Oder relig.-politische Ideologien der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft,
was Medien & Schulen uns gern verschweigen?

Weitere Kriegs- und Nachkriegs-Verbrechen der Alliierten, Polen und Tschechen​

  • ​Bomben-Holocaust
  • US-Soldaten morden/plündern (Nach-)Kriegsgefangene, Sadismus
    z.B. Rheinwiesen-Holocaust
  • SU-Soldaten morden/plündern, Sadismus
  • Vergewaltigungs-Holocaust
  • Vertreibungs-Holocaust
  • Menschenraub, Verschleppung zur Sklavenarbeit
  • Raub von Goldbarren, -münzen, Kunstschätzen, Bankguthaben und Patenten
  • Nürnberger Siegertribunale, systematische Folter hier und im "Londoner Käfig"​
  • Rudolf Heß 
  • Nachkriegs-Pläne, Deutsche auszurotten
Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Deutsche Täter_innen sind keine Opfer Plakat der Antideutschen beim Dresden-Gedenken 2009

Kriegsverbrechen

  • Müssten die Sieger ihre Regierungsformen verwerfen, weil in ihrem Namen empörende Verbrechen begangen wurden, so wäre das gleichbedeutend mit dem Untergang der Demokratie in der Welt."
    Emil Maier-Dorn in seinem Buch: "Anmerkungen zu Sebastian Haffner", Seite 28

  • „Es gibt Verbrechen gegen und Verbrechen für die Menschlichkeit.
    Die Verbrechen gegen die Menschlichkeit werden von Deutschen begangen.
    Die Verbrechen für die Menschlichkeit werden an Deutschen begangen.“

    Carl Schmitt, deutscher Staatsrechtler und Philosoph

  • ZDF-Dokumentation "Die Verbrechen der Befreier" , 05.05.2015, 
    (gewohnt verleumdend und Morde und Verbrechen an Deutschen billigend ​und verharmlosend):
    • "Also ich denke, daß es lange Zeit ein Thema war, daß auch wir Historiker sehr ungern berührt hatten, weil wir Angst hatten, damit zur Relativierung der Verantwortung der Deutschen am 2. Weltkrieg und dem Holocaust beizutragen." (Prof. Miriam Gebhard, Historikerin, Konstanz)
    • "Man muß sich von dem Gedanken freimachen, eine demokratische Armee begeht ​keine Kriegsverbrechen.[] und daß es in diesem Krieg nicht zu Kriegsverbrechen gekommen wäre, das wäre völlig naiv, dies zu glauben.", Dr. Peter Lieb, Militärhistoriker

  • DMZ: [...] in gleich mehreren Büchern widmen Sie sich den Verbrechen an Deutschen nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. In Deutschland wird in diesen Tagen kaum an die eigenen Opfer jener Tage nach der Kapitulation der Wehrmacht gedacht. Woran liegt das?
    De Zayas: "[...] Ich beobachte gerade in Deutschland die menschenverachtende Neigung, bestimmte Opfer – nämlich die eigenen – einfach zu ignorieren. Die Ursachen hierfür können sein: Intellektuelle Unredlichkeit, Wertevergessenheit, Anpassungsdrang, geistige Kapitulation und auch eine gehörige Portion Verlogenheit.

    Ich möchte in diesem Zusammenhang an den ersten UNO-Hochkommissar für Menschenrechte, José Ayala-Lasso, erinnern, der unermüdlich darauf hingewiesen hat, ​daß es keine politisch korrekten und politisch inkorrekten Opfer geben könne und geben dürfe. Alle Opfer haben einen Anspruch auf Anerkennung.
    "​

