- oder polit-religiöse Ideologie der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft?

„Islam verbietet Gewalt gegen Frauen“?

"Gewalt gegen Frauen ist in Marokko alltäglich. Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch äußerte sich Anfang des Jahres in einem Brief besorgt über die Lage in dem nordafrikanischen Land: Polizei und Justiz würden oft nicht gegen die Täter vorgehen und den Missbrauch dulden.

Auch Marokkos Regierung scheint eine eigentümliche Haltung zu dem Thema zu haben: In einem Beitrag des staatlichen TV-Senders 2M wurde gezeigt, mit welchen Schminktricks Frauen unkenntlich machen können, wenn sie von ihren Männern geschlagen wurden."

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"Eine lächelnde Maskenbildnerin demonstriert an einer Frau, wie blaue Flecken oder Schwellungen im Gesicht am besten überschminkt werden. Mit einem Pinsel in der Hand zeigt sie, wie die Spuren häuslicher Gewalt im Gesicht nahezu unsichtbar gemacht werden könnten. "Wir hoffen, dass diese Schönheitstipps Ihnen in Ihrem Alltag helfen", heißt es in dem Beitrag am Ende."

spiegel.de: "Marokko Staatssender zeigt Schminktipps für geschlagene Frauen",

Begleitet von seichter Gitarrenmusik führte die Schönheitsexpertin vor, wie sich solche Folgen einer Prügelattacke mit Schminke verdecken lassen.
“Wir hoffen, dass diese Beauty-Tipps Ihnen dabei helfen, das alltägliche Leben fortzuführen“, sagte die Visagistin zum Abschluss des Beitrags [...]

welt.de: "Das empfiehlt Marokkos Staatssender misshandelten Frauen", 28.11.2016

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  • Taqiyya: „Am besten, wir machen das, was der Prophet gemacht hat. Wir schlagen die Frauen nicht.“ 
    Tatsache: Islamischen Schriften ist nirgendwo entnehmbar, daß er seine Frauen nicht schlug.

  • Und nimm in deine Hand ein Bündel (dünner Zweige) und schlag damit zu [] 
    Sure 38;44
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    • [...] Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet:
      Ermahnt sie,
       meidet sie im Ehebett und schlagt sie!“ Sure 4;34

    • Hängt die Peitsche auf, wo die Ehefrauen sie sehen, denn dadurch lernen sie Furcht.“ Oder: „[] denn in ihr liegt ihre Erziehung.“ 

    • Hängt die Peitsche auf, wo die Ehefrauen sie sehen, denn dadurch lernen sie Furcht.“
      Oder: „[] denn in ihr liegt ihre Erziehung.“
       Sahih Al Jamyi 4021, 2022,
      Al Aqual wa al afaal 16/371, Altabarani 9/153, Al Albani in Al Sahiha 3/431-432

    • Mohammed fördert privates Morden:
      „Der Prophet entdeckte vor seiner Moschee eine getötete Frau. Er fragte die Betenden [...] Ein Blinder erhob sich und sagte: '[...] ich habe von ihr zwei Kinder, Perlen gleich. Doch gestern hat sie dich beleidigt. [...] Ich konnte das nicht aushalten und habe sie umgebracht.'
      Mohammed entgegnete: 'Das
      Blut dieser Frau ist zu Recht geflossen!' “
      — Sunan Abi Dawud » Book of Prescribed Punishments (Kitab Al-Hudud), English translation
    • : Book 39, Hadith 4348

      Eine Jüdin pflegte den Propheten
      (der Friede sei mit ihm) zu
       beleidigen und schlecht über ihn zu reden.
      Ein Mann würgte (strangulierte) sie, bis sie starb. Der Apostel Allah´s erklärte, dass für ihr Blut
       keine Entschädigung zu zahlen sei.“ 
      — Ali ibn Abu Talib; Sunan Abu-Dawud; Buch 38, Nr. 4349

    • Mohammed ließ den alten Abu Afak ermorden, was die stillende 5-fache Mutter, Asma bint Marwan, die Spottgedichte schrieb, kritisierte. Auch sie ließ er ermorden und kommentierte:
      „Es werden sich nicht zwei Ziegen daran stoßen.“ (Nichtigkeit!).
      Weiter: „Wollt ihr einen Mann nachahmen, der für Allah und seinen Propheten kämpfte, dann ahmt Umair nach“, der ihr im Schlaf den Säugling von der Brust nahm und sein Schwert durch ihren Leib stach, nachdem er ihre Kinder tötete. Sahih Al Buchari, Sahih Muslim, Iben Taimia in „Al Sarem Al Maslul“, Iben Hisham in „Al Sirah Al Nabawiah“, Iben Kathir in „Al Bidaia ul Nihaia“, Al Nissaii, Abu Dawud

    • Die (Inanspruchnahme) Einnnahme ihrer Genitalien 
      wurde euch durch Allahs Wort erlaubt [...] Euer Recht ihnen gegenüber, sie sollen niemanden in eures Bett holen, den ihr haßt. Tun sie es dennoch, so
       schlagt sie ohne Härte. Euch gegenüber haben sie das Recht, in Güte versorgt und bekleidet zu werden.“ (Iben Kathir zu 4;34, Tafsir Al Tabari / Authentisch nach Al Albani, Sahih Muslim 1218, Al Tirmithi, Iben Madjah)

    Sabatina James, pakistanische Menschenrechtsaktivistin, Publizistin,
    Ex-Moslemin, unter Decknamen und Polizeischutz, Mitgründerin AlHayat.tv

    Video: Prediger P. Vogel Islam: SCHLAGT DIE FRAUEN, ABER BITTE LEICHT!

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    Mohammed schlug seine Kindsfrau Aisha auf die Brust

    - weil sie das Haus verlassen wollte.

    — Sahih Muslim, Buch 11, Hadith 2127

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    Iranischer Islam-Aufklärer, Exmoslem, Betreiber des Youtubekanals EX-MUSLIME KLÄREN AUF TV

    Video: EX-MUSLIM-- Das Problem der Gewalt an Frauen im Islam Teil 3

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    „Frauen sind sexuell selbstbestimmt“?

    oder dienen sie vorrangig männlicher Lustbefriedigung und als Gebärmütter?

    Mißbrauchen wo, „wann und wie“ der Mann will

    • „Eure Frauen sind euch ein Acker; so naht eurem Acker, wann und wie ihr wollt“ oder: „Eure Frauen sind ein Saatfeld für euch; darum bestellt euer Saatfeld wie ihr wollt“ — Sure 2:22

    • „Von jetzt ab berührt sie (unbedenklich) und geht dem nach, was Allah euch (als Zugeständnis für die Nächte der Fastenzeit) bestimmt hat“ — Sure 2:187
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    • "Prof. Tilman Nagel kommt auf diesem Feld zu einem nüchternen Ergebnis.
      „Die Unterwerfung der Frauen“ sei „in Mohammeds Denken ein wesentliches Merkmal
      der von ihm verkündeten Glaubenspraxis“. Ausführlich zitiert er dazu die Ansprache des Propheten während dessen letzter Wallfahrt nach Mekka. Den Muslimen gilt sie als Vermächtnis, seine Äußerungen lassen kaum Interpretationsspielraum.
      „Die Frauen sind bei euch wie Kriegsgefangene, die über nichts aus eigener Macht verfügen. Ihr aber habt sie von Allah zu treuen Händen erhalten, dank seinem Wort verfügt ihr über ihre Scheide.“ Schon seinen Zeitgenossinnen stieß dies übel auf."
      Quelle: FOCUS Nr. 15 (2008) "Zweifel an der Lichtgestalt"

    • Gefangene der Männer: 
      „Passt auf die Frauen auf! Sie sind eure Gefangenen und haben über sich selbst überhaupt keine Macht, und ihr habt den Genuss ihrer Person durch die Worte Gottes.“ 
      Mohammeds Biographie Ibn Ishaq: Abschiedsrede, vorletzter Abschnitt, S. 651
    • Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen,
      dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe“
       — Sure 24;2
    • Verbot Ungläubige zu heiraten: 
      Und heiratet nicht eher Heidinnen als sie gläubig geworden sind; wahrlich, eine gläubige Sklavin ist besser als eine Heidin, auch wenn sie euch gefällt. Und (verheiratet) eure Töchter nicht eher an Heiden als sie gläubig wurden; und wahrlich, ein gläubiger Sklave ist besser als ein Heide, auch wenn er euch gefällt.“ Suren 2;221, gleichfalls 60;10, 33;50, vergl 33:36


    • Fasten nur mit Erlaubnis des Ehemannes, weil während des Fastens kein Sex erlaubt ist. Al Bukhari, Riyad us-Salihin Nr. 28
    • Rückkehr nach Scheidung nur nach weiterer Ehe: 
      „Wenn er sie entläßt,
      so ist sie ihm nicht mehr erlaubt, ehe sie nicht einen anderen Gatten geheiratet hat. Wenn dieser sie entläßt, dann ist es für sie kein Vergehen, wieder zueinander zurückzukehren“
        Sure 2:230
    • "Abu Huraira (Ra) berichtet, der Prophet (S) habe gesagt:

      "Wenn ein Mann seine Frau auffordert, zu ihm ins Bett zu kommen, sie sich aber weigert, so werden die Engel sie bis zum Morgengrauen verfluchen!"

      "Abdullah Ibn 'Umar (Ra) berichtet, der Gesandte Gottes (S) habe gesagt: Unheil kann durch die Frau, das Haus und das Pferd heraufbeschworen werden."

