- oder polit-religiöse Ideologie der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft?

National-Masochismus & Selbsthaß

durch Schuldkult-Umerziehung
nach Greuel-Propaganda & Geschichts-Fälschung

  • „Wir Deutschen sollten die Wahrheit
    auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist.“

    — Heinrich von Brentano di Tremezzo, BRD-Außenminister 1955-1961, 
    ​Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion 1949-1955 und 1961 bis zu seinem Tode 14.11.1964.

Manche Deutsche hassen Deutschland und Deutsche, also auch sich selbst. 
Selbsthaß entsteht aus dem Gefühl der Schuld, anderen Unrecht angetan zu haben. Schuld fordert...

  • Strafe: Also weitere Deutsche erniedrigen, entrechten, quälen oder töten und 
  • Wiedergutmachung: Also Nichtdeutsche...
    • ​entschädigen: Sklavenarbeit, Geldzahlungen, Sachleistungen, 
                            Gebiets- und Patentabtretungen, Militärdienst
    • bevorzugen - rechtlich und kulturell.



1.   Das Schuld-Konzept - woher stammt es? Aus Christentum und deutscher 
      Eigenart: 1. Kritikverbot 2. Schuldübernahme- und Leide-Lust 
2.   Das Schuld-Konzept - wodurch zusätzlich künstlich bewußt befeuert
3.   Exkurs: Geschichtsbewußtsein wichtig und identitätsstiftend, -formend und
      -stärkend; Geschichte & -Fälschung; Fälschung Deutscher Geschichte 
2.1 Büchervernichtung
2.2 Greuellügenpropaganda
2.3 Umerzieher, Umerziehung, "Befreiungs"-Verklärung, "Beschützer"-Verklärung 
2.4 Kollektiv -Schuld, -Haftung, -Buße, -Wiedergutmachung = Entschädigungszahlung
4.   Ergebnis: Selbsthaß, National-Masochismus
5.   Politik gegen das Volk - Kritische Stimmen zu Auto-Genozid, Völkermord
​6.   Was tun?

​1.) Schuld-Konzept - Aus Christentum und deutscher Eigenart?

  • Verbot, andere zu kritisieren:
    Aus dem christlichen Erbsünde-Konzept, kennen wir, daß wir schon schuldig geboren seien und deshalb alle Schuld nur auf uns selbst übernehmen. Gemäß dem Motto: Kritisieren = Hochmut = Schlecht-Mensch = Hölle
  • [nur] "Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein" Joh 8:7 

  • "Weil linke Gutmenschen [...] 
    in einer christlichen Gesellschaft aufgewachsen sind D.h. die haben verinnerlicht als Norm, daß Selbstkritik etwas Gutes ist. 
    Es gibt ja in der Bibel die Predigt Jesu
    • "Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet."
      [Mt 7:1-5, Lk 6:37] und
    • "Sucht nicht den Splitter im Auge eures Bruders,
      solange ihr den Balken im eigenen Auge habt."

Und diese christlichen Normen sind verinnerlicht worden[...] Sie [christliche Norm] wirkt auch in Menschen, die selber überhaupt keinen religösen Bezug haben oder zu haben glauben. D.h. kulturelle Wertmuster, die aus der Religion stammen, sind langlebiger, als die Religionen, aus denen sie stammen."
Manfred Kleine-Hartlage, Soziologe: Vortrag Berlin, 11.12.2010 Teil 2

  • Außerdem hätten Christen gemäß Bergpredigt und vielen anderen Bibelstellen die schlußlogische Leide-Schuld, die sich verwirklicht in vielen Ausprägungen, ausdrücklich z.B.: (siehe >>> HIER >>>)  
    • Gebe-Schuld, Wiedergutmachung; 
    • Wehrlos-Pflicht, auch bei z.B. Körper verletzen, Rauben, Versklaven, Nötigen, Töten
    • Vergebe-Schuld
    • Feindesliebe-Schuld
    • Böse gleich behandeln wie Gute

​​Anm.: Angehörigen jüdischer und islamischer Kulturen ist dieses christliche Schuld-Konzept unbekannt. Dort ist es gar eher umgekehrt: Sie bestreiten eher selbstgerecht eigene Schuld, sind also selten selbstkritisch, weisen eher Schuld zu und fordern. Siehe HIER (Talmudzitate) und HIER (Islamfaschismus)

  • Wodurch das Schuldkonzept westlicher bürgerlicher Gesellschaften zusätzlich bewußt künstlich befeuert wird: Siehe Kulturmarxismus

Manfred Kleine-Hartlage, Soziologe: Vortrag Berlin, 11.12.2010 Teil 2

Eine mögliche zusätzliche ähnliche Charakterschwäche der Deutschen:
Neben Jüdischer Verschlagenheit, Französischer Neid, Englischer Arroganz, südländischem Parasitieren, Russischer Brutalität:
Deutsches Duckmausern und dafür sogar Landsleute zu verraten:

  • „Mit den Deutschen kann man keine Revolution machen. Wenn man denen sagt, sie sollen einen Bahnsteig besetzen, kaufen die erstmal eine Bahnsteigkarte.“ — Lenin, Revolutionsführer und Massenmörder
Weitere Zitate ausklappen, erfahren Sie mehr...
  • „Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eignen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland beschränkt ist.“
     zitiert in: "Bismarck - Der Reichsgründer" von Otto Pflanze, Verlag C. H. Beck, München, 1997, S.608; Quelle: Wikiquote 
    Otto Eduard Leopold Fürst von Bismarck (1815 - 1898), preußisch-deutscher Staatsmann und 1. Reichskanzler; Rede im Abgeordnetenhaus des Preußischen Landtags, am 26.02.1863 

  • „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
    Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun.
    Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ — Napoleon Bonaparte zugeschrieben, unbelegt
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Befreiungslüge und Umerziehung des deutschen Volkes, Jürgen Gansel, MdL, Historiker, Vortrag 2005; Min. 21:20

2.1)  Methode Büchervernichtung:
Bücherei Leipzig mußte im Mai 1946 eine Liste erstellen mit 15.000 Buchtiteln und 150 Zeitschriften unter Faschismusverdacht. Auch Deutsche Märchen, Mythen und Heldensagen. Raubt und schwächt Identität, Selbstverständnis und Selbstakzeptanz.

2.2)  Methode Greuellügenpropaganda:

  • „[…] wir wenden jeden, auch den schmutzigsten Trick an, den man sich nur denken kann. Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug – alles … Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer ​psychologischen Kriegführung zu fördern: Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.“
    [Anm.: … welche bis in die heutige Zeit anhält und damit wohl auch eine der am längsten (nach-)wirkende Hetz-Propaganda sein dürfte!] 
    Zitat aus: “Die Deutschen und ich”, Hamburg, 1961, S. 617
    Zitate von Sefton Delmer, Chef der britischen Abteilung für psychologische Kriegsführung ​im Zweiten Weltkrieg. Von ihm bzw. seiner Abteilung entstammte u.a. ebenfalls, der wohl spektakulärste und berüchtigste, der sogenannte “Mölders-Brief” 

  • „Giftiger als Giftgas, wirksamer als die Unterseeboote war die Lügenpropaganda.“ — H. Vivian, Brite

  • „1990 gab Yehuda Bauer, der Direktor für Holocaust Studien an der Hebräischen Universität in Tel Aviv zu: 
    „Die Nazis machten nie aus Juden Seife..."
    (Jerusalem Post, Int. Ausg., 5. Mai 1990, S. 6).“ Quelle

  • „Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen. [...] Jedes Sittengesetz ist von den Siegern [...] gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden.“ 
    — Mahatma Ghandi, Quelle: So spricht Gandhi. 1954, Barth-Verlag München

  • Dr. Robert L. BROCK (Hg.), schwarzer US-Bürgerrechtler und Publizist: "Freispruch für Deutschland - Ausländische Historiker und Publizisten widerlegen antideutsche Geschichtslügen", Washington, D.C.,  August 1995, FZ-Verlag 81238 München, (1-2 knackige Buch-Rezensionen pro Seite, kurzweilig zu lesen, hier gratis als pdf)​:
    • „Wäre einem bundesrepublikanischen  Neuhistoriker das Thema Bildfälschungen in der Zeitgeschichte anheimgefallen, hätte er mit großer Wahrscheinlichkeit um das Kapitel antideutscher Falsifikate einen Bogen gemacht. 
      Zum Glück aber hat sich der französische Publizist Alain Jaubert damit beschäftigt, so daß in seinem Buch auch etliche Beispiele für antideutsche Fotofälschungen enthalten sind. Jauberts Buch erschien 1986 in Paris unter dem Titel  Le commissariat aux archives  und drei Jahre später in deutscher Übersetzung als Fotos, die lügen - Politik mit gefälschten Bildern in Frankfurt am Main. Erzählt wird z.B., wie alliierte Fälscher es hingedreht haben, aus einem einmaligen Fußstampfen Hitlers einen Veitstanz zu türken, um aller Welt zu demonstrieren, daß die Deutschen einem angeblich für jedermann erkennbaren Geisteskranken folgen.“ — S. 82
    • „Der jüdische US-Publizist Milton Mayer tanzte unmittelbar nach Kriegsende aus der antideutschen Reihe. In einem Artikel für den »Progressive« (14. Mai 1945) sprach er sich nicht nur dagegen aus, Rache am deutschen Volk für Verbrechen Hitlers zu nehmen; er zweifelte auch den Wahrheitsgehalt etlicher Filme und Berichte der alliierten Propaganda über deutsche Untaten an: »Die Berichte beinhalten mit Sicherheit phantastische Widersprüchlichkeiten.« 
      1955 erschien in Chikago sein von Professor Barnes gelobtes und vom britischen Revisionisten Nicoll als mutig bezeichnetes Werk  They Thought They Were Free. The Germans 1933-1945, das zur Normalisierung der Bewertung deutscher Zeitgeschichte in Amerika beitrug.“ — S. 105

 

Greuellügen schon in Weltkrieg I:

  • „Entsetzliche Greuellügen gegen die Deutschen
    ließ sich die westalliierte Propaganda im Ersten Weltkrieg einfallen. Die »abgehackten  Kinderhände« in Belgien sind der bekannteste Fall. 1991 erschien an der Universität Yale (New Haven, USA) ​die interessante Studie des Zeitgeschichtlers James Morgen Read über Methoden und Mechanismen der Greuelpropaganda, Atrocity Propaganda 1914-1919.“  
    — Dr. Robert L. BROCK (Hg.), schwarzer US-Bürgerrechtler und Publizist: "Freispruch für Deutschland - Ausländische Historiker und Publizisten widerlegen antideutsche Geschichtslügen", Washington, D.C.,  August 1995, FZ-Verlag 81238 München, S. 118​ (1-2 knackige Buch-Rezensionen pro Seite, kurzweilig zu lesen, hier gratis als pdf)​

  • „Schon im Ersten Weltkrieg wurde die Welt mit Gräuel-Lügen überschwemmt. 
    So wurde behauptet, die Deutschen würden

    • die gefallenen Soldaten nackt bündeln
    • und in Leichenfabriken zu Glyzerin, Öl und Schweinefutter verarbeiten,
    • ferner würden deutsche Soldaten und der Kaiser persönlich
      den Kindern in den besetzten Gebieten die Hände abhacken,
      damit Frankreich keinen Nachwuchs an Soldaten mehr habe.
    • Es wurde sogar berichtet, die Soldaten würden die Hände essen,
    • Nonnen vergewaltigen und deren Brüste abschneiden.
      Die Fälschung von Fotos wurde fast zu einer Industrie.“
      Vgl. A. Ponsonby (Brite) in seinem 1928 erschienenen Buch “Die Lüge im Kriege”

  • „Am 17. Juli 1917 verlieh König George V. per Dekret seiner Dynastie den Namen „Windsor". "Seit fast 80 Jahren nannte sie sich Sachsen-Coburg-Gotha zuvor hieß man Hannover, Oranien, [...] 

    [D]er englische Hochadel [...]  rief den Prinzen Wilhelm von Nassau-Oranien, einen Deutschen, ins Land [... und] 1688 als William III. [auf] Englands Thron." 
    [1714: Brauschweigs] "Kurfürst Georg Ludwig von Hannover [...] holte man nach London und rief ihn hier als George I. zum Monarchen aus. [... 1837] bestieg eine Frau den Thron: Victoria von Hannover, die später als „Großmutter Europas“ berühmte Queen Victoria. Sie vermählte sich 1840 mit dem Prinzen Albert von Sachsen-Coburg-Gotha. Damals war es üblich, die Dynastie nach dem Mann zu benennen [...]
    König George V., als auch seine Gemahlin Mary, geborene [Württembergerin Maria] von Teck, waren rein deutscher Herkunft. [...]

    Georgs Enkelin Elizabeth II. herrscht bis heute [...].
    Verheiratet ist sie mit Lord Philipp Mountbatten. Aber warum heißt dann die Dynastie weiter Windsor und nicht Mountbatten? Wohl um nicht einen weiteren Etikettenschwindel zu offenbaren. Denn der aktuelle Prinzgemahl ist deutscher Herkunft und hieß früher Philipp von Battenberg. Eine deutsche Dynastie Battenberg auf dem Thron wäre wohl für die neuerdings so nationalempfindlichen Briten gleichbedeutend mit dem Untergang ihres Empires."
    Die Welt, 02.07.2007: "Der große Etikettenschwindel auf der Insel" und 08.09.15: "Dieses Windsors - Erst 1917 wurde die Queen-Dynastie zu Engländern"

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Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Bundeskanzler Kohl, General a. D. Steinhoff, VS-Präsident Reagan und General a. D. Ridgway, Kriegsgräberstätte Bitburg-Kolmeshöhe am 5. Mai 1985; legten am zentralen Denkmal der Kriegsgräberstätte Kränze nieder. Am Besuch in Bitburg entspann sich von seiten der Linken eine Debatte, weil dort neben deutschen Wehrmachtsangehörigen und VS-amerikanischen Soldaten auch gefallene Angehörige der Waffen-SS ruhen.

