- oder polit-religiöse Ideologie der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft?

1. Urteile von Juden über das Judentum

Dr. Nahum Goldman✡ (1895–1982)

- maßgeblicher jahrzehntelanger Führer der wichtigsten Zionisten-Organisationen:

  • „Ich übertreibe kaum. Das jüdische Leben besteht aus zwei Elementen: Geld einsammeln und protestieren.“
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— Nahum Goldmann: Das jüdische Paradox, Athenäum, Frankfurt a. M. 1988, S. 77. Siehe auch: Nahum Goldmann: The Jewish paradox, Grosset & Dunlap, 1978, S. 52: „This is no great exaggeration. Jewish life has two elements: collecting money and protesting.“

  • „Eines der großen Wunder der jüdischen Psychologie, daß weitgehend das außergewöhnliche Überleben unseres Volkes trotz 2000-jähriger Verstreuung erklärt, bestand darin, einen absolut genialen Verteidigungsmechanismus entwickelt zu haben, der gegen die politisch wirtschaftliche Situation, gegen die Verfolgung und das Exil half. Dieser Mechanismus kann in wenigen Worten erklärt werden: Die Juden betrachteten ihre Peiniger als eine minderwertigen Rasse.“

Nahum Goldmann, alias Nachum Goldman, (1895-1982), Dr. jur., Dr. phil.

Während des Weltkriegs 1 war Goldmann für die Deutsche Nachrichtenstelle für den Orient tätig. 
Ab 1918 engagierte er sich in der zionistischen Bewegung, hielt jedoch zu diesem Zeitpunkt die Gründung des Staates Israel noch für verfrüht. 

  • 1922 gründete er die Eschkol-Publikations-Gesellschaft und publizierte seit 1929 die Encyclopaedia Judaica
  • 1926-1933: Leiter der Zionistischen Vereinigung in Deutschland
  • 1929-1940 mit Unterbrechung Vertreter der Jewish Agency beim Völkerbund/Genf  
  • 1951 Vorsitzender des Exekutivkomitees der Jewish Agency 
  • 1952 vermittelte zwischen Israel und BRD das Luxemburger Abkommen
  • 1954 ein ähnlicher Ausgleich zwischen Israel und Österreich
  • 1936 Jüdischen Weltkongreß mitgegründet, Dachorganisation aller jüdischen Verbände außerhalb Israels 
  • 1949-1978 Präsident des Jüdischen Weltkongreß
  • 1956-1968 Präsident Zionistische Weltorganisation (WZO)

Er hatte insgesamt sieben Staatsangehörigkeiten.

Video: Rezension Nahum Goldmann, Das jüdische Paradox, Zionismus und Judentum nach Hitler, ab Min. 2:09

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52:15-54:54 Zitat von Rabbi Kertzer

Rabbiner Morris N. Kertzer✡ (1910-1983)

- Schriftsteller und Führer der Bestärkung Jüdisch-Christlicher Beziehungen, u.a. Präsident der Nationalen Vereinigung Jüdischer Militärseelsorger, über die Grundlage jüdischer Lehre, den Talmud:

  • „Seit der Geburt Jesu bis zu diesem Tag sind nicht solche bösartigen und niederträchtigen Verleumdungen und Blasphemien von Jesus, Christen und dem christlichen Glauben von irgendjemand irgendwo irgenwann verfaßt worden, wie sie sich zwischen den Buchdeckeln der berüchtigten „63 Bücher“ befinden.“
    Morris N. Kertzer✡, Look Magazine, Leitartikel „Was ist ein Jude“, 1972

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Dr. jur. Heinrich Heine✡ (1797-1856)

- bedeutender Dichter, Schriftsteller und Polit-Journalist:

  • „Das Geld ist der Gott unserer Zeit, und Rothschild ist sein Prophet, so trompetete Heinrich Heine vor 130 Jahren, nachdem er den Pariser Bank- und Börsenfürsten Baron James de Rothschild in seinem Privatkabinett besucht hatte. — Der Spiegel 35/1962, 29.08.1962; Wp


Prof. Dr. Martin Buber✡ (1878–1965)

- Religionsphilosoph, zionistischer Publizist, Professor für jüdische Religionslehre und Ethik, Goethe-Uni Frankfurt a.M., Hebräische Universität Jerusalem, (Plakette):

  • „Bisher hat die jüdische Existenz nur dazu ausgereicht, Götzenthrone zu erschüttern, nicht aber einen Thron Gottes aufzurichten. Das macht die Unheimlichkeit der jüdischen Existenz inmitten der Völker aus. Das Judentum prätendiert das Absolute zu lehren, aber faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr es ist dieses Nein und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden.

    Darum muß, wo eins von ihnen dazu übergeht, nicht mehr wie bisher nur in seiner Innerlichkeit, sondern in den Ordnungen der Wirklichkeit sein eigenes Selbst als das Absolute zu setzen, es Israel abschaffen wollen. Darum ist Israel heute, statt mit einem Flug über den Abgrund den Weg der Rettung weisen zu dürfen, zuunterst in den Strudel der allgemeinen Heillosigkeit gerissen.“

    Quelle: Martin Buber: „Die Götter der Völker und Gott“ in: Otto Michel: „Arbeiten Zur Geschichte Des Spätjudentums und Urchristentums“, 1961, S. 46f.. (Google-Bücher). Siehe auch: Martin Buber: Werksausgabe, Zweiter Band – Schriften zur Bibel, Kösel-Verlag, München 1964, S. 1071 f.


Video Vortrag, Zitat oben: Prof Dr. Walter Veith 03) König des Nordens (Teil 2) - Sturm aus dem Norden, ab Min. 53:29; allgemein: 47:06-1:04:26

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Karl Marx✡ (1818–1883)

- beeinflußt die Diskurse der Wirtschaft und Politik bis heute:

  • „Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden.
    • Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz.
    • Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher.
    • Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld.
    • Nun wohl! Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unsrer Zeit.

Eine Organisation der Gesellschaft, welche die Voraussetzungen des Schachers, also die Möglichkeit des Schachers aufhöbe, hätte den Juden unmöglich gemacht. [...]

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Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muß.
Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum.“

— Karl Marx, Zur Judenfrage, 1844. Zit. n. Karl Marx / Friedrich Engels - Werke. (Karl) Dietz Verlag, Berlin. Band 1, Berlin/DDR, 1976, S. 372

  • „Der Jude hat sich auf jüdische Weise emanzipiert, nicht nur, indem er sich die Geldmacht angeeignet, sondern indem durch ihn und ohne ihn das Geld zur Weltmacht und der praktische Judengeist zum praktischen Geist der christlichen Völker geworden ist. Die Juden haben sich insoweit emanzipiert, als die Christen zu Juden geworden sind.“ — ebenda, S. 373

  • Welches war an und für sich die Grundlage der jüdischen Religion? Das praktische Bedürfnis, der Egoismus.

    Der Monotheismus des Juden ist daher in der Wirklichkeit der Polytheismus der vielen Bedürfnisse [...] Der Gott des praktischen Bedürfnisses und Eigennutzes ist das Geld.

    Das Geld ist der eifrige Gott Israels, vor welchem kein andrer Gott bestehen darf. [...]
    Der Gott der Juden hat sich verweltlicht, er ist zum Weltgott geworden. Der Wechsel ist der wirkliche Gott des Juden. Sein Gott ist nur der illusorische Wechsel.“
    — ebenda, S. 374f.

  • „Das Gattungsverhältnis selbst, das Verhältnis von Mann und Weib etc. wird zu einem Handelsgegenstand! Das Weib wird verschachert. Die chimärische Nationalität des Juden ist die Nationalität des Kaufmanns, überhaupt des Geldmenschen.“ — ebenda, S. 375
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Karl Marx (1875) in Freimaurerpose

Jesus Christus✡

  • „Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“ — Joh. 8,44

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Hier [Altes Testament] wird an vielen Stellen davon berichtet, daß die Israeliten andere Völker ausgerottet („den Bann an ihnen vollstreckt“) haben, um ihrem zornigen, strafenden Gott Jahwe ein Opfer zu bringen (siehe u.a.: 4.Mos 21,3; 5.Mos 3,6; 13,16; Jos 6,21; 8,26; 11,11-21; Ri 1,17; 21,11; 2.Sam 12,31; 1.Chr 4,41; Jes 34,2-5 Jer 25,9; 50,21; 50,26).

Hingegen ist die im Neuen Testament verkündigte Lehre der Liebe, Barmherzigkeit und Vergebung eine diametrale Abkehr vom sprichwörtlichen alttestamentarischen Haß und vom Auserwähltheitsgedanken der Hebräer. Nichts macht den Gegensatz zwischen dem Alten Testament und dem Neuen Testament deutlicher als die Rede Jesu Christi an die Juden:

Quelle: Das wahre Wesen des Judaismus: Auserwähltheitswahn, Hass und Intoleranz und Die Auserwählten

Video: Augen auf News - 052 - Das wahre Wesen des Judaismus, Min. 12:44-13:36

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2. Zitate von Juden über Anti-Judaismus (sog. „Antisemitismus“)

Dr. Otto Weininger✡ (1880–1903) - Wiener Philosoph

  • „Die echtesten, arischesten, ihres Ariertums gewissesten Arier sind keine Antisemiten [...]
    Daß hervorragendere Menschen sonst fast stets Antisemiten waren (Tacitus, Pascal, Voltaire, Herder, Goethe, Kant, Jean Paul, Schopenhauer, Grillparzer, Wagner) geht eben darauf zurück, daß sie, die so viel mehr in sich haben als die anderen Menschen, auch das Judentum besser verstehen als diese.“
      — Otto Weininger, „Geschlecht und Charakter“, kostenlose pdf, S. 413

Cheskel Zwi Klötzel✡ (1891–1951) - zionist. Kinderbuchautor

- alias Hans Klötzel, Journalist und Autor zionistischer Kinderbücher, Mitglied der terroristischen Hagana:

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  • „Dem Antisemitismus, dem Judenhaß, steht auf jüdischer Seite ein großes Hassen alles Nichtjüdischen gegenüber; wie wir Juden von jedem Nichtjuden wissen, daß er irgendwo in einem Winkel seines Herzens Antisemit ist und sein muß, so ist jeder Jude im tiefsten Grunde seines Herzens ein Hasser alles Nichtjüdischen [...]

    Wie im innersten Herzen eines jeden Christen das Wort ‚Jude‘ kein völlig harmloses ist, so ist jedem Juden der Nichtjude der ‚Goi, was beileibe keine Beleidigung ist, aber ein deutliches, nicht mißzuverstehendes Trennungszeichen [...]

    Nichts ist in mir so lebendig als die Überzeugung dessen, daß, wenn es irgend etwas gibt, was alle Juden der Welt eint, es dieser große erhabene Haß ist [...] Ich glaube, man könnte beweisen, daß es im Judentum eine Bewegung gibt, die das getreue Spiegelbild des Antisemitismus ist, und ich glaube, dieses Bild würde vollkommener werden wie nur je irgendeins. Und das nenne ich das ‚große jüdische Hassen‘ [...]

    Man nennt uns eine Gefahr des ‚Deutschtums‘. Gewiß sind wir das, so sicher, wie das Deutschtum eine Gefahr für das Judentum ist. Aber will man von uns verlangen, daß wir Selbstmord begehen? An der Tatsache, daß ein starkes Judentum eine Gefahr für alles Nichtjüdische ist, kann niemand rütteln. Alle Versuche gewisser jüdischer Kreise, das Gegenteil zu beweisen, müssen als ebenso feige wie komisch bezeichnet werden. Und als doppelt so verlogen wie feige und komisch!

    Ob wir die Macht haben oder nicht, das ist die einzige Frage, die uns interessiert, und darum müssen wir danach streben, eine Macht zu sein und zu bleiben.“

    — Zeitschrift „Janus“, Aufsatz „Das große Hassen“, 1912/13 Heft 2

 

Prof. Elie Wiesel✡ (1928–2016) - mit Nobelpreisen

für Literatur und Frieden hochgejubelter Deutschenhasser:

  • „Jeder Jude sollte irgendwo in seinem Herz eine Zone des Hasses bewahren, des gesunden, männlichen Hasses gegen das, was der Deutsche verkörpert und was im Wesen des Deutschen liegt.“
    — Elie Wiesel, Appointment with hate, Legend of Our Time, Avon Books, New York 1968, S. 177 f.; siehe pfd S. 158

Jacob Brafman✡ (1824–1879)

- Hebräisch-Dozent, Zensor für hebräische und jiddische Publikationen in Rußland; getauft im Alter von 34 Jahren:

  • „Die auf die Wirtsvölker ausgeübte zersetzende Wirkung geht nur von einer Minorität innerhalb des Judentums aus. Demgemäß sollte man, um diese Gruppe zu kennzeichnen, nicht den allgemeinen Ausdruck: Juden, sondern einen charakteristischen Namen gebrauchen. Da der Haß ein Hauptmerkmal dieser Leute ist, seien sie die Hasser – die Odisten – genannt. Wer unter den Juden sich nicht zu den Hassern zählt, braucht die gegen die Juden bisher gemachten Einwendungen nicht auf sich zu beziehen, und so werden Mißdeutungen und unzutreffende Darstellungen vermieden.“

    — Jacob Brafman – Das Buch vom Kahal, herausgegeben von Dr. Siegfried Passarge. 2 Bände. Hammer-Verlag, Leipzig 1928 (Digitalisat, Goethe-Uni Frankfurt am Main), Band 1, Vorwort des Herausgebers, Schlußsatz

  • „Die natürliche und unvermeidliche Reaktion auf die ruinöse Wirkung des Rabbinasmus auf unsere Kultur ist der sogenannte ‚Antisemitismus‘ – ein ganz unglückliches Wort, das man durch „Antirabbinasmus” ersetzen sollte. Während die rabbinastische Presse diese Antibewegung als unberechtigt, unsittlich, gehässig und anderes mehr zu verurteilen sich bemüht – der bekannte Lombroso hat sogar behauptet, alle Antisemiten wären Syphilitiker –­ wird ein wissenschaftlich eingestellter Beurteiler dieser Bewegung genau die gleiche objektive Beurteilung zubilligen wie dem Judentum und sogar dem Rabbinasmus.“ — ebenda

  • „Der Antirabbinasmus ist eine ganz natürliche, notwendige und demgemäß sittlich berechtigte Reaktion der Wirtsvölker gegen die landschaftliche Fremdlingsform des Judentums und gegen deren zersetzenden Einfluß.“
    — ebenda
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Dr. Otto Weininger 1903 auf offiziellem Porträt des Braumüller-Verlages

Prof. Dr. Henry Kissinger✡ (geb. 1923), einflußreichster US-Geopolitiker und Präsidenten-Berater bis heute

  • „Ein Volk, das seit zweitausend Jahren verfolgt wird, muss doch irgendetwas falsch machen.“
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- alias Heinz Alfred Kissinger, Friedensnobelpreis, ex-Direktor der Denkfabrik Council on Foreign Relations, Nationaler Sicherheitsberater 1973-1977, US-Außenminister 1973-1977, Kriegsverbrecher, Organisator der Bilderberger Treffen. Seit 1996 wissenschaftlicher Beirat der bundesunmittelbaren Otto-von-Bismarck-Stiftung, Freund von ex-Bundeskanzler Schmidt,  

Kissinger - A Biography, S. 561 Originaltext: „Any people who have been persecuted for two thousand years, must be doing something wrong.“ — Wikiquote  Fundstelle,

  • „Die Auswanderung von Juden aus der Sowjetunion ist kein Ziel der amerikanischen Außenpolitik. Und wenn sie die Juden in der Sowjetunion in die Gaskammern schicken, ist das auch kein amerikanisches Problem. Es ist vielleicht ein humanitäres Problem.“ — zu US-Präsident Nixon; Wikipedia


Video: Augen auf News - 052 - Das wahre Wesen des Judaismus, Min. 3:49-5:07

Quelle: Das wahre Wesen des Judaismus: Auserwähltheitswahn, Hass und Intoleranz und Die Auserwählten

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Bernard Lazare✡ (1865–1903)

- Journalist, Literaturkritiker und Anarchist in Frankreich:

  • „Wenn diese Feindschaft, diese Abneigung den Juden gegenüber nur zu einem Zeitpunkt oder in einem Land aufgetreten wäre, wäre es einfach, die lokalen Gründe dieser Geisteshaltung zu finden. Aber diese Rasse wurde zum Gegenstand des Hasses seitens aller Nationen, in deren Mitte sie sich niederließ. Insoweit die Feinde der Juden...
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    • den verschiedensten Rassen angehörten,
    • in Ländern weit entfernt voneinander und
    • von verschiedenen Gesetzen beherrscht wurden und
    • unter gegensätzlichen Geboten standen, sie
    • nicht dieselben Gebräuche hatten und
    • sich in ihren Gesinnungen unterschieden,

so daß sie über nichts in derselben Weise urteilten konnten, folgt daraus, daß die Hauptursachen des Antisemitismus immer in Israel selbst gelegen hat und nicht in denen, die Israel bekämpften.“

96-book.png Bernard Lazare: Antisemitism – Its History and Causes, International Library Publishing Co., Neu York 1903, kostenlose pdf-Datei, S. 8:

„If this hostility, this repugnance had been shown towards the Jews at one time or in one country only, it would be easy to account for the local causes of this sentiment. But this race has been the object of hatred with all the nations amidst whom it ever settled. Inasmuch as the enemies of the Jews belonged to divers races; as they dwelled far apart from one another, were ruled by different laws and governed by opposite principles; as the had not the same customs and differed in spririt from one another, so that they could not possibly judge alike of any subject, it must needs be that the general causes of antisemitism have always resided in Israel itself, and not in those who antagonized it.“

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Liste von Pogromen: Egal wann, wo oder unter welchen Rassen, Gesetzen & Gebräuchen der Wirtsvölker


Sein Plan wichtiger als Leid der Juden

Dr. Theodor Herzl✡ (1860–1904)

- Jurist, Journalist, Aktivist des Zionismus und dessen offizieller Begründer:

  • „Der Antisemitismus, der in der Menge etwas Starkes und Unbewußtes ist, wird aber den Juden nicht schaden. Ich halte ihn für eine dem Judencharakter nützliche Bewegung, die für den jüdischen Charakter ist.“
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— Theodor Herzl: Theodor Herzls Tagebücher – 1895–1904 – Drei Bände, Band 1, Jüdischer Verlag, Berlin 1922, S. 12

  • Sein Plan nutzt die „nützlichen“ Antisemiten, um die Juden zu enteignen und in die Wüste zu treiben? Fanden sie später zufällig gleichgesinnte Nazis, die sofort alles genau so mitorganisieren? (Siehe Haavara Abkommen, Balfour-Erklärung) 
    • „Eine vortreffliche Idee wäre es, anständige akkreditierte Antisemiten zu den Vermögens-Liquidatoren heranzuziehen.“
    • „Die Antisemiten werden unsere verläßlichsten Freunde, die antisemitischen Länder unsere Verbündeten. Wir wollen als geachtete Leute fortziehen.“  
      [Anm.: Also scheinheilig als „edle schuldlose Opfer“ unter selbstprovoziertem „Zwang“?] — ebenda, S. 93

  • „Ich glaube, die Lösung der Judenfrage gefunden zu haben. Nicht „eine Lösung“, sondern „die“ Lösung, die einzige. Das ist ein sehr umfangreicher, komplizierter Plan.“ — ebenda, Brief an Bismarck, S. 131

  • „Aber bevor ich Ihnen den Plan auseinandersetze, will ich Ihnen in zwei Sätzen das Grundprinzip sagen, auf dem er steht. So werden Sie alles leichter begreifen, —
    1. Wir lösen die Judenfrage, indem wir das Vermögen der reichen Juden bergen, resp. liquidieren.
    2. Wenn wir das nicht mit den reichen Juden machen können, so machen wir es gegen sie.“ — ebenda, S. 148f.
  • Und willst du nicht mein Bruder sein,...:
    „Es kann den Juden, die nicht mit uns gehen, übel bekommen.“S. 153

  • „Die Spedition ist in vielen Orten in den Händen der Juden. Die Speditionsgeschäfte werden die ersten sein, die wir brauchen und die ersten, die wir liquidieren.“ — ebenda, S. 164 

  • Rede-Entwurf Herzls vorm Zionistischen Kongreß, dessen Wortlaut erkennen läßt, daß Vertreter des Hauses Albert Rothschild anwesend sein werden:

„Ich weiß nicht, ob sich alle Regierungen schon darüber klar sind, was Ihr Welthaus für eine Gefahr ist. Man kann ohne Sie keine Kriege führen, und wenn man Frieden schließen will, ist man erst recht auf Sie angewiesen. Für das Jahr 1895 sind die Heeresausgaben der fünf Großmächte mit 4 Milliarden Francs und der Friedens-Effektivstand mit zwei Millionen 800.000 Mann berechnet worden. Und diesen in der Geschichte beispiellosen Armeestand kommandieren Sie finanziell, über die einander widersprechenden Wünsche der Nationen hinweg.“

„Wenn Sie aber mit uns gehen, werden wir Sie noch einmal, ein letztes Mal bereichern. Und wir machen Sie so groß, wie es der bescheidene Gründer Ihres Hauses, ja nicht einmal seine stolzesten Enkel sich träumen ließen. Wir machen Sie reicher, imdem wir Ihren Hilfsbetrag, die Milliarde, von der wir ausgingen — verdreifachen.“
— ebenda, S. 186f.

„Um den leisesten Druck der Machtbesitzer für immerwährende Zeiten auszuschließen, wird der zweite Fürst kein Rothschild sein, und nie der Sohn auf den Vater folgen dürfen..“ — ebenda, S. 188

  • „Und doch wächst der Antisemitismus in den Bevölkerungen täglich, stündlich und muß weiter wachsen, weil die Ursachen nicht behoben, nicht zu beheben sind.“ — ebenda, S. 207

  • „Mit dem alten Simon, Präsidenten der Wiener Judengemeinde gesprochen. Meine Worte haben ihn sichtlich begeistert. Ich sagte ihm natürlich nur das Negative und daß die reichen Juden demoliert werden müssen, wenn sie nur ihre Habgier, Genußsucht und Eitelkeit leben, indeß die Armen verfolgt werden.“ — ebenda, S. 257

Theodor Herzl, alias Herzl Tivadar, alias Binyamin Zeʾev Herzl, alias Benjamin Herzl, Dr. jur., ungarischer Schriftsteller, Publizist und Journalist, Pseudonym Benjamin Seff

Video: Freimaurerei, Zionismus und der 8. Kreuzzug! (V), Min. 36:15-41:05, vom 24.12.2017, Youtubekanal „Oliver Zumann“, Netzseite

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Dr. Theodor Herzl✡ - weitere Zitate über „Antisemitismus“

  • „Die Antisemiten haben recht behalten. Gönnen wir es ihnen, denn auch wir werden glücklich. Sie haben recht behalten, weil sie recht haben. Sie konnten sich von uns nicht im Heer, in der Verwaltung, in allem Verkehr unterjochen lassen, zum Dank dafür, daß man uns aus dem Ghetto großmütig herausgelassen hat. Vergessen wir nie diese großmütige Tat der Kulturvölker!“
Weitere Herzl- u. Jabotinski-Zitate ausklappen, erfahren Sie mehr...

—  Theodor Herzl: Theodor Herzls Tagebücher – 1895–1904 – Drei Bände, Band 1, Jüdischer Verlag, Berlin 1922, online lesen: S. 209f

  • „In den Bevölkerungen wächst der Antisemitismus täglich, stündlich und muss weiter wachsen, weil die Ursachen fortbestehen und nicht behoben werden können. Die causa remota ist der im Mittelalter eingetretene Verlust unserer Assimilirbarkeit, die causa proxima unsere Ueberproduction an mittleren Intelligenzen, die keinen Abfluss nach unten haben und keinen Aufstieg nach oben – nämlich keinen gesunden Abfluss und keinen gesunden Aufstieg. Wir werden nach unten hin zu Umstürzlern proletarisirt, bilden die Unterofficiere aller revolutionären Parteien und gleichzeitig wächst nach oben unsere furchtbare Geldmacht.“

    — Theodor Herzl: Der Judenstaat – Versuch einer modernen Lösung der Judenfrage, Leipzig und Wien 1896, Kapitel Gründe des AntisemitismusS. 25; siehe auch hier


  • „Die Judenfrage besteht. Es wäre thöricht sie zu leugnen. Sie ist ein verschlepptes Stück Mittelalter, mit dem die Culturvölker auch heute beim besten Willen noch nicht fertig werden konnten. Den grossmüthigen Willen zeigten sie ja, als sie uns emancipirten.

    Die Judenfrage besteht überall, wo Juden in merklicher Anzahl leben. Wo sie nicht ist, da wird sie durch hinwandernde Juden eingeschleppt. Wir ziehen natürlich dahin, wo man uns nicht verfolgt; durch unser Erscheinen entsteht dann die Verfolgung. Das ist wahr, muss wahr bleiben, überall, selbst in hochentwickelten Ländern – Beweis Frankreich – so lange die Judenfrage nicht politisch gelöst ist. Die armen Juden tragen jetzt den Antisemitismus nach England, sie haben ihn schon nach Amerika gebracht.“

    — Theodor Herzl: Der Judenstaat, Berlin und Wien 1896, S. 11.