      Quelle: Sahih al-Bukhari. Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad, Dieter Ferchl, 1991 Philipp Reclam jun. GmbH & Co., Stuttgart, Seite 358 und 334

    • Manche stört vielleicht nicht, worin er zuvor steckte: 
      „Ibn Sharib erzählt, Ib Abdul Talib habe gesagt: 
      „Immer wenn seine Frauen sich in ihrer monatliche Reinigung (d.h. Menstruation) befanden, sah ich den Gesandten Allahs (sws) des öfteren in der Nähe seiner Kamelherde. 
      Dort pflegte er liebevollen Umgang mit den weiblichen Tieren, wandte sich aber mitunter auch den Jungtieren beiderlei Geschlechts zu.“
       
      (Sahih Al-Buchari Bd. 2, Nr. 357)

    • Abu Halladj berichtete:
      Ich sah den Gesandten Allahs (sws) des öfteren nach Einbruch der Dunkelheit bei seiner Viehherde weilen. Dort stand er eines Tages mit hochgezogener Djelabba auf einer Fußbank hinter seiner Lieblings-Kamelstute mit den sechzehn Zitzen, und beiden lag ein beseligtes Lächeln auf dem Gesicht, so als hätten sie das Antlitz Allah Ta’alas erblickt.“
       
      (Sahih Al-Buchari, Bd. 1, Nr. 213)"

    Ibrahim Basir, Landwirt: 
    "Als ich nachsah, war ich ziemlich schockiert,
    aber auch fasziniert, da das Gesicht, die Nase, die kurzen Beine, aber auch die Beschaffenheit des weichen Körpers wie ein menschliches Baby aussehen []".
     n-tv: Mensch-Tier-Hybrid? Ziege gebärt Baby mit "Menschengesicht", 27.04.2016

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    Allah verbittert, wenn Frau Sex verweigert?

    Der Prophet sprach: „Bei dem, in dessen Hand meine Seele liegt: Wenn ein Mann seine Ehefrau um Sex bittet und sie sich weigert, mit ihm Sex zu haben, wird der, der im Himmel ist [Allah], ihr gegenüber solange verbittert sein, bis ihr Ehemann mit ihr zufrieden ist.“

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    (Al-Qur´tubi fügt dem hinzu:) Mit anderen Worten wenn die Ehefrau sich nicht auf dem Wunsch des Mannes hin zu ihm ins Bett gesellt hat, werden Allahs Engel sie bis zum nächsten Morgen verfluchen. 
    — Al Qurtobi,  Al Qurán 30:21 Bd 13, S. 17; Focus.de; Min. 2:57

    Allahs Gesandter sprach: „[...] und ich hielt vor dem Tor zum Höllenfeuer an und sah, dass die Mehrheit derer die es durchschreiten, Frauen sind.“ 
    — Sahih Muslim Buch 036, Hadith 6596; Min. 1:50


    Der Prophet Mohammed sprach: 44801 -  „Der Ehemann hat das Recht über seine Ehefrau. Wenn Schleim, Blut, Eiter, Schmutz aus seiner Nase kommen und die Frau dies mit der Zunge ableckt, reicht es nicht aus. dem Mann hier sein bloßes Recht über sie zu geben! Solange es mir nicht gestattet ist, einem Menschen zu befehlen, vor einen anderen Menschen zu knien, will ich der Ehefrau befehlen, bei dem Tugenden Gottes, vor ihrem Ehemann zu knien, wann immer er in ihrem Zuhause auf sie zugeht. [...]“ 
    — Aus dem Buch Die Wertschätzung von Arbeitern in Gesetzgebung, Worten und Werken von Imam al Mutaqi Al Hindi, Abschnitt 5 in Die Rechte der Ehefrau und des Ehemannes, Kapitel 1 (Die Rechte des Mannes über die Frau); Min. 4:20

    Der Prophet Muhammad sprach: „Wenn ihr jemandem befehlen möchtet, sich vor jemand anderem zu verbeugen als Allah, dann ist es die Frau der ihr befehlen sollte sich vor ihrem Ehemann zu verbeugen. Bei dem, in dessen Hand meine Seele liegt: Eine Frau kann ihrem Herrn nicht rechtens dienen, solange sie ihrem Ehemann nicht rechtens dient. Und bittet er sie, sich hinzugeben, so soll sie sich ihm nicht verweigern, selbst wenn sie gerade ganz hoch oben auf einem Kamelhöcker sitzt.“ 
     — Buchtitel: Th´fet Al A´hawaziSuana Al-Turmizi, Buch Al-Rida, S 272; Min. 6:09

    Überliefert von Ikrema: „Rifaá hat sich von seiner Frau scheiden lassen. und Abd Al-Rahman Bin Al-Zobair heiratet sie. Aisha sprach, dass die grüne Kleidung trug und ihre Haut zeigte, und dass durch Schläge ihre Haut grüner war als ihre Kleidung. Und es ist völlig normal, dass Frauen einander helfen. Als also Allahs Gesandter kam, sprach Aisha zu ihm: ‚Ich habe noch keine Frau gesehen, die so viel leiden wie die gläubigen Frauen. Siehe! Ihre Haut ist grüner als ihre Kleidung!‘“
    — Sahih Al-Bukhari, Buch 72 Hadith 715 im arab. Buch der Al-Libas (Buch der Kleidung/ grünen Kleidung), Hadith 5487; Min. 7:52
    Beachte, daß Muhammad sich nicht mit dem Leiden der gläubigen Frauen beschäftigte. Stattdessen tadelt er sie für ihre Worte gegen ihren Ehemann und gibt damit die stillschweigende Billigung des Prügelns der Ehefrauen bekannt.

    Mit Hunden und Eseln gleichgesetzt,

    Überliefert von Abu Obeida. Der Gesandte Allahs sprach: „Eine Frau, ein Esel und ein Hund beschmutzen das Gebet.“ — Sahih Muslim Buch 4, Hadith 1034; Min. 9:26

    Muhammad öffnet türen für gewalttätige Muslime und gab den muslimischen Männern die Erlaubnis ihre Frauen zu schlagen!

    Iyas ibn Abdullah ibn Abu Dhubab berichtete den Gesandten Allahs wie folgt:
    „Schlage nicht Allahs Dienerinnen, aber als Umar zum Gesandten Allahs (said) kam und sagte: Frauen sind gegenüber ihren Ehemännern ermutigt, gab er (der Prophet) die Erlaubnis, sie zu schlagen. Dann kamen viele Frauen um die Familie des Gesandten Allahs und beschwerten sich gegen ihre Ehemänner. So sagte der Gesandte Allahs: Viele Frauen sind in Mohammeds Familie herumgegangen und haben sich gegen ihre Ehemänner beschwert. Sie sind nicht die Besten unter Ihnen.“
    — Sunan Abu Dawud / Book 11 / Hadith 2141

    Muhammad geht sogar noch einen Schritt weiter und sagte: "Ein Mann sollte nicht gefragt werden, warum er seine Frau schlägt!"

    Es wurde erzählt, dass Ash'ath bin Qais sagte:
    Ich war eines Nachts Gast (zu Hause) von Umar, und mitten in der Nacht ging er hin und schlug seine Frau, und ich trennte sie. Als er zu Bett ging, sagte er zu mir: 'Oh Aschat , lerne von mir etwas, was ich vom Gesandten Allahs hörte. "Ein Mann sollte nicht gefragt werden, warum er seine Frau schlägt, und schlafe nicht, bis du den Witr gebetet hast." "Und ich habe das dritte vergessen."
    — Sunan Ibn Majah » The Chapters on Marriage, English reference

    : Vol. 3, Book 9, Hadith 1986

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    Video: EX-MUSLIM-- Das Problem der Stellung und Gewalt an Frauen im Islam

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    Und Babies und Neugeborene?

    • „Es ist dem Mann erlaubt,
      sich mit einem Baby sexuell zu vergnügen. Er sollte es jedoch nicht penetrieren. Falls er es dennoch tut und das Kind einen Schaden erleidet, soll er für seinen lebenslangen Unterhalt aufkommen. Allerdings wird das Mädchen nicht unter seine vier (möglichen) Frauen fallen.“
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    Khomeini, iranischer „Revolutionsführer“ Aus: „Allahs Frauen - Djihad zwischen Scharia und Demokratie“ Seite 84, Hans-Peter Raddatz

    • „Ein Mann kann sexuelles Vergnügen
      von einem Kind haben, das so jung ist wie ein Baby. Jedoch sollte er nicht eindringen; das Kind für Sexspiele zu gebrauchen ist möglich! Wenn der Mann eindringt und es verletzt dann sollte er für sie sorgen ihr ganzes Leben lang. Dieses Mädchen jedoch gilt nicht als eine seiner vier dauerhaften Frauen. Der Mann ist nicht geeignet, die Schwester des Mädchens zu heiraten. Es ist besser für ein Mädchen, zu einem Zeitpunkt zu heiraten, dass sie die erste Menstruation im Haus ihres Ehemanns anstatt ihres Vaters bekommt. Jeder Vater, der seine Tochter so verbindet, hat einen dauerhaften Platz im Himmel.“ 

      Ayatollah Khomeini: „Tahrirolvasyleh“, fourth volume, Darol Elm, Gom, Iran, 1990


    • „Es ist nicht erlaubt, die Ehefrau zu penetrieren, bevor sie das 9. Lebensjahr vollendet hat, egal, ob es sich um eine dauerhafte Ehe oder eine Ehe auf Zeit handelt. Während es für andere Methoden und Mittel sexueller Lust und Unterhaltung, wie
      • Berührungen und Umarmungen aus sexueller Lust,
      • das Penetrieren der zusammengepreßten Schenkel des minderjährigen Mädchens,
      • all dies, das Berühren des Baby-Mädchens aus sexueller Lust
      • sie zu umarmen aus sexueller Lust und
      • Schenkel zu penetrieren ist kein Problem

    - sogar, wenn das Baby-Mädchen ein Neugeborenes ist, das noch mit der Brust gefüttert wird, das gestern geboren wurde.
    - sogar mit dem jungen, 1 Tag, 1 Jahr , 2 Jahre alten Baby.