2.3)  Methode Umerzieher:

  • „Dem gesamten deutschen Volk muß eingehämmert werden, daß die ganze Nation an der gesetzlosen Verschwörung gegen die Gesittung der modernen Welt beteiligt war.“
    — Franklin D. Roosevelt, Freimaurer, US-Präsident, der sogar 2.476 unschuldige Staatsbürger in Pearl Harbor opferte, um die amerikanische Bevölkerung kriegswillig zu machen.

  • „Mit Gräuel-Propaganda haben wir den Krieg gewonnen …
    Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Gräuel-Propaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, daß sie nicht mehr wissen, was sie tun.
    Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, 
    und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (= Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit,und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“
    — Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zum deutschen Völkerrechtler Prof. Dr. Friedrich Grimm: “Politische Justiz – die Krankheit unserer Zeit”, Bonn 1953) (Anm.: Dieses Buch ist im Nachdruck von 1998 der “Bücherverbrennung” (=Indizierung) zum Opfer gefallen.) vgl. H. Diwald, “Deutschland einig Vaterland”, a.a.O., S. 97
    (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom “deutschen” Strafrecht geschützt.)

  • „Verloren ist ein Krieg erst dann, wenn das eigene Territorium vom Feind besetzt ist, die führende Schicht des besiegten Volkes in Kriegsverbrecherprozessen abgeurteilt wird und die Besiegten einem Umerziehungsprozess unterworfen werden. Ein nahe liegendes Mittel dafür ist, die Darstellung der Geschichte aus der Sicht der Sieger in die Gehirne der Besiegten einzupflanzen. Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Übertragung der ‘moralischen Kategorien’ der Kriegspropaganda der Sieger in das Bewußtsein der Besiegten. Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von den nachfolgenden Generationen auch geglaubt wird, dann erst kann die Umerziehung wirklich als gelungen angesehen werden.“
    Lippmann, Walter (1889-1974), jüdisch-amerikanischer Publizist und Chefredakteur der New York World. (Fritz Hippler, «Korrekturen»
    Zit. in: Hellmut Diwald, "Geschichte der Deutschen", Propyläen: Frankfurt, 1978, S. 98; 10, 11, 12.


    Umerziehung:
  • „Niemand ist hoffnungsloser versklavt, als jene, die fälschlicherweise glauben, frei zu sein“ — J. W. von Goethe
  • «Kaum einer weiß, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsschreibung der Siegermächte zu halten. (…) die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich im «Zwei-plus-vier Vertrag» verlängert!» 
    — US-Journalist Lippmann; Quelle: Kopp-Aktuell 47, S. 22, Dr. Bruno Bandulet

  • „Unter den 4.000 führenden Männern des Dritten Reiches sind nur 30 echte ‘Berufsversager’ .. nachzuweisen; zu ihnen gehört allerdings auch … Adolf Hitler … Unter den 4.000 erfaßten Personen befanden sich …: 1.050 Doktoren, 41 Doppel-Doktoren, 150 Diplom-Inhaber, 225 Ehren-Doktoren, 330 Professoren, 116 Geheime und andere Räte und 670… entstammten dem Adel.“ — Dietrich Bronder, S. 14

  • „Es ist zuviel Reeducation (= Umerziehung) getrieben worden; und dabei versäumte man, zu einer wirklichen Aussöhnung in unserem Volke zu kommen. Millionen haben mitgemacht, Millionen sind dagegen gewesen. Sie in der Arbeit an einem demokratischen Deutschland zusammenzuführen, muß unser Ziel sein.“ —  Dietrich Bronder, S. 12

  • „Das Wort “Nazi” ist nicht nur eine Abkürzung,
    sondern auch ein Schimpfwort. Nun findet sich aber dieses Kürzel nicht nur in der deutschen Sprache, sondern auch im Hebräischen. Da bezeichnet es einen Menschen, der sich seiner Individualität bewußt ist und gegen die Dogmen der Schriftgelehrten auftritt, einen Menschen, der auch gegen Wucher und Kapitalismus Stellung nimmt. “Nazis” (oder: Nasis) gab es also schon vor 2000 Jahren in Palästina und sie wurden (und werden) auch “Ari” genannt, ein Wort gleicher Bedeutung, das dem deutschen “Arier” und dem griechischen “aristos” (der Beste) gleichkommt.

    Auch im hebräischen Kulturkreis findet man das Hakenkreuz, beispielsweise im “Aleph”, dem ersten Buchstaben des jüdischen Alphabets und auf einer Schekel-Münze des Königs Hiskia von Juda um 700 vor Christus. Es darf als Kuriosum gelten, daß der einzige Kampfflieger des Ersten Weltkrieges, der bereits das Hakenkreuz auf seiner Maschine führte, der hoch dekorierte Jude Fritz Beckhardt aus dem hessischen Wallertheim war.“
    — Dietrich Bronder, Zusammenfassung aus S. 227 – 230

  • „Den Deutschen ist ein Schuldgefühl aufgezwungen worden und zu Unrecht auferlegt“
    — US-Präsident Ronald Reagan am 5.5.1985 in Bitburg/Eifel an den Gräbern deutscher Soldaten
    • „Ein Volk ist immer nur soviel wert, wie es sich in seinen Toten ehrt.“ — Prof. Dr. Herbert Böhme, Begründer des Kulturwerks europäischen Geistes

  • „Kein größerer Schaden kann einer Nation zugefügt werden, als wenn man ihr den Nationalcharakter, die Eigenschaften ihres Geistes und ihrer Sprache nimmt.“ — Kant, Immanuel, Zit. in: Nation & Europa, Okt. 2001, S. 76

  • „Es ist keine Übertreibung zu sagen, dass seit dem Beginn der Buchdruckerkunst … noch niemals eine Gruppe von Männern und ihr politisches System derart entstellt, verlästert und schlecht gemacht worden sind wie Hitler, seine Anhänger und das nationalsozialistische Deutschland …“ — Reverend Peter Nicoli: Britains Blunder, London 1953

  • Wand, Prof. Günter, deutscher Spitzendirigent:
    „Wissen Sie, die Zeit, die wir jetzt durchleben, wird in fünfzig Jahren vielleicht als die lächerlichste der deutschen Geschichte bezeichnet werden. Lächerlich, weil nichts stimmt. Alles läuft hinter ständig wechselnden Erscheinungen her, betet des Kaisers neue Kleider an; keiner sieht, dass er nackt ist. Das ist so in der Kultur, auch in der Politik.Und immer verbunden mit der Verlogenheit, etwas hochzuspielen, von dem man weiß, dass es nicht stimmt!“
    Gespräch mit Stern, Nr. 9/96. Zit. in Nation & Europa, Nov./Dez. ‘98, S. 20

