedergegeben in spiegel.de: "Toleranz hilft nur den Rücksichtslosen", 25. Juni 2007; u.a. zitiert in »idea Spektrum« Nr. 27/2007, 4. Juli 2007, S. 36

    • "Jetzt warten wir ab,
      bis in Mekka eine Kirche gebaut wird, die man schon von Weitem sehen kann. Und dann erklären wir die Diskussion um Moscheen und Minarette in Europa für beendet und lassen die Bagger anrollen. Das ist die schöne Wunschvorstellung."

      - Artikel Verlogener Widerstand - In der Schweiz sollen ruhig Minarette gebaut werden – doch müssten islamische Länder in gleichem Masse den Bau von Kirchen zulassen. in: dasmagazin.ch vom 08. Februar 2008.

    • „Kultur ist, wenn Sie Ihrem Nachbarn den Kopf abschlagen und daraus eine Blumenvase machen. Zivilisation ist, wenn Sie dafür ins Gefängnis müssen und nie wieder rauskommen.“
      – In: Kritik der reinen Toleranz, 2008, S. 205–206; auch in: Gefährlicher Tanz mit der Toleranz, Spiegel Online, 1. November 2008. zitiert in Publikative.org: Das Wort zum Sonntag: Der Unterschied zwischen Kultur und Zivilisation, 11. Januar 2009; Schauspiel Stuttgart: Wut, von Max Eipp, April 2009; Jürgen Frölich: Voltaire’sche Qualität – Ein Lexikon wider die politische Korrektheit, Liberal, Band 49, 2007, S. 88; Felix de Mendelssohn: Das Unbehagen in der Kulturtheorie, in: Österreichisches Jahrbuch für Gruppenanalyse, Band 3, 2009, S. 42.
  • „Organisation der Islamischen Kooperation“ (OIC), 57 islamische Länder,
    arbeitet seit 1999 unermüdlich am Erlaß eines globalen Blasphemie-Gesetzes.  
    „Istanbul-Prozess“; Ziel: Islamkritiker international unter Strafe stellen.
  • Ist der Gott des Islams, Allah, der doch angeblich „größer“ sein soll, so klein; sind manche Muslime so persönlichkeitsschwach und mit Minderwertigkeitskomplexen beladen, ​dass sie mit Kritik nicht rational umzugehen verstehen, gar den Halt im Leben zu verlieren befürchten?“ islamprinzip.wordpress.com

  • Strafe wird von Menschen vollstreckt
    — die damit ihrem allmächtigen Gott die Eigenschaft absprechen, allmächtig zu sein, und sich damit gemäß ihrer eigenen Maßgaben selbst der Blasphemie schuldig machen. Wenn Allah oder „Gott“ die Blasphemie für ein todeswürdiges Verbrechen halten würde, sollte er nicht in der Lage sein, das Todesurteil selber zu vollstrecken?

  • Stimmt, der Islam läßt auch mal tolerant 5e gerade sein: Einen Steinigungsbefehl gibts zwar nicht im Koran – gilt aber trotzdem als erwiesen, weil Aischa (Teenie) ja selber sah, wie die einzige Seite davon unterm Bett lag und eine Ziege sie auffraß. 4 männliche Zeugen sind plötzlichnicht nötig.

  • Taqiyya: „Proteste sind auf eine Minderheit zurückzuführen“ 
    nach gewalttätigen Protesten ​gegen Mohammedfilm Vors. ZMD, Aiman Mazyek, ARD Morgenmagazin 18.9.2012
    Tatsache: RAF: 60 terrorisierten 60 Mio. Die haben diese aber selbst ernsthaft beseitigt. 2 Mio. bewaffnete Iraker stellen sich nicht vor 200.000 Christen (unter Saddam noch 1,3 Mio) gegen lächerliche 20.000 fromme Banden-Raubmörder.
    100 Bewaffnete schützen nicht 10 Wehrlose vor einem deutlich sichtbaren Mörder! Können sie nicht!? Der Islam verbietet es ihnen, siehe "Moderate Muslime schützen uns"?

  • Taqiyya, klingt fast immer wie Satire: 
    „Der Prophet hat auf Beleidigung und Verspottung 
    ​mit Geduld, Besonnenheit und ohne Gewalt reagiert.“
     
    Khola Hübsch, Ahmadiyya-Sprecherin bei Maischberger 18.9.2012Bild London, Demo 17.02.2006, geschützt von Bobbies, fast ein halbes Jahr nach Erscheinen von 12 harmlosen Karrikaturen in Jüllands-Posten 30.09.2005. Weltweit ca. 150 Tote
  • Weniger…

    Video ab Minute 18:12; "Interview mit Henryk M. Broder über Gutmenschen, Islam...", 3sat, 21.01.2008

    • "Wo haben sie die richtigen Fahnen zur Hand.
      Wo kriegen sie in Jakarta vier Dutzend dänische Fahnen her. [...]
      Ich glaube nicht, daß die überhaupt wissen, warum sie sich aufregen.
      Sie regen sich einfach auf. [...]
      In Damaskus, in Beirut, in anderen arabischen moslemischen Hauptstädten wurden dänische Fahnen verbrannt, wurden schweizer Kunsulate gestürmt, [...] und hier bei uns breitete sich so eine Stimmung der Nachgiebigkeit aus []"

      Henryk M. Broder, jüd. Journalist und Schriftsteller: 
      zu "Nachgiebigkeit" mehr siehe hier Ziffer 3.)

    Der indische Politiker und Minister für die muslimische Minderheit in Uttar Pradesh, Haji Yakub Qureshi, setzte am 17. Februar 2006 im Anschluss an das islamische Freitagsgebet in Meerut ein Kopfgeld von knapp 10 Millionen Euro für die Enthauptung eines der dänischen Zeichner der Mohammed-Karikaturen aus. Wikipedia