    Du kannst es ‚schenkeln‘, umarmen und im Intimbereich berühren. Und er bezeichnet es als sexuelle Gelüste mit dem neugeborenen Baby. Dieses Baby, wenn es penetriert, entjungfert wird, bevor sie 9 Jahre alt ist, kann dem Mann keine Bestrafung passieren, außer dem, daß der Vergewaltiger gegenüber Gott gesündigt hat, was bedeutet, es gibt keine Bestrafung, keinen Freiheitsentzug, nichts. 

    Und wenn er sie vergewaltigt, penetriert, sein männliches Organ in sie steckt, bis zu dem Punkt, wo er den Damm zwischen der Vagina und der Außenseite des Körpers zerreißt, bis zu dem Punkt, wo es keine 2 Öffnungen mehr gibt, alles wird eine große Öffnung, weil er das Baby in der Mitte zerrissen hat. Nur dann hast du es zu unterlassen, das kleine Baby zu vergewaltigen. Wenn sie überlebt, mußt du ihr Geld geben. 

    Selbst wenn er sich von ihr scheiden läßt, und ihr das Geld zahlt und sie eine andere Person heiratet, muß er ihr mehr Geld geben, die Mitgift, weil er ihre Jungfräulichkeit genommen hat.

    Neben dem genannten, ist sie ein Objekt, das belästigt, angefaßt, vergewaltigt, ‚geschenkelt‘ werden kann, selbst wenn sie jünger als 9 ist. Weil darin kein Problem besteht.“

    [Dieser emotionale unkonzentrierte Vorleser liest und übersetzt offensichtlich mehrfach ungenau.]

    Quelle: Tahrir-al-Wasilah, Band 2, Iran, Book of Sharia Law, Kapitel 12 Marriage, Ethics of marriage of conductig a marriage contract, Islamic Institute of Iran, Marriage procedure, S. 255ff

    Video: Imam Tawhidi liest aus dem Buch von Khomeini vor - Vergewaltigung von Babys ist legitimiert
    Youtube-Kanal Jihad Radar Am 29.06.2017 veröffentlicht
    Beschreibung:
    Imam Tawhidi liest aus dem Buch von Khomeini. In diesem Buch ist die Vergewaltigung von Babys legitimiert!

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    Ist es erlaubt seine Zunge in Münder kleiner Jungen zu stecken?

    „[...] Then he said, 'Where is the little one? Call the little one to me.' Hasan came running and jumped into his lap. Then he put his hand in his beard. Then the Prophet, may Allah bless him and grant him peace, opened his mouth and put his tongue in his mouth. Then he said, O Allah, I love him, so love him and the one who loves him!'"

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    — Al-Adab Al-Mufrad 1183 (Al-Albani))
    Buch1, Hadith 1183 ; engl.: Buch 48, Hadith 1183
    https://sunnah.com/adab/48

    Erklärung: Der Junge war durstig

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    Video: EX-MUSLIM Vs Abul Bara, ab Min. 17:43-20:14

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    Waschvorschrift nach dem Sex mit Tieren

    • „Our companions have said that if the penile head has penetrated
      • a woman's anus, or
      • a man's anus, or
      • an animal's vagina or
      • its anus

    then it is necessary to wash whether the one being penetrated is alive or dead, young or old, [...].“

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    • „If a woman inserts (in her vagina) an animal's penis she must wash, and if she inserts a detached penis (thakaran maktu-an, lit. “a severed male member”) there are two opinions; the most correct is that she must wash.“

    Muslim, Buch 3 Buch der Menstruation, Hadith 525, wikiislam.net

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    „Vergewaltigungsepidemien haben nix mit dem Islam zu tun“?

    Mohammed erlaubte Vergewaltigungen auch verheirateter

    Frauen und vergewaltigte die Jüdin Safiya, deren zwei Familienangehörige zuvor am selben Tag getötet wurden.

    — Sure 4:24

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    Iranischer Islam-Aufklärer, Exmoslem, Betreiber des Youtubekanals EX-MUSLIME KLÄREN AUF TV

    Video: EX-MUSLIM-- Das Problem der Vergewaltigung im Islam

     

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    • „Sie sehen Frauen, sehr westlich,
      wir tragen kurze Röcke, Highheels, sind zu so ´ner Stunde auf so ´nem Platz. Natürlich sind die verfügbar. Mit diesem Weltbild werden sie ja erzogen. Das ist ja das, was sie von klein auf gelehrt bekommen. Weil ´ne Frau, die züchtig ist, die gut ist, die geht nicht raus, die bleibt zuhause, und vor allem nicht Sylvester und vor allem nicht so angezogen.“
       - ab Minute 43:58

    • "Sie [Mutter] sagt, wenn ´n Mädchen draußen rumläuft,
      natürlich ist sie ´ne Hure, ´ne Schlampe. Die heiratest du nicht. Mit der darfste nicht reden. Oder wenn überhaupt, dann benutz sie, aber heiraten tuste ´ne Gute. [...] Mir hat die früher immer gesagt, du mußt ´nen Albaner heiraten."

      ab Minute 47:28
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    • „Das Kopftuch diente ursprünglich dazu, ehrbare Frauen von Sklavinnen unterscheiden zu können, die man benutzen durfte. Benutzen, ja, so heisst das. Auf diesem Gedanken basiert das Kopftuch, und es gilt immer noch: Man unterscheidet damit sittliche von unsittlichen Frauen. Deshalb gelten westliche Frauen als Schlampen, die man anfassen darf.

      Das denken Muslime, die in der dritten Generation im Westen leben?
      Ach, Sie sollten mal hören, wie viele von ihnen über Westler sprechen. Das ist Pegida auf Türkisch. Oder Albanisch oder Arabisch.

      [...] Ich wünsche mir ein Kopftuchverbot, vor allem an Schulen, wenigstens dort sollen die muslimischen Mädchen frei sein können. Für Minderjährige sollte es sowieso verboten sein: Wenn man 12-Jährigen das Kopftuch anzieht, sexualisiert man sie, dabei sind das noch Kinder! Es macht mich wütend, wenn da jemand vor lauter Verständnis die Zusammenhänge nicht sieht.“

    Zana Ramadani, albanische Moslemin, CDU, Frauenrechtsaktivistin, seit dem Alter von 7 Jahren in Deutschland, Ex-Feme; seit 2009 Deutsche Staatsbürgerschaft, nur diese, denn ihrer Meinung nach ist ein klares Bekenntnis von Migranten zur neuen Heimat unabdingbar. Buchautorin «Die verschleierte Gefahr – Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen»
    «Muslimische Mütter erziehen ihre Söhne zu Versagern», Tagesanzeiger 08.04.2017, Süddeutsche Zeitung

    • Masturbation verboten: Suren 23;5-7, 24;30-33, Fatawa 1376, 17042, 16368, Al Bukhari 5066, islamfatwa.de: "Urteil über Masturbation Selbstbefriedigung"

    • Sextrieb nicht zurückhalten, sondern ausleben:
      Und im Geschlechtsverkehr von irgendeinem von euch gibt es Belohnung (Almosen).”
      Sie erwiderten: „O du Gesandter
       Allahs, befriedigt einer von uns seine Begierde und würde dafür noch belohnt?“ Er antwortete: Seht her… So wird man bei Allah belohnt, wenn man sich auf erlaubter Weise sexuell befriedigt.“ [Muşlim, 720].
      • Almosen geben: Dritte der „Fünf Säulen des Islam“, also gottgefällige, heilige Pflicht Sure 19;31, 2;43

    Behandlung weiblicher Gefangener 

    • Erfolg haben die Gläubigen, die ihr Gebet demütig verrichten, und sich von allem Sinnlosen zurückhalten, die Zakat-Abgaben entrichten, und ihre Keuschheit bewahren, außer gegenüber ihren Ehepartnern und ihren Leibeigenen, die sie zu Recht besitzen. Da sind sie nicht zu tadeln.“ Sure 23:1-6

    • „Ausgenommen sind die Betenden, die ihre Gebete einhalten, [...] die sich keusch verhalten, außer ihren Gattinnen und ihren Leibeigenen gegenüber, denn da sind sie nicht zu tadeln.“ Sure 70:22-30

    • O Prophet! Wir haben dir deine Ehefrauen, denen du ihre Morgengabe entrichtet hast, erlaubt, desgleichen, was du an Sklavinnen aus der Beute besitzt, die dir von Gott zugewiesen ist“ Sure 33:50

    • Mohammeds einziger Einwand gegen Sex mit Gefangenen war gegen Geburtenkontrolle, siehe ganz unten: Sahih Muslim 3371, Sahih al-Bukhari 4138, Sahih Muslim 3384

    • Wenn sie Frauen und Ehemänner gefangen nahmen, fragten sie sich, ob Allah ihnen erlaube, Sex mit den verheirateten Gefangenen zu haben (denn Ehebruch ist im Islam ja verboten). „Ihr sollt nicht verheiratete Frauen heiraten, ausgenommen die Frauen, die in eurem Besitz sind, die aus gerechter Kriegsbeute stammen (und deren Ehebande dadurch nichtig wurden) Sure 4:24

    • Muslime durften verheiratete Frauen heiraten, wenn sie als Kriegsbeute an sie fielen; selbst wenn die Ehemänner dieser Frauen noch am Leben waren:

      „Und (verboten sind euch) die ehrbaren Frauen, außer was ihr (an Ehefrauen als Sklavinnen) besitzt. (Dies ist) euch von Allah vorgeschrieben“ (Sure 4;24). 
      Musnad Ahmad ibn Hanbal 11266, 11370 und Maute’ Malik ibn Anas 992. http://de.europenews.dk/-Muhammad-und-seine-Frauen-ein-bedingtes-Vorbild-fuer-Muslime-78532.html
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    Der Koran erlaubt
    den Männern also Sex mit ihren weiblichen Gefangenen und Sklavinnen
    und Hadithen geben viele Beispiele, wie dies in der Praxis umgesetzt wurde.

    Muslime entschieden sich
    Sex mit ihren Gefangenen zu haben, die sie später verkaufen würden. Einige dieser Gefangenen waren Frauen, deren Ehemänner und Familien von den Muslimen abgeschlachtet worden waren.

    Andere hatten Ehemänner,
    die von den Muslimen gefangen genommen waren. Würden diese Frauen gerne in Geschlechtsverkehr einwilligen, mit genau dem Mann, der ihre Familien getötet oder gefangen genommen hat und der sie in der nächsten Stadt auf einem Sklavenmarkt verkaufen wird? Eher nicht.

    Aber da der Koran
    und Mohammed Sex mit diesen Frauen erlaubte (und nichts darüber sagte,
    dass man deren Zustimmung haben müsste), können wir schließen, dass
    Mohammed seinen Anhängern erlaubte, seine Gefangenen zu vergewaltigen.
    europenews.dk: Erlaubt der Islam die Vergewaltigung weiblicher Gefangener und Sklaven

    • Abu Sa`id Al-Khudriy, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:
      Wir unternahmen mit dem Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, den Feldzug von Banu Al-Mustaliq und nahmen einige edle arabische Frauen gefangen. Da der Ehelosigkeitszustand lang dauerte, wollten wir mit ihnen geschlechtlich verkehren und `Azl üben (Abziehen des männlichen Sexualorgans vor dem Samenerguß, um die Empfängnis zu vermeiden). Wir aber sagten: (Wieso machen wir so etwas, ohne den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, zu fragen?)
      So fragten wir den Gesandten Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm.

      Er erwiderte: (Es ist nicht notwendig, daß ihr das tut.
      Es gibt kein Lebewesen bis zum Jüngsten Tag, das nicht ins Leben gerufen wird.)
      Sahih Muslim 3371, Sahih al-Bukhari 4138, Sahih Muslim 3384

    • "Islamforscher und Muslim Professor Bassam Tibi sieht in dem Kulturschock der Flüchtlinge ein Risiko: „Deutsche Frauen schlafen mit Männern, ohne mit ihnen verheiratet zu sein, sie verhalten sich in ihren Augen wie Prostituierte – deshalb sind sie Freiwild und man ‚darf‘ vergewaltigen.“
      Für Tibi ist dieses Problem nicht lösbar: „Es wird zu weiteren Vergewaltigungen wie im Fall ‚Maria‘ kommen.“
      Prof. Dr. Bassam Tibi, Quelle: BILD, 07.12.2016

       
    • IS gibt zynisch-grausames Handbuch heraus
      3. Frage: Ist es erlaubt, direkt nach der Gefangennahme mit einer Sklavin Sex zu haben?
      Falls sie noch eine Jungfrau ist, kann er (ihr Herr) direkt nach der Gefangennahme Sex haben. 
      Ist sie jedoch keine Jungfrau, muss zuerst ihre Gebärmutter gereinigt werden.“ Quellen: FocusOnlineIGFM: Dokument des IS zu weiblichen Sklaven, memrijttm.org auf Englisch

     

    F.: „Warum sind Vergewaltiger zu 75-90% Türken und Araber?“
    A.: „Frauen sind rassistisch und zeigen nur Türken an...“


    Dar al-Islam:
    Haus des Islam: Alle Gebiete, wo Islam die Oberhand hat: Nichtmuslime Dhimmis,
    Schutzbefohlene minderen Rechts, müssen Schutzvertrag (Aman) abschließen,
    wenn sie den Dār al-Islām betreten wollen, da sie als so genannte Ḥarbīs sonst
    keinerlei Rechte hätten, nicht einmal das Recht auf LebenWikipedia: Dar_al-Harb 
    Dar al-harb:
    Haus des Krieges: Alle Gebiete, wo der Islam noch nicht die Oberhand hat, permanenter Kriegszustand.

    • „Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen.” Karl Marx

    FEAR FOR YOUR WIFE  -  Aha, wie charmant offen empfohlen wird, sich wegen der Bereicherung seiner Ehefrau zu ängstigen. Ob damit auch muslimische Ehefrauen gemeint sind? 



    Manche Ehefrauen grenzen solche Bereicherer rassistisch diskriminierend aus (siehe Köln). Muß ein christlicher Ehemann den Bereichern dabei helfen oder gar noch die Tochter dazugeben?
    Unserem Vorbild Jehoschua, den wir Jesus nennen, wird zugeschrieben, er solle befohlen haben:

    • "und wer dir den Mantel nimmt, dem wehre nicht auch den Rock." Lk 6:29 
    • "Und so jemand mit dir rechten will und deinen Rock nehmen,
      dem laß auch den Mantel." 
      Mt 5:40
    • "Ich habe es euch alles gezeigt, daß man also arbeiten müsse und die Schwachen aufnehmen und gedenken an das Wort des HERRN Jesus, daß er gesagt hat: "Geben ist seliger denn Nehmen!" Apg 20:35
    • Das ist noch zu toppen...zu Hause einquartieren, verköstigen, sich hassen, erniedrigen, knechten, töten lassen und noch vieles, vieles mehr, siehe: Christliche Kultur >>> Hier >>>

     

    „weniger“: Verkürzten Text anzeigen

    „Oktoberfest!“ soll belegen, Deutsche vergewaltigen ebenfalls

    5.900.000 Besucher - 20 Anzeigen  -  siehe Interview Akif Pririncci, türk. Autor

    „2008 kam es den Behörden zufolge zu vier Vergewaltigungen, 2009 zu sechs, vorletztes Jahr zu zwei und dieses Jahr zum Glück nur zu einer versuchten Tat. [...]
    In Köln sind mittlerweile rund 200 Anzeigen eingegangen, die sich auf Täter aus einer Gruppe von rund 1.000 Männern beziehen und nicht auf 5,9 Millionen Besucher, wie auf dem Oktoberfest, bei dem es letztes Jahr zwanzig Anzeigen zu Sexualstraftaten gab.“

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    Quelle oben: Lügenzahl vom Oktoberfest, FAZ.NET, 08.01.2016

    174.000 Männer begehen 70 Straftaten (1.191 in 17 Tg) = Jeder 2.485ste
    1.000-2.000 NAFRIS zu 1.400 Straftaten =                          Jeder

    Sexuelle Gewalt in Köln mit dem Oktoberfest kleinreden, FAZ.NET, 06.01.2016

    „Das Oktoberfest 2015 hatte 5,9 Millionen Besucherinnen und Besucher während der 17 Tage seiner Dauer. Nimmt man an, dass jeder zweite Besucher männlich und strafmündig war, standen im Schnitt täglich 174.000 Männer auf der Wiesn. Schreibt man dieser Gruppe alle von der Polizei erfassten Straftaten zu, so verübten sie während des gesamten Festes insgesamt derer 1.191 – darunter insgsamt 20 Sexualdelikte, und im Gegensatz zu den im Netz verbreiteten Behauptungen keine einzige vollendete Vergewaltigung. Das bedeutet, dass die Polizei pro Tag 70 Straftaten feststellte, bei rund doppelt so vielen Einsätzen. Auf 100.000 männliche Wiesnbesucher und Tag kommen also 40 Straftaten.

    wiesnf

    Am Hauptbahnhof in Köln gibt es bislang über hundert Anzeigen auf eine Gruppe von tausend Menschen. Abgerundet, seien wir gnädig, und bei vollem Bewusstsein, dass das Oktoberfest auch viel Gschleaf, Säufer, Streithansel, Menschen aus Neuburg an der Donau und Berlin an der Spree und auch Journalisten der ARD anzieht, und nur eine Minderheit echt ethnische Bayern sind und auch Trickbetrüger kommen – sind Teilnehmer des Mobs von Köln rein rechnerisch immer noch über 200 mal so anfällig für das Begehen von Straftaten wie Vertreter der tausend männlichen, feiersüchtigen und meist am Ende sternhagelblauen Besucher des Oktoberfestes. Selbst, wenn man die 20 mal so hohe Dunkelzifferunterstellung der taz glauben und auf alle Delikte ausweiten wollte, wäre Köln ohne jede Dunkelziffer mehr als zehn mal so gefährlich.

    In München werden im Jahr pro 1000 Einwohner 70 Straftaten registriert. Der Mob von Köln hat dazu nicht einmal eine einzige Nacht gebraucht. Aufs Jahr gerechnet kämen 1000 rein männliche Wiesnbesucher dagegen auf 145 Straftaten. Damit hätten die männlichen, betrunkenen, feierwütigen Oktoberfestbesucher in etwa die normale Kriminalitätsrate von Köln ohne den Silvestermob. Das hat auch etwas damit zu tun, dass in Bayern noch vieles in Ordnung ist, denn für Ordnung sorgt die gut vorbereitete Gendarmerie und für die Gerechtigkeit Gerichte, die beim Oktoberfest auch schnell und hart durchgreifen. Anzeigen werden hier schnell aufgenommen, es gibt ein sehr effektives Sicherheitskonzept, das für stetig sinkende Delikte sorgt – in linken Kreisen wird das gern als „Polizeistaat Bayern“ diffamiert. Da gibt es auch jede Menge Security. Das Fest ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, und es ist im Interesse des Staates, dass es dort sicher zugeht.

    wiesnd

    Es gibt dort einfach keine Szenen wie in Köln. Wer so etwas behauptet, hat entweder keine Ahnung, oder lügt absichtlich. Wer so etwas bei der Presse behauptet….

    könnte das alles schnell und bequem im Internet recherchieren, und deshalb verstehe ich nicht, warum Feministinnen, Journalist_Innen und Politiker_Innen versuchen, mit einer weitgehend friedlichen Grossveranstaltung via Twitter die Zusammenkunft von teilweise gefährlichen Elementen kleinzureden. Das ist bestes Futter für diejenigen, die den Medien nicht trauen, und eine krasse Verharmlosung einer brandgefährlichen Szene, die einen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung zu sexuellen Übergriffen benutzt hat.“

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    „Ehrenmorden - nix mit Islam zu tun“?

    Sabatina James, pakistanische Menschenrechtsaktivistin, Publizistin,
    Ex-Moslemin, unter Decknamen und Polizeischutz, Mitgründerin AlHayat.tv

    „Ehren“-Morde werden oft (fälschlich) direkt mit der islamischen Lehre gerechtfertigt; überwiegend in Gesellschaften, wo der Islam verbreitet ist. Die Umma tut nichts dagegen. Offensichtlich beleidigt und stört sie nicht, daß sie im Namen Allahs solche Morde an wehrlosen Familienmitgliedern zulassen.

    Ehren“morde
     Jeden Monat in Deutschland, 2009-2014 „nur“ ca. 180 bekanntgemache Fälle; insges. 5000/Jahr

    • Hinter Selbstmorden, Vermißtenmeldungen und tödlichen Unfällen von Frauen aus muslimischen Familien vermuteten Staatsanwaltschaften eine hohe Dunkelziffer an „Ehrenmorden“.
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    • Frauen aus islamischen Familien kann eine unislamische Lebensweise als „Abfall vom islamischen Glauben“ (Apostasie) gedeutet werden. Darauf steht die Todesstrafe. Siehe "Abtrünnigkeit straflos"? (Wikipedia) Um sie vollstrecken zu können, greifen Familienangehörige per Selbstjustiz manchmal zum sog. „Ehrenmord“.

    • Eine Frau, die im Verdacht ist, sexuell unrein zu sein, verliert an Wert für eine Verheiratung. Zugleich gilt das Ansehen und die Ehre der Familien als beschmutzt, die wiederhergestellt werden soll durch „Ehrenmord“.

    • Der Mann ist verantwortlich für den islamischen Lebenswandel seiner Familie,
      um selber ins Paradies zu gelangen.

    • Die auf Koran und Sunna begründeten islamischen Werte schaffen das Klima für Ehrenmorde, selbst wenn es hierfür keinen expliziten religiösen Text gibt, der zum Ehrenmord ruft.
      Die Abstufung der Frau, die Legitimierung von Gewaltanwendung gegen sie und die Zwangsverheiratung minderjährigen Mädchen begünstigen in gewisser Weise den Ehrenmord unter Muslimen, so dass dieses Phänomen inzwischen zur Kultur der islamischen Gesellschaft gehört.”
      Quelle: Video-Beschreibungstext EHRENMORD IM ISLAM

    • "Gerechtfertigt wird dieser überkommene Ehrbegriff letztendlich durch die Religion. Und immer wieder machen die obersten muslimischen Führer auf diese Tatsache aufmerksam, wie etwa der oberste Scheich Australiens Taj el-Din Hamid al-Hilali im Herbst 2006. Er stellte in einer Predigt folgende Frage: 

      »Wenn man Fleisch unbedeckt auf die Straße stellt, in den Garten, in den Park oder auf den Hinterhof – und die Katzen kommen und fressen es: Wessen Schuld ist das dann, die der Katze oder die des unbedeckten Fleisches?« und beantwortete sie gleich selbst: 
      »Das nicht bedeckte Fleisch ist das Problem.«"

      Serap Cileli, türkische Publizistin und Frauenrechtlerin, Vorsitzende von peri – Verein für Menschenrechte und Integration: "Was sind Ehrenmorde?" 
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    5.) Kinder-Geschlechtsteile verstümmeln - 12.12.2012 legalisiert

    „Wir verkaufen unsere Werte für andere Interessen.“

    „Es ist im Widerspruch zu Art. 2 Abs. 2 [GG] "Leben und körperliche Unversehrtheit wird garantiert." Wir verkaufen unsere Werte für andere Interessen.

    Die afrikanischen Klitorisbeschneidungen
    sind noch nicht so weit, aber 58.000 haben wir schon. Wenn wir da mehr haben und entsprechende Parteien, dann wird das auch gehen.“

    Prof. Hessenkemper - Ausplünderung und Auslöschung


    Vorbild Mohammed: „Schneidet, aber schneidet nicht zuviel.“

    „Überliefert von Umm Atiyyah al-Ansariyyah:
    Eine Frau führte in Medina Beschneidung durch. Der Prophet (ﷺ) sagte zu ihr: Schneidet nicht zuviel, denn das ist besser für eine Frau und wünschenswerter für einen Ehemann. [...]“

    Quelle ausklappen

    Abu Dawud sagte: Es wurde übermittelt von 'Ubaid Allah b. 'Amr von' Abd al-Malik zu demselben Effekt durch eine andere Kette.

    Abu Dawud sagte: Es ist keine starke Tradition. Es wurde in mursaler Form übermittelt (der Link der Gefährten fehlt)

    Abu Dawud sagte: Muhammad b. Hasan ist dunkel und diese Tradition ist schwach.“

    Sunan Abu Dawud 5271
    Buch 43, Hadith 499, engl.  Buch 42, Hadith 5251
    Schwacher Hadith, dennoch von Al-Albani, dem Moslems vertrauen, als „Sahih“ klassifiziert.
    https://sunnah.com/abudawud/43  

    Video: EX-MUSLIM Vs Zwei Euro Muslime, Min. 12:26-20:00

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    •  „Theodor Herzl, führender Zionist, hatte auch seine Kinder nicht beschnitten.“

    •  „.“

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    • „Jede Person hat das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit.“ Europäische Grundrechte-Charta Art. 3
    • „Die Vertragsstaaten treffen alle wirksamen und geeigneten Maßnahmen, die überlieferten Bräuche, die für die Gesundheit der Kinder schädlich sind, abzuschaffen.“ UNO Kinderrechte-Konvention Art. 24 Abs. 3
    • „Jedes Kind hat das Recht auf gewaltfreie Erziehung. Die Zufügung seelischen Leides und anderer Mißhandlungen sind verboten.“
      Bundesverfassungsgesetz über die Rechte der Kinder Art. 5
    • „Das minderjährige Kind hat die Anordnungen der Eltern zu befolgen. [...]
      Die Anwendung von Gewalt und die Zufügung körperlichen und seelischen Leides sind unzulässig.“

      § 146a AGBG

    Religiöse Beschneidung — Hintergründe und Konsequenzen

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    Für Moslems gehört Blut zur blutigen Erziehung: 
    Videolink zu "Beschneidung ist grausame Verstümmelung"

    • Mädchenbeschneidung: Der „ungläubige“ Rüdiger Nehberg holte sich einfach eine Fatwa, erklärte sie in Afrika und verteilte Nähmaschinen an die Beschneiderinnen. Doch die moslemische Welt spendiert lieber Prunkmoscheen und Minaret-Machtsymbole. – warum?

    • "Die Ehrlichkeit fehlt. Wir nennen die Dinge nicht beim Namen [...] Das Verstümmeln von Kindern muß beim Namen genannt werden." (Video links)
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    • Moslems genießen seit dem 12.12.2012 Straffreihheit für gefährliche schwere Körperverletzungen an willensunfähigen Babies! „Argumentieren“, die Religionsfreiheit würde eingeschränkt oder es würden Moslems deswegen gar ihrer Identität oder ihrer Lebensgrundlage beraubt! Inwieweit beinhaltet das Erziehungsrecht, kleine Kinder oder wehrlose Babys zu verstümmeln und wie werden Kinder dadurch „erzogen“?

      Das Zufügen irreversibler Körperverletzungen ist – entgegen § 223 StGB – keine Straftat mehr! Was ist es dann? Oder ist Körperverletzung nur dann keine Straftat, wenn sie „religiös“ begründet ist? Ist also das Begehen von Straftaten dann legal, wenn dies als zur „ungestörten Religionsausübung“ gehörend deklariert wird? Das eröffnet ungeheure Interpretations- und Handlungsspielraum gegen jeden! (vogelfrei?) Quelle
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     „.“

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    Dieses Video bezieht sich ausschliesslich auf die rituelle beschneidung, wobei unter anderen im späteren Verlauf medizinisch-gesundheitliche Nachteile aufgezeigt werden, die jeder selber nach eigenen ermessen erforschen sollte.

    Woher kommt dieser Brauch der Beschneidung von männlichen wie auch weiblichen Gläubigen im Judentum wie im Islam? Ist es der Bund mit JAHWE, wovon die Bibel zu berichten weiss....? Jesus soll angeblich beschnitten gewesen sein, aber wäre er Jude gewesen, hätte dann nicht sein Anhang aus selbige bestanden müssen und wäre dann die Beschneidung nicht als etwas Selbstverständliches mit in den Christentum übernommen worden? Dann wäre es ja ein Bund der Beschnittenen mit JAHWE/(JEHOVA)/SCHADDEI/SCHATTEN/SCHAITAN/ dem SATAN ??? Ein Pakt mit dem Teufel, ohne Kenntnis davon zu besitzen? Warum wird dieser leidvolle Brauch nur im Judentum und im Islam praktiziert? Weder im Koran soll diese Beschneidung Erwähnung finden bzw. wird dieses abverlangt? Ein Grund für die Beschneidung soll sein, das der Prophet Mohammed ohne Vorhaut zur Welt gekommen ist... aber warum schneiden sie sich dann die Vorhaut ab, da Mohammed wohl nicht beschnitten war!!!??? Auch der Grund wegen der Reinlichkeit könnte als absurd angesehen werden und dies werde ich in dem Video näher erklären, wie auch einige Suren, unzählige Nachteile und medizinische wie psychosomatische Aspekte, die durch diese Beschneidung kommen könnten. Die medizinische Notwendigkeit einer Vorhautentfernung steht dabei ausser Frage! Verkündete nicht Allah ,laut dem Koran, das er den Menschen vollkommen geschaffen hat... und da bedarf es nach der Geburt des "perfekten Menschen", eine Korrektur in Form einer Verstümmelung? Aber ich denke das kein "Beschnittener" etwas für diese sog. Verstümmelung kann, da er als Baby oder Kind ja nicht frei entscheiden kann!!! *Daher sollte an die Väter und Großväter appelliert werden, sich diesem ernsten Thema zu widmen und das sie dieses schmerzhafte und lebenseinschneidene Ritual an ihren Kindern endlich hinterfragen!*

    Inhaltsverzeichnis:
    0:01:11 --- Vorwort
    0:03:50 --- Der Bund mit JAHWE/SATAN
    0:10:52 --- Islam und Beschneidung
    0:14:05 --- Die Beschneidung - Heisst der Koran sie gut?
    0:15:00 --- Der Prophet Ibrahim & die Beschneidung
    0:16:34 --- Allah sagt euch, dass Er alle Menschen perfekt erschaffen hat
    0:20:50 --- Funktionen der Vorhaut
    0:31:47 --- Ist die Beschneidung notwendig für die Reinlichkeit?
    0:32:36 --- Die Behauptung, dass dieses gesunde Körperteil Krankheiten verursachen würde
    0:36:02 --- Wenn wir uns die Nägel schneiden dürfen, können wir doch auch unsere Kinder beschneiden 0:37:40 --- Die Nabelschnur
    0:38:45 --- „Die Verse über die Perfektion der Schöpfung gelten nicht für die Beschneidung, da nicht alle Babys perfekt geboren werden und Operationen bedürfen. Deshalb ist es ok, seine Kinder zu beschneiden.“
    0:41:07 --- Der Mythos, dass die Beschneidung schmerzlos wäre, und Babies keinen schmerz fühlen könnten 0:47:40 --- Satans festes Gelöbnis die Schöpfung Allahs zu verändern im Koran
    0:50:05 --- Unterschiede in den emotionalen Reaktionen zu Männlicher und Weiblicher Beschneidung
    0:50:51 --- Extrakoranische Quellen unterscheiden nicht zwischen Jungen und Mädchen
    0:52:54 --- Das Menschenrecht der Person selbst zu entscheioden, ob er beschnitten werden will oder nicht 0:54:23 --- Wie die Männliche Beschneidung die Mechanik des Geschlechtsverkehrs negativ beeinflusst
    0:58:24 --- Warum sich viele beschnittene Männer nicht beklagen
    1:00:13 --- Zusammenfassung

    Video / Audio: ∞ Der Bund der Beschnittenen...mit SATAN ?!
    1. Artikel:
    2. Artikel: Islam und Beschneidung, ab Min. 10:57

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    Genitalbeschneidung: Patriarchalische Loyalität statt Bindung? Vortrag zum Männerkongress 2016 von Matthias Franz

    Dieses Video wurde im Rahmen des Männerkongress 2016 am Universitätsklinikum Düsseldorf aufgenommen. Der Männerkongress wurde 2016 schon zum vierten Mal vom Klinische Institut für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie veranstaltet.

    --------------------------------------------------------------------------------------- Matthias Franz

    Forschungs- und Tätigkeitsbereiche • Klinisches Institut für Psychosomatische Medizin, UKD • FA Psychosomatische Medizin, Psychoanalytiker • Universitätsprofessor, stellv. Institutsdirektor • Vorsitzender d. Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik • Prävention psychosomatischer Erkrankungen, elterliche Trennung, Alleinerzie- hende, Bedeutung des Vaters, Kriegsfolgen, Affektentwicklung

    Aktuelle Veröffentlichungen
    • Scheiden tut weh. Vandenhoeck, 2013
    • Die Beschneidung von Jungen. Vandenhoeck, 2014
    • wir2. Bindungstraining für Alleinerziehende. Vandenhoeck, 2014
    • Angstbeißer, Trauerkloß, Zappelphilipp? Vandenhoeck, 2015
    • Alleinerziehend - Selbstbewusst und Stark. Fischer und Gann, 2016 ------------------------------------------------------------------------------------------------------ weitere Informationen: www.maennerkongress2016.de

    Männerkongress 2016 - Genitalbeschneidung: Patriarchalische Loyalität statt Bindung? - Franz

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    Die Vorhaut ist der sensibelste Teil des Penis. Wird sie entfernt, verhornt die Eichel. Sexueller Sensibilitätsverlust und somit Einschränkung der Orgasmusfähigkeit können die Folge sein. Die negativen Folgen der Buben-Beschneidung werden gesellschaftlich tabuisiert und von den Betroffenen totgeschwiegen. „Die Betroffenen, die uns kontaktieren, sind massivem Leidensdruck infolge ihrer Beschneidung ausgesetzt", sagt Edwin Reichhart, der als Betreiber einer Internet-Seite zur Beschneidung auch Betroffene betreut. „Viele fühlen sich vergewaltigt. Die Beschneidung wurde gegen ihren Willen durchgeführt", so Reichhart. Ebenso wie bei anderen Traumatisierungen brauchen Opfer oft 20 und mehr Jahre, bis sie in der Lage sind, ihre Probleme zu benennen. Vor allem werde verringerte sexuelle Sensibilität, genannt. Viele Männer leiden unter Orgasmusproblemen. Da wird „länger können" bald zu „länger müssen" und dann zu „gar nicht mehr (kommen)" können", sagt Reichhart. Buben-Beschneidung widerspricht Kinderrechten Weibliche und männliche Beschneidung unterscheiden sich lediglich graduell. Beide Eingriffe können schwerwiegende körperliche und seelische Traumatisierungen nach sich ziehen. Allerdings genießt Buben-Beschneidung höhere gesellschaftliche Akzeptanz. „Es ist wichtig, dass wir als Gesellschaft wahrnehmen, dass es sich ebenso um Genitalverstümmelung von Buben handelt", sagt der Gynäkologe DDr.Christian Fiala, der im Zuge ärztlicher Afrika-Aufenthalte die medizinischen Folgen der weiblichen Beschneidung kennen gelernt hat. Zur Ablehnung weiblicher Beschneidung hat sich in Europa rasch ein Konsens gebildet, diese wird hierzulande auch wenig praktiziert. Anders hingegen die Buben-Beschneidung: sie zählt zum religiösen Alltag Europas. „Genau wie FGM widerspricht auch MGM zentralen Werten unserer Gesellschaft. Genau wie Mädchen müssen sich auch Buben in Europa darauf verlassen können, dass die Gesellschaft sie vor Übergriffen schützt, bis sie alt genug sind, um selbst über ihr Leben zu entscheiden", so Fiala weiter. Auch leichte Formen weiblicher Beschneidung könnten legalisiert werden In Deutschland wird nach dem Kölner Urteil eine Gesetzesänderung zur Legalisierung der rituellen Beschneidung diskutiert. Christa Müller vom Verein (I)NTACT gegen Beschneidung steht dem skeptisch gegenüber: „Legalisierung der männlichen Beschneidung wird dazu führen, dass die leichteren Formen der weiblichen Genitalverstümmelung ebenfalls straffrei durchgeführt werden können", befürchtet sie. Der Verein (I)NTACT werde alles tun, um eine Erlaubnis der männlichen Beschneidung zu verhindern. Denn dabei gehe es nicht um das Kindeswohl, sondern um archaische Rituale und um Macht. „Beschneidung von Buben und Mädchen ist Körperverletzung und widerspricht dem Kindeswohl. Sie sollte daher erst mit Erreichen der Volljährigkeit zugelassen werden, so wie andere medizinisch nicht notwendige Operationen", sagt Christa Müller.

    MGM=FGM Wieso männliche und weibliche Beschneidung ähnlich traumatisierend sind 

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    Jerome Segal, Universitätsdozent in Wien und Assistenzprofessor an der Pariser Sorbonne, ist Jude, Atheist und Beschneidungsgegner. Seine Söhne ließ er nicht beschneiden, denn für ihn wäre dies ein "grausamer und barbarischer Akt". Auch andere Thora-Vorschriften, etwa Todesstrafe bei Ehebruch, werden nicht mehr angewendet. Für die Beschneidung gibt es das jüdische "Brit Schalom" Ritual, das in Israel und den USA immer häufiger angewendet wird, hier wird Beschneidung nur symbolisch durchgeführt. In Wien hingegen sei der soziale Druck in der israelitischen Kultursgemeinde dermaßen hoch, dass niemand es wage, sich öffentlich gegen Beschneidung zu äußern. Wer seine Buben nicht beschneiden lässt, verheimlicht dies, aus Sorge, dass ihnen beispielsweise der Besuch einer jüdischen Schule in Wien verwehrt wird.

    Jerome Segal interviewt von Teresa Arrieta: "Als Jude sage ich, Beschneidung ist barbarisch" 

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    www.maennerarzt-linz.at Immer noch werden Millionen von gesunden Männern ihrer Vorhaut beraubt. Dieser Eingriff an gesunden jungen Männern im libidinös und narzistisch hoch besetzten Genitalbereich hat Langzeitfolgen für das männliche Selbstwertgefühl und für das männliche Rollenverhalten. Störungen sind eher psychosozial als im medizinisch, obwohl Studien belegen, dass das sexuelle Erleben von Männern nach einer Beschneidung gestört sein kann. Vor allem im Ausland werden Beschneidungen auch aus anderen nicht haltbaren Gründen durchgeführt; das am häufigsten missbrauchte Argument ist die "bessere Hygiene" und die Verhinderung von Carcinomen des Penis.

    Beschneidung darf nur bei anders nicht therapierbaren Erkrankungen erfolgen Im Interesse einer seriösen Medizin ist es an der Zeit, umzudenken. Jede Therapie bedarf einer Indikation, die sich aus einer Diagnose ableitet. Die Entfernung der Vorhaut als präventive Massnahme zu verstehen, ist blanker Zynismus. Man entfernt ja auch nicht eine Niere um die Wahrscheinlichkeit für Nierenkrebs zu halbieren. Die Beschneidung des Mannes kann nur der letzte Ausweg sein für die Behandlung von anders nicht therapierbaren Erkrankungen. Das ist die einzige zulässige Indikation für die Entfernung der Vorhaut. Die Durchführung der Beschneidung fällt in den Wirkungsbereich des Arztes und unterliegt der im Ärztegesetz verankerten Sorgfaltspflicht

    Beschneidung, Langzeitfolgen für männliches Selbstwertgefühl. Dr. Georg Pfau, Sexualmediziner

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    Alexander Kähler diskutiert in der PHOENIX RUNDE mit u.a. mit:

    - Prof. Hans-Peter Bruch (Berufsverband deutscher Chirurgen)
    - Rafael Seligmann (Publizist)
    - Aiman Mazyek (Zentralrat der Muslime in Deutschland)
    - Prof. Holm Putzke (Universität Passau) Körperverletzung oder kultureller Brauch?

    -- Nun ist eine Entscheidung gefallen. Die religiöse Beschneidung von Jungen ist strafbar. Damit ist sie künftig als Körperverletzung zu werten. Dies entschied zumindest das Kölner Landgericht vergangene Woche in seiner Urteilsbegründung.

    Die Debatte reißt jedoch nicht ab. Muslime und Juden verurteilen die Entscheidung aufs schärfste. Die Anklagebehörde verzichtet auf eine Revision, da die Aussichten auf Erfolg schlecht stehen. Damit ist die Bestimmung rechtskräftig.

    Während Mediziner und Menschenrechtler die Entscheidung begrüßen, kritisieren auch der türkische EU-Minister Bagis, Guido Westerwelle (FDP) und der Zentralrat der Muslime die Entscheidung der Kölner Landesrichter. Sie sehen dort einen Eingriff in die Ausübung der Religionsfreiheit.

    Was steht höher, das Recht auf körperliche Unversehrtheit oder die Religionsfreiheit der Eltern und das Recht für ihre Kinder zu entscheiden? Wie steht die deutsche Gesellschaft zur Debatte? Werden sich auch andere Gerichte dem Kölner Urteil anschließen?

    Religion gegen Recht - Ist die Beschneidung unzulässig? - Holm Putzke in der PHOENIX Runde 

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    Religionsfreiheit oder Kindeswohl: Darf man kleine Jungs beschneiden? - mit Michael Schmidt-Salomon 

    Die Diskussion um die Rechtmäßigkeit der Beschneidung kleiner Jungen reißt nicht ab. Wer verteidigt die Religion? Wer verteidigt die Kinder? Wie weit geht das Elternrecht? Wieviel Religion darf der moderne Staat erlauben? Müssen die Kinder vor ihren Eltern geschützt werden? Ist jede religiöse Tradition automatisch schützenswert? Steht die Religion über dem Gesetz? Die Politik hat sich entschieden und will Beschneidungen per Gesetz erlauben. Sind Beschneidungen Körperverletzung und gehören verboten oder steht die Religionsfreiheit über dem Kindeswohl? Die Gäste: - Ali Utlu, Mitglied der Piratenpartei und Ex-Muslim Ali Utlu wurde mit sieben Jahren beschnitten. Utlu hat seiner Religion diesen "schmerzhaften Akt" nie verziehen. Er ist Beschneidungsgegner und sagt über das Urteil des Kölner Landgerichts: "Ich fand das Urteil klasse! Ich dachte: Endlich kommt das Thema in die Öffentlichkeit." Muslimisches Leben in Deutschland ist für ihn trotz des Urteils weiterhin möglich -- denn die Beschneidung sei Tradition, keine religiöse Pflicht. - Serkan Tören, Bundestagsmitglied und integrationspolitischer Sprecher der FDP Anders sieht das Serkan Tören. Der integrationspolitischer Sprecher der FDP ist selbst Muslim und sagt: "Ein Verbot der Beschneidung wäre das deutlichste Signal an die Muslime in unserem Land, dass sie kein Teil Deutschlands, ja nicht einmal willkommen sind." Deshalb setzt er sich in der FDP-Bundestagsfraktion für ein Gesetz ein, "das klarstellt, dass die weltweit etablierte Praxis der Beschneidung auch in Deutschland legal ist." Tören ist im Vorstand der Türkischen Gemeinde in Deutschland e.V. und Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. - Michael Schmidt-Salomon, Philosoph und Mitbegründer der Giordano-Bruno-Stiftung "Vorhautbeschneidung ist keine Bagatelle", findet dagegen Philosoph Michael Schmidt-Salomon, sondern ist "verbunden mit der irreversiblen Amputation eines hochsensiblen und funktional nützlichen Körperteils." Er wirft dem Bundestag vor, mit den Gesetzesplänen Kinderrechte beschneiden zu wollen. "Mit Religionsfreiheit hat das alles gar nichts zu tun, sagt er dazu, "Es geht nur um die Frage, ob die elterliche Erziehungsgewalt höher einzuschätzen ist als das Selbstbestimmungsrecht und die körperliche Unversehrtheit des Kindes." Schmidt-Salomon (Foto: Jörg Salomon) ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er ist Mitgründer der Giordano-Bruno-Stiftung. - Julian-Chaim Soussan, Rabbiner in Mainz Rabbiner Julian-Chaim Soussan hält nichts davon, mit der Beschneidung bis zur Religionsmündigkeit der Jungen im Alter von 14 Jahren zu warten: „"Ein junger Mann, der nicht beschnitten ist, darf im Judentum wichtige Handlungen nicht durchführen." Die Wundheilung eines Säuglings sei viel höher. Soussan ließ seine zwei Söhne in der Synagoge beschneiden. Die Beschneidung habe auch medizinische Vorteile. Eltern sollten jedoch das Recht haben, ihre Kinder nur auf Grund ihrer Religiosität beschneiden zu lassen. Dass das Beschneidungsurteil ausgerechnet ein deutsches Gericht gefällt hat, findet Soussan "furchtbar". http://pro-kinderrechte.de/

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    Moratorium und Einrichtung eines Runden Tisches in der Diskussion um Beschneidungen von einwilligungsunfähigen Jungen http://die-petition.de

    Teilnehmer

    • Georg Ehrmann, Vorstandsvorsitzender Deutschen Kinderhilfe
    • Dr. Ulrich Fegeler, Pressesprecher des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)
    • Prof. Dr. Matthias Franz, Stellv. Direktor des Klinischen Instituts für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universitätsklinikum Düsseldorf
    • Eran Sadeh, Gründer von Protect the Child, Israel
    • Irmingard Schewe-Geringk, Vorstandsvorsitzende Terre des femmes

    Eingangsstatements
    00:51 Georg Ehrmann, Vorstandsvorsitzender Deutsche Kinderhilfe: Bemängelt, dass es keine Ethikkommission o. ä. zu diesem Thema gab, anders als bei ähnlichen Themen. Erwähnt Petition gegen Beschneidung.
    04:27 Eran Sadeh, Gründer von Protect the Child, Israel: Erzählt, wie er zu seiner Haltung gegen Beschneidung kam, erwähnt einige medizinische Fakten und Probleme. Er nimmt zum Antisemitismus-Vorwurf Stellung
    (10:36) und appelliert an Ärzte, nicht einfach zu schneiden, wenn ein gesundes Kind vor ihnen liegt (Englisch).
    15:10 Fegeler: Es ist ärztliche Pflicht, nicht zu schaden. Gibt noch medizinische Informationen über die Vorhaut und deren Zweck.
    18:54 Schewe-Geringk: Es gibt ähnliche Form der Beschneidung bei Mädchen, die verboten ist, was bei Befürwortern dieser weiblichen Beschneidung für Unverständnis sorgt, wenn die weibliche Beschneidung erlaubt ist.
    21:19 Franz: Langzeitfolgen der Beschneidung: Sensibilitätsverlust, Schmerzen, daraus folgende sexuelle und psychische Probleme.

    Fragen (ausgewählte Stellen)
    31:28 Fegeler: Ärzte sollten nicht mithelfen bei der Beschneidung.
    31:53 Jüdisches Leben ist deswegen trotzdem möglich, z. B. große Bewegung symbolische Beschneidung in England.
    31:54 Es gibt durchaus schwere Komplikationen bei der Beschneidung
    34:19 Franz: Fordert Nachweis des Nutzens (und der Ungefährlichkeit) der Beschneidung von Befürwortern. Z. B. Nutzen bei Peniskarzinom: Allgemein sehr selten und Gefahr der Komplikation bei Eingriff höher. Vergleichbar: Brustamputation bei kleinen Mädchen gegen Brustkrebs. Fakten über Risiken der Beschneidung müssen erforscht und die Eltern informiert werden.
    40:45 Fordern Sie nur runden Tisch oder gleich Verbot?
    41:06 Ehrmann: Urteil des Landgerichts macht Rechtslage klar: Es ist verboten. Es sollen aber die Menschen mitgenommen werden, ein einfaches Gesetz würde nicht helfen, deshalb Runder Tisch oder Ethikkommission geboten (wie auch bei Missbrauch).
    42:41 Schewe-Geringk: Sinn ist, Menschen, speziell Eltern, zu überzeugen, dass Beschneidung schädlich ist.
    43:06 Beschneidung "aus hygienischen Gründen" in U.S.A. wurde im 19. Jahrhundert eingeführt, um Masturbation zu verhindern.
    43:56 Franz: Beschneidung aus kulturhistorischer und psychoanalytischer Sicht "patriarchalische Triebkontrolle".
    53:59 Nachfrage an Schewe-Geringk, ob illegale Durchführung nach ihrer Erfahrung mit weiblicher Beschneidung ein Problem werden könnte? Schewe-Geringk: Einzelne Eltern werden es illegal durchführen lassen, aber sie hofft auf Symbolcharakter eines Verbots.
    56:51 An Ehrmann: Wie kann man jüdische und muslimische Gemeinde überzeugen, Beschneidung nicht mehr durchzuführen? Ehrmann: Durch Aufklärung, z. B. gab es bis 2000 Züchtigungsrecht für Kinder. Sieht Vertreter der Religionsverbände in der Pflicht zum Dialog.
    58:42 Schewe-Geringk: Es gibt UN-Kinderrechtskonvention, dass schädliche Praktiken von Kindern ferngehalten werden müssen.
    1:02:42 Franz: Historische Bedeutung der Beschneidung für das Judentum (Überleben und Zusammenhalt).
    1:04:20 Sadeh: Juden können nicht jede Kritik an ihrer Religion mit Hinweis auf die Vergangenheit abblocken. Selbst wenn der Verband der Pädiater von Israel fordert, die Eltern über Risiken zu informieren, wird dies von Religionsführern als Antisemitismus gesehen.

    PK: Beschneidungsdebatte aus Perspektive des Kinderschutzes, Bundespressekonferenz am 12.9.2012

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    http://evidentist.wordpress.com/2012/... http://www.beschneidung-von-jungen.de... https://epetitionen.bundestag.de/peti... http://www.beschneidungsforum.de/inde... http://www.20min.ch/schweiz/news/stor... http://www.beschneidung-von-jungen.de... http://community.netdoktor.at/forum/b... http://www.beschneidung-von-jungen.de... https://www.kinderhilfe.de/blog/artik... http://www.siegessaeule.de/queere-wel... http://www.exmuslime.at/debatte-um-re...

    Seit das Kölner Landgericht die Beschneidung von Jungen aus religiösen Gründen für strafbar erklärt hat, hagelt es Proteste aus allen Richtungen. Juden, Muslime und Christen betrachten das Urteil als massiven Eingriff in die Religionsfreiheit, auch aus den Reihen der Politik wird Unverständnis laut. Nach einer Emnid-Umfrage hält eine Mehrheit der Deutschen das Urteil für richtig.

    Stecken vor allem Ressentiments dahinter? Ist das Urteil skandalös oder muss das Kindeswohl in jedem Fall vor Religionsfreiheit gehen?

    Die Gäste
    Holm Putzke - Rechtswissenschaftler
    Angelika Kallwass - Psychotherapeutin und TV-Moderatorin
    Khola Maryam Hübsch - Journalistin, Muslima
    Yitshak Ehrenberg - Rabbiner
    Seyran Ates - Rechtsanwältin und Frauenrechtlerin

    Streit ums Beschneidungs-Urteil - Religionsfreiheit ade? - Anne Will

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    Das Urteil des Kölner Landgerichts zur Beschneidung sorgt seit Wochen für Diskussionsstoff. Sandra Maischberger begrüßt Glaubensvertreter, Politiker sowie Ärzte im Studio, die darüber diskutieren, wie weit religiöse Rituale gehen dürfen.

    Kommentar zu einem anderen Video über das gleiche Thema:

    « Irgendwie ist es schon ironisch, dass die Beführworter aus so rückständigen Ländern kommen, in denen Frauen keine Rechte haben und in diesen Ländern, wo Andersgläubige verachtet und gejagt werden. Genau diese Menschen fördern Rechte und Religionsfreiheit - unendlich krank, in was für einer perversen Welt wir leben. Die vom perfiden Glauben gegeißelt wird. »

    Maischberger - Der Beschneidungsstreit, 14.08.12

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    Pinar Atalay diskutiert in der PHOENIX RUNDE mit: - Ali Kizilkaya (Vorsitzender Islamrat) - Prof. Reinhard Merkel (Strafrechtler Universität Hamburg) - Wolf-Michael Catenhusen (Stellv. Vorsitzender Deutscher Ethikrat) - Stephan J. Kramer (Generalsekretär Zentralrat der Juden in Deutschland) - Wolfram Hartmann (Präsident Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte) Die Debatte über religiöse Beschneidung wird vehement geführt. Was ist wichtiger die Unversehrtheit des Kindes oder die religiöse Tradition? An dieser Frage scheiden sich die Geister in Deutschland. Das Kölner Gerichtsurteil zur Strafbarkeit der Beschneidung hat im In- und Ausland zu teils heftigen Reaktionen geführt. Während Juden und Muslime ihre Traditionen in Gefahr sehen, betonen Gegner mögliche psychologische Folgen für die Kinder. Die Politik ringt um eine gesetzliche Regelung, die beide Aspekte berücksichtigt. Der deutsche Ethikrat schlägt dazu klare Bedingungen für Beschneidungen vor. Eine fachgerechte medizinische Ausführung, eine qualifizierte Schmerzbehandlung und ein Vetorecht des Kindes sollen die Risiken minimieren. Wie könnte ein gesellschaftsfähiger Kompromiss aussehen? Wie kann zwischen dem Kindeswohl und dem Recht auf Religionsausübung abgewogen werden?

    Religiöse Beschneidung - Erlauben oder verbieten? PHOENIX Runde am 05.09.12

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    Die Diskussion um die Rechtmäßigkeit der Beschneidung kleiner Jungen reißt nicht ab: Wer verteidigt die Religion und wer die Kinder? Wie weit geht das Elternrecht? Steht die Religion über dem Gesetz? Darf man kleine Jungen beschneiden?

    - Michael Schmidt-Salomon, Philosoph und Mitbegründer der Giordano-Bruno-Stiftung
    - Ali Utlu, Mitglied der Piratenpartei und Ex-Muslim
    - Serkan Tören, Bundestagsmitglied und integrationspolitischer Sprecher der FDP
    - Julian-Chaim Soussan, Rabbiner in Mainz

    Log In: Religionsfreiheit oder Kindeswohl | Beschneidung bei Jungen

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    Die Fronten scheinen unversöhnlich: Der Rabbi erklärt, das Verbot der Beschneidung sei die schlimmste Grausamkeit gegen die Juden seit dem Holocaust. Der Kinderschutz-Bund spricht von einem weisen Entscheid zum Wohle von Tausenden von Jungen. Die junge jüdische Familie M. aus dem Rhein-Main-Gebiet droht, nach Israel auszuwandern, sollten sie ihren zukünftigen Stammhalter nicht legal hierzulande beschneiden lassen dürfen. Deutsche Muslime und die Islamverbände protestieren, die christlichen Kirchen auch.

    Der türkischstämmige Muhammed erzählt hingegen von seinen seelischen und körperlichen Qualen nach dem blutigen Eingriff. Er betet, das umstrittene Urteil möge für alle bindend sein. Kurzum: Der Spruch des Kölner Landgerichts, das religiös motivierte Beschneidung als Akt der Körperverletzung unter Strafe stellt, sorgt seit Wochen für leidenschaftliche, erbitterte Debatten. Werden Juden und Moslems in der Ausübung ihrer Religionsfreiheit massiv behindert, am Ende aus Deutschland vertrieben?

    Wie erleben muslimische wie jüdische Familien dieses Urteil in all seinen Konsequenzen? Oder ist eben dieser Entscheid ein Sieg des säkularen Rechtsstaates? Was aber zählt mehr: Der Ritus oder das Recht auf körperliche Unversehrtheit?

    Fieberhaft arbeiten Juristen und Politiker in Berlin an einem neuen Gesetz, um den "Religionsfrieden" im Lande wieder herzustellen, -- denn musste die juristische Debatte über die Strafbarkeit der Beschneidung ausgerechnet in Deutschland beginnen? Gestritten wird über ein großes religiöses wie politisches Thema. Und letztlich über das Verhältnis von Staat und Religion. Gibt es auch für die Glaubensfreiheit Grenzen?

    Ein Team des Hessischen Rundfunks hat Menschen besucht, die direkt von diesem Urteil betroffen sind: Familien, Imame und Rabbiner, Ärzte. Vor allem aber Männer -- jene, die ihre Beschneidung als identitätsstiftend begreifen und solche, die sich für ihr Leben gezeichnet sehen.

    Streitfall Beschneidung - ARD "Gott und die Welt" 

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    gleichberechtigt? - zumindest gleichwertig?

    erleiden Zwangs-Ehen & Kinder-Ehen?