Oder relig.-politische Ideologien der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft,
was Medien & Schulen uns gern verschweigen?

"Ungläubige": Andersdenkende = Untermenschen

1.) Untermenschen: Minderwertig, untergeordnet

Kafir

"Der arabisch-islamische Rechtsbegriff Kāfir 
(arabisch ‏كافر‎ kāfir, plural ‏كفّار‎ kuffār;
​weibliche Form ‏كافرة‎ kāfirah) bezeichnet „Ungläubige“ oder „Gottesleugner“ [...] Bezeichnung der Gegner Mohammeds [...]" Quelle: Wikipedia


  • "Der Naturzustand des Menschen ist aus islamischer Sicht der, daß er Muslim ist. Und wer das nicht ist, der hat nicht einfach einen anderen Glauben, sondern der hat sich von seiner menschlichen Natur, seiner ursprünglichen natürlichen Religion, nämlich dem Islam, abgewandt.

    Er ist ein Abtrünniger. Und da das ja gegen seine Natur ist, weil die menschliche Natur, die muslimische menschliche Natur von Allah bejaht worden ist, ist es für einen Muslim, ​das Nichtmuslim sein, sowas ähnliches wie für uns eine ganz üble sexuelle Perversion. Das muß man wissen, wenn hier von Religionsfreiheit gesprochen wird.

    Diese Verachtung, die wir sehr häufig erleben, wenn gerade so muslimische Jugendliche von Schweinefleischfressern und deutschen Schlampen usw. sprechen, ​die hat ihre Wurzel in dieser Vorstellung von Religion. [...]  


  • Die Menscheit wird aufgeteilt in eine Hierarchie von höherwertigen und minderwertigen Menschen. [...] wir haben es mit einer Ideologie zu tun, die in dem Sinne rassistisch ist, als sie den Wert eines Menschen von der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe abhängig macht." 

  • "Dem Tage, da in die Trompete geblasen wird. An jenem Tage werden Wir
    die Schuldigen versammeln, die blauäugigen."
    Sure 20:103

"Daß die Menschheit aufgeteilt ist in Gläubige und Ungläubige. 
Das ist der rote Faden, der sich durch jede einzelne Sure zieht. Das ist der Grundgedanke des koranischen Menschenbildes. Diese Aufteilung bedeutet unter anderem nicht nur, daß die Ungläubigen zur Hölle verdammt sind, sondern auch, daß man sie bekämpfen muß [...]

Die Verse, die in Medina ihm offenbart worden sind, die sind die Grundlagen ​der islamischen Gesellschaftsauffassung. Dort ging es die ganze Zeit darum, nichtmuslimische Gesellschaften und Gemeinschaften zu bekämpfen. [...] 


Diese Kriegsgeschichte [...] 
ist die Grundlage des Verhältnisses von Moslems zu Nichtmoslems. Wir haben im medinensischen Koran einen Schwerpunkt auf Jihadversen bzw. einen Schwerpunkt auf politischen Themen, bei denen es darum geht, "Ungläubige" nicht nur abzustempeln als minderwertige Wesen, sondern direkt zum Kampf gegen sie aufzurufen." 

Video ab Min. 4:55;
Manfred Kleine-Hartlage, Soziologe: Vortrag Berlin, 11.12.2010, Teil 2


Manfred Kleine-Hartlage, Soziologe, Vortrag Berlin, 11.12.2010, Teil 3 (8 Minuten)

Manfred Kleine-Hartlage, Soziologe, Vortrag Berlin, 11.12.2010, Teil 3 (8 Minuten)

  • "Wir haben es mit einer Mentalität zu tun,
    die von einem ganz bestimmten Menschenbild ausgeht. ​Nämlich von der Überordnung der Muslime und der Unterordnung aller anderen []

    Nach islamischer Vorstellung
    ist der Islam selber die ursprüngliche Religion der Menschheit. Also alle Menschen haben bereits in der Präexistenz, also bevor sie überhaupt geboren wurden, nach islamischen Glauben das Bekenntnis zu Allah abgelegt. [...] impliziert, daß der Mensch als Geschöpf von Natur aus Muslim ist.

    Jemand der das nicht ist,
    ist nach islamischer Vorstellung nicht jemand, der einfach einen anderen Glauben hat, sondern er ist jemand, ​der von seiner natürlichen Bestimmung Muslim zu sein, abgewichen ist. Er hat gegen seine von Allah bejahte Natur gehandelt. Nicht Muslim zu sein, ist für Muslime ungefähr so, wie für uns eine ganz üble sexuelle Perversion []

    Und das schlägt sich dann nieder
    in dem Verhältnis zu Anhängern anderer Religionen. Die werden nicht als gleichwertig geachtet. Also wenn es mittlerweile sogar Konservative gibt, die vom Islam als einer "Schwesterreligion" sprechen, dann wissen sie einfach nicht, wovon sie reden:

    Denn diese "Geschwisterlichkeit" wird vom Islam in keiner Weise erwidert.
    Sondern die Vorstellung ist wirklich die, daß Menschen, die keine Muslime sind, minderwertig sind, auf Deutsch gesagt: Untermenschen []
    Es gibt nach islamischer Vorstellung keine Gegenseitigkeit von Rechten und Pflichten zwischen Gläubigen und Ungläubigen [] ​

  • Und diejenigen, die mit ihm sind,
    sind den
    Ungläubigen gegenüber hart, zueinander aber barmherzig.“ Sure 48:29

  • Der Islam hat uns befohlen, gegeneinander barmherzig zu sein.
    Den Ungläubigen gegenüber müssen wir
    herablassend und hart sein.“
    Rechtsgutachten Nr. 13759 Institut für Islamfragen, 31.08.2010

2.) Besitz, Beute, fordern:

  • "[...] (Mittelalterlicher Rechtsgelehrter Ibn Taimya, insofern er auch heute noch sowas wie der Chefideologe vieler Islamisten ist) 
    Im Zusammenhang mit dem ursprünglichen arabischen Jihad gegen christliche Länder [...], daß grundsätzlich

    alles was den Christen gehört, Beute ist

    "Im Prinzip hat Gott, Allah, die Güter dieser Welt nur geschaffen, damit sie ihm dienen. Die Ungläubigen übergeben also auf ganz erlaubte Weise ihre Person und ihre Güter, die sie keineswegs benutzen, um Gott zu dienen, den treuen Gläubigen, die Gott dienen. Gott gibt das ihnen zustehende zurück. So gibt man einem Menschen das Erbe zurück dessen er beraubt worden ist, selbst wenn er es noch nicht in Besitz genommen hat."

    "D.h. nach klassischer islamischer Doktrin sind wir alle Eigentum der Muslime, als Sklaven. Das ist deren natürliches Recht. Das ist deren Vorstellung, die dem zugrundeliegt. Und wer sich gegen dieses Recht auflehnt, ist automatisch im Unrecht. Ganz egal,... 
    • ob er es nun dadurch tut, daß er Mohammed-Karrikaturen zeichnet 
    • oder dadurch tut, das er über Muslime herrscht 
    • oder dadurch tut, daß er sich dem islamischen Gesetz nicht fügt.

Das ist strafwürdiges Unrecht. 
Und diese Mentalität steht dahinterwenn Muslime Forderungen stellen."

Mehr…
  • "Wir werden nie erleben, was unsere Integrationspolitiker wollen:

    ´Wenn wir jetzt nachgeben, in dem und dem Punkt, dann sind die Muslime zufrieden und dann werden sie sich integrieren´.

    Das werden sie nicht tun, sondern dann kommt die nächste Forderung.
    Weil sie ja sowieso das Recht haben, alles zu fordern von uns,
    und uns als Kirche und auch als Personen zu unterwerfen.
    Dies ist lange eingeübt worden und ist eine Mentalität,
    die wir im Mittelalter finden, während der Feldzüge von Mohammed []

    Wir finden sie bis heute in die Berliner Klassenzimmer hinein.
    Es sind immer dieselben Zutaten aus denen sich das zusammensetzt:
    • Es ist die Verachtung der Ungläubigen.
    • Die Pflicht der Muslime untereinander solidarisch zu sein, 
      wenn einer von ihnen mit Ungläubigen in Konflikt gerät.
    • Die Vorstellung, daß man ihnen durchaus ihr Eigentum wegnehmen kann, ohne daß das jetzt grundsätzlich etwas strafbares wäre.
    • Die Vorstellung, daß der Islam den öffentlichen Raum zu beherrschen hat; daß ein Gemeinwesen, in dem Muslime vertreten sind, ​automatisch ein muslimisches Gemeinwesen zu sein hat.
    • Die Vorstellung, daß Kritik am Islam strafwürdiges Verbrechen ist.

  • Das zieht sich als ein roter Faden
    durch die ganze islamische Geschichte bis heute. Die Auswirkungen dieser Mentalität können wir in bestimmten Berliner Bezirken in jedem Klassenzimmer beobachten. Daß nämlich, und das ist statistisch und durch einschlägige Erhebungen nachgewiesen: 

    Je größer die Anzahl muslimischer Schüler
    an einer Klasse ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, 
    daß alle Nicht-Muslime dort gemobbt und unterdrückt werden.
    [] Mikrokosmos, in dem wir beobachten können,
    sozusagen am verkleinerten Modell, wie eine Gesellschaft aussieht,...
    • in der der Anteil von Muslimen wächst 
    • und der Anteil der Einheimischen zurückgeht. 

Da dies in der Religion verankert ist, 
​und eben nicht eine zufällige Momentaufnahme von heute []" ​

Weniger…

Video bis Minute 7:20;
Manfred Kleine-Hartlage, Soziologe, Publizist, Blogbetreiber, Vortrag Berlin, 11.12.2011


„Merkels Entschuldigung
wird als Kniefall
vor Erdogan aufgefasst.
Die ganze Affäre ist eine triste Illustration dessen,
was passiert, wenn man sich Druck beugt.
Man bekommt mehr Druck, nicht weniger."


"Jyllands-Posten", Dänemark:
"Entschuldigung von Merkel statt freier Presse" 
zitiert in Die Welt, 14.04.2016


„Es sind sehr bedenkliche Moscheevereine aktiv, 
die massiv unter den Jugendlichen missionieren 
​und äußerst rassistische
 und antisemitische Ideologien verbreiten.
Mit Demokratie hat dies nichts mehr zu tun. 
In diesen Clubs wird u.a. der
 Hass auf den Westen geschürt
und eine von türkischen Islamisten angeführte islamische Herrenreligion
 propagiert.
Integration wird völlig abgelehnt und aktiv 
bekämpft.“

Cahit Kaya, Obmann des Zentralrats der Ex-Muslime Österreich