Oder relig.-politische Ideologien der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft,
was Medien & Schulen uns gern verschweigen?

Lügentaktik Taqiyya - „Kein Zwang im Glauben“?

Sure 2:256 oll Toleranz (Duldung) oder gar Verträglichkeit (oft aus Unkenntnis) demonstrieren oder auch absichtlich vortäuschen. Einer der meistzitierten Verse. („Abtrünnige werden nicht bestraft“?)

Islamwissenschaftler: Toleranz bedeutet nicht getötet werden

Im Islam bedeutet Toleranz, dass Christen und Juden unter der Herrschaft der Muslime als Schutzbefohlene leben dürfen,
aber niemals als gleichberechtigte Bürger.
Was die Muslime Toleranz nennen, ist nichts anderes als Diskriminierung.“

Was qualifiziert Prof. Bassam Tibi, ausklappen, erfahren Sie mehr...

Prof. Dr. Bassam Tibi, Politikwissenschaftler, syrischer Moslem, lehrte Internationale Beziehungen, Universität Göttingen 1973-2009 und Islamwissenschaften; Experte für die Arabische Welt und den Politischen Islam, prägte die Begriffe der Leitkultur für einen Euro-Islam; Bundesverdienstkreuz Erster Klasse und viele Ehrungen mehr; 
Quelle: Der Spiegel, 02.10.2006: "[...] und die deutsche Neigung zur Selbstaufgabe"

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  • „Am Anfang seines Weges in Mekka sagte er zu den Mekkanern in Sure 109;6: Euch eure Religion und mir meine. Also jeder von uns betet an, wen er will.“

  • „Er sagte ebenso: ‚In der Religion gibt es keinen Zwang. Der rechte Weg ist klar geworden von der Verirrung.‘ Also niemand sollte gezwungen werden, seine Religion zu ändern.“
     
  • „Nachdem er aber mächtig wurde und eine Armee bildete und über die Menschen in Medina herrschte, waren diese Verse bedeutungslos.“ 
Wer ist Hamed Abdel-Samad ausklappen, erfahren Sie mehr...

Hamed Abdel-Samad, ägyptischer Politikwissenschaftler, Publizist und Bestsellerautor, Sohn eines Imams, Ex-Muslimbruder, seit 1995 im Alter von 23 Jahren in Deutschland, unterrichtete Islamwissenschaften, nach ägyptischer Mord-Fatwa zeitweise unter Polizeischutz, nach Morddrohungen in der BRD nach Veröffentlichung des Mohammed-Buches ständig.

Video: Hamed Abdel-Samad. Mohammed und Hitler, Minute 5:34-6:34

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1.) „Kein Zwang“ - andere Bedeutungen

Moslems selbst sollen nicht gezwungen werden

[...] beschreibt nur, dass kein Moslem zum Glauben gezwungen werden darf.“
*
Quelle: koptisch.wordpress.com: 
„Takiya: Die häufigsten Lügen des Islam über sich selbst“


„Euch euer Glaube und mir mein Glaube“ — Sure 109:6
*
Tatsache: Mohammed forderte anfänglich Religionsfreiheit 
für seine eigene noch schwache Gemeinschaft; ähnliche Taqiyya


Resignative Feststellung

Rudi Paret führt aus, dass den heidnischen Arabern nur die Wahl zwischen Bekehrung zum Islam und Tod blieb. Aus diesen Gründen habe der Vers wahrscheinlich - entgegen der allgemein gängigen Deutung[24] - ursprünglich nicht bedeutet, dass man niemanden zum Glauben zwingen dürfe, sondern niemanden dazu zwingen könne.[25] Dies sei umso wahrscheinlicher, ​wenn man den Inhalt des 99. Verses der zehnten Sure in Betracht ziehe:

[...] wenn dein Herr wollte, würden die, die auf der Erde sind, alle zusammen gläubig werden (oder: wenn dein Herr gewollt hätte, wären die, die auf der Erde sind, alle zusammen gläubig geworden). Willst nun du die Menschen (dazu) zwingen, daß sie glauben?“ – Sure 10:99  Wikipedia

2.) Aus dem Zusammenhang gerissen, der das Gegenteil belegt

Tatsache: Sie werden im Gegenteil, sehr wohl gezwungen

  • Schon der direkt vorangehende Vers entlarvt, wie irreführend dieser beliebte Verharmlosungsvers aus dem Zusammenhang gerissen wird:

    „Wenn doch (irgend)eine Stadt geglaubt hätte, so daß ihr Glaube ihr genützt hätte. (Keine tat es,) außer dem Volk des Yunus. Als dies glaubte, hoben Wir die schändliche Strafe im diesseitigen Leben von ihnen auf und gewährten ihnen Nießbrauch auf Zeit.“ — Sure 2:255
    Nur auf Zeit - also nicht dauerhaft, danach also weiter mit schändlicher Strafe und eben nicht zwanglos den eigenen Glauben!

  • Außerdem weitere Strafandrohungen für Nichtglauben, z.B. Sure 3:19:
    „Als (einzig wahre) Religion gilt bei Allah der Islam. [...] Wenn aber einer nicht an die Zeichen Allahs glaubt, ist Allah schnell im Abrechnen.“

3.) Aufgehoben durch spätere, intolerante strafende Verse

„Der Vers ist abrogiert worden durch:

'Führe Krieg gegen die Ungläubigen und die Heuchler'“ (9:73).
„Dies ist der Sinn dieses Koranverses, wenn Gott es will: sie bezieht sich auf die Schutzbefohlenen, damit sie die Dschizya entrichten, oder sie sind Sklaven. [...]

Quellen ausklappen...

ʿUbaid al-Qāsim ibn Sallām's K. al-nāsikh wa-l-mansūkh. Edited with a Commentary by John Burton. University of St Andrews. E. J. W. Gibb Memorial Trust. 1st Edition 1987. S. 96-97; Kommentar: S. 163-164 Wikipedia   Wikipedia Kein_Zwang_in_der_Religion

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  • Allah wundert sich über Menschen, die gekettet ins Paradies geführt werden“ — Sahih Bukhari, Iben Kathir zu 2;256​

  • Iben Kathir kommentiert dies mit: 
    „Es sind Kriegsgefangene, die gekettet ins muslimische Land gebracht werden, wo sie den Islam annehmen und zu Bewohnern des Paradieses gezählt werden.“ 

  • „[...] und wer sich Allah widersetzt - wahrlich, dann ist Allah streng im Strafen.“ Sure 59:4

  • Denen, die ungläubig sind
    und (
    ihre Mitmenschen) vom Wege Allahs abhalten, erhöhen wir (dereinst) die Strafe (indem wir) über das (an sich fällige) Strafmaß (hinausgehen) (zur Vergeltung) dafür, daß sie (in ihrem Erdenleben auf diese Weise) Unheil angerichtet haben.“ Sure 16;88

  • 3a) Mischehen mit Andersgläubigen verboten, Zwangsscheidung

    „Nehmt keine Götzendienerin zur Frau,

    bis sie gläubig wurde. Ja, eine gläubige Sklavin ist besser als die freie Götzendienerin, auch wenn sie euch noch so sehr gefällt. Verheiratet auch nicht eine gläubige Frau an einen Götzendiener, ehe er gläubig wurde; Sicher ein gläubiger Sklave ist besser als der freie Götzendiener, wenn dieser euch noch so sehr gefällt. Diese rufen euch zum Höllenfeuer.“ — Sure 2:221


    Zwangs-Scheidungen

    Konvertit muß sich von (nichtmuslimischer) Ehefrau scheiden:

    „Aber haltet nicht an den (ehelichen) Verbindungen
    mit ungläubigen Frauen fest
    (da sie euch nach eurem Übertritt zum Islam
    nicht mehr zur Ehe erlaubt sind)!“
     
    *
    Sure 60;10

    3b.) Andersgläubige vertreiben

    Siehe sämtliche Seiten unter Islamo-Faschismus bzw. unter Untermenschen

    Vertreibungen von Christen und Juden:

    • Er ist es, Der diejenigen von den Leuten der Schrift, die ungläubig sind,
      aus ihren Wohnstätten zur ersten Versammlung (Auswanderung)
      vertrieben hat.“ — Sure 59:2

    • Vor seinem Tod versprach er: Ich werde die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel vertreiben und niemanden außer Muslimen dort leben lassen.“ — Die Zeit 32/14, 14.08.2014: "Christenvertreibung: Kopfsteuer für Christen"

    3c.) Andersgläubige abwerten, erniedrigen, vergewaltigen,

    versklaven, terrorisieren, ermorden. Siehe sämtliche Seiten unter Islamo-Faschismus bzw. unter Untermenschen

    „Und kämpft gegen sie,

    ​bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen,
    und bis nur noch Allah verehrt wird!
    Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren),
    darf es keine Übertretung geben, es sei denn gegen die Frevler.
     
    *
    Sure 2;193


    „Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam)

    zu verführen,
    wiegt schwerer als Töten
    .
    Und sie werden nicht aufhören, gegen euch zu kämpfen,
    bis sie euch von eurer Religion abbringen - wenn sie (es) können.“
     
    *
    Sure 2;217 


    • Wie manche Stadt haben wir ​(zur Strafe für den Unglauben ihrer Bewohner) zugrunde gehen lassen! Dann kam unsere Gewalt bei Nacht über sie, oder während sie Mittagsrast hielten.“ — Sure 7;4

    • Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt,

    •   und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung [zum Unglauben] ist schlimmer als Totschlag.“ Sure 2;191

    Ordensschwester: „Entweder wirst du Moslem, oder getötet.

    Die Menschen wurden entweder konvertiert, zwanghaft, oder getötet.

    [Der] ganze Orient war rein christlich bis [ins] 8. Jahrhundert
    - ganzer Orient, alle Länder. Vier Prozent waren Jesiden und Juden.
    Von diesen 100 % sind heute 2 % geblieben
    und diese werden heute auch noch nicht mal in Ruhe gelassen.
    Wo ist dieses Volk geblieben?“

    Quelle ausklappen... Verkürzten Text anzeigen

    4.) „Abtrünnige werden nicht bestraft“? - Stimmt das?

    Siehe Unterseite „Abtrünnigkeit straflos“? 

    Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Millionenstädte Mekka und Medina: Zutritt tür Nichtmuslime toleranterweise verboten. Gibt es einen Ort, an dem Moslems ausgeschlossen werden?

    Also ja, „zwanglos“! Zwar nicht in der Wahl des (Nicht-)Glaubens,
    aber in der Ausübung: Man kann jederzeit ohne jeglichen Zwang... 

    • ein sechstes oder siebentes Mal täglich beten,
    • sich ein viertes oder fünftes Mal täglich waschen,
    • länger fasten,
    • häufiger pilgern,
    • mehr Zakat zahlen,
    • mehr und größere Sühneopfer leisten,
    • "..."
      Aber die Wahl des Glaubens oder Nicht-Glaubens ist
      eben nicht zwanglos, es sei denn, man versteht...
      • Zwangsscheidung,
      • Kinder-Sorgerechtsverlust, 
      • Heiratsverbot, 
      • Enteignung,  
      • umbringen,
      • kreuzigen,
      • Fuß und Hand wechselseitig abhacken,
      • aus dem Land vertrieben werden,
      • Hals durch-, dann Kopf abschneiden oder sonstige Todesstrafe

    zynischerweise ​nicht als Zwang.   ​​​