- oder polit-religiöse Ideologie der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft?

3. Geheimnis: Lügentaktik Taqiyya - Islamismus nix mit Islam zu tun?

Doch, hat er - falls die Unterscheidung überhaupt zulässig ist! 
Radikale (Radix = Wurzel), d.h. wurzelbezogene, wurzelbegründete und extremistische Moslems sind eben nicht Schein-Moslems, sondern einfach nur praktizierende, echte Mohammedaner. Sie praktizieren, was anerkannte islamische Schriften, Koran und Sunna, tatsächlich vorschreiben; für jedermann nachlesbar, nachprüfbar, ​unwiderlegt, weil unwiderlegbar. 

  • "Wie wir wissen, kommt der wahre Islam von Mohammed. Dieser pflegte die Ungläubigen häufig aus dem Hinterhalt anzugreifen. So führte er beispielsweise einen morgendlichen Überraschungsangriff gegen die Juden von Kaybar (seine Bevorzugte Tageszeit für Attacken). Nachdem er so viele Juden getötet hatte, dass der Rest sich schliesslich ergab, folterte er einige von ihnen, um an vergrabene Schätze heranzukommen. Währenddessen wurden viele jüdische Frauen von seinen Männern vergewaltigt.

    Von dieser Grausamkeit Mohammeds, der Blutrünstigkeit seiner hinterhältigen Angriffe gegen ungläubige Zivilisten, berichtet die Sunna. Wenn die heutigen Geschehnisse Ähnlichkeiten mit der Sunna aufweisen, dann ist dies der „wahre“ Islam. Wenn Sie die Scharia zitieren, dann ist dies der wahre Islam, ganz so wie Koran und Sunna, auf denen sie beruht."

    Prof. Dr. Bill Warner, Zentrum für das Studium des politischen Islams
    "Mit Fakten überzeugen", 2011, S. 29; als pdf

  • Die Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali [...] 
    "[...] keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, da der Prophet Mohammeds selbst zur gewaltsamen Eroberung anderer Länder im Namen des Islam und zum Töten Andersgläubiger und Homosexueller aufgerufen hätte"[9]Wikipedia

    • Mohammed als Vorbild nachzuahmen sieht sich jeder Muslim heute noch verpflichtet, zeitlich unbegrenzt: „Wahrlich, ihr habt am Gesandten Allahs ein schönes Vorbild für jeden []“ Sure 33;21

    • ​​Hans-Peter Raddatz, Orientalist, Buchautor, Herausgeber der „Internationalen Enzyklopädie des Islam“:
      • „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion,
        findet sich die Kodifizierung von
        Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht.
      • In keiner anderen Religion
        findet sich die geheiligte Legitimation von
        Gewalt als Wille Gottes gegenüber   Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat.
      • Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter,
        dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die
        Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte."
        Hans-Peter Raddatz: "Von Allah zum Terror?", München 2002, S.71
      • “Die islamistische Sichtweise stellt keinen Missbrauch des Islam dar, wie oft fälschlicherweise behauptet wird, sondern sie entstammt einer langen Tradition extremer (religiöser) Intoleranz.”
​​​
  • Der Islamwissenschaftler Tilman Nagel (* 1942)
    vertrat 2005 in seinem Essay "Islam oder Islamismus? Probleme einer Grenzziehung" die Meinung, eine Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus sei „ohne Erkenntniswert“. „Islam und Islamismus sind so lange nicht voneinander zu trennen, wie Koran und Sunna als absolut und für alle Zeiten wahr ausgegeben werden“, so Nagel.

    Er verwendet das Wort „Islamismus“
    und setzt in seiner Argumentation den Begriff letzten Endes mit dem orthodoxen Islam gleich. Nagel argumentiert, der Islam sei von Hause aus – mit Ausnahme der Muʿtazila – fundamentalistisch.
    „Der Islam (richtet) nicht wie das Christentum sich in einem bestehenden Staat ein, sondern (gründet) einen eigenen.“ Historisch begründet Nagel dies mit der frühislamischen Gemeinde unter Mohammed, zu der Nagel schreibt: „von Anfang an ein entschiedenes Streben nach Dominanz über alle anderen Menschenverbände eigen, eben weil es sich … als unerschütterbar wahr und endgültig richtig auffasste.