    DMZ: Im Vorwort zu James Baques Buch Verschwiegene Schuld gehen Sie hart mit den Alliierten des Zweiten Weltkrieges und deren Menschenrechtsverbrechen ins Gericht. Sie erheben den Vorwurf, „das intellektuelle Establishment, die Universitäten und die Presse“ hätten es versäumt, sich „mit den Folgerungen aus diesen Ereignissen ernsthaft auseinanderzusetzen“. Wie weit sind wir heute mit der Aufarbeitung dieser Verbrechen tatsächlich?
    De Zayas: Leider nicht sehr weit. Die geistige Lage in Deutschland im Jahre 2005 ist in dieser Beziehung sehr viel wissenschaftsfeindlicher als beispielsweise in den 1970er Jahren – damals war ich als Fulbright-Stipendiat in Deutschland. Ich habe verfolgt, wie man seitens der Wissenschaft und der Politik zunehmend den Deutschen ausschließlich die Rolle der Täter zugesteht. Die eigenen Opfer wurden, wenn sie überhaupt Erwähnung fanden, relativiert. Ich finde es traurig, die immerhin zwei Millionen deutschen Opfer der Vertreibung und die hunderttausende Opfer der Zwangsarbeit einfach zu ignorieren.
    Prof. Dr. Alfred De Zayas, US-Völkerrechtler, Historiker und Schriftsteller spanisch-franz. Herkunft, 22 Jahre im UNO-Menschenrechtszentrum tätig, ​hält als Völkerrechtsprofessor Seminare über Menschenrechte; Quelle: „Eine geistige Kapitulation“, 2005



    US-Soldaten morden/plündern (Nach-)Kriegsgefangene, Sadismus:

    • Prof. Dr. Alfred De Zayas, US-Völkerrechtler, Historiker und Schriftsteller spanisch-französischer Herkunft, 22 Jahre im UNO-Menschenrechtszentrum tätig, ​hält als Völkerrechtsprofessor Seminare über Menschenrechte; Quelle: „Eine geistige Kapitulation“2005:
      • "Allerdings dauerte diese rechtmäßige Behandlung nur so lange die Gefahr bestand, daß die westalliierten Kriegsgefangenen in den deutschen Gefangenenlagern ebenfalls schlecht behandelt würden. Der Grund für die zunächst anständige Behandlung der deutschen Gefangenen liegt also in der Gegenseitigkeit, der Reziprozität. [...] 
        Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes hat damals verlangt, daß diese Menschen weiterhin gemäß der Konvention von 1929 behandelt werden – die Amerikaner und Engländer haben sich darum allerdings einen Dreck geschert.
        Durch die schlechte Behandlung kamen viele der Gefangenen um,
        übrigens nicht nur in den Rheinwiesenlagern, sondern in den meisten Kriegsgefangenenlagern der westlichen Alliierten." 

      • ​"Da gibt es den Fall des amerikanischen Leutnants Vincent Acunto,
        der 23 deutsche Kriegsgefangene im April 1945 in Tambach bei Coburg erschießen ließ.
        [...] Seine einzige Verteidigung war, daß er keine Ahnung von der Haager Landkriegs-ordnung und der Genfer Konvention gehabt habe und auch nicht gewußt habe, daß er Kriegsgefangene nicht einfach erschießen lassen dürfe – er wurde freigesprochen.
        Es gab noch im Nachhinein eine ganze Reihe von Untersuchungen dieses Falls. Alle hatten dasselbe Ergebnis. Aber selbstverständlich war Leutnant Acunto schuldig und hätte verurteilt werden müssen." 


  • “Wir haben keine Gefangenen gemacht. Wenn sich jemand ergeben hat, dann haben wir ​ihn umgelegt.” Harold Baumgarten, 29. US-Infanteriedivision über das Verhalten der US-Soldaten. Zitiert aus der ZDF-Dokumentation “Die Befreiung” (Teil 1) 11.05.2004. Ähnlich hier: Min. 2:47