  • „Ich begreife den Antisemitismus. Wir Juden haben uns, wenn auch nicht durch unsere Schuld, als Fremdkörper inmitten verschiedener Nationen erhalten. Wir haben im Ghetto eine Anzahl gesellschaftswidriger Eigenschaften angenommen. Unser Charakter ist durch den Druck verdorben, und das muß durch einen anderen Druck wieder hergestellt werden. Tatsächlich ist der Antisemitismus die Folge der Judenemanzipation.“

    — Theodor Herzl: Theodor Herzls Tagebücher – 1895–1904 – Drei Bände, Band 1, Jüdischer Verlag, Berlin 1922, S. 10


  • „Bacher scherzte: ‚Die Juden werden Ihnen mißmutiger zuhören als die Christen. Sie werden der Ehrenantisemit werden.‘“
    — ebenda, Eintrag v. 5. Nov. 1895, S. 305


  • „Es ist notwendig, daß sich das Leid der Juden verschlimmert. Dies wird uns dabei helfen in der Realisierung unserer Pläne. Ich habe eine exzellente Idee: Ich werde den Antisemitismus einführen, um den jüdischen Reichtum zu vernichten. Die Antisemiten werden uns dabei assistieren und die Verfolgung und Unterdrückung von Juden verstärken. Die Antisemiten sind unsere besten Freunde.“

    — Herzl vorm 1. Zionistenkongreß von 1897 in Basel unter seinem Vorsitz

Theodor Herzl, alias Herzl Tivadar, alias Binyamin Zeʾev Herzl, alias Benjamin Herzl, Dr. jur., ungarischer Schriftsteller, Publizist und Journalist, Pseudonym Benjamin Seff

 

Wladimir Zeev Jabotinsky✡ (1880–1940), terroristischer Zionist

  • Dieser noch so furchterregende ‚Sturm‘ treibt das jüdische Schiff in die Richtung, in welcher wir es selber lenken möchten.
    — Vladimir Jabotinsky, Der Judenstaat, H. Glanz, Wien 1938, S. 133. Zit. n. Zionismus.info: Günstiger Sturm, Taifun und Evakuierung
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Einstein mit führenden Zionisten (2. von links: Chaim Weizmann), 1921

Prof. Dr. Albert Einstein✡ (1879–1955)

- linker Zionist, Deutschlandhasser, Physik-Nobelpreis, Israel bot ihm das Staatspräsidentenamt an:

  • „Die Juden [bilden] eine Gruppe mit einem bestimmten eigenen Charakter, und Antisemitismus ist nichts als die im Nichtjuden durch den Juden erzeugte antagonistische Einstellung. Dies ist eine normale gesellschaftliche Reaktion.“
Weitere Zitate v. Frommer, Levy, Trebitsch, Ben Chaim ausklappen; mehr...

— Albert Einstein, Why Do They Hate the Jews?, 1954.
Zit. in: 96-book.png David E. Rowe (Editor) / Robert J. Schulmann (Editor): Einstein on politics: his private thoughts and public stands on nationalism, Zionism, war, peace, and the bomb, Princeton University Press, 2007, S. 306, ISBN 0691120943:

„[...] anti-Semitism is nothing but the antagonistic attitude produced in the non-Jews by the Jewish group. This is a normal social reaction.“

 

  • Ben Chaim schreibt in 'Juda erwache!', Zürich, 1938, Seite 14:

    "Wahrheit ist aber, daß jeder von uns sich besser dünkt als der andere und daher mit allen Mitteln und unter allen Umständen sich eine bessere Position zu verschaffen trachtet. Denn er ist ja schließlich auserwählt, diese Idiotie hat er mit der Muttermilch eingesogen!

    Eine solche Einstellung zum Leben ist nicht nur unsittlich, sondern geradezu verbrecherisch und um so tragischer, als wir uns dessen gar nicht bewußt werden, was wir damit anrichten.

    Unsere Beziehung zum Leben ermangelt also derjenigen sittlichen Basis, wie sie im Zusammenleben der Menschen und Völker erstes Gebot ist, nämlich der Gerechtigkeit, der gerechten Beziehung zu sich selbst und den anderen. Unser Glaube an Auserwähltheit ist gleichzeitig auch der Glaube an unser Bessersein als unsere Mitmenschen, und das ist eine schreiende Ungerechtigkeit und eine dauernde Herausforderung und blutige Beleidigung für die anderen."


    Seite 17: "Um den Antisemitismus zu verstehen, müssen wir Juden versuchen, uns selbst einmal mit den Augen der anderen vorzustellen. Wir müssen uns vorstellen, wie mitten unter uns Menschen mit fremdländischem Aussehen und fremdartigen Bewegungen, Gestikulationen und Allüren leben, wie sie die Belange unserer Wirtschaft und unseres gesamten nationalen Lebens mit rücksichtsloser Selbstverständlichkeit an sich reißen, wie sie einen Staat im Staate bilden."


    Seite 16: "Franzosen und Deutsche, Griechen und Türken, Polen und Litauer, vermögen, einmal zusammengekommen, schneller und fester zueinander Brücken zu schlagen, als die einheimischen Juden zu ihren Wirtsvölkern es seit Jahrtausenden vermochten. Die Ursache dafür ist hier wie überall einzig und allein in der fixen Idee zu suchen, die das jüdische Volk befallen hat und es überall und zu allen Zeiten daran gehindert hat, in menschlich vertraute freundschaftliche Beziehungen zu den anderen zu treten.
    Unter diesen Umständen, bei dieser totalen Verblödung unseres Volkes, ist der Antisemitismus, ist die Abwehr der nichtjüdischen Welt gegenüber dieser Arroganz und Überheblichkeit unseres Volkes in allen seinen Erscheinungsformen, geradezu eine natürliche historisch zwangsläufige Erscheinung."


    Seite 19: "Können wir behaupten, daß auch bei uns zum mindesten die allgemeine theoretische anfängliche Unterweisung der jüdischen Jugend im Geiste der alle Nationen umfassenden Nächstenliebe geschieht, wird nicht vielmehr durch den unglückseligen Auserwähltheitsglauben die ungerechte Beziehung zum Nichtjuden in die Seele des Kindes gepflanzt, um es nie wieder zu verlassen?

    Ist die Rede vom 'Goj' im Schöße der jüdischen Familie weniger wegwerfend, weniger unfreundlich oder gar feindselig als bei den anderen umgekehrten Falles? Man beruft sich in diesem Zusammenhang bei uns darauf, daß es nur die Feindschaft der anderen ist, die diese Reaktionsempfindungen auslösen. Mag sein, daß heute schon durch einen unübersichtlichen und nicht mehr zu unterscheidenden Knäuel von Ursache und Wirkung, Stoß und Gegenstoß, die Verkrampfung der gegenseitigen Abneigung von beiden Seiten gleichermaßen genährt wird. Fest steht jedoch, daß wir es waren, die durch die Proklamation unserer Auserwähltheit den Anfang und den Grund zu diesem grauenhaften Mißverständnis gelegt haben; wir also haben zuerst und unprovoziert den ersten Schlag gegen die Menschheit geführt."


    Seite 20: "Es konnte also kein größeres Verbrechen an einem unschuldigen Volke begangen werden, wie es dem unserigen zugefugt wurde, als man es vor Jahrtausenden gelehrt hat, daß es von allen Völkern der Erde einzig und allein von Gott auserwählt ist, ihm zu dienen, und dementsprechend auch allein dazu berufen ist, die Gnade und den ganzen Segen Gottes zu erfahren. Die Geburtsstunde dieses ungeheuerlichen Messianismus ist gleichzeitig auch die Geburtsstunde des Antisemitismus, gleichviel in welcher Gestalt er nachher auch erscheinen mochte."


    Seite 21: "Als nämlich das Volk Israel in grauer Vorzeit in ägyptische Knechtschaft geriet und den Sitten der damaligen Zeit entsprechend schwere und erniedrigende Sklavenarbeit verrichten mußte, da fiel seinem Befreier nichts Besseres ein, als diesen Knechten und Sklaven ihre Auserwähltheit vor Gott und der Menschheit zu predigen und ihnen ein Land zu verheißen, wo es gottgefällig und glücklich leben könnte. Dieses psychologische Taschenkunststück von Moses, dem sogenannten Lehrer und Befreier des jüdischen Volkes, wodurch er versklavte und verzweifelte Menschen seelisch und moralisch aufrichten und zum Widerstand gegen ihre Unterdrücker führen wollte, war für den damaligen Zustand des jüdischen Volkes vielleicht zweckmäßig ersonnen, in der nachfolgenden Zeit jedoch von verheerender Wirkung für seine geistige und seelische Entwicklung." (evtl verschieben in "über Judentum" unter Heine, Buber, weil Antisemitismus oder Reaktion nicht erwähnt)


    Seite 23: "Bis heute ist unserer Volksreligion noch kein Luther, kein Reformator erstanden, der uns von dieser menschenunwürdigen und menschenfeindlichen Irrlehre (der Auserwähltheit) befreit hätte! Und heute ist es so weit, daß der Glaube an die Auserwähltheit und das jüdische Volk geradezu ein Begriff geworden sind. Diese tiefsinnige und grenzenlose Anhänglichkeit unseres Volkes an dieser seiner fixen Idee ist heute auch ihm zur Selbstverständlichkeit, zur religiösen und geistigen Basis seiner ganzen Existenz geworden. Angewiesen aber auf das Zusammenleben mit den anderen Völkern und sogar auf deren Gastfreundschaft ist es in unserer Situation reiner Selbstmord, solche religiösen Wahnvorstellungen zu hegen."


Seite 29: "Wir Juden beklagen uns, daß die Welt uns gegenüber intolerant ist; darauf ist zu erwidern, daß die Welt gerade uns gegenüber seit altersher die größte Toleranz bewiesen hat und noch beweist. Die Völker der Erde sind wahrhaftig großmütig genug, wenn sie es zulassen, daß unter ihnen Menschengruppen hausen und agieren dürfen, deren höchstes Gesetz es ist, daß das ihnen Asyl gewährende Volk vor Gott und den Menschen minder ist als sie selbst."


Seite 30: "Unter diesen Umständen ist der Antisemitismus etwas durchaus Natürliches und Folgerichtiges, und umgekehrt sind die, allerdings seltenen Perioden unserer Geschichte, die ein Verschwinden oder Nachlassen des Antisemitismus aufweisen, unnatürlich und selbst unbegreiflich, denn sie zeugen davon, daß die anderen Völker ihren natürlichen Abwehrsinn gegen Fremdes und Verkehrtes verloren haben."



  • Dr. Jakob Frommer schreibt in "Vom Ghetto zur modernen Kultur", Charlottenburg 1906, Seite 154: "Seit Jahrtausenden ziehen wir durch die Welt mit dieser durch nichts gerechtfertigten Überhebung und Selbstbeweihräucherung; beten wir: 'Du hast uns auserwählt unter allen Völkern, gelobt seist du, Herr, daß du mich nicht zum Goj gemacht hast'; lassen uns durch selbstgefällige Phrasen täuschen.
    Und was haben wir damit erreicht?
    Verachtet, gehaßt, mißhandelt werden wir überall, wohin wir kommen."


  • Zitieren wir Bela Bangha, "Klärung in der Judenfrage", Wien-Leipzig, 1934, S. 50:
    "Der heutige Jude ist kein alttestamentarischer Jude mehr, er ist vielmehr eine Erziehungsfrucht des Talmud der nach christlichen Gesetzerklärung, und er bleibt ein Talmud-Jude, selbst wenn er persönlich jede Hochachtung vor dem Talmud aufgegeben und jeglichen religiösen Glauben über Bord geworfen hat."
    unter Talmud - heute noch


    Die Gegensätze in der jüdischen Brust können bei anderen Menschen kaum größer sein:
    "Wir, die wir uns selbst als die Retter der Welt aufgespielt haben, wir, die wir geprahlt haben, der Welt "den" Heiland gegeben zu haben, sind nichts anderes als Betrüger, Vernichter, Brandstifter und Henker dieser Welt." [Oskar Levy, "The Russian-significances of World revolution", Oxford, 1920, Seite X, zit. a."Jüdische Selbstzeugnisse", Dr. Pohl, Frankfurt/M.] (evtl verschieben in "über Judentum" unter Heine, Buber, weil Antisemitismus oder Reaktion nicht erwähnt)

  • "Daß der Jude Perversionen des erotischen Prozesses viel zugänglicher ist als der Arier, wissen wir bereits; daß er aber die jüdische Ärzteschaft zweierlei Weisheit predigt,
    • die eine für den zu vernichtenden arischen Menschen,
    • die andere für den zu heilenden und stählenden jüdischen Stammesgenossen,

ist wohl weniger bekannt.

Ein bekannter Schüler Freuds wagt es zum Beispiel allen Ernstes, die Onanie als nicht gesundheitsschädlich geradezu zu empfehlen, wogegen den jüdischen Stammesgenossen Keuschheit und Sittenreinheit ans Herz gelegt wird. Und daß es namentlich die jüdische Ärzteschaft ist, die der unglückselig verarmten und verkommenen einheimischen Bevölkerung mit innigem Behagen den Dienst der Abtreibung der Leibesfrucht leistet, ist allgemein bekannt.

Der schamlose Vernichtungswille gegen das Wirtsvolk kam nach dem Umsturz erschütternd zum Ausdruck, da etwa neun jüdische Ärzte gleichzeitig und durch gemeinsame Plakate in verschiedenen Wiener Bezirken Vorträge ankündigten, deren Ziel und Sinn die planmäßige Verhinderung der Konzeption war ...