  • „‘Nie wieder Krieg!’ war die gängige und verständliche Parole der Völker Europas nach dem Zweiten Weltkrieg. Doch nach dem 8. Mai 1945 hat es keinen einzigen Tag mehr gegeben, an dem nicht irgendwo in der Welt Krieg war…
    Rund 200 Kriege und Revolten wurden in den letzten Jahren weltweit registriert und dauern zum Teil immer noch an, ohne dass Deutschland darin verwickelt gewesen wäre. Außerdem waren alle Siegernationen des Zweiten Weltkrieges, die Russen, die Amerikaner, die Engländer und Franzosen an diesen Kriegen – und zwar als Aggressoren! – beteiligt; nur die Deutschen nicht! Aber sie gelten weiterhin als kriegslüsterne Militaristen und Friedensstörer.“
    —  Woltersdorf, Hans Werner, Hinter den Kulissen der Politik. Was die Deutschen nicht wissen sollen, S. 69 ff

  • „Die Deutschen sind arme Schweine; man hat ihnen das Rückgrat gebrochen.“ — Charles de Gaulle

  • „Sie haben unsere Geschichte in ein Verbrecheralbum verfälscht.“
    Helmut Schmidt, Kanzler

  • „Wir erleben einen anti-deutschen Rassismus. Alle Länder der Welt erlauben es sich, die Deutschen zu beleidigen, und ich frage mich manchmal, ob wir nicht völlig verrückt sind, dass wir uns nicht zu wehren wagen.“
    Maron, Monika (geb. 1941), deutsche Schriftstellerin

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„Befreiung“ - heutige Verklärung bedingungsloser Kapitulation

  • DMZ: Die offiziellen deutschen Repräsentanten feierten den 8. Mai unlängst als „Tag der Befreiung“, Sie sprechen dagegen von einer Wiedereinführung der Sklaverei – wie kommt es zu so gegensätzlichen Bewertungen?
    De Zayas: „Die Verwendung des Begriffs „Befreiung“ in diesem Zusammenhang hat etwas Unredliches. Kein amerikanischer, britischer, französischer oder gar sowjetischer Politiker dachte damals daran, Deutschland zu „befreien“. Die Alliierten hatten nur eines im Sinn, nämlich Deutschland zu erobern, das Deutsche Reich zu vernichten. 
    Deutschland wurde daher auch als „erobertes Feindesland“ behandelt. 
    Alles andere, was man heute über „Befreiung“ liest, ist daher nur politisch zu verstehen, mit Geschichtswissenschaft hat dies absolut nichts zu tun.“

    Prof. Dr. Alfred De Zayas, US-Völkerrechtler, Historiker und Schriftsteller spanisch-franz. Herkunft, 22 Jahre im UNO-Menschenrechtszentrum tätig, ​hält als Völkerrechtsprofessor Seminare ​über Menschenrechte; Quelle: „Eine geistige Kapitulation“2005

  • Directive JCS 1067/6 vom 26.04.1945 an den Oberkommandierenden der US-Besatzungstruppen, die Militärregierung in Deutschland betreffend, vom US-Kongreß gebilligte und auch vom Präsidenten Truman abgesegnet, Teil I, Ziff. 4:
    „Es soll den Deutschen zum Bewußtsein gebracht werden,
    daß Deutschlands rohe Kriegführung und der fanatische Widerstand der Nazis die deutsche Wirtschaft zerstört und Chaos und Leiden unausweichlich gemacht haben und daß die Deutschen der Verantwortung für das, was sie selbst über sich heraufbeschworen haben, nicht entgehen können.

    Deutschland wird nicht mit dem Ziele der Befreiung besetzt werden,
    sondern als eine besiegte feindliche Nation . . ."

    Diesem politischen Zweck sollte die Bestrafung der sog. Kriegsverbrecher in erster Linie dienen:
    „Die Verfahren sind im Hinblick auf die volle Erreichung dieser Zielsetzung zu führen. Rechtliche und solche Gesichtspunkte, die das äußere Verfahren betreffen, dürfen dieses Ergebnis nicht beeinträchtigen."
    — Anordnung des Hauptquartiers der US-Streitkräfte in Europa, 30.11.1945. 

    ​Die rein strafenden Charakter tragende Periode der amerikanischen Besatzungspolitik endete aber 1947. Am 15. Juli 1947 trat an die Stelle der Direktive 1067/6 eine neue: Ziffer 11 d:
    „Da die Wiederherstellung eines Rechtszustandes in Deutschland ein Hauptziel der Besatzung ist, haben Sie von allen unter Ihrer Kontrolle stehenden Stellen zu fordern, daß sie sich aller Maßnahmen der Willkür und Bedrohung enthalten."  Videobeschreibung 

  • WDR-Doku "Operation Wunderland - Ein Volk wird umerzogen - Teil 1 von 3" 2008, ab Min. 2:20
    • „Das erste Dokument was die Besatzung in Deutschland regelte, war die Directive 1067. Sie war sehr streng. Ziel war es, daß von Deutschland nie wieder eine Bedrohung für den Weltfrieden ausgeht. Die Deutschen sollten spüren, daß sie den Krieg verloren hatten. [...] mit einfachen Botschaften und eindringlichen Bildern will man den Deutschen ihre totale Niederlage klarmachen.“ 
      — Robert R. Bowie, Ex-Berater des Weißen Hauses

    • „Wir wollten sichergehen, daß die Deutschen wirklich begreifen, daß sie besiegt waren und daß wir sie als Besiegte behandeln würden." 
      — Peter Sichel CIA-Chef Berlin

    • „Die amerikanischen Besatzungssoldaten sollten kompromisslos klarmachen, daß sie nicht als Freunde gekommen sind. Eine Botschaft, die die Deutschen verstehen." 

    • „Wir waren die Geschlagenen und die waren die Sieger.
      Und von Befreiuung kann ja gar keine Rede sein. Das hat ja Eisenhower selbst gesagt:
      Wir sind nicht als Befreier gekommen. Unsere Pflicht ist, dafür zu sorgen, daß Deutschland nie wieder Waffen tragen wird."
      — Dr. Antonius John, Nachkriegsjournalist

    • „Man kann ein Land nicht durch freundliche Behandlung kontrollieren. Und wir wußten, daß unsere Soldaten sehr schnell deutsche Freundinnen und Freunde haben würden. Aber das wollten wir verhindern[]"
      — Peter Sichel CIA-Chef Berlin

    • „[...] Sofort stellt die US Armee Kontakte mit der deutschen Zivilbevölkerung unter Strafe (64$). Die amerikanischen Besatztungssoldaten sollen Distanz zur deutschen Bevölkerung halten. Zu diesem Zweck lassen Washingtons Propagandastäbe einen Film produzieren. Dessen eindringlich Warnung: ‚Traut den Deutschen nicht.‘":
      • ​„Wir trichterten unseren Soldaten ein, jeder Deutsche sei ein Nazi. Sie sollten der Bevölkerung nicht vertrauen. Natürlich war das Propaganda []“ — Peter Sichel CIA-Chef Berlin

      • Schulungsfilm ‚Your job i Germany‘:
        „Laßt euch nicht täuschen. [] das Nazi-Denken, Nazi-Erziehung
        und Nazi-Hinterlist ist noch da! []
        ​Jeder Deutsche war Teil des Nazi-Apparats.
        Jeder Deutsche ist eine potentielle Gefahrenquelle.
        Darum darf es keine Verbrüderung geben mit den Deutschen.
        Verbrüderung heißt Freundschaft. Aber die Deutschen sind nicht unsere Freunde."