  • Hemingway
    • "Nobelpreisträger Ernest Hemingway brüstete sich, 122 deutsche Kriegsgefangene erschossen zu haben [...] [...] schoß ihm dreimal schnell in den Bauch, und dann, als er in die Knie ging, schoß ich ihm in den Schädel, so daß ihm das Gehirn aus dem Mund kam, oder aus der Nase, glaube ich.“ Das schrieb Hemingway am 27. August 1949 seinem Verleger Charles Scribner. [...] Am 2. Juni 1950 berichtete Hemingway Arthur Mizener, dass er 122 Deutsche getötet habe. Eines seiner letzten Opfer sei ein junger, auf einem Fahrrad flüchtender Soldat gewesen – „ungefähr im Alter meines Sohnes Patrick“. Er habe ihm ​mit einer M1 von hinten durch das Rückgrat geschossen. ​Die Kugel zerfetzte die Leber." Focus Nr. 39, 25.09.2006 S. 39: "Ich töte gerne"
    • "In einem veröffentlichten Briefwechsel mit seinem Verleger Charles Scribner berichtet Hemingway, wie er als Interrogations-Offizier bei einer Vernehmung eines deutschen Waffen-SS-Angehörigen beteiligt war. Der Deutsche wurde mit Fragen konfrontiert, die nach der Genfer Konvention nicht zulässig waren. Nachdem der Deutsche sich weigerte zu kooperieren, wurde er dreimal in den Bauch geschossen und danach mit einem Kopfschuß getötet. Hemingway beschreibt diesen Mord in dem Brief an Scribner als etwas vollkommen Legitimes. Es ist erstaunlich, selbst als dieser Briefwechsel mit dem Mordgeständnis veröffentlicht wurde, nahm niemand Anstoß daran.

      DMZ: Läßt sich vor einem solchen Hintergrund auch die Gleichgültigkeit angesichts aktueller Kriegsverbrechen erklären?
      De Zayas: Ja, es besteht eine Bereitschaft, nur die Verbrechen des Anderen anzuklagen und die eigenen Verbrechen zu ignorieren oder gar zu rechtfertigen. Hemingway wurde niemals wegen Mordes belangt. Er erfuhr deswegen nicht einmal eine soziale Ächtung. Kritik gab es von niemandem aus seinem Umfeld. Die Tatsache, daß er ein Mörder war, hat ihm nicht geschadet. Man hat damit vollkommen akzeptiert, daß man seinen Feind auch ermorden darf.

      Heute ist das ganz ähnlich. Jemand, der wie der ehemalige stellvertretende US-Verteidigungsminister Paul Wolfowitz durch Lügen und Manipulation einen illegalen Angriffskrieg plant, wird heute nicht nur nicht strafrechtlich belangt, sondern er wird jetzt sogar Weltbankpräsident.

      Man sieht hier keine Doppelmoral mehr, sondern die Abwesenheit jedweder Moral. ​Die USA sind ist ein Land geworden, das seine Werte anscheinend verloren hat.
      Selbst der Begriff der Menschenrechte wird heute nur noch dazu instrumentalisiert, Macht auszuüben. Die Maxime der US-amerikanischen Politik war damals und heute: Macht ist Recht. Ich lege Wert darauf zu erklären, daß ich mich als amerikanischen Patrioten verstehe und kein Nestbeschmutzer bin.
      Ein Patriot will, daß sich sein Land ehrenhaft und gerecht verhält.
      Ist das nicht der Fall, muß der Patriot protestieren, in der Hoffnung, sein Land wieder auf den Weg der Menschenrechte und der Gerechtigkeit zu bringen.
      "

      Prof. Dr. Alfred De Zayas, US-Völkerrechtler, Historiker und Schriftsteller spanisch-franz. Herkunft, 22 Jahre im UNO-Menschenrechtszentrum tätig, ​hält als Völkerrechtsprofessor Seminare über Menschenrechte; Quelle: „Eine geistige Kapitulation“2005

  • ZDF-Dokumentation "Die Verbrechen der Befreier", 05.05.2015, (wie gewohnt verleumdend und Morde und Verbrechen an Deutschen billigend ​und verharmlosend):
    • "Am Omaha Beach werden im Laufe des Tages 130 Gefangene gemeldet. Aber nur etwa 60 davon kommen an den Gefangenensammelstellen am Strand an. Die anderen werden in der Zwischenzeit irgendwo erschossen." Dr. Peter Lieb, Militärhistoriker, Min. 4:20
    • "Jungs, macht bloß keine Gefangenen. Erschießt die Bastarde. [...]
      Er war die ganze Nacht Ohren jagen und befestigte sie an einem alten Schnürsenkel." 
      US-Fallschirmjäger Anthony Beevor 2009 zitiert  Min. 5:38
    • "[] Aber irgendwann haben sie angefangen das Töten zu genießen.
      Ein junger Leutnant mit blauen Augen und Kindergesicht hat mehr als 50 umgebracht. Am liebsten hat er ihnen die Kehle durchgeschnitten"
      Kriegsberichterstatter, 82. Luftlandedivision Forrest Pogue, Kriegstagebuch 18.01.1945, zitiert, Min. 7:08
    • "Wir wissen von allen 5 amerikanischen Angriffsdivisionen des D-Days, daß es dort in einzelnen Einheiten Befehle gab, keine Gefangenen zu nehmen. Das gleiche wissen wir auch von den Kanadiern. Dort haben die Deutschen sogar einen schriftlichen Befehl später gefunden, daß keine Deutschen Gefangenen gemacht werden sollen, ​wenn sie hinderlich beim Vormarsch sind."  Dr. Peter Lieb, Militärhistoriker, Min. 8:30
    • "Sie haben gebrüllt "Nicht schießen, nicht schießen!" Aber wir waren voller Wut. Sie mußten sich hinknien, einer neben dem anderen, ein wütender Soldat kam von hinten und hat ihnen in den Kopf geschossen! Als letztes starb ein junger blonder Teenager. Er wiegte immer vor und zurück. Vor sich hatte er die Bilder seiner Familie ausgebreitet. Auch ihm haben wir in den Kopf geschossen."
      Edward Weber, 9. US-Infanteriedivision zitiert, Min.12:44
    • "Wenn wir auf den Feind treffen, werden wir ihn töten.
      Wenn ihr eure Männer gegen den Feind führt und er sich dann ergeben will, oh nein! Der Bastard soll sterben. Ihr werdet ihn töten.
      Stecht ihn zwischen die 3. und die 4. Rippe. Sagt euren Leuten das.
      Wir brauchen diesen Killerinstinkt. Wir werden uns den Ruf von Killern erarbeiten. Und Killer sind unsterblich."
       Genaral George Patton, Rede vor Offizieren. Min. 15:13
    • "Pattons Ansprache hatte die Folge, daß es zu einem Massaker gekommen ist, wo mehrere Dutzend Italienische und ein paar Deutsche Kriegsgefangene
      erschossen wurden. [] haben sich darauf berufen, daß sie quasi ermuntert wurden Kriegsgefangene zu erschießen."
      Dr. Peter Lieb, Militärhistoriker, Min. 15:42
    • "Als wir aus der Stadt hinausgingen, müssen in jeder Gruppe
      20 oder 30 Gefangenegewesen sein. Sie wurden mit MGs niedergemäht!
      Wir begehen die gleichen Verbrechen, die wir Deutschen und Japanern vorwerfen."
      John Fague, 11. US-Panzerdivision, zitiert 
    • "In den Akten der US-Militärgerichtsbarkeit finden sich kaum Spuren solcher Verbrechen. Bei 3,5 Millionen in Europa eingesetzten US-Soldaten gibt es nur zwei Kriegsgerichtsverfahren wegen der Tötung von Gefangenen.
      Schuldsprüche gibt es keine."
       Min. 16:17​
    • "Wir machen heute keine Gefangenen. Wir bringen jeden einzelnen dieser Bastarde um. Kein SS-Mann fällt uns lebend in die Hände."
      Felix Sparks, 45. US-Infanteriedivision, "Der Befreier", 2012, Min. 32:16
      "In einem Hof des Lagers treiben US-Soldaten gefangene SS-Männer zusammen und eröffnen mit Maschinengewehren das Feuer. Mindestens 30 Lagerwachen sterben." 
      Min. 33:17
  • "Alle kriegsführenden Parteinen verstoßen im Umgang mit Gefangenen gegen das Völkerrecht. Doch die Zahlen sprechen eine klare Sprache: 21.000 kommen in Britischer Gefangenschaft um. 22.000 in amerikanischer, 363.000 in sowjetischer Gefangenschaft.
    In Deutscher Gefangenschaft sterben mehr als 2,5 Millionen sowjetische Soldaten.
    Hitlers Wehrmacht läßt gefangene Rotarmisten bewußt verhungern.
    Verglichen mit der ungeheuren Dimension der Deutschen Verbrechen,
    sind die Übergriffe amerikanischer Soldaten kaum mehr als eine Randnotiz[]"


    SU-Soldaten morden/plündern:

    • “Die Deutschen sind keine Menschen; die Deutschen sind zweibeinige Tiere, Bestien! Tötet, tötet, tötet! Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher!”
      — Ilja Ehrenburg, sowjetischer jüd. Propagandist

    Menschenraub und Verschleppung Deutscher Soldaten zur Sklavenarbeit jahrelang: „Nachkriegsgefangenschaft“ fälschlich als Kriegsgefangenschaft bezeichnet

    • DMZ: Weshalb ist die Zwangsarbeit Ihrer Meinung nach in diesem Zusammenhang so wichtig?
      De Zayas: "Das muß man sich einmal vorstellen. Auf der Konferenz von Jalta im Februar 1945 vereinbarten Roosevelt, Stalin und Churchill, die besiegten Deutschen hätten umfangreiche „reparations in kind“ zu leisten, also Reparationen in Form von Arbeitsleistungen 
      – damit wurde die Sklaverei in Europa offiziell von den Alliierten wieder eingeführt.
      Eine Million Reichs- und Volksdeutsche wurden zur Sklavenarbeit gezwungen und teilsquer über den Kontinent verfrachtet. Etwa 40 Prozent dieser Menschen überlebten dies nicht. In diesem Zusammenhang ist noch kein Cent „Wiedergutmachung“ an die Opfer oder deren Hinterbliebene gezahlt worden. Das ist in der Tat ein Problem.
      Denn allen anderen Zwangsarbeitern stehen Entschädigungsgelder zur Verfügung, nur den deutschen Opfern nicht – ihnen wird sogar der Status eines Opfers verwehrt. Das halte ich für menschenverachtend."

      — Prof. Dr. Alfred De Zayas, US-Völkerrechtler, Historiker und Schriftsteller spanisch-franz. Herkunft, 22 Jahre im UNO-Menschenrechtszentrum tätig, ​hält als Völkerrechtsprofessor Seminare über Menschenrechte; Quelle: „Eine geistige Kapitulation“2005


    Raub von Goldbarren, -münzen, Kunstschätzen, Bankguthaben und Patenten
    Nürnberger Siegertribunale, systematische Folter hier und im "Londoner Käfig">> Hier klicken >>

    Rudolf Heß Gefangenschaft und Ermordung:

    • “Wenn ich über die Heß-Geschichte nachdenke, so bin ich froh, daß ich weder ​für seine damalige noch für seine jetzige Behandlung verantwortlich bin.” Winston Churchill, in seinen Kriegserinnerungen
      ​​

    Pläne, das ursprüngliche Kriegsziel mit nichtmilitärischen Mitteln umzusetzen:

    • “Deutschland soll ein Land ohne jede Industrie, sozusagen ein Kartoffelacker werden!”
      — Henry Morgenthau, US-amerikanischer Jude und Präsidentenberater
    • “Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann. Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung müssen selbstverständlich von vornherein ausgeschlossen werden. Sie sind nicht nur undurchführbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unverträglich.
      Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien, nämlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslüsternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen.”

      Präsident der Amerikanischen Friedensvereinigung und amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941
    • Hooton
    • Kalergi
  • Befreiungslüge und Umerziehung des deutschen Volkes, MdL Jürgen Gansel, Historiker, Vortrag 2005 ab Minute 34:55

    2 Millionen deutsche Frauen vergewaltigt

    • "Zwei Wochen nach der Invasion gab es die ersten Vergewaltigungen in Frankreich. Ich habe 182 Fälle in den Militärakten gefunden. Das sind aber nur die, die angezeigt wurden." — Prof. Robert Lilly, Soziologe und Kriminologe, Cincinnati, Min. 20:55 
    Mehr…
    • "Die meisten Opfer schweigen aus Angst, aus Scham, aus Not im Kampf um das nackte Überleben [] Die Familie darf nichts darüber erfahren."  
    • "Wenn man nicht nur Frauen des Feindes überfällt und vergewaltigt, sondern auch von Verbündeten, dann zeigt das, daß quasi die moralische Haltung völlig erodiert ist, daß die sich aufgelöst hat." Prof. Rudolf Egg, Kriminalpsychologe, Min. 22:57
    • "Im Time Magazine warnt ein Soldat, die US-Armee würde von den Verbündeten als eine Armee von Vergewaltigern wahrgenommen werden." Min 26:49
    • "Die Akten amerikanischer Militärgerichte sind wenig ergiebig. 182 Vergewaltigungen in Frankreich, 552 in Deutschland. Doch das sind nur die Fälle, die vor Gericht kamen."  
    • "Folgt man den Schätzungen von (Prof., Historikerin, Konstanz) Miriam Gebhard, sind 45.000 Vergewaltigungen durch Britische Soldaten begangen worden, 50.000 durch Fränzösische, 190.000 durch US-GIs und 430.000 durch sowjetische Soldaten."  
    • "Das Opfer war verheiratet mit einen SS-Offizier. Er war gefallen. Doch daß ihr Mann bei der SS gewesen war, wurde ihr bei der Verhandlung negativ angelastet.
      Der Angeklagte führte zu seiner Verteidigung an, daß er es für richtig hielt, diese Frau für die Verbrechen von Dachau zu demütigen."

      Prof. Robert Lilly, Soziologe und Kriminologe, Cincinnati, Min. 31:04

    ZDF-Dokumentation "Die Verbrechen der Befreier" , 05.05.2015, 
    (gewohnt verleumdend und Morde und Verbrechen an Deutschen billigend ​und verharmlosend)

    Weniger…

    Horden standen in Schlangen an vor den Häusern.“

    • „In den Arbeitervierteln hatte man die Befreier mit verzweifelter Freude erwartet, die Arme waren ausgestreckt, aber die Begegnung wurde zum Überfall, der die Siebzigjährigen und Zwölfjährigen nicht schonte und in aller Öffentlichkeit vor sich ging. es wird berichtet, daß die russischen Soldaten noch während der Kämpfe von Haus zu Haus,
    Mehr…

    blutend, erschöpft, verbittert ihr Feuer einstellten, damit Frauen Wasser holen konnten, die Hungrigen aus den Kellern in die Bäckereien geleiteten, die unter Trümmern Begrabenen ausgraben halfen, aber nach dem Kampf durchzogen betrunkene Horden die Wohnungen, holten die Frauen, schossen die Widerstand leistenden Männer und Frauen nieder, vergewaltigten vor den Augen der Kinder, standen in Schlangen an vor den Häusern.“ — Brecht über die „Befreiung“ Berlins  [1] [2]

    • "Ebenso wie die 2 Millionen geschätzten Vergewaltigungen in Deutschland,
      gab es überall 
      unter Nazi-Sympathisanten wie in Wien, zwischen 70.000 und 200.000 Vergewaltigungen. In ganz Ungarn gab es zwischen 50000 und 200000 Vergewaltigungen, sowie Tausenden in Rumänien der roten Armee..." — Daily Mail, 28.10.2008, Andrew Robert ​

    • "So ist es nicht verwunderlich, daß die Deutschfeindlichkeit schließlich in einen französischen Selbsthaß mündete. Wer seinen Nachbarn inbrünstig haßt, haßt sich schließlich selbst. Die Vergewaltigung deutscher Frauen durch die Araber und Neger der Kolonialtruppen im Jahre 1945 findet heute ihr Gegenstück in der Vergewaltigung französischer Frauen in den von den Völkern Nord- und Schwarzafrikas okkupierten französischen Vorstädten.
      Entnommen der französischen Zeitung Rivarol, 26. April 2002. Das Interview führte Jérôme Bourbon (jeromebourbon@aol.com). Deutsche Übersetzung von Jürgen Graf."
      Quelle: vho.org: "Wie der Antigermanismus von gestern zu den Invasionen von heute geführt hat"
    Weniger…

    ​x.) Vertreibungs-Holocaust in Polen und Tschechei

    „Es starben mehr Millionen Deutsche durch alliierte Aktionen nach dem Krieg, als während des Krieges:

    Die Deutsche Reichsregierung zählte während des Krieges ungefähr 4,5 Millionen tote Soldaten und Zivilisten.

    Die von US-Botschafter Robert Murphy beobachteten deutschen Volkszählungen haben erwiesen, daß sich die Zahl der Toten nach dem Krieg auf erschreckende Weise ungeheuer erhöhte. Mit Sicherheit auf 9 Millionen tote Deutsche mehr und vielleicht bis zu 14 Millionen in den nächsten 6 Friedensjahren. Und das nur aufgrund der alliierten Politik. Die sichere Gesamtzahl ist nicht zu ermitteln, weil die alliierten Regierungen dieses entsetzliche Abschlachten eines ganzen Volkes geheimhielten und das tun sie auch heute noch.“

    Vollständigen Text ausklappen, erfahren Sie mehr...

    Video: "Wer weiß schon was den Deutschen angetan wurde?" ▶ Aus Solidarität mit dem Volkslehrer (!!!) , ab Min. 8:03

     

    Befreiung?

    „Aber wurden denn die 14 Millionen Vertriebenen befreit, von denen 2,2 Millionen zu Tode kamen? Wurden die 17 Millionen in Mitteldeutschland befreit, die in [ein] neues kommunistisches Joch kamen? Wie war es mit den Kriegsgefangenen?

    Sie konnten zB. lesen in Friedland im Denkmal, daß 1,3 Millionen zu Tode gekommen sind in der Kriegsgefangenschaft. Sie können davon ausgehen, daß von den 2,2 Millionen Vertreibungstoten vielleicht die Hälfte auf der Flucht vorher schon und nach Kriegsende die andere Hälfte eben zu Tode kamen.  

    Es ist nicht die Rede davon, daß Hunderttausende zwar im Zwangsarbeiterlagern in zu Tode kamen, Frauen, auch Kinder.“

    Ab Min. 10:20

    Verkürzten Text anzeigen


    Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Deutsche Täter_innen sind keine Opfer Plakat der Antideutschen beim Dresden-Gedenken 2009

    Vertreibungs-Holocaust in Polen und Tschechei

    • Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben.” 
      — Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler

    • Unter der Potsdamer Erklärung (vom 2.8.1945, d.V.) sind die Vereinigten Staaten unwissend mitverantwortlich für das Massensterben besonders in Deutschland unter Verstoß gegen die bestehenden und menschenrechtlichen Regeln des Völkerrechts geworden, die es dem Sieger immer zur Verantwortung gemacht haben, die unschuldigen Opfer der betroffenen Bevölkerung bestmöglich zu schützen.” 
      — Congressional Record vom 1.2.1946, S. A-397

    • Mit dem Eintritt Polens in die EU ist ein Präzendenzfall dafür geschaffen, daß Völkermord, Raub und die Vertreibung einheimischer Bevölkerungen … völkerrechtlich legalisiert werden und somit … basiert das Europa von heute auf der Grundlage von Kriegsverbrechen und ihren Ergebnissen.“
      — Ferdinand Otto Miksche in “Das Ende der Gegenwart"
      (Anm.: Das Gleiche trifft ebenso auf die Tschechische Republik zu)
    Vollständigen Text ausklappen, erfahren Sie mehr...
    • „Die Deutschen sind das einzige anständig gebliebene Volk in Europa.
      — Georg Patton, US-General

    Video: "Wer weiß schon was den Deutschen angetan wurde?" ▶ Aus Solidarität mit dem Volkslehrer (!!!) , ab Min. 8:03

    Verkürzten Text anzeigen

    ​x.) Rheinwiesen-Lager

    Ohne Wasser, ohne Nahrung, ohne Decken, ohne Zelte, ohne Mäntel im Schlamm erschossen, weil sie durstig zum Wasser kriechen

    • „[...] Ich war Wachsoldat der US-Armee im Gefangenenlager und wurde gewarnt, nichts von meinen Erlebnissen dort zu erzählen; sonst würde ich Ärger kriegen. Die Bedingungen im Lager waren abscheulich:

      Wir verwehrten ihnen anständige Nahrung. Einmal am Tag bekamen sie eine Schüssel Wassersuppe. Nichts Nahrhaftes darin, so daß sie Gras und irgendwelche Kräuter hineinwarfen, wenn sie dergleichen finden konnten. Sie waren am verhungern und wir hatten nicht einmal genug Wasser für sie.

      Wir waren nahe am Rhein. Also krochen sie unter den Stacheldrähten hindurch, um an etwas Wasser zu kommen. Und wenn sie das taten, schossen wir mit dem Maschinengewehr auf sie.