Wenn man bedenkt, daß in Wien ein eigener Verein "Mutterschaftsschutz" besteht, der Vernichtung der Leibesfrucht propagiert, daß mit Broschüren dieses Inhalts in vielen Tausenden und zu merkwürdig billigen Preisen die Städte und das Land überschwemmt werden, wohin gegen die Kinder Israels, die sich's ja auch leisten können, immer noch dem Grundsatz huldigen, fruchtbar zu sein und sich zu vermehren wie der Sand am Meer, so wird man die teuflische Zielstrebigkeit, den verbrecherischen Vernichtungswillen Zions mit Schaudern begreifen lernen."
[Arthur Trebitsch in "Deutscher Geist oder Judentum", Wien, 1921, S. 234/235.]
(evtl verschieben in "über Judentum" unter Heine, Buber, weil Antisemitismus oder Reaktion nicht erwähnt)


Soll man bei dem vorhergehenden Text verzweifeln? Wird man nicht an die heutige Zeit, fünfzig Jahre nach 1945, erinnert? Die Abtreibung wird als "modern" propagiert! Sie gibt der Frau erst die richtige Würde! Sie kann sich endlich selbstverwirklichen! Egal, wer hinter diesem Verbrechen steckt. Fragen wir aber: Wer wünscht denn eine solche Entwicklung? -

  • Wird uns Europäern der Vorschlag von Ben Chaim aus seinem Buch "Juda erwache", Zürich, 1938, S. 28 helfen können?: "Stört ein Volk oder eine Rasse, wie wir Juden es seit Jahrtausenden unleugbar tun, den Lebensfrieden der anderen Völker, so muß es erzogen und gebessert werden, eben im Geiste der Brüderlichkeit und Nächstenliebe. Nur so kann die Judenfrage gelöst werden, nämlich indem man die Juden nicht verfolgt und hetzt, sondern erzieht und bessert."

Erich Glagau: Der babylonische Talmud - Ein Querschnitt aus dem grossen Sammelwerk, Verlag Neue Visionen GmbH, 1996, S. 253-258., kostenlose pdf-Datei 

Anm. zu Ben Chaim: Zu dessen Existenz ist auf den 1. Blick so wenig zu finden, daß man daraus schließen könnte, es hab ihn nicht gegeben und es sei ein Pseudonym. Außer eine Liste mit dessen Zitaten Ulrich Fleischhauer

Wikipedia führt einige seiner Schriften auf, u.a.:

  • Berner Bilderbuch vom Zionisten-Prozess um die „Protokolle der Weisen von Zion“. U. Bodung, Erfurt 1936.
  • Die echten Protokolle der Weisen von Zion: Sachverständigengutachten erstattet im Auftrage des Richteramtes V in Bern. U. Bodung, Erfurt 1935. [pdf]
  • Ein Jude gegen Jehova: Die internationale Lösung der Judenfrage. Eine Antwort auf Ben Chaim’s Proklamation an das jüdische Volk. U. Bodung, Erfurt 1939 (wobei sowohl Ben Chaim als auch seine Proklamation „Juda erwache!“ wohl rein fiktiv sind.) [ergänzter Auszug: pdf]

    „Fiktiv“ wird das 135-seitige Büchlein vermutlich nicht sein - es erscheint auf der Liste verbotener Bücher (ca 33.000, auch hier oder hier). 

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    Jesus von Nazaret✡, Jahweh´s Sohn

    - alias Gott, Wort, Alpha und Omega, Retter, Erlöser, Licht der Welt, Lamm Gottes, Anfang der Schöpfung, Mittler, Brot des Lebens, Weg, Wahrheit und Leben usw. über einen Teil der Juden:

    • „Ihr seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.“ — Johannes 8:44
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    • „Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr Land und Wasser umziehet, daß ihr einen Judengenossen macht; und wenn er's geworden ist, macht ihr aus ihm ein Kind der Hölle, zwiefältig mehr denn ihr seid!“ — Mat. 23:15 (Lutherbibel 1912)

    • „Denn es sind viel freche und unnütze Schwätzer und Verführer, sonderlich die aus den Juden, welchen man muß das Maul stopfen, die da ganze Häuser verkehren und lehren, was nicht taugt, um schändlichen Gewinns willen.“
      Tit. 1:10,11 (Lutherbibel 1912)

    • „Ich weiß deine Werke und deine Trübsal und deine Armut (du bist aber reich), und die Lästerung von denen, die sagen, sie seien Juden und sind es nicht, sondern eine Synagoge des Satans.“ — Offenbarung 2:9 (Schlachter 1951)

    • „Um der Sache willen strafe sie scharf, auf daß sie gesund seien im Glauben und nicht achten auf die jüdischen Fabeln und Gebote von Menschen, welche sich von der Wahrheit abwenden.“ — Titus 1:13,14 (Lutherbibel 1912)
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    Dr. Otto Weininger 1903 auf offiziellem Porträt des Braumüller-Verlages

    3. „... hervorragendere Menschen fast stets Antisemiten

    (Tacitus, Pascal, Voltaire, Herder, Goethe, Kant, Jean Paul, Schopenhauer, Grillparzer, Wagner) [... weil sie] auch das Judentum besser verstehen als diese [anderen Menschen].“ — Philosoph Dr. Otto Weininger (1880–1903), s.o. Ziff. 2.
    Viele weitere Geistesgrößen warnten ähnlich. Nachfolgend beispielhaft einige zufällig gewählte, der von ihm genannten:

    Tacitus (55–120), röm. Geschichtsschreiber über das Judentum

    • „Die meisten Autoren stimmen darin überein, daß bei einer in Ägypten ausgebrochenen, den Körper auf furchtbare Weise entstellenden Krankheit der König Bocchoris durch das Orakel Hammons die Weisung erhalten habe, sein Reich zu säubern und dieses von den Göttern verhaßte Geschlecht [die Juden] nach anderen Ländern zu schaffen.
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    So habe man sie ausgesondert und in der Wüste sich selbst überlassen, wo sie von Trauer benommen saßen, bis einer der Vertriebenen, Moses, ihnen geraten hat, von Göttern und Menschen, die sie ja verlassen haben, keine Hilfe zu erwarten, sondern sich selbst zu vertrauen und den als gottgesandten Führer zu betrachten, der ihnen zuerst hilft, ihr momentanes Elend zu beenden. Sie stimmten zu, zu vertrauen und machten in äußerster Ignoranz zufällige Versuche.

    Nichts aber peinigte sie so sehr wie die Wasserknappheit, und sie hatten sich schon damit abgefunden zu verenden, als eine Herde wilder Esel gesehen wurde. Moses folgte ihr und entdeckte schließlich eine Wasserquelle, die ihnen Erleichterung verschaffte. Nach einem Marsche von sechs Tagen nahmen sie am siebenten Tag ein Land ein, aus dem sie die Bewohner vertrieben und in dem sie eine Stadt (Jerusalem) und einen Tempel gründeten.“

    Quelle: Tac. Hist. 5.3 Perseus: Cornelius Tacitus, The History, 5.3


    • „Damit er sich des Volkes für die Zukunft versichere, gab Moses ihm [dem Volk der Juden] neue Kultbräuche, die im Gegensatz stehen zu denen aller übrigen Menschen. Dinge, die uns heilig sind, haben keine Heiligkeit für sie, während sie erlauben, was uns verboten ist. [...] Sie schlachten den Ramm, offenbar zur Verhöhnung des Hammon [Nordafrikanischer Gott], und sie opfern den Ochsen, weil die Ägypter ihn als Apsis verehren. Sie enthalten sich des Schweinefleisches, weil sie vom Aussatz, für das dieses Tier anfällig ist, befallen waren. [...] Uns wird gesagt, daß das Ruhen am siebenten Tag angenommen wurde, weil dieser Tag ein Ende ihrer Qualen brachte; nach einer Weile hat der Reiz der Trägheit sie dazu verleitet, auch das siebente Jahr mit Nichtstun zu verbringen. Doch andere sagen, es geschieht zu Ehren des Saturn [...]“

      Quelle: Tac. Hist. 5.4 Perseus: Cornelius Tacitus, The History, 5.4

    • „Ihr Brauchtum (ritus), wie auch immer entstanden, rechtfertigen sie durch sein Alter; ihre sonstigen Gebräuche, die zugleich pervers und abscheulich sind, haben durch ihren Widersinn Kraft gewonnen. Die Unwürdigsten der anderen Geschlechter, die sich vom Glauben ihrer Völker losgesagt haben, tragen Tribut und Steuern zu den Juden. Das vermehrte den Reichtum der Juden, aber auch, daß sie mit Zähigkeit zusammenhalten und einander unterstützen; wohingegen sie den Rest der Menschheit mit feindseligen Haß betrachten. Sie sitzen gesondert zu Tisch, liegen geschieden im Nachtlager, und obwohl ganz maßlos im Geschlechtstrieb, meiden sie den Beischlaf mit fremden Weibern; unter sich bei ihnen ist nichts unerlaubt. Sie haben die Beschneidung eingeführt, um sich von anderen zu unterscheiden. Ihre Proselyten üben den gleichen Brauch; sie lernen zu allererst alle Götter verachten, ihrer Heimat entsagen, Eltern, Kinder und Geschwister mißachten. Trotzdem sorgen sie für ihre Vermehrung. Es ist ein Verbrechen einer ihrer Neugeborenen zu töten. [...] die jüdische Religion ist widersinnig und armselig (absurdus sordidusque).“

      Quelle: Tac. Hist. 5.5, zit. n. Perseus: Cornelius Tacitus, The History, 5.5

    • „Solange der Orient unter der Herrschaft der Assyrer, Meder und Perser stand, waren sie [die Juden] der verachteteste Teil der Unterworfenen. Als die Makedonen die Vorherrschaft besaßen, versuchte der König Antiochus, ihnen den Aberglauben zu nehmen und griechische Gesittung zu geben; aber dieses in allem ekelerregende Volk zum Besseren zu wandeln, daran hinderte ihn der Krieg mit den Parthern; denn zu dieser Zeit war Arsakes abgefallen.“

      Quelle: Tac. Hist. 5.8, zit. n. Perseus: Cornelius Tacitus, The History, 5.8


    • „Bei Tacitus etwa hieß es zudem, Juden seien „den Göttern verhasst“ und „den übrigen Religionen entgegengesetzt“. Auch der Vorwurf des odium humani generis – Hass auf alle Menschen – wurde stereotyp. Das unterschied diese antijüdische Polemik von der sonstigen römischen Verachtung der „Barbaren“. Darum spricht man hier von einem antiken Antijudaismus in Roms Bildungsschicht des 1. Jahrhunderts.“ — Wikipedia
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    Geschlecht und Charakter,
    26. Auflage (1925)

    Voltaire (1694–1778) über das Judentum

    • „Die Juden sind nichts als ein unwissendes und barbarisches Volk, das seit langer Zeit die schmutzigste Habsucht mit dem verabscheuungswürdigsten Aberglauben und dem unauslöschlichsten Hasse gegen alle Völker verbindet, bei denen sie geduldet werden und an denen sie sich bereichern.“
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    — Dictionnaire philosophique, 1764, Bd. XXV. S. 462; zitiert in JÜDISCHE ALLGEMEINE, 12.02.2015

    • „Mein Onkel hatte mit den gelehrtesten Juden Asiens zu tun. Sie gestanden ihm, daß ihren Vorfahren befohlen worden, alle anderen Völker zu verabscheuen. In der Tat ist unter allen Geschichtsschreibern, die von ihnen gesprochen haben, kein einziger, der nicht von dieser Wahrheit überzeugt sei, und kaum schlägt man die jüdischen Bücher auf, so findet man die Beweise davon.“ — Bd. XII. Mélanges [41] 

    • „Die kleine jüdische Nation wagt, einen unversöhnlichen Haß gegen alle Völker zur Schau zu tragen, ist immer abergläubisch, immer lüstern nach den Gütern anderer, kriechend im Unglück, frech im Glück.“
      — Bd. XV. Essai sur les moeurs [42]

    • „Gerade wie die Banianten und Armenier ganz Asien durchstreifen, und wie die Isispriester unter dem Namen Zigeuner auftauchen, um in den Höfen Hühner zu stehlen und wahrzusagen, so sind die Juden, dieses Lumpengesindel, überall, wo es Geld zu verdienen gibt. Aber ob diese Beschnittenen Israels, die den Wilden alte Hosen verkaufen, sich für Abkömmlinge des Stammes Naphthali oder Isaschar ausgeben, ist sehr unwichtig, sie sind nichtsdestoweniger die größten Schurken, die jemals die Erdoberfläche besudelt haben.“
      —  Bd. LXV1I1. S. 392. Corresp. à M. de Lisle. 1775 [43]

    • „Man ist über den Haß und die Verachtung erstaunt, die alle Nationen den Juden entgegengebracht haben. Es ist dies eine unausbleibliche Folge ihres Verhaltens. Sie beobachten stets Gebräuche, die in direktem Gegensatz mit den bestehenden gesellschaftlichen Zuständen sind; sie sind also mit Recht als eine Nation behandelt worden, die im Gegensatz zu allen anderen steht; sie dienen diesen aus Habsucht, verachten sie aus Fanatismus, betrachten den Wucher als eine heilige Pflicht.“ 
      — Bd. III. Essai sur les moeurs. – Voltaire, (Euvres éd. Beuchot, Paris 1840 [44]

    • „Sie waren überall Wucherer gemäß dem Freiheitsbriefe und dem Privilegien ihres Gesetzes und überall ein Schrecken aus demselben Grunde. [...] Die Huronen, die Kanadier, die Irokesen waren Philosophen der Humanität im Vergleich zu den Israeliten.“
      — 17. Band seiner sämtlichen Werke, S. 53 [45]

    • „[Die Juden] sind, alle von ihnen, mit einem rasenden Fanatismus in ihren Herzen geboren, so wie die Bretonen und Germanen mit blondem Haar. Ich wäre nicht im Geringsten erstaunt, wenn dieses Volk eines Tages tödlich für das Menschengeschlecht würde.“ 
      Briefe des Memmius an Cicero, 1771. Zit. in: New York Times, 30.09.1990: Arthur Hertzberg Hanover, Voltaire and the Jews 

    • „Ihr [Juden] habt alle Nationen an unverschämten Fabeln, in schlechtem Benehmen und in der Barbarei übertroffen. Ihr verdient es, bestraft zu werden, denn das ist euer Schicksal.“ 
      One Must Take Sides, 1772. Zit. in: New York Times, 30.09.1990: Arthur Hertzberg Hanover, Voltaire and the Jews
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    Johann Gottfried von Herder (1744–1803) über das Judentum

    • „Zwar ist in Kunstsachen die jüdische Nation, ob sie gleich zwischen Ägyptern und Phöniziern wohnte, immer unerfahren geblieben, da selbst ihren Salomonischen Tempel fremde Arbeiter bauen mußten.
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    Auch sind sie, ob sie gleich eine Zeitlang die Häfen des Roten Meeres besaßen und den Küsten der mittelländischen See so nahe wohnten, in dieser zum Handel der Welt glücklichsten Lage, bei einer Volksmenge, die ihrem Lande zu schwer ward, dennoch nie ein seefahrendes Volk geworden. Wie die Ägypter, fürchteten sie das Meer und wohnten von jeher lieber unter anderen Nationen; ein Zug ihres Nationalcharakters, gegen den schon Moses mit Macht kämpfte.

    Kurz, es ist ein Volk, das in der Erziehung verdarb, weil es nie zur Reife einer politischen Kultur auf eigenem Boden, mithin auch nicht zum wahren Gefühl der Ehre und Freiheit gelangte.

    In den Wissenschaften, die ihre vortrefflichsten Köpfe trieben, hat sich jederzeit mehr eine gesetzliche Anhänglichkeit und Ordnung, als eine fruchtbare Freiheit des Geistes gezeigt und der Tugenden eines Patrioten hat sie ihr Zustand fast von jeher beraubt. Das Volk Gottes, dem einst der Himmel sein Vaterland schenkte, ist Jahrtausende her, ja fast seit jener Entstehung eine parasitische Pflanze auf den Stämmen anderer Nationen; ein Geschlecht schlauer Unterhändler beinah auf der ganzen Erde, das trotz aller Unterdrückung nirgends sich nach eigener Ehre und Wohnung, nirgends nach einem Vaterland sehnt.“

    Johann Gottfried von Herder, Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit, III. Hebräer, S. 119f., Riga und Leipzig, 1790

    • „Ein Ministerium, bei dem der Jude alles gilt; eine Haushaltung, in der ein Jude die Schlüssel zur Garderobe und zur Kasse des ganzen Hauses führt; ein Departement oder Kommissariat, in welchem die Juden die Hauptgeschäfte treiben; eine Universität, auf welcher Juden als Mäkler und Geldverleiher der Studierenden geduldet werden:

      – das sind auszutrocknende Pontinische Sümpfe, denn nach dem alten Sprichwort, wo ein Aas liegt, da Sammeln sich die Adler, und wo Fäulnis ist, hecken Insekten und Würmer.“
      — Adrastea M. IV. St. I. S. 15f.
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    Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) über das Judentum

    • Und dieses schlaue Volk sieht einen Weg nur offen:
      So lang’ die Ordnung steht, so lang’ hat’s nichts zu hoffen.
      Es nährt drum insgeheim den fast getuschten Brand,
      Und eh’ wir’s uns versehn, so flammt das ganze Land.
      [53]
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    • „Als im Jahre 1823 durch ein Gesetz die Ehe zwischen Juden und Christen gestattet wurde, geriet Goethe, wie der Kanzler F. v. Müller erzählt hat, ‚in leidenschaftlichen Zorn über das neue Judengesetz, das die Heirat zwischen beiden Glaubens-Verwandten gestattet‘. Er ahnte die schlimmsten Folgen davon, behauptete, wenn der General-Superintendent Charakter habe, müsse er lieber seine Stelle niederlegen, als eine Jüdin in der Kirche im Namen der heiligen Dreieinigkeit trauen. Alle sittlichen Gefühle in den Familien, die doch auch auf dem religiösen ruhten, würden durch ein solch skandalöses Gesetz untergraben. Überdies wolle er nur sehen, wie man verhindern wolle, daß eine Jüdin einmal Oberhofmeisterin werde. Das Ausland müsse durchaus an Bestechung glauben, um die Adoption dieses Gesetzes begreiflich zu finden; wer wisse, ob nicht der allmächtige Rothschild dahinter stecke.“[56]


    • Du kennst das Volk, das man die Juden nennt,
      Das außer seinem Gott nie einen Herrn erkennt.
      Du gabst ihm Raum und Ruh’, sich weit und breit zu mehren,
      Und sich nach seiner Art in deinem Land zu nähren;
      [...]
      Und doch verkennen sie in dir den güt’gen Retter,
      Verachten dein Gesetz, und spotten deiner Götter;
      [...]
      Doch ist das nicht allein: Sie haben einen Glauben,
      Der sie berechtigt, die Fremden zu berauben,
      Und der Verwegenheit stehn deine Völker bloß.
      O König, säume nicht, denn die Gefahr ist groß.
      [52]

     

    • „O du armer Christe, wie schlimm wird es dir ergehen, wenn der Jude deine schnurrenden Flüglein nach und nach umsponnen haben wird" – und weiter warnt er ‚vor den jüdischen Pfiffen‘ der Juden Moses und Mendelssohn.“[54]


    • „Das israelitische Volk hat niemals viel getaugt, wie es ihm seine Anführer, Richter, Vorsteher, Propheten tausendmal vorgeworfen haben; es besitzt wenig Tugenden und die meisten Fehler anderer Völker.“
      „Was soll ich aber nun von dem Volke sagen, das den Segen des ewigen Wandern vor allen anderen sich zugeeignet und durch seine bewegliche Tätigkeit die Ruhenden zu überlisten und die Mitwandernden zu überschreiten versteht?“
      „An dieser (der christlichen) Religion halten wir fest, aber auf eine eigene Weise: wir unterrichten unsere Kinder von Jugend auf von den großen Vorteilen, die sie uns gebracht hat, dagegen von ihrem Ursprung, ihrem Verlaufe geben wir zuletzt Kenntnis, alsdann wird uns der Urheber erst lieb und wert, und alle Nachricht, die sich auf ihn bezieht, wird heilig. In diesem Sinne, den man vielleicht pedantisch nennen mag, aber doch als folgerecht ans erkennen muß, dulden wir keinen Juden unter uns, denn wie sollten wir ihm den Anteil an der höchsten Kultur vergönnen, deren Ursprung und Herkommen er verleugnet?“
      [55]


    • „[...] und so wollen wir auch [dem auserwählten Volke] die Ehre seiner Abstammung von Adam keinesweges streitig machen. Wir anderen aber, so wie auch die Neger und Lappländer [...] hatten gewiß auch andere Urväter; wie denn [...] wir uns von den echten Abkömmlingen Adams auf eine gar mannigfaltige Weise unterscheiden, und daß sie, besonders was das Geld betrifft, es uns allen zuvortun.“[57]
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    Immanuel Kant (1724–1808) über das Judentum

    • „Die unter uns lebenden Palästiner sind durch ihren Wuchergeist seit ihrem Exil, auch was die größte Menge betrifft, in den nicht unbegründeten Ruf des Betruges gekommen. Es scheint nun zwar befremdlich, sich eine Nation von Betrügern zu denken; aber ebenso befremdlich ist es doch auch, eine Nation von lauter Kaufleuten zu denken, ...
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    deren bei weitem größter Teil durch einen alten, von dem Staat, darin sie leben, anerkannten Aberglauben verbunden, keine bürgerliche Ehre sucht, sondern diesen ihren Verlust durch die Vorteile der Überlistung des Volkes, unter dem sie Schutz finden und selbst ihrer untereinander, ersetzen wollen.“[48]

    • „Der jüdische Glaube ist seiner ursprünglichen Einrichtung nach ein Inbegriff bloß statutarischer Gesetze, auf welchem eine Staatsverfassung gegründet war. – Es ist soweit gefehlt, daß das Judentum eine zum Zustande der allgemeinen Kirche gehörige Epoche oder diese allgemeine Kirche wohl gar selbst zu seiner Zeit ausgemacht habe, daß es vielmehr das ganze menschliche Geschlecht von seiner Gemeinschaft ausschloß, als ein besonders vom Jehovah für sich auserwähltes Volk, welches alle anderen Völker anfeindete und dafür von jedem angefeindet wurde.“[49]
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    Von den Jüden und iren Lügen, Dr. M. Luther, 1543

    Arthur Schopenhauer (1788–1860) über das Judentum

    • „Überhaupt besteht das eigentlich Wesentliche einer Religion als solcher in der Überzeugung, die sie uns gibt, daß unser eigentliches Dasein nicht auf unser Leben beschränkt, sondern unendlich ist. Solches nun leistet diese erbärmliche Judenreligion durchaus nicht, ja unternimmt es nicht.

      Darum ist sie die roheste und schlechteste unter allen Religionen und...
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    besteht bloß in einem absurden und empörenden Theismus, der darauf hinausläuft, daß der [?], der die Welt geschaffen hat, verehrt werden will; daher er vor allen Dingen eifersüchtig ist auf die übrigen Götter: wird denen geopfert, so ergrimmt er, und seinen Juden geht's schlecht.

    Alle diese anderen Religionen und ihre Götter werden der [?] geschimpft: aber das unsterblichkeitslose rohe Judentum verdient eigentlich diesen Namen. Denn es ist eine Religion ohne alle metaphysische Tendenz. Während alle anderen Religionen die metaphysische Bedeutung des Lebens dem Volke in Bild und Gleichnis beizubringen suchen, ist die Judenreligion ganz immanent und liefert nichts als ein bloßes Kriegsgeschrei bei Bekämpfung anderer Völker. Je nun, die Juden sind das auserwählte Volk ihres Gottes, und er ist der auserwählte Gott seines Volkes. Und das hat weiter niemanden zu kümmern. Hingegen kann man dem Judentum den Ruhm nicht streitig machen, daß es die einzig wirklich monotheistische Religion auf Erden sei: keine andere hat einen objektiven Gott, Schöpfer Himmels und der Erde aufzuweisen. Wenn ich aber bemerke, daß die gegenwärtigen europäischen Völker sich gewissermaßen als die Erben jenes auserwählten Volkes Gottes ansehn, so kann ich mein Bedauern nicht verhehlen.

    Übrigens ist der Eindruck, den das Studium der Septuaginta bei mir nachgelassen hat, eine herzliche Liebe und innige Verehrung des großen Königs Nabuchodonosor, wenn er auch etwas zu gelinde verfahren ist mit einem Volke, welches sich einen Gott hielt, der ihm die Länder seiner Nachbarn schenkte und verhieß, in deren Besitz es sich dann durch Rauben und Morden setzte, und dann dem Gott einen Tempel darin baute.

    Möge jedes Volk, das sich einen Gott hält, der die Nachbarländer zu ,Ländern der Verheißung' macht, rechtzeitig seinen Nebukadnezar finden und seinen Antiochos Epiphanes dazu, und weiter keine Umstände mit ihm gemacht werden!“
    [67]


    • „Demnach ist es eine höchst oberflächlich und falsche Ansicht, wenn man die Juden bloß als Religionssekte betrachtet; wenn aber gar, um diesen Irrtum zu begünstigen, das Judentum, mit einem der christlichen Kirche entlehnten Ausdruck, bezeichnet wird als ,Jüdische Konfession', so ist dies ein grundfalscher, auf das Irreleiten absichtlich berechneter Ausdruck, der gar nicht gestattet sein sollte. Vielmehr ist ,Jüdische Nation' das Richtige.“[68]
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    Richard Wagner (1813–1883) über das Judentum

    • „In der reinen Politik sind wir mit den Juden nie in wirklichen Konflikt geraten; wir gönnten ihnen selbst die Errichtung eines jerusalemischen Reiches und hatten in dieser Beziehung eher zu bedauern, daß Herr v. Rothschild zu geistreich war, um sich zum König der Juden zu machen, wogegen er bekanntlich es vorzog, ‚der Jude der Könige‘ zu bleiben [...]
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    Als wir für Emanzipation der Juden stritten, waren wir aber doch eigentlich mehr Kämpfer für ein abstraktes Prinzip als für den konkreten Fall: wie all unser Liberalismus ein nicht sehr hellsehendes Geistesspiel war, indem wir für die Freiheit des Volkes uns ergingen, ohne Kenntnis dieses Volkes [...] So entsprang auch unser Eifer für die Gleichberechtigung der Juden viel mehr aus der Anregung eines allgemeinen Gedankens als aus einer realen Sympathie.“

    • „Wir gewahren nun zu unserem Erstaunen, daß wir bei unserem liberalen Kampfe in der Luft schwebten und mit Wolken fochten, während der schöne Boden der ganz realen Wirklichkeit einen Aneigner fand, den unsere Luftsprünge zwar sehr wohl unterhielten, der uns aber doch für viel zu albern hält, um hierfür uns durch einiges Ablassen von diesem usurpierten realen Boden zu entschädigen.

      Ganz unvermerkt ist der ‚Gläubiger der Könige‘ zum ‚Könige der Gläubigen‘ geworden, und wir können nun die Bitte dieses Königs um Emanzipierung nicht anders als ungemein naiv finden, da wir vielmehr uns in die Notwendigkeit versetzt sehen um Emanzipierung von den Juden zu kämpfen [...]“

    • „Der Jude, der bekanntlich einen Gott ganz für sich hat, fällt uns im gemeinen Leben zunächst durch seine äußere Erscheinung auf, die, gleichviel welcher europäischen Nationalität wir angehören, etwas dieser Nationalität unangenehm Fremdartiges hat: wir wünschen unwillkürlich, mit einem so aussehenden Menschen nichts gemein zu haben.“

    • „Wir können uns auf der Bühne seinen antiken oder modernen Charakter, sei es ein Held oder ein Liebender, von einem Juden dargestellt denken, ohne unwillkürlich das bis zur Lächerlichkeit Ungeeignete einer solchen Darstellung zu empfinden.“


    Quelle: Richard Wagner, Das Judentum in der Musik, 1859. Zit. n „Gesammelte Schriften“, 5. Bd., S. 86, 87, 88, 89. Leipzig, 1872 

    Video: „Richard Wagner und die Juden“ - Dokumentation, arte, WDR 2013,
    Min. 10:02 - 11:17

    • H. Levi, Königlicher Dirigent, schrieb:
      „Ich konnte nie in das allgemeine Geheul über Wagners Torheit und fragwürdigen Charakter einstimmen. Sie werden sich erinnern, daß ich selbst die Schrift über Juden insofern verteidigte, als ich meine, daß sie auf tiefster künstlerischer Überzeugung gründet.“
      — Jan Swafford, Brahms-Biograph

    • „Juden spüren auf schuldbewußte Weise, daß Wagners Schrift ein Fünkchen Wahrheit enthält. Deshalb ist sie so verletzend für sie, Wenn es völliger Unsinn gewesen wäre, wenn sie nicht diese leise Unsicherheit gespürt hätten, hätte sie nicht getroffen. Aber sie wissen, der ist etwas. Sie sind Außenseiter, Ihr Deutsch ist nicht das natürliche reine Hochdeutsch des Künstlers. So entstehen diese Selbstzweifel.“
      — Paul Lawrence Rose, Historiker, Min. 32:43 - 33:43
    • „Der Antisemitismus war so alltäglich. Es ist schwer zu verstehen, daß das jüdische Publikum Wagners Antisemitismus so wenig Beachtung schenkt. Wir sehen die jüdische Geschichte immer durch die Brille des Holocaust, als hätte alles nach Auschwitz geführt. Aber das ist ein Zerrbild.“
      — Leon Botstein, Musikwissenschaftler und Dirigent, Min. 35:16
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    4. Sonstige bekannte „hervorragendere Menschen“ (gem. Weininger✡)

    Staatschefs

    Sonstige „hervorragendere Menschen“:

    Urteile aus dem sechsten bis sechzehnten Jahrhundert

    Urteile römischer Schriftsteller

    Deutsche Politiker und Schriftsteller:

  • Urteile nach dem Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart
  • Urteile nach den Freiheitskriegen bis zum Ersten Weltkrieg

    Urteile nach dem Dreißigjährigen Kriege bis zu den Freiheitskriegen 1813–1815

  • Dr. Martin Luther (1483–1546), Reformator, über das Judentum

    „Trau keinem Wolf auf wilder Heiden //
    Auch keinem Juden auf seine Eiden //
    Glaub keinem Papst auf sein Gewissen //
    Wirst sonst von allen Drein beschissen." 
    *
    Von den Jüden und iren Lügen
    , 1543,  Wikiquote

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    • „All ihres Herzens ängstlich Seufzen und Sehnen gehet dahin, daß sie einmal möchten mit uns Heiden umgehen, wie sie zur Zeit Esthers in Persia mit den Heiden umgingen. O, wie lieb haben sie das Buch Esther, das so fein stimmt auf ihre blutdürstige, rachgierige, mörderische Begier und Hoffnung! Kein blutdürstigeres und rachgierigeres Volk hat die Sonne je beschienen, als die sich dünken, sie seien darum Gottes Volk, daß sie sollen die Heiden morden und würgen.“
      — Martin Luther, Erlanger Ausgabe der Werke Luthers, Bd. 32, S. 120/21

    • „Der Odem stinkt ihnen nach der Heiden Gold und Silber, denn kein Volk unter der Sonnen geiziger, denn sie sind, gewest ist, noch sind, und immerfort bleiben, wie man siehet an ihrem verfluchten Wucher; und sich auch trösten, wenn ihr Messias kömmt, soll er aller Welt Gold und Silber nehmen, und unter sie teilen.“
      — Martin Luther, Erlanger Ausgabe der Werke Luthers, Bd. 32, S. 176

    • „Sie haben solch giftigen Haß wider die Gojim (Nichtjuden) von Jugend auf eingesoffen von ihren Eltern und Rabbinern und saufen noch in sich ohne Unterlaß, daß es ihnen durch Blut und Fleisch durch Mark und Bein gangen, ganz und gar Natur und Leben worden ist. Und so wenig sich Fleisch und Blut, Mark und Bein können ändern, so wenig können sie solchen Stolz und Neid ändern; sie müssen so bleiben und verderben.“
      Handbuch der Judenfrage, S. 18

    • „Darum wisse Du, lieber Christ, und Zweifel nicht dran, daß Du, nähest nach dem Teufel, keinen bittern, giftigern, heftigern Feind habest, denn einen rechten Jüden, der mit Ernst ein Jüde sein will. Es mögen vielleicht unter ihnen sein, die da glauben, was die Kühe oder Gans glaubet; doch hänget ihnen, allen das Geblüt und die Beschneidung an.

      Daher gibt man ihnen oft in den Historien schuld, daß sie die Brunnen vergiftet, Kinder gestohlen und gepfriemet haben, wie zu Trient, Weissensee usw. Sie sagen wohl nein dazu; aber es sei oder nicht, so weiß ich wohl, daß es am vollen, ganzen, breiten Willen bei ihnen nicht fehlet, wo sie mit der Tat dazu kommen konnten, heimlich oder offenbar. Deß versiehe Dich gewißlich und richte Dich darnach.“

      — Martin Luther, Erlanger Ausgabe der Werke Luthers, Bd. 32, S. 182 (Ähnlich S. 274 u. 276)

    • „Schreiben doch ihre Talmud und Rabbinen, das Töten sei nicht Sünde, wenn man keinen Bruder in Israel tötet; und wer einem Heiden (d. h. Christen) den Eid nicht hält, der tut keine Sünde; vielmehr seien Stehlen und Rauben, wie sie durch den Wucher an den Gojim tun, ein Gottesdienst; denn sie meinen, daß sie das edle Blut und beschnittene Heilige sind, wir aber Verfluchte Gojim, und so können sie es nicht grob genug mit uns machen, noch sich an uns versündigen, weil sie die Herren der Welt, wir aber ihre Knechte, ja ihr Vieh sind! - Auf solcher Lehre beharren auch noch heutigen Tages die Juden und tun wie ihre Väter: verkehren Gottes Wort, geizen, wuchern, stehlen, morden, wo sie können, und lehren solches ihre Kinder für und für nachzutun.“
      — Martin Luther, Erlanger Ausgabe der Werke Luthers, Bd. 32, S. 192

    • „Ich weiß wohl, daß sie solches und alles leugnen; es stimmt aber alles mit dem Urteil Christi daß sie giftige, bittere rachgierige, hämische Schlangen, Meuchelmörder und Teufelkinder sind, die heimlich stechen und Schaden tun, weil sie es öffentlich nicht vermögen.“
      — Martin Luther, Von den Juden und ihren Lügen, Erlanger Ausgabe der Werke Luthers, Bd. 32, S. 244

    • „Was soll mir nun der Juden Messias? ... Ich wollt sagen: Lieber Herr Gott, behalt deinen Messias oder gib ihn dem, wer ihn haben will, mich aber mache dafür zur Sau.“
      — Martin Luther, Erlanger Ausgabe der Werke Luthers, Bd. 32, S. 261

    • „Summa, ein Jude steckt so voll Abgötterei und Zauberei als neun Kühe Haare haben, das ist unzählig und unendlich, wie der Teufel, ihr Gott, voller Lügen ist.“ — Martin Luther, Erlanger Ausgabe der Werke Luthers, Bd. 32, S. 300

    • „Sie sind eitel Diebe und Räuber, die täglich nicht einen Bissen essen noch einen Faden am Leibe tragen, den sie uns nicht gestohlen und geraubt hätten durch ihren verdammten Wucher, leben also täglich von eitel Diebstahl und Raub mit Weib und Kind, als Erzdiebe und Landräuber, in aller unbußfertigen Selbstsicherheit. Denn ein Wucherer ist ein Erzdieb und Landräuber, der billig am Galgen siebenmal höher als andere Diebe hängen sollte.“
      — in: Von den Juden und ihren Lügen

    • „Es mögen wohl unter ihnen sein, die da glauben, was die Kühe oder Gänse glauben, doch hängt ihnen allen das Geblüt an. Daher gibt man ihnen oft in den Historien Schuld, daß sie die Brunnen vergiftet, Kinder gestohlen und zerpfriemt haben. Sie sagen wohl nein dazu. Aber, es sei oder nicht, do weiß ich wohl, daß am vollen, ganzen, bereiten Willen bei ihnen nichts fehlt, wenn sie mit der Tat, heimlich oder offenbar, dazu kommen könnten. Des versieh dich gewißlich und richte dich danach!“ — ebenda

    • „Tun sie aber etwas Gutes, so wisse, daß es nicht aus Liebe noch dir zugute geschieht, sondern weil sie Raum haben müssen, bei uns zu wohnen, müssen sie aus Not etwas tun, aber das Herz bleibt und ist, wie ich gesagt habe.“ — ebenda

    • „Wie es unmöglich ist, daß die Aglaster ihr Hüpfen und Getzen läßt, die Schlange ihr Stechen: so wenig läßt der Jüde von seinem Sinn, Christen umzubringen, wo er nur kann.“
      — Martin Luther, Tischreden, Erlanger Ausgabe der Werke Luthers, Bd. 62, S. 375

     

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    Von den Jüden und iren Lügen, Dr. M. Luther, 1543

    5. Bibel/Tanach: Auserwähltes Volk? - Zur Ausrottung anderer?

    - Heilig biblisch gerechtfertigt oder beauftragt?

    Auserwählt - vom Höchsten, also keine Chauvi-Selbsterhöhung

    • Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott, Dich hat der HERR, dein Gott erwählt zum Volk des Eigentums aus allen Völkern [...] Und der HERR hat dir heute zugesagt, daß du sein eigen Volk sein sollst [...] daß er dich zum höchsten machen werde [...] über alle Völker [...]"

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    5. Mose 7:6,7; 14,:2; 26:18,19 

    • Nicht hat euch der HERR angenommen und euch erwählt, darum daß euer mehr wäre als alle Völker, denn du bist das kleinste unter allen Völkern; sondern darum, daß er euch geliebt hat und daß er seinen Eid hielte [...]"
      5. Mo. 7:7,8

    • „Und der HERR sprach zu Abram: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will. Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein. Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.“ — 1. Mose 12:1-3

    • „[...] der HERR zu Abram: Hebe deine Augen auf und sieh von der Stätte aus, wo du wohnst, nach Norden, nach Süden, nach Osten und nach Westen. Denn all das Land, das du siehst, will ich dir und deinen Nachkommen geben für alle Zeit und will deine Nachkommen machen wie den Staub auf Erden.

      Kann ein Mensch den Staub auf Erden zählen, der wird auch deine Nachkommen zählen. Darum mach dich auf und durchzieh das Land in die Länge und Breite, denn dir will ich's geben.“ — 1. Mose 13:14-17

    • Dies Volk habe ich mir zugerichtet; es soll meinen Ruhm erzählen.“
      — Jesaja 43:21

    • „Sage den Kindern Israel: Ich bin der HERR und will euch wegführen von den Lasten, die euch die Ägypter auflegen [...] ich will euch annehmen zu meinem Volk und will euer Gott sein.“ — 2. Mo. 6:6,7

    • „Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen Völkern [...] ihr sollt mir ein Königreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.“ — 2. Mo. 19:5,6

    • „Und wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchen wirst, daß du hältst und tust alle seine Gebote, die ich dir heute gebiete, so wird dich der HERR, dein Gott, zum höchsten machen über alle Völker auf Erden,“
      5. Mo. 28:1

    • „Der HERR wird dich ihm zum heiligen Volk aufrichten, wie er dir geschworen hat, darum daß du die Gebote des HERRN, deines Gottes, hältst und wandelst in seinen Wegen, daß alle Völker auf Erden werden sehen, daß du nach dem Namen des HERRN genannt bist, und werden sich vor dir fürchten.“ — 5. Mo. 28:9,10 

    Raubwirtschaft & Sklaverei

    • „Wenn dich nun der HERR, dein Gott, in das Land bringen wird, das er deinen Vätern Abraham, Isaak und Jakob geschworen hat dir zu geben, große und feine Städte, die du nicht gebaut hast,…“ — 5.Mose 6:10,11

    • „Nur das Vieh und den Raub der Stadt teilte Israel aus unter sich nach dem Wort des HERRN, das er Josua geboten hatte.“ — Josua 8:27

    • „Und die Kinder Israel nahmen gefangen die Weiber der Midianiter und ihre Kinder; all ihr Vieh, alle ihre Habe und alle ihre Güter raubten sie,“ — 4.Mose 31:9

    .................................................


    Kommentar, Text aus Das auserwählte Volk, 01.02.2004, von weltvonmorgen.org:

    Gott erwählte die Kinder Israel als sein Volk des Eigentums und sagte, dass er sie über alle Völker auf Erden erheben werde. Doch viele vergessen, dass die Nation Israel aus 12 Stämmen bestand. Die Juden sind nur die Nachkommen eines Stammes – des Stammes Juda. Als Gott seinen Bund mit den Kindern Israel schloss, bestand dieser Bund mit allen 12 Stämmen, nicht nur mit den Juden!

    Die Bibel zeigt auch, dass die Israeliten nicht auserwählt wurden, weil sie überlegen waren – sondern weil sie "das kleinste unter allen Völkern" waren (5. Mose 7:7).

    • Sie wurden auserwählt, um zu lernen, wie man nach den Gesetzen Gottes lebt, damit sie der Welt ein lebendiges Beispiel dafür geben konnten, welche Segnungen ein Gehorsam gegenüber Gottes Gesetzen mit sich bringt (5. Mose 4:1-10).
    • Gott sagte, Israel sollte sein "Knecht" sein, "zum Licht der Heiden gemacht" (Jesaja 49: 3-6).

    Sie wurden auserwählt, um der Welt eine bessere Lebensweise aufzuzeigen – nicht um zu zeigen, dass sie besser seien!

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    Völkermorde, den Auserwählten vom Höchsten befohlen

    • Samaria muß es büßen, denn es hat sich gegen seinen Gott empört, durchs Schwert sollen sie fallen, ihre Kinder sollen zerschmettert und ihre Schwangeren aufgeschlitzt werden!“  — Hosea 14:1
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    • „Du verstörte Tochter Babel, wohl dem, der dir vergilt, wie du uns getan hast! Wohl dem, der deine jungen Kinder nimmt und zerschmettert sie an dem Stein!“Psalm 137:8,9

    • „So zieh nun hin und schlage die Amalekiter und verbanne sie mit allem, was sie haben; schone ihrer nicht sondern töte Mann und Weib, Kinder und Säuglinge, Ochsen und Schafe, Kamele und Esel!“ 1. Sam. 15:3

    • „Wen man aber erwischt, der wird durchbohrt und wer ergriffen wird, der fällt durchs Schwert. Ihre Kinder werden vor ihren Augen zerschmettert ihre Häuser geplündert und ihre Frauen geschändet werden.“ Jes. 13:15,16

    • Erwürget Alte, Jünglinge, Jungfrauen, Kinder und Weiber, alles tot; aber die das Zeichen an sich haben, derer sollt ihr keinen anrühren. Fanget aber an an meinem Heiligtum! Und sie fingen an an den alten Leuten, so vor dem Hause waren. Und er sprach zu ihnen: Verunreinigt das Haus und macht die Vorhöfe voll Erschlagener; gehet heraus! Und sie gingen heraus und schlugen in der Stadt.“ Hesekiel 9:6,7

    Weitere Ausrott-Aufträge - nicht im Video zitiert, z.B.:

    Noch mehr Kinder sollen zerschmettert werden!

    • „Da nahmen wir zu der Zeit alle seine Städte ein und vollstreckten den Bann an allen Städten, an Männern, Frauen und Kindern, und ließen niemand übrig bleiben. Nur das Vieh raubten wir für uns und die Beute aus den Städten, die wir eingenommen hatten." — 5. Mose 2:34,35

    Noch mehr Völker-Ausrottungen, Frauen & Kinder nochmals ausdrücklich betont:

    • „Denn ich will in derselben Nacht durch Ägyptenland gehen und alle Erstgeburt schlagen in Ägyptenland, unter den Menschen und unter dem Vieh, und will meine Strafe beweisen an allen Göttern der Ägypter, ich, der HERR. Und das Blut soll euer Zeichen sein an den Häusern, darin ihr seid, daß, wenn ich das Blut sehe, an euch vorübergehe und euch nicht die Plage widerfahre, die euch verderbe, wenn ich Ägyptenland schlage..“
      — 2. Mo. 12:12
      • „Und Mose sprach: So sagt der HERR: Ich will zu Mitternacht ausgehen in Ägyptenland; und alle Erstgeburt in Ägyptenland soll sterben, von dem ersten Sohn Pharaos an, der auf seinem Stuhl sitzt, bis an den ersten Sohn der Magd, die hinter der Mühle ist, und alle Erstgeburt unter dem Vieh; und wird ein großes Geschrei sein in ganz Ägyptenland, desgleichen nie gewesen ist noch werden wird; aber bei allen Kindern Israel soll nicht ein Hund mucken, unter Menschen sowohl als unter Vieh, “
        — 2. Mose 11:4-7
      • „Denn der HERR wird umhergehen und die Ägypter plagen. Und wenn er das Blut sehen wird an der Oberschwelle und den zwei Pfosten, wird er an der Tür vorübergehen und den Verderber nicht in eure Häuser kommen lassen, zu plagen. — 2.Mose 12:23
      • „als sie eben die Erstgeburt begruben, die der HERR unter ihnen geschlagen hatte; denn der HERR hatte auch an ihren Göttern Gericht geübt.“ — 4.Mose 33:4
      • „der die Erstgeburten schlug in Ägypten, beider, der Menschen und des Viehes,“ — Psalm 135:8

    • „Und wir verbannten sie, gleich wie wir mit Sihon, dem König zu Hesbon, taten. Alle Städte verbannten wir, mit Männern, Weibern und Kindern. Aber alles Vieh und den Raub der Städte raubten wir für uns.“ — 5. Mo. 3:6,7

    • „Aber sie spotteten der Boten Gottes und verachteten seine Worte und äfften seine Propheten, bis der Grimm des HERRN über sein Volk wuchs, daß kein Heilen mehr da war. Denn er führte über sie den König der Chaldäer und ließ erwürgen ihre junge Mannschaft mit dem Schwert im Hause ihres Heiligtums und verschonte weder die Jünglinge noch die Jungfrauen, weder die Alten noch die Großväter; alle gab er sie in seine Hand.“
      — 2. Chronik 36:16,17
      • „Vor Hunger sollen sie verschmachten und verzehrt werden vom Fieber und von jähem Tod. Ich will der Tiere Zähne unter sie schicken und der Schlangen Gift. Auswendig wird sie das Schwert berauben und inwendig der Schrecken, beide, Jünglinge und Jungfrauen, die Säuglinge mit dem grauen Mann.“ — Querverweis 5.Mo. 32:24,25
      • „denn ihre Schützen werden nicht schießen, und ihre Geharnischten werden sich nicht wehren können. So verschont nun ihre junge Mannschaft nicht, verbannet all ihr Heer, daß die Erschlagenen daliegen im Lande der Chaldäer und die Erstochenen auf ihren Gassen!“
        „durch dich zerschmettere ich Männer und Weiber und zerschmettere Alte und Junge und zerschmettere Jünglinge und Jungfrauen;“ 
        Jeremia 51:3,4,22

    Moses ist zornig, weil nicht ALLE Frauen getötet wurden!

    • „Und sie führten das Heer wider die Midianiter, wie der HERR dem Mose geboten hatte, und erwürgten alles, was männlich war [...]

      Und Mose wurde zornig über die Hauptleute des Heeres, die Hauptleute über tausend und über hundert, die aus dem Feldzug kamen, und sprach zu ihnen: Warum habt ihr alle Frauen leben lassen? [...]

      So tötet nun alles, was männlich ist unter den Kindern, und alle Frauen, die nicht mehr Jungfrauen sind; aber alle Mädchen, die unberührt sind, die lasst für euch leben.“ — 4. Mose 31:7,14,15,17,18

    Die Bibel lehrt einen „großen und schrecklichen Gott“!

    • „Dazu wird der HERR, dein Gott, Angst und Schrecken unter sie senden, bis umgebracht sein wird, was übrig ist und sich verbirgt vor dir. Laß dir nicht grauen vor ihnen; denn der HERR, dein Gott, ist in deiner Mitte, der große und schreckliche Gott.“ — 5. Mose 7:20-21; vergl. 5.Mose 10:17; Nehemia 1:5, 9:32; Psalm 47:2; Daniel 9:4

    Laut Bibel wird Gott „ausrotten“ - „einzeln nacheinander“!

    • „Er, der HERR, dein Gott, wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander. [...] und du sollst ihren Namen umbringen unter dem Himmel. Es wird dir niemand widerstehen, bis du sie vertilgst.“ — 5. Mose 7:22,24

    • „Ich will Hornissen vor dir her senden, die vor dir her ausjagen die Heviter, Kanaaniter und Hethiter. Ich will sie nicht auf ein Jahr ausstoßen vor dir, auf daß nicht das Land wüst werde und sich wilde Tiere wider dich mehren; einzeln nacheinander will ich sie vor dir her ausstoßen, bis du wächsest und das Land besitzest.“ — 2.Mo. 23:28-30

    • „Wenn der HERR, dein Gott, vor dir her die Heiden ausrottet, daß du hinkommst, ihr Land einzunehmen, und es eingenommen hast und darin wohnst,“ — 5.Mose 12:29

    • „Des HERRN Schwert ist voll Blut und dick von Fett, vom Blut der Lämmer und Böcke, von der Nieren Fett aus den Widdern; denn der HERR hält ein Schlachten zu Bozra und ein großes Würgen im Lande Edom.“
      Jesaja 34:6

    • „Und er wird vor dir her deinen Feind austreiben und sagen: Sei vertilgt!“
      5. Mo. 33:27

    Völker sollen „vertilgt“, also ausgerottet werden!