 

  • Selbstlose humanitäre „Befreiungsoperation" durch „Befreier"? 
    „Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feind-Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen"
    — Directive JCS 1067; Vgl. „Die Welt“ vom 4.7.1994

„Beschützer"-Verklärung

WDR-Doku "Operation Wunderland - Ein Volk wird umerzogen - Teil 1 von 3", 2008, ab Min. 37:36:

  • „Die Deutschen bewundern jetzt den Mut der Amerikaner. Am Himmel von Berlin demonstrieren 100e von Flugzeugen die Entschlossenheit der USA. Gleichzeitig aber gibt es in Washington Kreise, die Westberlin seinem Schicksal überlassen wollen." 

  • „Ja, das Militär wollte Berlin wirklich opfern, auch wenn das bis heute abgestritten wird. [...] Unsere Strategie sah vor, uns im Falle eines russischen Angriffs, bis zum Rhein zurückzuziehen und Deutschland zu opfern[...]. Unser Plan sah deshalb vor, Deutschland bis zum Rhein preiszugeben." [...] 
    — Peter Sichel, Leiter des CIA-Hauptstadtbüros Berlin

  • „Meine wichtigste Aufgabe war es damals, die militärischen Möglichkeiten der Sowjets auszukundschaften. Durch Spionage fanden wir heraus, daß sie keinerlei Kriegsvorbereitungen trafen. Stalin wollte vieles, aber keinen neuen Krieg. (I don´t think, there was ever the danger.)"
    — Peter Sichel CIA-Chef Berlin

  • „Die Propagandaexperten des Weißen Hauses erkennen die einmalige Chance [...]
    Sie schlagen vor, die Deutschen in dem Glauben zu lassen, Stalin stehe kurz davor, Deutschland anzugreifen. Angesichts einer solchen Bedrohung, soll den Deutschen eine Fortsetzung der Luftbrücke noch heldenhafter erscheinen. [...] 
    Jetzt ist Amerika am Ziel. Nicht nur die Westberliner, fast alle Westdeutschen bejubeln die Amerikaner dankbar als ihrer Retter."

  • „Natürlich hat das die Einstellung der Deutschen uns gegenüber verändert. Auf ein Mal waren wir Verbündete. Die Deutschen konnten sich jetzt gut fühlen. Sie waren plötzlich Teil des Westens, Teil der Freiheit. [...] Es war ein wirklicher Wendepunkt. Nicht für die Politik, aber für die Gefühle, die die Deutschen uns entgegenbrachten."
    — Robert Wolfe, damals Offizier der US-Militärregierung

  • „Ich bin davon überzeugt, daß die Lüftbrücke das Bild, das sich die Deutschen von Amerika machten, von Grund auf veränderte. Sie sahen, daß wir für sie durchs Feuer gingen. Schlagartig verbesserte sich das Verhältnis der Amerikaner und Deutschen."  Peter Sichel, CIA-Chef Berlin

WDR-Doku

Air Force Soldat: Die Deutschen müssen davon gewußt haben?

- Weil zigtausende Deutsche über 3 Jahre lang eingebunden gewesen seien?

US Bomber warfen auf die militärisch unbedeutenen Hiroschima und Nagasaki voller wehrloser Frauen, Kindern und Alten des bereits besiegten Japan, Atombomben - rein zu Testzwecken. Über 3 Jahre arbeiteten mehr als 150.000 Amerikaner mit. Das Amerikanische Volk wußte - nichts! — Manhattan Projekt

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you're never told, that this was a fundamental Jewish disagreement which the German people that Daniel Goldhagen wrote a book at which he said: ‚All Germans cooperated in their anti-jewish feeling in the Holocaust.‘, which not true at all. The Germans did not even know what was going on - most of them. It's just like in the United States, when we were perfecting the atomic bomb and bombed Hiroshima and Nagasaki, the American people knew nothing about it - was forbidden to mention the atomic bomb.

I was serving in Air Force at that time. We never heard of any atomic mission or atomic bomb until the bomb was dropped on Hiroshima. So you could say the American people are guilty of the greatest atrocity - the dropping of the atomic bomb on Japanese civilians but that isn't true. The American people knew nothing about, I knew nothing about in the Air Force and I was right there. So these things go on without the knowledge of the people or the approval of the people. But of course they have to accept the results these things happen and you're stuck with it. So this is the real story...

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​2.4)  Methode Kollektiv-Schuld, -Haftung, -Buße und -Wiedergutmachung
        = Entschädigungszahlungen:

  • „Hitler wollte zu dem Zeitpunkt
    nicht die Juden vernichten, er wollte die Juden vertreiben.“

    — Benjamin Netanyahu, Sohn eines Historikers, Israelischer Ministerpräsident seit 2009 und 1996–1999; Außenminister 1998 und 2002-2003, Finanzminister 2003-2005, Likud-Vorsitzender seit 2005. Rede auf dem 37. Zionistischen Weltkongreß, vor ca. 1.700 Teilnehmern, 20.10.2015. Quelle: Video
    Anm.: Das Deutsche Volk konnte also von Hitlers Vernichtungsplänen nichts gewußt haben, weil es solch einen Plan nicht gab. Kein kollektives Wissen = keine kollektive Schuld. Keine kollektive Schuld - auch nach jüdischem Erbschuld-Dogma, keine kollektive Erbschuld.
    • „Der NS-Diktator habe 1941 nur eine Vertreibung und keinen Massenmord an den Juden geplant, sagte Netanyahu am Dienstagabend vor dem Internationalen Zionistenkongresses in Jerusalem.“ 
    • Eine Zäsur, daß er verdiente Geschichtswissenschaftler bestätigt. Doch Merkel beeilte sich wieder zu vernebeln, bevor jemand sein mühsam eingehämmertes masochistisches Geschichtsbild ändert:
      „„Wir wissen um die ureigene deutsche Verantwortung an diesem Menschheitsverbrechen. Ich sehe keinen Grund, dass wir unser Geschichtsbild in irgendeiner Weise ändern.“,
      sagte Regierungssprecher Steffen Seibert." 
      Außerdem schnell noch ihre Standartgebetsmühle wie Watte in unsere Köpfe:
      Die „Sicherheit und Existenz Israels ist Teil unserer Staatsraison. Das wird auch so bleiben. — Der Standart, 21.10.2015


  • „Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des judenmordenden Staates kommt gar nichts anderes zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.“
    — Michel Friedman, RA in Frankfurt, Vizepräsident Zentralrat der Juden in Deutschland 1999-2003, Präsident des Europäischen Jüdischen Kongresses 2001-2003, HR-Talkshow-Moderator bis 2003: Illegale ukrainische Zwangsprostituierte sagten aus, er habe mit ihnen mehrmals Geschlechtsverkehr gehabt, in ihrem Beisein Kokain konsumiert und ihnen angeboten. Vorbestraft wegen illegalen Kokainbesitzes; danach Talkshowmoderator bei kleineren Sendern. Quelle: Interview mit dem „Rheinischen Merkur“, 16.11.1985

     
  • Dr. Robert L. BROCK, schwarzer US-Bürgerrechtler und Publizist: „Freispruch für Deutschland - Ausländische Historiker und Publizisten widerlegen antideutsche Geschichtslügen“, Washington D.C., FZ-Verlag München 1995, Seite 82
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    • „Das ist der entscheidende Unterschied:
      Wenn Alexander Solschenizyn 
      dem roten Diktator Josef Stalin, der Rußland drei Jahrzehnte lang führte, sechzig Millionen und mehr Morde ankreidet, folgt für den russischen Schriftsteller daraus auf keinen Fall eine Kollektivhaftung des russischen Volkes, und er bekennt sich ungebrochen mit Stolz zum Russentum;
      wenn ein jüdischer Publizist wie Stuart Kahan
      dem jüdischen Vertrauten, Schwager und obersten Partei-»Säuberer« Stalins, Lasar Moissejewitsch Kaganowitsch, in seinem 1987 in den USA erschienenen Werk The Wolf of the Kremlin. The First Biography of L.M. Kaganowitsch, the Soviet Union's Architect of Fear vorwirft, zwanzig Millionen Menschenleben auf dem Gewissen zu haben, so kommt ihm doch niemals in den Sinn, aus dem Wüten eines solchen Massenmörders jüdischer Abkunft eine Kollektivverantwortung der gesamten Judenheit abzuleiten; doch bundesdeutsche Autoren gibt es massenhaft, die aus der berühmten KZ-Zahl 6 Millionen eine Generalanklage gegen das gesamte eigene Volk konstruieren und dies sogar mit der Forderung nach nationaler Selbstaufgabe verbinden. Übrigens wirft Stuart Kahan dem Genossen Kaganowitsch vor, verantwortlich auch für große Massaker gewesen zu sein, denen ungezählte Juden des sowjetischen Machtbereichs zum Opfer fielen.“

       
    • „Die weltberühmte, in der Schweiz wirkende jüdische Wissenschaftlerin und Publizistin Dr. Salcia Landmann hat an ihrer scharfen Verurteilung des NS-Unrechts nie einen Zweifel aufkommen lassen. Doch mahnt sie die Deutschen, nicht alles in Hitlers Schatten zu stellen. Um dem deutschen Volk die Notwendigkeit einer Normalisierung klarzumachen, scheut sie nicht vor drastischen Worten zurück.
      Im Zusammenhang mit der von ihr als »entartet« bezeichneten deutschen Asylpolitik, die unter dem Deckmantel einer Wiedergutmachung für Hitlerverbrechen viele Abkassierer, ja sogar Betrüger und Kriminelle in die Bundesrepublik bringe, schrieb die jüdische Publizistin, die »kollektive Bußbereitschaft der Deutschen wegen Auschwitz« berge »schon lange massenpsychotische Elemente«.
      1967 hatte Salcia Landmann mit ihrem Buch  Die Juden als Rasse  für Aufregung gesorgt. Es kam im schweizerischen Ölten heraus und wurde 1973 in München als Taschenbuch mit dem neuen Titel  Wer sind die Juden? Geschichte und Anthropologie eines Volkes  veröffentlicht. Hier wandte sich Salcia Landmann gegen die  »Tabuisierung des Rassenbegriffs vor allem durch die alte und neue Linke«. Zum jähen Entsetzen der Radikalbewältigung beschäftigte sich Frau Landmann auch mit den Thesen des vor 1945 sehr gefragten Rassekundlers Professor Hans F. K. Günther sachlich und ohne »volkspädagogisches« Gegeifer.
      In Anspielung auf das Thema Drittes Reich und Rassenkunde hielt Dr. Landmann fest: 
      »Kein Mißbrauch und keine Verzerrung entwertet und annulliert den Wahrheitskern einer Lehre.« Umgekehrt sei heute die Gefahr viel akuter, daß die Blindheit für angeborene Unterschiede zu pädagogischen, sozialen, wirtschaftlichen und politischen Fehlinterpretationen und -dispositionen führen würde.
      Weiter im Landmann-Buch:  
      »Nachdenklich müßte in jedem Fall stimmen, daß der große englisch-jüdische Staatsmann Benjamin Disraeli den Satz geprägt hat: ›Die Rassenfrage ist der Schlüssel zur Weltgeschichte‹.« In dem Buch klagte die jüdische Wissenschaftlerin eindringlich, daß die Scham über die Vorgänge der Hitler-Zeit bei vielen das kritische Urteil lähme. Doch, so hofft sie: »Die Zeit wird die Maße zurechtrücken.«“ 

    • „Der zur Hitlerzeit als Jude aus Luxemburg emigrierte Ordinarius ​für europäische Geschichte an der US-amerikanischen Universität von Princeton, Professor Dr. Arno J. Mayer, gilt als führende Autorität auf dem Gebiet der Erforschung nationalsozialistischer Judenverfolgung. 1988 erschien in New York sein Werk Why Did the Heavens not Darken? The »Final Solution« in History (deutsch: Der Krieg als Kreuzzug. Das Deutsche Reich, Hitlers Wehrmacht und die »Endlösung«, Reinbek 1989). Mayer zieht nationalsozialistische Massenverbrechen durch Giftgas nicht etwa in Zweifel, räumt jedoch ein:
      »Die Quellen, die für die Erforschung der Gaskammern zur Verfügung stehen, sind rar und unzuverlässig.« Diese Aussage - nach nahezu einem halben Jahrhundert intensiver Holocaustforschung - ist deshalb besonders wichtig, weil dem deutschen Volk vorgeworfen wird, das barbarische Auschwitz-Unrecht ​sei jedem Deutschen offenbar gewesen oder  hätte jedem offenbar sein müssen, woraus eine Kollektivverantwortung abgeleitet wird. 
      Ferner heißt es oft, schon vor oder gleich nach der NS-Machtübernahme hätte es den Deutschen dämmern müssen, daß Hitler die Judenvernichtung anstrebe.
      Professor Mayer aber behauptet, die systematische Judenvernichtung sei selbst nach der »Wannseekonferenz« (20. Januar 1942) keineswegs amtliche deutsche Politik gewesen. Im Vordergrund habe weiterhin die Umsiedlung der Juden nach dem Osten gestanden. Durch das Zurückweichen der Ostfront seien die Umsiedlungspläne gegenstandslos geworden;
      als »Ersatzlösung« sei dann erst die Massenvernichtung »improvisiert« worden, wobei für den Großteil der jüdischen Opfer gelte: 
      »Von 1942 bis 1945 erlagen - jedenfalls in Auschwitz, wahrscheinlich jedoch überall - mehr Juden sogenannten ›natürlichen‹ Todesursachen als ›unnatürlichen‹«. Mayers Buch entlastet die Deutschen insofern, als seinen Thesen zufolge weder in den 30er Jahren zwingend erkennbar war, daß Hitler die Judenvernichtung wollte, noch daß in der Kriegszeit Massenvergasungen in Auschwitz für das deutsche Volk offenkundig gewesen wären. An der Verdammung der barbarischen Judenverfolgung mit Todesopfern in ungeheurer Zahl und der Abscheu vor Hitlers fanatischem Antisemitismus ändert sich dadurch nichts!“​

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Die besten Soldaten der Welt (Wehrmacht) "Die besten Soldaten der Welt - Die Deutsche Wehrmacht aus der Sicht berühmter Ausländer" - Dieses Buch ist eine wundervolle Ergänzung zu dem anderen Buch "Freispruch für Deutschland - Ausländische Historiker wiederlegen antideutsche Geschichtslügen"!

4.)  Ergebnis: Selbsthaß, National-Masochismus:

  • „Das deutsche Kriegsschuldbewußtsein stellt einen Fall geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigung ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar …
    Ich kenne kein anderes Beispiel dafür, dass ein Volk diese wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging, es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am Zweiten Weltkrieg aufzubürden.“ 
    — Harry Elmer Barnes, Begründer des amerikanischen Revisionismus; vgl. H. Diwald, „Deutschland einig Vaterland”, Ullstein, Frankfurt, 1994, S. 78/79

  • Über F.J.P. (Frederick John Partington) Veale, britischer Jurist und Publizist, 1897-1976, Schuld und Sühne, Tübingen, 1964:
    ​„[...] versehen mit dem Untertitel Das Schlüsselproblem unserer Zeit.  
    In diesen Werken weist Veale die Behauptung von deutscher Alieinschuld zurück, wendet sich — ohne jede Verherrlichung der verbrecherischen NS-Gewaltherrschaft - gegen antideutsche Greuellügen, verurteilt die Siegerheuchelei, mit soviel Dreck am eigenen Stecken die Deutschen anzuklagen, und rät dem deutschen Volk, nicht in Nationalmasochismus zu verfallen. Länger noch als bei den Siegern seien bei den Besiegten die Propaganda-Mythen der Alliierten lebendig geblieben, schrieb der Brite. Und er fuhr fort:
    »Während des Ersten Weltkrieges ist viel über die deutsche Arroganz geschrieben worden, und es wurden viele pittoreske Geschichten erfunden, um sie zu kennzeichnen. Es will heute scheinen, daß dieses Propagandabild doch ein Körnchen Wahrheit enthielt.

    Es ist ganz entschieden eine Art Arroganz, wenn das deutsche Volk als einziges Volk der Welt die Last der Kollektivschuld‹ auf sich nimmt und vor aller Welt seiner Zerknirschung Ausdruck verleiht, während andere Völker, die ganz genauso das Recht hätten, an dieser Bürde mitzutragen, es bescheiden vorziehen, ein diskretes Stillschweigen zu bewahren.
    Diese Anmaßung Germanias, allein in Sack und Asche dasitzen zu wollen, wird durch die Tatsachen nicht gerechtfertigt.« “

    — Dr. Robert L. BROCK, schwarzer US-Bürgerrechtler und Publizist, „Freispruch für Deutschland - Ausländische Historiker und Publizisten widerlegen antideutsche Geschichtslügen“, Washington D.C., FZ-Verlag München, 1995, S. 105 (1-2 knackige Buch-Rezensionen pro Seite, kurzweilig zu lesen, kostenlos runterladen S. 114+115 fehlen​​​; 2.Teil nach 2004: 50 weitere Historiker und Publizisten)

  • „Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden werden. Das einzige Volk, das dies nicht weiß, sind die Deutschen.“ 
    — „The Spectator“, Londoner Zeitschrift für Politik und Kultur, 1959

  • „Deutschland ist eine Art Canossa-Republik geworden, eine Republik der Reue. Wenn man aber die Moral zur Schau trägt, riskiert man, nicht sehr ernst genommen zu werden.”
    — Lennart Meri, estnischer Ministerpräsident, 1995

  • „Manche Deutsche suhlen sich in ihrer Bürde.”
    „Es ist eine Tatsache, dass die deutsche Paranoia und das Schuldgefühl über die zwölf … Jahre zwischen 1933 und 1945 übertrieben sind und einen unheilvollen Einfluß auf eine bestimmte Generation gehabt haben. Die Art und Weise, wie manche Deutsche diese Bürde tragen, ja … sich in ihr suhlen, ist nicht gut für Deutschland und somit nicht gut für Europa.”
    — Lord Marsh, Mitglied des britischen Oberhauses, im Juni 1996

  • „Viele Autoren scheinen eine Art perversen Vergnügens daran zu finden, ihrem Volk eine einzigartige Schlechtigkeit zuzuschreiben, die es von der übrigen Menschheit unterscheidet.” — Prof. Dr. David Calleo, N.Y.

  • „Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, dass die Deutschen Unrecht getan haben.”
    — Baronin de Staël, Germaine, (1766-1817), französische Schriftstellerin (De l’Allemagne, 1810)

  • Prof. Paul Berlin, Deutschland stirbt nicht! Eine politische Analyse mit nationalem Zitatenlexikon, DSZ-Verlag, 1988. ISBN: 3925924043

    • „Die Deutschen haben endlich genug daran, immer von neuem hören zu  müssen, dass sie an dem Leid in der Welt die alleinige Schuld trügen“
      — Karl Carstens, Deutscher Bundespräsident, 1976 im Bundestag, S. 132
    • „Ich bin das Gerede von der Schuld der Deutschen satt. Unser Schuldgefühl ist pervers
      — Johannes Leppich, katholischer Volksprediger, „Pater Leppich”, Gründer der Christlichen Arbeiter-Jugend, S. 305

  • Gustav Sichelschmidt, „Ein Volk im Wahn. Wer will die Deutschen krank?, Arndt, Kiel, 1998
    • „Alles in allem stellt der reduzierte Deutsche von heute, der mit seiner Väter- und Großväter-Generation höchstens noch den Namen gemeinsam hat, für jeden Psychiater einen delikaten Fall dar, an dem er den klinischen Befund der Schuldneurose exemplarisch studieren kann.”  S. 33

    • „Die würdelose Servilität unserer geistig und moralisch verlotterten Staatskrüppel in den Bonner Regierungspalästen hat uns bei unseren Partnern nur wenig genutzt.
      Wir sind heute bereits zum Gespött der ganzen Welt geworden, und der frustrierte Bürger hat allen Grund, sich mit Thomas Mann die Frage zu stellen, ob die Demokratie den Deutschen überhaupt ‘zukömmlich’ sei.
      Inzwischen weiß die Welt, dass es kein dümmeres Volk als die Deutschen gibt, da diese sogar für Taten, die sie nicht begangen haben, die Schuld auf sich nehmen. Wann werden wir endlich begreifen, dass die Einimpfung von Schuldgefühlen, dieses alt-testamentarische Rezept zur Unterwerfung gutgläubiger Menschen, nur dem Zwecke dient, uns bis ans Ende aller Tage erpressbar zu halten.” S. 59

    • „Die systematisch durchgeführte geistige Demobilisierung der Nachkriegszeit, das muss mit aller Deutlichkeit gesagt werden, wirkt sich vor dem Hintergrund der Politikferne der Deutschen verheerender aus als alle alliierten Massaker an den Deutschen während der Kriegs- und Nachkriegszeit.
      Der beabsichtigte und mit allem Raffinement durchgeführte Seelen-Mord hat den unpolitischen Deutschen in einen Zustand versetzt, in dem von natürlicher Würde eines der bedeutendsten Kulturvölker der Welt keine Spur mehr zu sehen ist. Dafür aber hündische Unterwürfigkeit unter eine amerikanisch dominierte Zivilisation, die unendlich tief unter unserem früheren geistigen Niveau liegt.“ S. 122

  • Dr. Joachim Hoffmann wehrt sich gegen die in Deutschland „politisch-korrekte” Methode der Alleinbewältigung der „Vergangenheit” durch einseitige Betonung „deutscher Schuld” bei Ausblendung der Schuld anderer Nationen. Solche Einseitigkeit führe unmittelbar zur Geschichtsfälschung. Zur Wissenschaft gehöre der historische Vergleich, das Aufzeigen von Abhängigkeiten, Parallelitäten und Zusammenhängen. Der Vergleich provoziere keineswegs ein „Aufrechnen” oder „Relativieren” von „Schuld”, der Vergleich stelle aber alle Dinge in die angemessene Dimension.
    — Hoffmann, Dr. Joachim „Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945”, München, 1995, S. 14

  • „Man merkte nicht oder wollte nicht merken, welch einseitige Diffamierung vom Ausland betrieben wurde … 
    Für immer sollte Deutschland in der Schuldecke stehen und dadurch für immer erpreßbar bleiben …Selbstgerecht, mit einer Unverfrorenheit sonders gleichen wurde die eigene Blutschuld verschwiegen, wagte man, ungeheuerliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit, wie sie die alliierten Völker begangen hatten, zu annullieren, zu amnestieren, ja mit Orden und Ruhm zu belohnen …
    Doch die übelsten Hetzfilme sind in Amerika hergestellt, die grimmigsten Anklagen kamen vom Westen her und wurden in Deutschland selbstmörderisch übernommen
    Die Deutschen selber verurteilten und zerfleischten sich. Ein Umfall ohnegleichen erfolgte …
    Doch sein eigenes Volk in den Schmutz ziehen und schändlich verleumden zu lassen …das ist einmalig in der Weltgeschichte.“ — Friedrich Franz von Unruh

  • „Man legte einen großen Misthaufen an, auf den alle deutschen Verbrechen gekippt wurden – die wirklichen und mehr noch die hinzu gelogenen - und setzt dem Deutschen davon jeden Morgen eine Messerspitze voll auf den Frühstückstisch. 
    Damit dies ja nicht nach fremder Einmischung aussieht, lässt man das durch deutsche Lakaien der Umerziehung besorgen. Die drängen sich auch noch zu dieser Verrichtung, weil es ja moralisch und Gott wohlgefällig ist, die Gebärde der Reue zu zeigen sowie auch zu überdurchschnittlichem Einkommen verhilft.“ 
    — Emil Maier-Dorn, „Die Deutschen ein Volk von Selbst-Zerstörern“, 1977, S. 237

  • „Oh, ich ahne, was jetzt kommt. Die Ratten und das Gesindel werden allenthalben aus ihren Löchern schlüpfen, werden frecher und frecher ihr Haupt erheben, werden ihre Stunde gekommen glauben und werden nur allzu bald die Unsicheren zu sich herabziehen und die Aufrechten jagen…. Sie werden alles Große mit ihren entsetzlich kleinen Maßstäben messen und damit in ihre schmutzige Atmosphäre herabziehen.“
    — Oberst Ulrich Rudel am 2. Mai 1945; Quelle: Emil Maier-Dorn: „Die Deutschen ein Volk von Selbst-Zerstörern“, 1977, S. 91

  • „Herr Haffner, Sie sprechen davon, dass die `jüngere Generation ihre Väter und Großväter oft wie Wahnsinnige anstarrt´. Ich wage die Voraussage, dass in übersehbarer Zukunft eine deutsche Jugend die Fabrikanten unseres heutigen Geschichtsbildes `wie Wahnsinnige anstarren´ wird.” 
    — Emil Maier-Dorn in: "Anmerkungen zu Sebastian Haffner", 1981, S. 153

Beispiele:

  • Fischer, Joseph („Joschka”), Ex-Außenminister und Ex-Vizekanzler:
    „Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”
     — Pflasterstrand, Frankfurter Links-Postille, 1982, zit. in: Nation & Europa, Mai 1999, S. 7
  • Kottowski-Dümenil, Heinz, Prof. Dr., ehem. Professor an der TU Aachen:
    „Die Verhältnisse in Deutschland machen nachdenklich:
    Es ist erlaubt zu sagen: ‘Soldaten sind Mörder.’
    Es ist erlaubt, unter Polizeischutz mit Transparenten ‘Deutschland verrecke’ durch die Strassen zu ziehen.
    Aber Lehrer werden gemaßregelt, wenn sie die Bombardierung von Dresden ansprechen, wie kürzlich in Sachsen geschehen.
    Einsatz für deutsche Positionen ist verboten und wird mit der Gefährdung beruflicher Existenz, mit Vorlesungsverbot an Hochschulen und manchmal sogar mit Gefängnisstrafe geahndet. Dies alles wird angeblich getan, um ‘die Demokratie zu schützen’.”
    — Prof. Dr. Heinz Kottowski-Dümenil, TU Aachen, „Verbotene Wahrheiten”, Nation & Europa, Feb. 2002, Jahrgang 52 Heft 2, S. 35-6

5.)  Politik gegen das eigene Volk - Kritische Stimmen zu Auto-Genozid, Völkermord:

  • „Gestattet ein Volk anderen freie Immigration (Einwanderung) und den Aufbau von Minoritäten, so tritt es Land ab und lädt sich zwischen-ethnische Konkurrenz im eigenen Land auf [...] Zwingt eine Gruppe (Ethnie) eine andere, ihre Kultur aufzugeben, dann sprechen wir von Ethnosuizid.“
    — Prof. Irenäus Eibl-Eibesfeldt, Verhaltensforscher, (vgl. “Informationen zur politischen Bildung”, 4. Quartal 1992, S. 237)

  • „Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. …
    Die Integration großer Massen nicht-deutscher Ausländer ist … bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart in seinem “Wohngebiet”“
    — Heidelberger Manifest vom 17.06.1981 “Mißhandelte Zeitgeschichte” (nach H. Splittgerber)


Deutschlands Untergang?

  • „Es wird ein schreckliches Ende für die Deutschen geben, sollten künftige Generationen (!) die Zahlungen an Israel und ​an das Weltjudentum einstellen; dann wird das deutsche Volk von der Erde verschwinden.“
    — Edgar Bronfman, Jüdische Weltliga, zum Außenminister der Bundesrepublik Deutschland, Lothar de Maizière bei dessen Antrittsbesuch in New York, September 1990. (vgl. H. Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, Verlag Neue Visionen, Würenlos, Schweiz, S. 122)

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