      Und sie hatten keine Decken keine Zelte. Einige hatten keine Mäntel und sie schliefen einfach im Schlamm. Es war April, es war Kriegsende und es war ein kalter später Frühling. Sie starben. Sie starben in Massen.

      Was uns am meisten schockierte war, wie die LKW die Leichen abtransportierten.“
      [Anm.: Wohin, zum Filmset Billy Wilder & Hitchcock nach Dachau, Auschwitz usw.?]

    • „Als wir also aus den Wagen runtergetrieben wurden, wurden wir auf diese Wiesen in einen großen Pulk getrieben. Und dann wurde uns das per Lautsprecher gleich zu Beginn gesagt:

    ‚Ihr seid keine Gefangenen. Ihr seid disarmed enemies, entwaffnete Feinde, und fallt deswegen nicht unter die Genfer Vereinbarung.‘

    Und außerdem wurde gesagt, damit das gleich klar wäre, in Englisch und in Deutsch, auf Befehl von Eisenhower, daß sie nicht gekommen wären, uns vom Nationalsozialismus zu befreien, sondern:

    ‚Wir sind gekommen, um Deutschland endgültig auszuschalten.‘“

    Vollständigen Text ausklappen, erfahren Sie mehr... Verkürzten Text anzeigen


    Rheinwiesen-Holocaust

    • "In den letzten Kriegsmonaten setzt sich besonders in der US-Armee der Gedanke durch, man müsse die Deutschen für ihre Untaten bestrafen. Eine harte Behandlung der Gefangenen sollte demnach helfen, den Nazi-Ungeist ein für alle Mal aus den Köpfen der Besiegten zu bekommen."

      "Unter freiem Himmel,  keine Unterkünfte, kein fließend Wasser, keine Decken, nur Stacheldraht. Eine Million warten in den sogenannten "Rheinwiesenlagern" []"

    • "Die Gefangenen werden nach Wertgegenständen durchsucht."

    • "Wir mußten sie bewachen und mit Nahrung versorgen. Dafür waren wir aber viel zu wenige." 
      — Laverne Keats, Wache "Lager" Remagen:
      • "Die Zustände in diesen Lagern sind katastrophal. Es gibt keine sanitären Anlagen und kaum medizinische Versorgung. Laut Völkerrecht sind Kriegsgefangene eigentlich so zu versorgen, wie die eigenen Truppen. Davon sind die Rheinwiesen-lager weit entfernt. Zu viert teilen sich Gefangene Ein-Mann-Rationen."

      • "Die Amerikaner haben eigentlich kein wirkliches Versorgungsproblem. Wenn sie die Gefangenen besser hätten versorgen wollen, hätten sie das leisten können.
        Es geht darum, halbe Rationen, wenige Rationen, die müssen einfach mal spüren, daß sie den Krieg verloren haben. Und man glaubt, davon einen Umerziehungseffekt haben zu können."

        — Prof. Sönke Neitzel, Historiker, London School of Economics, Min. 39:23

  • "Tausende verlieren in amerikanischen Gewahrsam ihr Leben. Sie werden Opfer von Hunger oder Krankheit oder eines Wachmanns":

    • "Da kriecht ein junger Mann unter dem Zaun durch und bleibt stecken. Und der Amerikaner, das vergeß ich nie das Bild: Der nimmt seine Knarre und legt an. Der Junge ruft bloß noch Mamma und war tot. Also der schon fast tot ist, ​den erschießen - undenkbar!"
      — Rudolf Franke, Kriegsgefangener; Min. 40:36

    • ​"Manche haben in der Nacht, nur zum Spaß, in das Lager geschossen. Am Anfang haben wir ja geglaubt, alle Deutschen seien Nazis und Antisemiten und haben jede Art von Bestrafung verdient."
      — Marttin Brech "Rache in Lager Andernach" 
  • "
  • Vollständigen Text ausklappen, erfahren Sie mehr...

     

    Video: ZDF-Dokumentation "Die Verbrechen der Befreier", 05.05.2015,
    (gewohnt verleumdend und Morde und Verbrechen an Deutschen billigend ​und verharmlosend): , ab Min.

    Verkürzten Text anzeigen