    • „Du wirst alle Völker vertilgen, die der HERR, dein Gott, dir geben wird.“
      — 5. Mo. 7:16

    • „Und die ganze Beute dieser Städte und das Vieh teilten die Israeliten unter sich; aber alle Menschen erschlugen sie mit der Schärfe des Schwerts, bis sie vertilgt waren, und ließen nichts übrig, was Odem hatte.“
      — Josua 11:14

    • „Als er nun König war, schlug er das ganze Haus Jerobeam und ließ nichts übrig, was Odem hatte, von Jerobeam, bis er ihn vertilgte, nach dem Wort des HERRN, das er geredet hatte durch seinen Knecht Ahia von Silo“ — 1.Koenige 15:29

    • „Seht, ich habe euch diese noch übrigen Völker durchs Los zugeteilt, einem jeglichen Stamm sein Erbteil, vom Jordan an, und alle Völker, die ich ausgerottet habe, und am großen Meer gegen der Sonne Untergang. Und der HERR, euer Gott, wird sie ausstoßen vor euch und von euch vertreiben, daß ihr ihr Land einnehmt, wie euch der HERR, euer Gott, geredet hat.“ — Josua 23:4,5

    • Josua 10:28-40
      • „Desselben Tages aber gewann Josua auch Makkeda und schlug es mit der Schärfe des Schwerts, dazu seinen König, und verbannte es und alle Seelen, die darin waren, und ließ niemand übrigbleiben und tat dem König zu Makkeda, wie er dem König zu Jericho getan hatte.
      • Da zog Josua und das ganze Israel mit ihm von Makkeda gen Libna und stritt dawider. Und der HERR gab dieses auch in die Hand Israels mit seinem König; und er schlug es mit der Schärfe des Schwerts und alle Seelen, die darin waren, und ließ niemand übrigbleiben und tat seinem König, wie er dem König zu Jericho getan hatte.
      • Darnach zog Josua und das ganze Israel mit ihm von Libna nach Lachis und belagerten und bestritten es. Und der HERR gab Lachis auch in die Hände Israels, daß sie des andern Tages gewannen und schlugen es mit der Schärfe des Schwerts und alle Seelen, die darin waren, allerdinge wie sie Libna getan hatten.
      • Zu derselben Zeit zog Horam, der König der Geser, hinauf, Lachis zu helfen; aber Josua schlug ihn mit allem seinem Volk, bis daß niemand übrigblieb.
      • Und Josua zog von Lachis samt dem ganzen Israel gen Eglon und belagerte und bestritt es und gewann es desselben Tages und schlug es mit der Schärfe des Schwerts und verbannte alle Seelen, die darin waren, desselben Tages, allerdinge wie er Lachis getan hatte.
      • Darnach zog Josua hinauf samt dem ganzen Israel von Eglon gen Hebron und bestritt es und gewann es und schlug es mit der Schärfe des Schwerts und seinen König mit allen seinen Städten und allen Seelen, die darin waren, und ließ niemand übrigbleiben, allerdinge wie er Eglon getan hatte, und verbannte es und alle Seelen, die darin waren.
      • Da kehrte Josua wieder um samt dem ganzen Israel gen Debir und bestritt es und gewann es samt seinem König und alle seine Städte; und schlugen es mit der Schärfe des Schwerts und verbannten alle Seelen, die darin waren, und ließ niemand übrigbleiben. Wie er Hebron getan hatte, so tat er auch Debir und seinem König, und wie er Libna und seinem König getan hatte.
      • Also schlug Josua alles Land auf dem Gebirge und gegen Mittag und in den Gründen und an den Abhängen mit allen ihren Königen und ließ niemand übrigbleiben und verbannte alles, was Odem hatte, wie der HERR, der Gott Israels, geboten hatte. Und schlug sie von Kades-Barnea an bis gen Gaza und das ganze Land Gosen bis gen Gibeon und gewann alle diese Könige mit ihrem Lande auf einmal; denn der HERR, der Gott Israels, stritt für Israel. Und Josua zog wieder ins Lager gen Gilgal mit dem ganzen Israel.“
    • „Und sie schlugen alle Seelen, die darin waren, mit der Schärfe des Schwerts und verbannten sie, und er ließ nichts übrigbleiben, das Odem hatte, und verbrannte Hazor mit Feuer. Dazu gewann Josua alle Städte dieser Könige mit ihren Königen und schlug sie mit der Schärfe des Schwerts und verbannte sie, wie Mose, der Knecht des HERRN, geboten hatte. Und allen Raub dieser Städte und das Vieh teilten die Kinder Israel unter sich; aber alle Menschen schlugen sie mit der Schärfe des Schwerts, bis sie die vertilgten, und ließen nichts übrigbleiben, das Odem hatte.“ — Josua 11:11,12,14

    • Von der Kapitulation abhalten, damit restlos geschlachtet und geplündert wird. Ethnische Säuberung zum Volksaustausch:
      Und das alles geschah also von dem HERRN, daß ihr Herz verstockt würde, mit Streit zu begegnen den Kindern Israel, auf daß sie verbannt würden und ihnen keine Gnade widerführe, sondern vertilgt würden, wie der HERR dem Mose geboten hatte.

      Zu der Zeit kam Josua und rottete aus die Enakiter von dem Gebirge, von Hebron, von Debir, von Anab und von allem Gebirge Juda und von allem Gebirge Israel und verbannte sie mit ihren Städten und ließ keine Enakiter übrigbleiben im Lande der Kinder Israel; [...].“ — Josua 11:20-22

    • „Wenn dich der HERR, dein Gott, in das Land bringt, darein du kommen wirst, es einzunehmen, und ausgerottet viele Völker vor dir her, die Hethiter, Girgasiter, Amoriter, Kanaaniter, Pheresiter, Heviter und Jebusiter, sieben Völker, die größer und stärker sind denn du, und wenn sie der HERR, dein Gott, vor dir dahingibt, daß du sie schlägst, so sollt ihr sie verbannen, daß du keinen Bund mit ihnen machest noch ihnen Gunst erzeigest.“ — 5.Mose 7:1,2

    • „Aber in den Städten dieser Völker hier, die dir der HERR, dein Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat, sondern sollst an ihnen den Bann vollstrecken, nämlich an den Hetitern, Amoritern, Kanaanitern, Perisitern, Hiwitern und Jebusitern, wie dir der HERR, dein Gott, geboten hat“ — 5. Mose 20:16,17

    • „Da gelobte Israel dem HERRN ein Gelübde und sprach: Wenn du dies Volk unter Meine Hand gibst, so will ich ihre Städte verbannen. Und der HERR erhörte die Stimme Israels und gab die Kanaaniter, und sie verbannten sie samt ihren Städten und hießen die Stätte Horma.“ — 4. Mose 21:2,3

    • „Aber diese Stadt und alles, was darin ist, soll dem HERRN verbannt sein. Allein die Hure Rahab soll leben bleiben und alle, die mit ihr im Hause sind; denn sie hat die Boten verborgen, die wir aussandten.“ — Josua 6:17

    • „Darum mache dich auf und drisch, du Tochter Zion! Denn ich will dir eiserne Hörner und eherne Klauen machen, und sollst viel Völker zermalmen; so will ich ihr Gut dem HERRN verbannen und ihre Habe dem Herrscher der ganzen Welt.“ — Mica 4:13 

    • „Nun, du Menschenkind, so spricht der HERR HERR: Sage allen Vögeln, woher sie fliegen, und allen Tieren auf dem Felde: Sammelt euch und kommt her, findet euch allenthalben zuhauf zu meinem Schlachtopfer, das ich euch schlachte, ein großes Schlachtopfer auf den Bergen Israels, fresset Fleisch und saufet Blut!“ — Hesekiel 39:17

    • Ein Beispiel zahlreichen Landnahmen, die stets mit Ausrottungen einhergingen:
      Also nahmen wir zu der Zeit das Land aus der Hand der zwei Könige der Amoriter, jenseit des Jordans, von dem Bach Arnon an bis an den Berg Hermon (welchen die Sidoniter Sirjon heißen, aber die Amoriter heißen ihn Senir), alle Städte auf der Ebene und das ganze Gilead und das ganze Basan bis gen Salcha und Edrei, die Städte des Königreichs Ogs von Basan.“ — 5. Mo. 3:8-10

    • „und verbannten alles, was in der Stadt war, mit der Schärfe des Schwerts: Mann und Weib, jung und alt, Ochsen, Schafe und Esel.“ — Josua 6:21

    • „und hat ausgestoßen vor uns her alle Völker der Amoriter, die im Land wohnten. Darum wollen wir auch dem HERRN dienen; denn er ist unser Gott.“ — Josua 24:18

    Neben Völkern, sollen ebenfalls ermordet werden:

    • Andersdenkende und Andersgläubige (sog. „Gottlose“) Todesstrafe!
      „Ach Gott, wolltest du doch die Gottlosen töten!“ — Psalm 139:19

    • Vergewaltigte Mädchen, wenn sie nicht oder nicht laut genug geschrien haben? Todesstrafe!
      „Wenn eine Jungfrau verlobt ist und ein Mann trifft sie innerhalb der Stadt und wohnt ihr bei, so sollt ihr sie alle beide zum Stadttor hinausführen und sollt sie beide steinigen, dass sie sterben, die Jungfrau, weil sie nicht geschrien hat, obwohl sie doch in der Stadt war, den Mann, weil er seines Nächsten Braut geschändet hat“ — 5. Mose 22:23,24

    • Homosexuelle? Todesstrafe!
      „Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben“ — 3. Mo. 20:13

    • Zauberinnen? Todesstrafe!
      „Die Zauberinnen sollst du nicht am Leben lassen.“ — 2. Mo. 22:18

    • Sodomisten? Todesstrafe!
      Wer bei einem Vieh liegt, der soll des Todes sterben.“ — 2. Mo. 22:19

    • Widerspenstige und ungehorsame Söhne? Todesstrafe!
      „Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe
      5. Mose 21:18-21

    Video: Krieg und Völkermord als Befehle von Gott!, ab Min. 0:25

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    Weitere Völkermord-Aufträge, fürs Reden über andere Götter

    • „Wenn dich dein Bruder, deiner Mutter Sohn, oder dein Sohn oder deine Tochter oder das Weib in deinen Armen oder dein Freund, der dir ist wie dein Herz, heimlich überreden würde und sagen: Laß uns gehen und andern Göttern dienen! -die du nicht kennst noch deine Väter,
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    von den Göttern der Völker, die um euch her sind, sie seien dir nahe oder ferne, von einem Ende der Erde bis an das andere, so willige nicht darein und gehorche ihm nicht. Auch soll dein Auge seiner nicht schonen, und sollst dich seiner nicht erbarmen noch ihn verbergen, sondern sollst ihn erwürgen.

    Deine Hand soll die erste über ihm sein, daß man ihn töte, und darnach die Hand des ganzen Volks. Man soll ihn zu Tode steinigen, denn er hat dich wollen verführen von dem HERRN, deinem Gott, der dich aus Ägyptenland, aus dem Diensthaus, geführt hat, auf daß ganz Israel höre und fürchte sich und man nicht mehr solch Übel vornehme unter euch.

    • „Wenn du hörst von irgend einer Stadt, die dir der HERR, dein Gott, gegeben hat, darin zu wohnen, daß man sagt: Es sind etliche heillose Leute ausgegangen unter dir und haben die Bürger ihrer Stadt verführt und gesagt: Laßt uns gehen und andern Göttern dienen! -die ihr nicht kennt- so sollst du sie fleißig suchen, forschen und fragen. Und so sich findet die Wahrheit, daß es gewiß also ist, daß der Greuel unter euch geschehen ist, so sollst du die Bürger derselben Stadt schlagen mit des Schwertes Schärfe und sie verbannen mit allem, was darin ist, und ihr Vieh mit der Schärfe des Schwerts.

      Und allen ihren Raub sollst du sammeln mitten auf die Gasse und mit Feuer verbrennen, die Stadt und allen ihren Raub miteinander, dem HERRN, deinem Gott, daß sie auf einem Haufen liege ewiglich und nie wieder gebaut werde.

      Und laß nichts von dem Bann an deiner Hand hangen, auf daß der HERR von dem Grimm seines Zorns abgewendet werde und gebe dir Barmherzigkeit und erbarme sich deiner und mehre dich, wie er den Vätern geschworen hat;“
      5. Mo., 13;7-17


    Video: Völkermord ,Massaker und Kinderermordung im Auftrag Gottes in der Bibel, ab Min. 1:00

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    Weltherrschaft & Zinsgeschäft?

    „Und wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchen wirst, daß du hältst und tust alle seine Gebote, die ich dir heute gebiete, so wird dich der HERR, dein Gott, zum höchsten machen über alle Völker auf Erden,

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    2und werden über dich kommen alle diese Segen [...]“ 5. Mo. 28:1

    und heilige Macht und materieller Überfluß, nicht etwa Seelenheil, zugesichert bis Vers 12-13, die Krönung:

    „Und du wirst vielen Völkern leihen; du aber wirst von niemand borgen.

    13
    Und der HERR wird dich zum Haupt machen und nicht zum Schwanz, und du wirst oben schweben und nicht unten liegen

    Ab Vers 15 heftige, phantasievolle, grausame, eindrucksvolle detailreiche Drohungen:

    „Wenn du aber nicht gehorchen wirst [...]“ bis zum letzten Vers 68 und u.a.
    „Werdet ihr mir aber nicht gehorchen [...]“ 3. Mo. 26:14-39

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    Ausbeutung & vererbbare Sklaven?

    „Wenn dein Bruder verarmt neben dir und verkauft sich dir, so sollst du ihn nicht lassen dienen als einen Leibeigenen;

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    sondern wie ein Tagelöhner und Gast soll er bei dir sein und bis an das Halljahr bei dir dienen. Dann soll er von dir frei ausgehen und seine Kinder mit ihm und soll wiederkommen zu seinem Geschlecht und zu seiner Väter Habe.

    Denn sie sind meine Knechte, die ich aus Ägyptenland geführt habe; darum soll man sie nicht auf leibeigene Weise verkaufen. Und sollst nicht mit Strenge über sie herrschen, sondern dich fürchten vor deinem Gott.

    Willst du aber leibeigene Knechte und Mägde haben, so sollst du sie kaufen von den Heiden, die um euch her sind, und auch von den Kindern der Gäste, die Fremdlinge unter euch sind, und von ihren Nachkommen, die sie bei euch in eurem Land zeugen; dieselben mögt ihr zu eigen haben

    und sollt sie besitzen und eure Kinder nach euch zum Eigentum für und für; die sollt ihr leibeigene Knechte sein lassen.

    Aber von euren Brüdern, den Kindern Israel, soll keiner über den andern herrschen mit Strenge.“

    3. Mo. 25:39-41,44-46

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