    Die Anwendung von Gewalt 
    zur Selbstbehauptung und dann zur Unterwerfung anderer Gemeinschaften, die eben nicht islamische waren, ist demgemäß ein wesentliches,
    wenn nicht das wesentliche Merkmal der Geschichte des Wirkens Mohammeds in Medina.“
    [5]
    • Aus kultur- und sozialanthropologischer Perspektive
      wird argumentiert, auf den Begriff Islamismus sei wegen seiner Unschärfe zu verzichten, da gänzlich verschiedene soziale Gruppen und Individuen unter demselben –ismus eingeordnet werden: von Terroristen über demokratisch gewählte Präsidenten bis zu Personen, die einfach nur ihren Glauben praktizieren wollen.
       Wikipedia 

    • Andere Kritiker sehen in der Abgrenzung des Islamismus vom Islam ein Konstrukt, um den Islam vom Gewaltvorwurf zu entlasten. So schreibt der Journalist Henryk M. Broder in seinem Buch Hurra, wir kapitulieren!, der Unterschied zwischen Islam und Islamismus sei so wie der zwischen Alkohol und Alkoholismus.
      „Die vom Westen erfundene ​Differenzierung zwischen Islam und Islamismus ist politisch gewollt…“.
      „Darum wird versucht, jene Elemente im Islam zu verharmlosen oder zu verbergen, die gemäß den westlichen Wertvorstellungen als inkompatibel gesehen werden.“  Wikipedia

„Islamismus“ - Definition (Bundesamt für Verfassungsschutz)

Der Begriff „Islamismus“ bezeichnet eine Form des politischen Extremismus.

Unter Berufung auf den Islam zielt der Islamismus auf die teilweise oder vollständige Abschaffung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland ab.

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Der Islamismus basiert auf der Überzeugung, dass der Islam nicht nur eine persönliche, private Angelegenheit ist, sondern auch...

  • das gesellschaftliche Leben und die politische Ordnung bestimmt oder zumindest teilweise regelt. Der Islamismus postuliert die Existenz einer gottgewollten und daher „wahren“ und absoluten Ordnung, die über den von Menschen gemachten Ordnungen steht. Mit ihrer Auslegung des Islam stehen Islamisten im Widerspruch insbesondere zu den im Grundgesetz verankerten Grundsätzen
    • der Volkssouveränität,
    • der Trennung von Staat und Religion,
    • der freien Meinungsäußerung und
    • der allgemeinen Gleichberechtigung.
    • religiösen und sexuellen Selbstbestimmung (vorige Version gem. Video)
  • Ein wesentliches ideologisches Element des Islamismus ist außerdem der Antisemitismus

Die offizielle islamische Lehre selbst postuliert sämtliche o.g. Auslegungen im Widerspruch zum Grundgestz - sämtliche! Also kann Islamismus nicht anderes sein als Islam! Islamismus = Islam — KEIN Unterschied, es ist ein und dasselbe!

Quelle: Was ist Islamismus, BfV (8/2018)

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Alkohol mit Alkoholismus u. Terror m. Terrorismus nix zu tun?!

​​„Es gibt diese feinfühlige Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus. Wobei dann die Frage entfällt, ob das eine mit dem anderen nicht doch etwas zu tun hat: So wie Alkohol und Alkoholismus und Terror und Terrorismus.

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Man macht es sich einfach. Man kann dann sozusagen von der kleinen radikalen Minderheit sprechen und so tun, als hätten 99% aller Menschen, die dem Islam angehören, ​mit dem Islamismus nichts zu tun [...] begriffliche Anpassungsübungen.“ 

Henryk Broder, jüd. Journalist und Schriftsteller 

Quelle: Kulturzeit Interview Henryk M Broder  TV-Interview, 3sat, Min. 1:47-2:31

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​​„Man hat nicht gesagt, an sich die Rassenlehre war richtig, aber wurde falsch umgesetzt von Hitler und den Nationalsozialisten. Sondern man hat gemerkt, es ist die Ideologie an sich []
Die Krankheit ist im Herzen des Islam verankert!
Und wenn man dieses Problem nicht benennt, dann behandelt man nur die äußerlichen Entzündungen, aber man wagt sich nicht an den Tumor. So löst man keine Probleme, ​so heilt man keine Krankheiten.

