Oder relig.-politische Ideologien der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft,
was Medien & Schulen uns gern verschweigen?

Frauen & Töchter: Gleichwertig? Gleichberechtigt?

1.) „Frauen sind gleichberechtigt!“ - oder benachteiligt?

  • Zeugenaussage der Frau gilt nur zur Hälfte:
    • [...] Wenn es keine zwei Männer sein können, dann sollen es ein Mann und zwei Frauen sein, mit denen ihr als Zeugen zufrieden seid []“ Sure 2;282
    • [...] gut für die Frau, hat sie weniger Verantwortung.“
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— Prediger Pierre Vogel, Islam: DIE FRAU IST EINE STUFE NIEDRIGER, Video ab Minute 0:30

  • Witwen/Töchter erben (jetzt immerhin schon) fast die Hälfte von Witwern/Söhnen. Siehe Sure 4;11,12

  • Der Mann ist Herrscher, Befehlshaber und Erzieher der Frau.“ 
    — Iben Kathir zu 4:34
  • Steinigung bei Ehebruch nur für Frauen, wenn vier männliche Moslems bezeugen:
    • Und wer von euern Weibern eine Hurerei begeht, so nehmet vier von euch zu Zeugen wider sie. Und so sie es bezeugen, so schließet sie ein in die Häuser, bis der Tod ihnen naht oder Allah ihnen einen Weg gibt.“ 
      — Sure 4;15 „Weg“ = Steinigung, Quelle: Wikipedia
    • Für Männer glimpflicher: 
      „Und wenn zwei von euch (Männern) es begehen, dann züchtigt sie!
      Wenn sie (daraufhin) umkehren und sich bessern, dann wendet euch von ihnen ab.“ —
       Sure 4;16

  • Gegen seine eigene Ehefrau genügt schwören:
    „Und wenn welche ihre (eigenen) Gattinnen (mit dem Vorwurf des Ehebruchs) in Verruf bringen und nur sich selber als Zeugen (dafür haben), dann soll die Zeugenaussage eines solchen Ehegatten darin bestehen, daß er viermal vor Allah bezeugt, daß er die Wahrheit sagt [] — Sure 24:6

    • Treue Frauen denunzieren ist straffrei:
      Und wenn welche ehrbare Frauen (mit dem Vorwurf des Ehebruchs) in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen achtzig Peitschenhiebe [...] ausgenommen diejenigen, die danach umkehren und sich bessern.“ — Sure 24;4,5
    • Vielehe nur für Männer: [...] heiratet, was euch an Frauen gut ansteht, (zwei, drei oder vier).“ — Sure 4;3

    • Und bleibt in eurem Haus, putzt euch nicht heraus, wie man das früher im Heidentum zu tun pflegte []" — Sure 33;33

    • Warum darf die Frau den Mann nicht schlagen? Dürfen Sie die Polizei schlagen!?“ Salafistenprediger Pierre Vogel, Islam: DIE FRAU IST EINE STUFE NIEDRIGER (ab Minute 1:57)

    • Diejenigen, die schwören, sich von ihrer Frau zu enthalten, haben eine Wartezeit von vier Monaten.“ — Sure 2;226;  Frauen dürfen sich jedoch nicht verweigern, schon gar nicht für drei Monate.

    • Ehefrau kann sich “freikaufen”. Mann hat Umtauschrecht per Weg-ekeln:

      • [...] so begehen beide keine Sünde, wenn sie sich mit etwas loskauft. [] — Sure 2;229
        • BRD-Scharia-Scheidungsrichter helfen dabei, bereits seit vielen Jahren:
          Scheidung seitens der Frau: Gericht kann Ehe aufheben gegen Rückzahlung des Brautgeldes [...]“  juraforum.de: "Morgengabe"

    • Mann kann grundlos scheiden:
      „Und wenn ihr eine Gattin an Stelle einer anderen eintauschen wollt und der einen von ihnen (vorher) einen Qintaar gegeben habt, dann nehmt nichts davon (wieder an euch)!“ — Sure 4:20

    • Mann darf 2x derselben Frau die Scheidung aussprechen:
      „Die Entlassung darf zweimal erfolgen [] — Sure 2;229

    • „widerrufliche“ Scheidung nur für den Mann, bis 3 Monate im Schwebezustand zwischen Scheidung und Ehe. indem er die Scheidungsformel nur einmal ausspricht.

    • „Die Schiiten haben sich etwas ganz Cleveres einfallen lassen: die Kurzzeitehe, die nur ein paar Minuten dauern kann.“
      — SpiegelOnline, Hasnain Kazim, Istanbul, 04.10.2013
      Mut´a Zeitehe oder Genußehe: Nebenehe, über die erlaubten vier Frauen hinaus für begrenzte Zeit - z.B. eine Reise - auch ohne Wissen der Ehefrau(en). Sure 4:24

    • „Während sexuelle Beziehungen zwischen einem Muslim und seiner Sklavin erlaubt waren, waren solche zwischen einer Muslimin und ihrem Sklaven verboten.“
      — P. Heine: in Khoury, Hagemann und Heine: Islam-Lexikon, Freiburg 1991, Bd. 3, Stichwort Sklaven - zitiert in Wikipedia

    • Es ist nicht aus der Tradition des Islams erwachsen, Frauen den Zugang zu Bildung und öffentlicher Arbeit zu gewähren.“ — Zitiert nach Selin Yesil, Quelle: islamprinzip.wordpress.com

    • Taqiyya „Und die Gläubigen, Männer und Frauen seien einer des anderen Freund“ Sure 9;71
      Oder Und die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen seien einer des anderen Beschützer

    • „Auch eine Frau kann das Amt eines Muftis ausüben, während ihr das Richteramt nach dem islamischen Gesetz verwehrt bleibt.“
      Prof. Dr. Christine Schirrmacher, "Was ist eine Fatwa?", 22.10.2004, islaminstitut.de, als pdf
    • Stimmt, gleichberechtigt„ immerhin sind ja beide verpflichtet zu erfüllen die Gebote (und „Fünf Säulen des Islam“
    • Stimmt, , gleichberechtigt, sexuell jedenfalls,
      • gemäß Prediger, siehe Video: in nur einer Nacht mit all seinen 9 Ehefrauen
      • Mehrere Überlieferer berichten, dass Muhammad mit all seinen Frauen regelmäßig sexuellen Umgang hatte. Die wichtigste Überlieferungssammlung, Sahih al-Bukhari, berichtet:
        „Der Prophet Allahs konnte innerhalb einer Stunde, nachts oder tagsüber, mit allen seinen Frauen – elf Frauen – sexuellen Umgang haben ... er hatte die Potenz von 30 Männern.“
        Sahih al-Bukhari, 260; ebenso die Überlieferer Ahmad Ibn Hanbal 13156, al-Tirmidhi 1136 und al- Nisa’i 3147, die allerdings 9 anstatt 11 Frauen nennen.

    • Stimmt, gleichberechtigt, immerhin werden sie jetzt nicht mehr als Neugeborene lebendig begraben. Siehe Sure 17;31

    • Stimmt, gleichberechtigt, wenn ihr Mann ihr nicht genug Geld gibt, darf sie ohne zu fragen von seinem Gelde nehmen. Er darf jedoch nicht ihr Geld nehmen, wenn sie arbeiten geht.

      • Abtrünnige Frauen (nach sunnitisch hanefit. und schiitisch gafarit. Rechtsschule) werden nicht getötet, sondern nur lebenslang eingesperrt und täglich ausgepeitscht, bis sie Reue zeigt.
    „weniger“: Verkürzten Text anzeigen


    ZDF, Lanz: "Scharia in Deutschland"
    10.02.2016: Sprach-Hygiene-Lügen-Orgie im politisch korrekten Chorgesang
    der Muslimbruderschaft; hier kommentiert

    Ausklappen: Wer ist Sabatina James?

    Sabatina James, pakistanische Menschenrechtsaktivistin, Publizistin,
    Ex-Moslemin, unter Decknamen und Polizeischutz, Mitgründerin Al Hayat TV Net

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    • „Da werden Kinder verheiratet - mit dem Segen des Mullahs.
    • Da wird zum Prügeln von Frauen aufgerufen und gerechtfertigt - bei ungehorsamen Frauen.
    • Da werden Hinrichtungen beschlossen und durchgeführt durch die Hilfe sog. "Friedensrichter",
    • die Jagd auf flüchtige Frauen machen, die von zuhause weggehen, wenn sie die Gewalt nicht mehr aushalten.
    • Dann werden die Mädchen durch diese "Friedensrichter" gefunden und wieder zurückgebracht.
    • Dann hat das Opfer die Möglichkeit, sich zu unterwerfen oder es wird liquidiert. Die meisten Frauen unterwerfen sich nämlich aus der Angst.

    Und Paralleljustiz und Parallelgesellschaften deswegen,
    weil dort eben Urteile gefällt werden, die im normalen Recht verboten sind."
    [Anm.: Treffender ist „Gegenjustiz“ und „Gegengesellschaften“]

    „56 islamische Staaten proklamieren offen in der islamischen Menschenrechtserklärung, daß

    Nichtmuslime und Frauen rechtlich keine Gleichstellung

    bekommen dürfen. 56 Staaten sind antidemokratisch;
    das ist Mehrheit und das ist nicht Minderheit und das ist kein Einzelfall.“


    Alle 10 mörderischen Steinigungs-Länder sind moslemisch


    Vereinigte Arabische Emirate, Irak, Iran, Jemen, Afghanistan, Saudi Arabien,
    Somalia,, Sudan, Nigeria, Brunai

     


    Taqiyya: „Vor dem Islam hatten die Frauen überhaupt keine Rechte.“

    Tatsache:
    "Wir haben das beste Beispiel: Seine Frau Haddija, seine erste Frau.
    Er heiratete sie vor dem Islam. Sie war eine reiche Erbin. Sie war seine Arbeitgeberin. Sie war eine Geschäftsfrau und hatte alle Freiheiten gehabt. Wir haben auch andere Beispiele im vorislamischen Mekka, wo ähnliche Frauen auch führende Positionen hatten. Es das ist dann immer diese islamische Legende, daß der Islam diese Frauenrechte eingeführt hat."

    Hamed Abdel-Samad, ​ägyptischer Politikwissenschaftler, Publizist und Bestsellerautor, unterrichtete Islamwissenschaften, Universität Erfurt, "kultureller Moslem", Ex-Muslimbruder, Sohn eines Imams, seit 1995 im Alter von 23 Jahren in Deutschland, nach ägyptischer Mord-Fatwa zeitweise unter Polizeischutz.


    Kopftuch: Mit freiheitl. Werten vereinbar & sozial verträglich?

    • „Was hat das islamisches Gebot des Kopftuchs eigentlich für einen praktischen Zweck?
    • Welches Ziel soll mit diesem Symbol verfolgt werden?“
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    „Muslime und Exmuslime sollten die Antwort kennen. Der praktische Hintergrund ist der, daß Frauen andere Männer nicht sexuell reizen oder dazu anhalten sollen, ihre lüsterne Blicke auf sie zu werfen und im Zuge dessen, gar übergriffig zu werden.

    1. liegt dem ein hochgradig fragwürdiges Männerbild zu Grunde, das empfinde ich schon mal als Beleidigung.

      Also liebe Männer, wenn ihr das nächste Mal eine Frau mit Kopftuch seht, denkt mal daran! Ihr mögt da vielleicht nur eine Frau mit Kopftuch sehen - ihr Urteil über euch allerdings fällt womöglich nicht ganz so harmlos aus.

    2. Abgesehen davon impliziert das Kopftuchgebot unweigerlich die Mitverantwortung der Frau am ihr widerfahrenen sexuellen Übergriff. Denn der Umkehrschluß im islamischem Verständnis daraus ist:

    ‚Wenn du dich nicht verhüllt dann bist du selbst schuld, wenn ein Mann dich sexuell belästigt bis hin zur vollzogenen Vergewaltigung  Offensichtlich wolltest du es, sonst hättest du deine weiblichen Reize verdeckt.‘

    Solche öffentlichen Aussagen, wie die eines ägyptischen Anwalts bezüglich freizügiger Frauen, entspringen nicht zufällig islamischen Sphären. Und das müssen nicht unbedingt nur islamischen Länder sein. Es können auch islamische Gemeinden in Deutschland oder hier lebende muslimische Familien sein. Da steckt Mentalität dahinter; eine gewisse Art über Männer und Frauen zu denken, die dann verbal in solchen Äußerungen gipfeln können. 

    Wer ja zum Kopftuch sagt, sagte Ja zur Mitverantwortung, zur Mitschuld der Frau, wenn sie durch einen Mann sexuell mißbraucht oder vergewaltigt wird. Das ist nicht hinnehmbar und nicht vereinbar mit unserem hiesigen Menschenbild.

    Umso perverser ist es, das Kopftuch kleinen Kindern aufzuzwingen. Damit machen Muslime einen Kniefall vor Päderasten, weil ihr damit selber eingesteht:  

    ‚Ja, mein Kind ist ein potenzielles Sexobjekt. Ich versuche in der Konsequenz daraus nur so gut wie es geht es zu verhindern.‘

    Und nein. Nichtmuslime wollen nicht aus sexuellem Anreiz Kinder ohne Kopftuch sehen, sondern ganz im Gegenteil. Sie sind derart vom Gedanken der Pädophilie entfernt, daß sie jegliche Sexualisierung von Kindern im Ansatz eliminieren wollen. Das ist auch der Grund, warum Deutsche hierzulande ihre Kinder auch in der Öffentlichkeit nackt baden lassen. Eben weil sie keine sexuell aufreizende Komponente in Kindern sehen, liebe Muslime!

    Kleine Randnotiz: Uneingeschränkt religionsmündig ist man in Deutschland übrigens erst mit Vollendung des 14. Lebensjahres.“


    „Bei der ganzen Angelegenheit hilft es auch nichts, daß es auch Frauen geben mag, die das Kopftuch freiwillig tragen. denn

    1. können auch Frauen Gefangene einer sie manipulierenden frauenverachtenden Indoktrination sein und
    2. steht die Frage im Raum, wie freiwillig das wirklich geschieht. Und wenn wir mal das Spektrum von Freiheit bis Unfreiheit, also Zwang, definieren, dann habe ich hier die absolute Freiheit, welche nur theoretisch möglich ist - wir sind beispielsweise unweigerlich Naturgesetzen unterworfen - und auf der anderen Seite haben wir den unmittelbar wirkenden Zwang.

    In Fällen der islamisch geprägten elterlichen Pädagogik ist das Kopftuchgebot oftmals mit emotionaler Erpressung und/oder sozialen Druck durch

    • Verwandte älterer Generation,
    • ältere Geschwister und/oder
    • der muslimischen Gemeinde verbunden.

    All das kann ich selber bezeugen. Abgesehen von freier Entscheidung, unabhängig vom erzieherischen Umfeld, der Islam gebietet es direkt, tritt herrisch und mit Konsequenzen drohend auf. Allah beobachtet dich. Allein der Ausdruck, daß man Allah fürchten soll, steht über 150 mal im Koran. Also wie frei ist so eine Entscheidung dann noch von so jemandem, der durch eine solche absolutistische Ideologie indoktriniert wurde?!

    Und selbst wenn es aus absolut freien Stücken passiert, müssen wir uns folgende Frage stellen:

    Welche Konsequenzen hat eine Gesellschaft, in der die Mehrheit der Frauen sich diesem Symbol unterwirft, für diejenige weibliche Teilmenge, die das Kopftuch nicht tragen will?!

    Das können wir aktuell am Negativbeispiel Iran beobachten. Das heißt, nur weil die Freiheit des einen, die des anderen nicht unmittelbar beschneidet, ist das Unterfangen noch lange nicht außerhalb des sozial Verwerflichen!

    Und damit stehen Frauen und alle ihre gefährlichen naiven Helfershelfer und Kopftuchaktivisten, die das Kopftuch freiwillig tragen, in einer Reihe mit denjenigen, die diesen Menschen ihre Freiheit und ihr Recht auf Selbstbestimmung rauben. Ihr habt damit diese Vorgänge unweigerlich mit unterstützt.

    Was wird oft als Gegenargument angebracht?

    Die haltlose Gegenüberstellung zur jüdischen Kippa.
    Ich kenne keinen Juden, der mir zum Beweis des freiwilligen Tragens der Kippa, diese mal nicht kurz vom Kopf nehmen würde; einfach nur zum einmaligen endgültigen Beweis, daß er sie wirklich freiwillig trägt. Umgekehrt kenne ich keine einzige muslimische Frau, die dieser Bitte in der Öffentlichkeit nachkommen könnte!

    Was bleibt also an Argumenten für das Kopftuch?
    Es ist ein individuelles Recht, obgleich, wie ich dargelegt habe, er gesellschaftlich fragwürdig ist, ist es gesetzlich nicht grundsätzlich verboten. Was nicht bedeutet, daß es gesetzlich explizit erlaubt ist.

    Und Religionsfreiheit ist in dem Zusammenhang bestenfalls ein äußerst schwaches Argument. Das Wort „Religionsfreiheit“ gibt es 

    1. im Grundgesetz nicht. Die „Freiheit des Glaubens und des Gewissens“ und „die Freiheit des religiösen Bekenntnisses“ finden Anklang in Artikel 4 des Grundgesetzes. Lediglich Absatz 2 „Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet“, spricht dafür, aber ich kritisiere diesen Absatz. Denn, und das ist 
    2. mir konnte bisher keiner glaubhaft erklären, warum dann nicht auch Hinduisten hierzulande die Witwenverbrennung durchführen können. Und warum dieser Staat diesen Vorgang nicht auch zu gewährleisten hat. Also Religionsfreiheit kein bis sehr schlechtes Argument.

    „Ja aber Feroz, Nonnen tragen auch ein Kopftuch.“
    # whataboutismus Ja, in Deutschland 15.000 Nonnen aus einer Gruppe von fast 25 Millionen weiblichen Anhängern der zwei großen Kirchen. Wohingegen es bei muslimischen Frauen 28 % sind. Bei knapp 3 Millionen hierzulande lebenden Muslimas macht es über 800.000 kopftuchtragende Frauen. Also ein Verhältnis von Nonne zu kopftuchtragende Muslima 1 zu 450 in Deutschland, großzügig gerechnet.

    „Ja aber Feroz, es geht ums Prinzip.“
    Grundsätzlich, der Vergleich hinkt. Nonnen tragen es beruflich bedingt. Die treffendere Gegenüberstellung wäre der turbantragende Imam. Aber das steht hier nicht zur Diskussion, geschweige denn zur Disposition.

    Abschließend bleibt nur festzustellen, daß jegliche Form des islamischen Kopftuchs, sei es in der Form oder sei es in der Form, eine hochgradig frauenverachtende Angelegenheit darstellt.

    Diese ist im übrigen alleine schon aus sicherheitstechnischen Gründen abzulehnen, weil

    • die Gesichtserkennung gänzlich verweigert wird.
    • Man weiß noch nicht einmal, ob Mann oder Frau darunter ist.

    Und es ist eine absolute Schande für die Fortschrittlichkeit in diesem Land, daß ausgerechnet ein Exmoslem das feststellen muß, während die ganzen sogenannten Linksprogressiven, die sich vermeintlich ja so sehr für Frauenrechte einsetzen, zu dieser Angelegenheit schweigen, parallel weiterhin fleißig dem Islam den roten Teppich ausrollen.

    Und es ist auch kein Haß, und ich rufe auch nicht dazu auf. Auch nicht dazu, Frauen auf der Straße, die ein Kopftuch tragen, tätlich oder verbal anzugreifen. Das schadet allen Beteiligten.

    Und wenn jemand den Vorwurf der Hetze erhebt, dann bitte mit Minuten- und Sekunden-Angabe. Mittlerweile sind die meisten Haßvorwürfe sowieso nur noch ein Synonym für:

    „Ich kann inhaltlich argumentativ nichts entgegensetzen.“

    Und Rassismus ist es schon mal gar nicht, denn weder der Islam noch das Kopftuch ist eine Rasse!

    Und das waren ein Dutzend Argumente, warum das islamisch motiviert getragene Kopftuch mit den hiesigen Wertevorstellungen kollidiert. Zu Taugenichtsen macht es muslimische Kopftuchträgerinnen nicht, aber es ist nachweislich sozial unverträglich!

    Video: Warum das muslimische Kopftuch in Deutschland nichts verloren hat, 8.8.2018, Feroz Khan, Pakistani

    Videobeschreibung:
    Muslime in Deutschland - die Zahlen (tz): https://www.tz.de/politik/so-viel-isl...
    Ägyptischer Anwalt und freizügige Frauen...: https://www.stern.de/politik/ausland/...

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    Prof.: Kopftuch - Symbol des Hasses

    1. [...] das Kopftuch ist ein Symbol für die Scharia.“

    2. „Allah haßt mich, weil ich ein Kafir bin.
      So ist das Kopftuch für mich ein Haßsymbol. Eben in der Weise, wie die Klu-Klux-Klan-Kluft für einen schwarzen Mann symbolischer Rassenhaß ist.“
    Weitere Textstellen ausklappen, erfahren Sie mehr...

    Quelle oben: Prof. Dr. Bill Warner, Zentrum für das Studium des politischen Islams
    Video: Bill Warner, PhD: The Political Side of Hijabs

    • [...] sie sollen ihre Augen niederschlagen [...] ihren Schal sich über den (vom Halsausschnitt nach vorne heruntergehenden) Schlitz (des Kleides)ziehen und den Schmuck, [...] niemandem offen zeigen Sure 24;31

    • [...] sie sollen sich etwas von ihrem Gewand (über den Kopf) herunterziehen. So ist es am ehesten gewährleistet, daß sie erkannt und daraufhin nicht belästigt werdenSure 33;59 
      Immerhin werden sie jetzt seltener vergewaltigt, weil sie jetzt Schleier tragen darf, der sie häufig davor schützt: „Der Schleier ist meine Freiheit und Würde...“ Vergewaltiger weichen auf Unverschleierte aus.

    • Es ist keine Sünde für sie
      (ohne Vorhang oder Scheidewand mit Männern zu verkehren), wenn es sich um ihren Vater, ihre Söhne, ihre Brüder, die Söhne ihrer Brüder und die Söhne ihrer Schwestern, ihre Frauen und ihre Sklavinnen handelt. Fürchtet Allah (ihr Frauen)! Er ist über alles Zeuge."
       Sure 33;55

    • „[...] ein junger Muslim schrie mich an: «Hey Schlampe, hau ab, ich will diesen Parkplatz haben.» Sicher fühlte ich mich dort nur ein einziges Mal: als ich letztes Jahr für eine Reportage einen Hidschab trug – zum ersten Mal beachteten mich die Männer nicht. Das kann doch nicht sein, dass ich als Frau in einer deutschen Stadt nur dann Respekt erfahre, wenn ich verhüllt bin.

      Wehren Sie sich deshalb so vehement gegen das Kopftuch?
      "Das Kopftuch steht für Geschlechterapartheid. Wo immer der politische Islam Einzug hält, hält die Verhüllung der Frauen Einzug. Das Kopftuch diente ursprünglich dazu, ehrbare Frauen von Sklavinnen unterscheiden zu können, die man benutzen durfte. Benutzen, ja, so heisst das. Auf diesem Gedanken basiert das Kopftuch, und es gilt immer noch: Man unterscheidet damit sittliche von unsittlichen Frauen. Deshalb gelten westliche Frauen als Schlampen, die man anfassen darf."

      "Trotzdem: Gläubige Musliminnen, die Kopftuch tragen, pochen auf ihr Selbstbestimmungsrecht.
      Das mit der Selbstbestimmung ist ein Witz. Millionen von Frauen in muslimischen Ländern haben keine Wahl, ob sie das Kopftuch tragen wollen oder nicht. Im Iran rasieren sie sich sogar die Haare ab deswegen. Und hier reden die von Freiheit? Ich wünsche mir ein Kopftuchverbot, vor allem an Schulen, wenigstens dort sollen die muslimischen Mädchen frei sein können. Für Minderjährige sollte es sowieso verboten sein: Wenn man 12-Jährigen das Kopftuch anzieht, sexualisiert man sie, dabei sind das noch Kinder! Es macht mich wütend, wenn da jemand vor lauter Verständnis die Zusammenhänge nicht sieht.“

      Zana Ramadani, albanische Moslemin, CDU, Frauenrechtsaktivistin, seit dem Alter von 7 Jahren in Deutschland, Ex-Feme; seit 2009 Deutsche Staatsbürgerschaft, nur diese, denn ihrer Meinung nach ist ein klares Bekenntnis von Migranten zur neuen Heimat unabdingbar. Buchautorin «Die verschleierte Gefahr – Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen»
      «Muslimische Mütter erziehen ihre Söhne zu Versagern», Tagesanzeiger 08.04.2017, Süddeutsche Zeitung
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    „Der Schleier ist ein Symbol für die Befolgung der Scharia.
    Die Scharia basiert auf der Unterscheidung zwischen Muslimen und Ungläubigen, sowie deren Unterwerfung. Daher ist der Schleier – als Symbol für die Einhaltung einer Scharia, die Haß und Gewalt gegen Ungläubige predigt – ein Symbol des Hasses.

    Quelle ausklappen...

    Prof. Dr. Bill Warner, Zentrum für das Studium des politischen Islams: „Mit Fakten überzeugen“, 2011, S. 42 als pdf

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    Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Scheich El-Kardawi (re.) mit seinem Bewunderer, dem Londoner Bürgermeister Livingstone. [Seit 5/2016 regiert Sadiq Khan, Moslem]

    „Scheich Karadawi: Musliminnen müssen kein Kopftuch tragen – wenn sie sich in die Luft sprengen“

    • „[Frauen, die ein Selbstmordattentat verüben wollen] haben das Recht, das Haus ohne männlichen Beistand (Mahram) zu verlassen.
    • Sie müssen auch nicht ihren Ehemann oder Bruder oder Vater um Erlaubnis fragen.
    • Und sie haben auch das Recht, wenn nötig zur Täuschung des Feindes ihr Haar zu zeigen,

    weil sie es ja nicht tun, um “ihre Schönheit zu zeigen”, sondern um für Gott zu töten.“

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    Scheich Dr. Jussuf El-Kardawi, einer der renomiertesten Islamgelehrten der Welt, „globaler Mufti“ in seiner Fatwa, Zeit Online, 03.06.2007

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    „Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges.


    Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.“

    — Alice Schwarzer, Quelle ausklappen

    — Alice Schwarzer,
    „Alice im Männerland. Eine Zwischenbilanz.“, ISBN 3-426-77681-2, 2002, Wikiquote
    außerdem: Die große Verschleierung

    Video: Talk im Hangar-7 - Burka, Kopftuch und Koran: Woran scheitert Integration?, Min. 9:42-9:57 

    Text ohne Quelle anzeigen…


    „Paradies auch für Frauen“?

    • Mohammed: Die Mehrheit der Hölleneinwohner sind Frauen.“ 
      2 Gründe: „Ihr seid ständig am fluchen. Ihr seid euren Ehemännern gegenüber nicht dankbar.“ 
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    — Sahih Muslim 79 Bab Al Iman, Sahih Al Buchari 1462 Bab Al Haidth, Iben Majah 91 Al Fittan. Buchari: 1.6.301, 2.18.161, 2.24.541, 4.54.464, 7.62.124, 7.62.126. Muslim sogar ein ganzes Kapitel: Buch 36, Kapitel 1 bzw. Nr. 6596
    Video: Ab Minute 3:07, Islam: DIE FRAU IST EINE STUFE NIEDRIGER 

    • Oder nur dann, wenn sie sich sexuell niederwirft, egal was er fordert:
      „Der Prophet sagte: „Wenn ich irgend einem Menschen befohlen hätte, sich vor einem anderen niederzuwerfen, so hätte ich angeordnet, daß die Frau sich vor ihrem Ehemann niederwirft.
      Keine Frau gibt Gott, was ihm gebührt, bis sie den Forderungen ihres Ehemannes nachkommt. Und sollte er sie begehren, während sie auf einem Kamelsattel sitzt, so darf sie ihm dies nicht verweigern.“ Riyad us-Salhiha 1203, Al Tirmithi, Iben Majah, Al Nisaii, Masnad Ahmad zu Sure 2:223

    • Selbst wenn sie es ins Paradies schaffen sollte, hat er dort besseres zu tun:
      „Immer wenn eine Frau ihrem Mann im Diesseits Ärger und Qual verursacht, sagt eineseiner Gefährtinnen unter den Huris des Paradieses zu ihr: „Möge Allah dir Schaden zufügen, bringe deinem Ehemann keinen Ärger, denn er ist nur dein Gast und wird dich bald verlassen, um sich uns im Paradies anzuschließen!“ — Al Tarmathi / Rihad ul Salihin Nr. 285-287

    • Der Mann ist höher in der Tugend, Schöpfung, Charakter, Moral, Position, Status, Versorgung, Verantwortung, Gunst und Vorzug, im Diesseits wie im Jenseits.“ — Iben Kathir zu 2;228

    • Taqiyya: Paradies für Frauen: Einfach schon, wenn sie nur „[] gläubig, die (Allah) demütig ergeben (qaanit), die wahrhaftig, die geduldig, die bescheiden (khaaschi`) sind, die Almosen geben, die fasten, die darauf achten, daß ihre Scham bedeckt ist, und die unablässig Allahs gedenken []“ — (Sure 33;35) und „[...] tut was recht ist [...] und dabei gläubig ist [...]“ 
      — (Sure 16;97) Oder muß sie sich fürs Paradies zuvor doch noch mehr abstrampeln...?!

    • Selbst Allah bestraft die Frauen, die ungehorsam sind und wendet sich von ihnen ab. Die gehorsamen aber werden ins Paradies kommen.“ 
      Al Mustadrek, Al Jamyi li Akham el Koran, Sahih Iben Habban

    • Mohammed: „Wenn die Frau ihre 5 Gebete verrichtet, Ramadan fastet, ihr Geschlechtsteil hütet und ihrem Mann gehorcht, dann kommt sie ins Paradies.“ Sahih Ibn Hibban, Hadith Nr. 4163, Al Albani in Al Jamyi Al Sagier

    • Mohammed rät einer Frau, gütig zu ihrem Mann zu sein,
      da er für sie das Tor zum Paradies oder zur Hölle“ ist. — Sahih Al Jamyi 1509.

    • Jede Frau, die stirbt und ihr Mann war mit ihr zufrieden, kommt ins Paradies.“ — Al Tirmithi

    • Mu’ath zog nach Jemen und tat,
      wie ihm aufgetragen war, und eine Frau kam zu ihm und sagte:
      “O Gefährte des Gesandten Allahs! Welche Rechte hat der Mann gegen seine Frau geltend zu machen?” Dieser antwortete: “Wehe dir, die Frau kann gar nicht allen Obliegenheiten gegen ihren Mann nachkommen, beeifere dich daher, so viel zu leisten, als du nur kannst.” Da versetzte sie: “Wenn du ein Gefährte des Gesandten Allahs bist, musst du doch wissen, welche Rechte der Gatte ansprechen kann!” Er erwiderte: “Wehe dir, wenn du zu deinem Gatten gehst und findest, dass ihm aus der Nase Eiter und Blut fließt, und du saugst es aus, um es aufhören zu machen, so hast du noch immer nicht alles getan, was du ihm schuldig bist.”
      Ibn Ishaq: Biographie Mohammeds, S. 644

    Sabatina James, pakistanische Menschenrechtsaktivistin, Publizistin,
    Ex-Moslemin, unter Decknamen und Polizeischutz, Mitgründerin Al Hayat TV Net

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    2.) „Frauen sind gleichwertig!“ - oder minderwertig?

    ​Ständig verbreitete verharmlosende Verdrehung (Taqiyya):

    • "Muhammad habe, so die muslimische Apologetik, die Lage der Frau verbessert und ihr wahre Würde und Ansehen verliehen."
      Prof. Dr. Christine Schirrmacher, Frauen unter Scharia

    • „Mohammed, der Prophet des Islam“, schreibt sie,
      „versuchte trotz heftigen Widerstands, die Unterdrückung der Frau zu bekämpfen.“ 
      Khola Hübsch, Ahmadiyya in "Fluter" der BpB - Bundeszentrale für politische Bildung, zitiert in Junge Freiheit, 13.01.2016: "Bundeszentrale würdigt Mohammed als Frauenrechtler"

    Tatsachen:

    • wie schädliche Versuchungen:
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    • wie schädliche Versuchungen:
      • Wie groß?
        Hütet euch also vor den Verführungen des Diesseits und davor, durch die Frauen verführt zu werden. Denn die List der Frauen ist größer und gewaltiger als die vom Satan.“
        Das gehört zu euren Listen. Eure List ist gewaltig.“ Al Qurtobi zu Sure 12:28.
        Nur wer ist noch gewaltiger: „Allah ist der beste Listenschmied.“
        Sure 3:54, 8:30, 10:21, siehe „Taqiyya

      • Schädlich?:
        Ich habe mir keine Versuchung hinterlassen, die den Männern schädlicher wäre, als die Frauen.“ Sahih Al Buchari 5096 (4808), 7.62.33 / Sahih Muslim 2740 / Shareh Al Nawaui S. 551, Sahih Muslim – Kitab Al Raqaeq.

      • Wie kann sie sich bessern?
        Die Frau wurde aus einer krummen Rippe erschaffen. Wenn du die Rippe geraderichten willst, brichst du sie und wenn du sie so lässt, bleibt sie immer krumm.“ Buchari 7.62.113, 7.62.114


  • Doch die Männer stehen eine Stufe über ihnen.“ Sure 2:228
    • Der Mann ist höher in der Tugend, Schöpfung, Charakter, Moral, Position, Status, Versorgung, Verantwortung, Gunst und Vorzug, im Diesseits wie im Jenseits.“ Iben Kathir zu 2:228

    • Männer sind besser im Wissen und im Verstand als die Frauen.“ 
      Al Jalalain zu 4:34

    • Die Männer sind den Weibern überlegen wegen dessen, was Allah den einen
      vor den anderen gegeben hat, und weil sie von ihrem Geld (für die Weiber) auslegen
      [] Sure 4:34

  • Erschaffen, um den Mann sexuell zu befriedigen:
    • Er ist es, der euch aus einem einzigen Wesen geschaffen
      und aus ihm das ihm entsprechende andere Wesen (als seine Gattin)
      gemacht hat, damit er bei ihr ruhe.“ Sure 7:189
    • Den Menschen wurde als etwas Schönes dargestellt
      die Neigung
      zur Erfüllung der Sehnsüchte nach Frauen, Kindern [...]
      Diese sind die
      Gebrauchsgüter des diesseitigen Lebens.“ Sure 3:14

  • Wertschätzend verglichen mit:
    • Kot: „[] von der Notdurft zurückkommt oder [...] Frauen berührt [] Sure 4:43, 5:6

    • Hund/Teufel, Esel: „Drei Dinge machen das Gebet ungültig:
      Eine Frau, ein
      schwarzer Hund und ein Esel.“ Buchari 1.9.490.
      Sahih Muslim - Kitab Al Salah, Sahih Khazzima 21/2, Sahih Al Buchari 1/773 Muslim 4/229

    • Satan: Mohammed sah eine Frau und er ging zu seiner Frau Zainab, während sie eine Haut gerbte und sie zum Färben vorbereitete und befriedigte sein Verlangen. Dann ging er hinaus zu seinen Gefährten und sagte:
      „Eine Frau kommt und geht in der Gestalt eines Satans, wenn also jemand von euch eine Frau sieht, so lasst ihn gehen und mit seiner Ehefrau Verkehr haben, damit es das, was er in seinem Herzen fühlt, beseitigen möge.“
      Muslim: Buch 008, Nr. 3240

    • Unglück: „Die Frau ist neben dem Haus und dem Vieh ein Omen, eins das Unglück bringen kann.“
      Sahih Muslim 2252; Sahih Al Buchari 5093, 5150. Muslim 2 6.5526

    • Nutztier: „Wenn jemand von euch ein Mädchen oder eine Frau oder ein Nutztier erhält, dann soll er seine Hand auf die Stirn legen und Allah um Segen bitten []“ Iben Madjah Kitab Al Nikah 1918. Abu Dawud, Buch 11, Nr. 2155. Als Besitz des Ehemannes betrachtet, weil er ja den Brautpreis zahlt. Mit dem Heiratsvertrag wird die Macht über die Frau dem Mann übergeben. Sie wird von ihrem Besitzer mit der gleichen religiösen Zeremonie,
      wie bei Besitzergreifung von Sklaven und Tieren gefeiert.

    • Ich sah niemanden, dem es an Verstand und an der Religion mangelt wie ihr.“
      Worin besteht der Mangel an Verstand: “Die Aussage von zwei Frauen gleicht der eines Mannes.”
      Worin Mangel an Religion: Während der Menstruation kann sie weder beten noch fasten.” Sahih Al Buchari 304, Hadith 1.6.301

  • "Für eine Frau beträgt er
    [der ersatzweise Blutpreis] in der Regel die Hälfte, ebenso ist er für einen Nichtmuslim meist geringer. Wurde einem Opfer nur eine Verletzung zugefügt, kann dem Täter dieselbe Verletzung zugefügt werden, aber nur vom Opfer selbst." 
    Prof. Dr. Christine Schirrmacher: "Die Scharia - eine Einführung"

  • während der Periode nicht fasten, Geschlechtsverkehr: Sure 2;222, Koran berühren: 56:77-79

  • Vermögen und Söhne sind Schmuck des diesseitigen Lebens“ Sure 18:46

  • über Merkel, wie man´s nimmt: „Menschen, die eine Frau über sie herrschen lassen, würden niemals erfolgreich sein.“ Sahih Al Bukhari, Al Nisaii, Al Tirmidi, Ahmad

  • Al-Harith ibn Qays al-Asadi berichtete:
    “Als ich den Islam annahm, war ich mit acht Frauen verheiratet. Ich sprach darüber mit dem Gesandten  Allahs. Der Gesandte Allahs sagte: „Behalte nur vier, und
    scheide die anderen vier.”“ Abu Dawud, Buch 12, Nr. 2233
    Für eine Religion, von der Muslime behaupten, Familienwerte hätten einen hohen Stellenwert, ein echter Reinfall. Wenn der Arme alle Frauen gleich gern hatte, musste er wohl auslosen, wer bleiben durfte und wer gehen musste.

  • Widerspruch:
    • Die Frau sei „[] aus einem einzigen Wesen“ erschaffen (Sure 4:1, 39:6)
      oder doch von zwei Wesen: (Sure 49:13)
    • Taqiyya „Da erhörte sie ihr Herr: „Ich lasse kein Werk der Wirkenden von euch verlorengehen, sei es von Mann oder Frau – ihr seid gleich zueinander []“ Sure 3:195 Paret
      Tatsache: „[] – die einen von euch sind von den anderen*.
      *Oder: „[] – gehören zu den anderen und stammen voneinander ab.“
      3:195 Übersetzungen: Ahmadiyya, Rassoul, Azhar...
  • „weniger“: Verkürzten Text anzeigen


    Video ab Minute 33:57, ZDF: "Markus Lanz - Muslima übt heftige Kritik am Islam" 20.01.2016

    • "Das Problem ist, jeder sagt, das hat nichts mit dem Islam zu tun.
      Es hat was mit dem Islam zu tun. Jeder,...
      • der den Koran gelesen hat
      • und die Hadithen z. B. gelesen hat
      • und wirklich mit offenen Augen
      • diese Bücher und Überlieferungen gelesen hat,

    sieht, daß der Islam, der traditionelle patriarchalische archaische Islam, natürlich Frauen verachtend ist. Es gibt unzählige Suren, wo genau das zu entnehmen ist. Es gibt unzählige Hadithen wo drinne steht, daß wir unrein sind."

    • "Jungen dürfen alles, es ist völlig in Ordnung. Also sie sind die Prinzen. Sie werden aber auch von den Müttern so behandelt und auch so erzogen.",
      ab Min. 37:40 
    Wer ist Zana Ramadani - hier ausklappen, erfahren Sie mehr...

    Zana Ramadani, albanische Moslemin, CDU, Frauenrechtsaktivistin, seit dem Alter von 7 Jahren in Deutschland, Ex-Feme; seit 2009 Deutsche Staatsbürgerschaft, nur diese, denn ihrer Meinung nach ist ein klares Bekenntnis von Migranten zur neuen Heimat unabdingbar. Buchautorin «Die verschleierte Gefahr – Die Macht der muslimischen Mütter und der Toleranzwahn der Deutschen»

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    Dr. Abdel-Hakim Ourghi, algerischer Islamwissenschaftler und Moslem, bildet Islamlehrer aus, Pädagogische Hochschule Freiburg:

    • „[] der Islam mit seinen kanonischen Quellen,
      Koran und die Tradition des Propheten einen erheblichen Beitrag bei der Verachtung der Frauen spielen und die dazu führen, daß die Frauen auch sexuell belästigt werden.
    Vollständigen Text ausklappen, erfahren Sie mehr...
    • Wir haben die sogenannte Tradition des Propheten und die vermittelt uns kein nettes Bild über die Frauen und die Rolle der Frau in der Gesellschaft.
      Wir lesen in der Tradition des Propheten eine Aussage, nämlich...
      .
      • daß den Frauen an Verstand und auch an Religion mangelt.
      • Die Bewohner der Hölle sind Frauen.
      • Die Frauen sind durch und durch verdorben
      • und deshalb müssen sie in ihrem Haus zugesperrt [werden].

    Das ist die erotische Basis für solche Verhalten []

    • Es hat auch mit der Erziehung zu tun:
      Eine aufgeklärte sexuelle Erziehung in den muslimischen Ländern oder in der islamischen Erziehung findet nicht statt. Das ist eher ein krankes Bild, das während der kindlichen Erziehung vermittelt wird; nämlich daß es eine Trennung zwischen den Geschlechtern und solche sag ich mal Sozialisationsverhalten führen dazu, ​daß die Frau eine andere Bedeutung oder eine andere Hierarchie in der Gesellschaft hat."

    Quelle: ARD Nachtmagazin, 20.01.2016, 00:34 Uhr,  tagesschau.de oder "Abdel Hakim Ourghi - Zum Frauenbild des Islams"  Anm.: Gehören wichtige Tatsachen also wie immer, in die ideale "Primetime" zur Volksaufklärung nach Mitternacht!?

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