​Wir haben sowohl in der islamischen Welt als auch in Europa sehr lange um den heißen Brei geredet. Wir haben sehr oft die Probleme unter den Teppich gekehrt. Die Ergebnisse davon sehen wir. Die zunehmende Radikalisierung ist ein Ergebnis fehlender Bildungspolitik [].“
 

Hamed Abdel-Samad, ägyptischer Politikwissenschaftler, Publizist und Bestsellerautor, unterrichtete Islamwissenschaften, Universität Erfurt, Sohn eines Imams, Ex-Muslimbruder, seit 1995 im Alter von 23 Jahren in Deutschland, nach ägyptischer Mord-Fatwa zeitweise unter Polizeischutz: Wien, 02.10.2015, Video-Ausschnitt "Der Islam entwickelt sich zu einer tickenden Zeitbombe"


​​„Ein gewisser Wendepunkt war, daß ich eines Tages wirklich den Koran gelesen habe. [...] Wenn man diesen Koran tatsächlich liest [...] dann stellt man fest, das stimmt einfach nicht. 

Es ist nicht so, daß Islamisten, die eine sehr militante Auslegung des Islams bevorzugen, die den Jihad in den Mittelpunkt ihres Denkens stellen, ​daß die irgendetwas mit dem Koran und dem Islam falsch machen würden. Sie mißbrauchen ihn nicht. Sondern sie legen ihn im Grunde so aus, jedenfalls im Wesentlichen, wie er auch authentisch gemeint war.“  

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Manfred Kleine-Hartlage, Sozialwissenschaftler, Publizist, Blogbetreiber: Vortrag Berlin, 11.12.2010, Video ab Minute 2:14

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SPIEGEL: Sie wollen behaupten, dass in Deutschland Islamkritiker systematisch mundtot gemacht werden?
Tibi: Ja. Selbst die verhältnismäßig moderate türkische Organisation Ditib sagt, ​es gebe keinen Islamismus, es gebe nur Islam und Muslime - alles andere sei Rassismus.
Dann können sie Religionskritik nicht mehr leisten.
Der Rassismusvorwurf ist eine in Deutschland sehr wirksame Waffe. Das wissen die Islamisten: Wenn sie den Vorwurf erheben, jemand schüre das "Feindbild Islam", macht die europäische Seite einen Rückzieher. Mich hat man auch mit diesem Dreck beworfen, dabei kann meine Familie ihre Genealogie zurückverfolgen bis Mohammed, und ich selbst kann den Koran auswendig." 

Prof. Dr. ​Bassam Tibi, syrisch-deutscher muslimischer Politikwissenschaftler, lehrte Internationale Beziehungen, Universität Göttingen 1973-2009 und Islamwissenschaften; Experte für die Arabische Welt und den Politischen Islam, prägte die Begriffe der Leitkultur für einen Euro-Islam; u.a. Bundesverdienstkreuz Erster Klasse: Quelle: Der Spiegel, 02.10.2006: "[...] und die deutsche Neigung zur Selbstaufgabe"


Taqiyya: 
„Proteste sind auf eine Minderheit zurückzuführen“ 
ZMD Vorsitzender Aiman Mayzek nach gewalttätigen Protesten gegen Mohammedfilm, ARD Morgenmagazin 18.9.2012

  • Tatsache: 
    Die ganze RAF hat aus 60 Leuten bestanden; eine winzige Minderheit [...] 
    ​Und sie hat es geschafft in ein paar Jahren das Land auf den Kopf zu stellen.
     
    Henryk Broder, jüd. Journalist und Schriftsteller, ZDF Broder Wahrheit über den Islam in Deutschland, ab Minute 3:57; ​Anm.: Die BRD-Mehrheit selbst wollte jedoch ernsthaft ihre Freiheitliche Grundordnung gegen die RAF-Ideologie der Gewaltherrschaft wirksam schützen.


  • Tatsache: 2 Mio. bewaffnete muslimische Iraker
    wollen ihre 200.000 Christen-Mitbürger (unter Saddam noch 1,3 Mio) eben nicht schützen gegen lächerliche 20.000 praktizierende raubmordende ISIS-Muslime.

    D.h. 100 Bewaffnete schützen nicht
    10 wehrlose Mitbürger vor 1 deutlich sichtbaren Mörder! Die Mehrheit ist dort also nicht relevant, sondern daß das Christenmorden eben nicht der "Religion" widerspricht, sondern dazugehört.​​​
Siehe auch Widerlegung ähnlicher Lügen auf weiteren Seiten, einfach draufklicken: