- oder polit-religiöse Ideologie der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft?

Kommunistische Langzeitstrategie „.Perestroika“ (dt.: Umbau)

Sowjetische Politik des Umbaus

Die Sowjet-Führung wußte natürlich immer, daß Planwirtschaft gegen Marktwirtschaft unterlegen sein muß. Die naturwidrige Planwirtschaft mußte immer unausweichlich Armut und Selbstzerstörung bringen.

  1. 21.12.1991: SU Auflösung  
  2. 07.02.1992: EU Vertrag v. Maastricht — bereits keine 7 Wochen danach
  3. 03.-14.06.1992: Prozeß v. Rio — nur 4 Monate darauf: Agenda 21 usw.
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Psychogramm eines Linken

Da dessen innewohnende Todestrieb auch Kommunismus-Sympathisanten instinktiv mißfällt, bezeichnen heutige Sozialisten sich nicht mehr als solche. Sie fordern nicht offen wörtlich Sozialismus, sondern moralisch überlegen wohlklingende Trickworter wie „Umweltschutz“, „Gleichheit“, „Gerechtigkeit“, „Menschenrechte“ usw. bla...

Die meisten von denen wissen zwar mehr oder weniger, daß sie sozialistischen Ideen nachhängen. Sie benennen dies jedoch nicht so, da dies negative Assoziationen hervorrufen würde und die "Neosozialisten" die bisherigen Sozialismusversuche zumindest teilweise auch für etwas schlechtes halten. Darum bestreien sie es oft, oder tun einen als Spinner ab, wenn man deren Bewegungen und die gesellschaftliche Entwicklung als sozialistisch kennzeichnet. Framing ist alles. Denen geht es um

Gleichheit, Fairness, Menschlichkeit, das jeder gut leben kann,
jeder einfach mal seine Privilegien ganz harmlos checkt und
ganz harmlos Marginalisierten einfach mal zuhört usw.

Die sind tatsächlich davon überzeugt,

  • daß sie mit den Sozialisten von früher nichts zu tun haben, und
  • daß sie was ganz anderes, Besseres machen.

Eben genauso wie jede Generation von Sozialisten, jene Versuche vor ihnen

als falsch umgesetzt, von außen zerstört und/oder von innen korrumpiert

relativieren, um dann den gleichen Quatsch durchzuziehen. Solche Leute lassen sich durch rationale Argumente nicht mehr überzeugen. Sie glauben aus tiefster Überzeugung. Die Wissenschaft wird z.Z. dabei vorgeschoben, um hinter ihr die ideologischen Ziele zu verstecken und zu rechtfertigen. Die öffentliche, wissenschaftliche Debatte bezüglich Klima & Co. (welche viele vermissen) ist für diese kryptosozialistischen Bewegungen am ehesten als "foot in the door" anzusehen.


Video:
KGB Agent berichtete: Wie die Kommunisten den Westen unterwanderten in 5 Min.

Quellen aus der Video-Beschreibung:

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Ist der Kommunismus wirklich untergegangen?

Während der Amtszeit von Generalsekretär Michail Gorbatschow leitete die KPdSU mit der »Perestroika« einen Prozess ein, der völlig unerwartet zum Zerfall der Sowjetunion, zum Verschwinden des Warschauer Pakts und zur deutschen Wiedervereinigung führte und der bis heute mit dem »Untergang des Kommunismus« gleichgesetzt wird. — überraschend schnell und reibungslos.

Fiel die Berliner Mauer auf Veranlassung Moskaus? Gibt es einen Zusammenhang mit der Errichtung der Europäischen Union, die immer weiter nach Osten ausgeweitet wird und dabei immer sozialistischere Züge annimmt? Welcher Zweck wird mit dem seit 1992 laufenden »Rio-Prozess« verfolgt, an dem führende Funktionäre der KPdSU von Anfang an beteiligt waren?

Ist der Kommunismus wirklich untergegangen, oder droht im Zuge der Weltfinanzkrise nicht vielmehr ein Zusammenbruch der kapitalistischen Weltwirtschaft? Steht damit das Ende der USA als Weltmacht bevor und die Rückkehr des Klassenkampfes, gefolgt von einer globalen Oktoberrevolution, dem Weltoktober?

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Dieses Buch zeigt, dass das Verschwinden der Sowjetunion und des Warschauer Pakts sowie das Aufkommen eines korrupten, globalisierten Pseudokapitalismus von der KPdSU seit den 1950er Jahren geplant wurde, als Teil einer Langzeitstrategie, welche auf die Errichtung einer sozialistischen Neuen Weltordnung zustrebt.

Quelle: Buchbeschreibung

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Sowjetische Langzeitstrategie: Öko-Weltrettung als Vorwand zur Schaffung kommunistischer Weltregierung?

  • 1968, Andrej D. Sacharow, Erfinder der H-Bombe, Stalinpreisträger, 3-facher Held der Arbeit, später plötzlich „Menschenrechtler“, (Schein-?)Dissident, dem aufgrund des Stalinismus der Sozialismus im Westen nicht attraktiv genug erschien.  

    • „Kohlensäuregase aus Kohleverbrennungen verändern die hitzereflektierenden Eigenschaften der Atmosphäre. Früher oder später wird das bedrohliche Ausmaße annehmen.“
    • Ihm war schon 1968 klar, daß die Lösung der Umweltprobleme nur auf globaler Ebene erreicht werden kann. Nach dem Ende der Konfrontation zwischen Ost und West prophezeit er, wird der Prozeß der internationalen Zusammenarbeit zur Schaffung einer Weltregierung führen.
    • Dazu war eine Umerziehung der Volks-Psyche der Menschen im Westen nötig:
      „Deren psychologische Einstellung muß so verändert werden, daß sie freiwillig und uneigennützig allein für hohe und entfernte Ziele zur Erhaltung von Zivilisation und Humanität auf unserem Planeten ihre Regierung und die weltweiten Bestrebungen zur Änderung der Wirtschaftslage, der Technik und des Lebensstandards von Millionen unterstützen.“
    • Und „[...] in den entwickelten Ländern für die Dauer von etwa 15 Jahren eine Steuer, die 20 Prozent ihres Nationaleinkommens entspricht.“
  • 1981, Iwan F. Frolow, später ZK-Sekretär und Politbüro-Mitglied:
    Wissenschaftlich peinlicher Blödsinn, aber perfekter Vorwand:
    • Er schrieb damals, daß sich um die Erde eine CO2-Schicht gebildet habe, „die sie wie eine Glasglocke bedeckt, weshalb eine ungünstige Klimaänderung droht, bei der sich unser blauer Planet schon im nächsten Jahrzehnt in ein riesiges Treibhaus mit möglicherweise katastrophalem Effekt verwandeln kann: mit Änderungen der Energiebilanz und allmählichem Temperaturanstieg der bislang fruchtbare Landstriche in Dürregebiete verwandelt den Spiegel der Ozeane durch die Schmelze von Polar- und Treibeis anheben und weite Küstenstriche und viele Städte überfluten wird.“
    • „[...] nur durch eine radikale soziale Umgestaltung der Welt und die Überwindung der Klassengegensätze erreicht werden kann.“
    • „Deshalb ist eine zukunftsorientierte Langzeitstrategie zur Lösung der globalen Probleme nichts anderes, als die Strategie des Kommunismus. Die Kommunisten erklären das offen. Als Realisten gehen sie allerdings davon aus, daß dieses Endziel nur Schritt für Schritt im Laufe einer längeren historischen Periode erreicht werden kann.“
    • „Die Erfassung des Ökologieproblems sei unter den neuen Bedingungen sich schöpferisch entwickelnder marxistischer Positionen [nämlich der Perestroika Gorbatschows] von großer Bedeutung.“
    • Naturschutz war für die Kommunisten der Sowjetunion nach ihm nämlich niemals Selbstzweck, also weil die Natur so schön und erhaltenswert ist, sondern immer bloß als, wie Frolov schreibt: „Natur als Gegenstand des verstärkten ideologischen Kampfes.“
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Buchvorstellung »Weltoktober«

1961 floh KGB-Major Anatoliy Golitsyn in die USA und berichtete dort, Moskau verfolge eine mehrere Jahrzehnte in die Zukunft reichende Langzeitstrategie, welche die Errichtung einer globalen Föderation kommunistischer Staaten zum Ziel habe, die von einer zur Weltregierung ausgebauten UNO planwirtschaftlich kontrolliert werden soll.

Wenige Jahre später, während der Niederschlagung des Prager Frühlings durch die Rote Armee, lief der tschechoslowakische General Jan Sejna zum Westen über und bestätigte Golitsyns Berichte über die Existenz einer solchen Langzeitstrategie, die in vier aufeinander folgende Phasen aufgeteilt sei und die nach einer vorübergehenden Periode, während der Moskau den Untergang des Kommunismus in Osteuropa vortäuschen würde, auf die Errichtung des Weltkommunismus zustrebe.

Beginn der 1980er Jahre Bücher veröffentlichten, in denen sie die bevorstehenden Umwälzungen im Ostblock als Teil einer großangelegten strategischen Täuschung ankündigten, welche dazu diene, aus der westlichen Welt in möglichst großem Umfang Finanzhilfen und Technologie für die marode kommunistische Infrastruktur zu erhalten und die westlichen Staaten nicht nur militärisch und ideologisch zu entwaffnen sondern auch wirtschaftlich zu untergraben.

Sobald der Ostblock anschließend die militärische und wirtschaftliche Überlegenheit erreicht hätte, werde Moskau die Block-Konfrontation, den Kalten Krieg und das Wettrüsten wiederbeleben und die westliche Welt unter Druck setzen, sich der Errichtung einer sozialistischen Weltregierung auf dem Gerüst der UNO zu fügen.

Wie aus dem Zusammenhang von Golitsyns Berichten hervorgeht, plante Moskau schon in den 1960er Jahren unter dem Vorwand des internationalen »Klimaschutzes« eine globale Planwirtschaft zu errichten und den »überschüssigen« Wohlstand der westlichen Staaten in die Zweite und Dritte Welt umzuverteilen.

Falls die westlichen Staaten und insbesondere die USA in der Endphase der sowjetischen Strategie nicht zu einem »freiwilligen Hineinwachsen« in den Sozialismus bereit wären, sollten sie, wie Golitsyn berichtete, durch verschiedene Zwangsmittel dazu gefügig gemacht werden. Zu diesen Zwangsmitteln zählte er unter anderem

  • den internationalen Terrorismus,
  • einen vorsätzlich herbeigeführten Zusammenbruch der westlichen Marktwirtschaft durch finanzielle und wirtschaftliche Kriegsführung,
  • und in letzter Konsequenz sogar die Drohung mit militärischer Gewalt bis hin zum Atomkrieg.

Ebenfalls zu Beginn der 1980er Jahre, das heißt zu einer Zeit während der die Sowjetunion noch von KPdSU-Generalsekretär Leonid Breschnew angeführt wurde und als von politischen Reformen offiziell noch lange keine Rede war, veröffentlichte das spätere KPdSU-Politbüromitglied Ivan Frolow im Parteiverlag der ostdeutschen SED ein Buch, in dem er wörtlich zugab, dass die Entwicklung der internationalen Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Umwelt- und Klimaschutzes und der Entwicklungshilfe das zur damaligen Zeit »zentrale Glied« einer Langzeitstrategie sei, welche den Übergang vom Kapitalismus zum Sozialismus und Kommunismus im Weltmaßstab anstrebt.

Nur wenige Jahre später, unmittelbar nachdem KGB-Major Golitsyn das Auftreten eines neuen jungen Parteiführers öffentlich angekündigt hatte, der den Kommunismus in Osteuropa zum Schein abschaffen würde, begann die KPdSU mit der »Perestroika« tatsächlich jenen Prozess einzuleiten, der offenbar schon seit den 1960er Jahren geplant worden war und der bis heute mit dem »Untergang des Kommunismus« gleichgesetzt wird.

Von der Öffentlichkeit völlig unerwartet, folgte anschließend die deutsche Wiedervereinigung, das Verschwinden des Warschauer Pakts und der scheinbare Zerfall der Sowjetunion. Da der Kommunismus im Anschluss an diese Ereignisse nun endgültig überwunden schien, stellte die Öffentlichkeit keinen Zusammenhang zwischen den Vorgängen in Osteuropa und dem nur wenige Monate später stattfindenden »Erdgipfel« in Rio de Janeiro her, auf dem der sogenannte »Rio-Prozess« in Gestalt

  • der Klimarahmenkonvention,
  • der Biodiversitätskonvention und
  • der Agenda 21

eingeleitet wurde, der den Umweltschutz tatsächlich in den Mittelpunkt einer zunehmenden internationalen Zusammenarbeit auf UNO-Ebene stellte und auf dem die Erdatmosphäre quasi verweltstaatlicht wurde.

Unter dem Deckmantel des »Emissionsrechtehandels« und anderer »Klimaschutzinstrumente« findet seither eine erhebliche internationale Umverteilung zulasten der westlichen Bürger und Steuerzahler statt, die diesen zumeist weder bewusst ist, noch haben sie eine Möglichkeit, sich ihr zu entziehen.

Die Öffentlichkeit nahm auch kaum Notiz davon, dass führende Vertreter der KPdSU den »Rio- Prozess« seither aktiv begleiten und vorantreiben, sodass bei näherer Betrachtung deutlich wird, dass die »Perestroika« keinesfalls die Abschaffung des Kommunismus zum Ziel hatte, sondern vielmehr seine konzeptionelle Umgestaltung und Ausweitung auf eine internationale Ebene, ähnlich wie es KGB-Major Golitsyn schon zu Beginn der 1980er Jahre angekündigt hatte.

Noch in den 1990er Jahren versuchte Golitsyn vergeblich darauf aufmerksam zu machen, dass die »Perestroika« ein leninistisches Konzept ist, das keine wirkliche Abkehr vom Klassenkampf oder dem Endziel des Weltkommunismus bedeutet.

Resigniert stellte er schließlich fest, dass die Öffentlichkeit dies erst erkennen wird, wenn es zu spät ist.

Die durch Moskau und Peking in letzter Zeit verursachte Zunahme der internationalen Spannungen vor dem Hintergrund der seit Jahren schwelenden Finanzkrise deutet darauf hin, dass dieser Zeitpunkt nun bald bevorstehen könnte.

Offensichtlich ist die kommunistische Langzeitstrategie inzwischen in ihre letzte Phase eingetreten, welche den endgültigen Untergang des Kapitalismus und den Sturz der USA als Weltmacht bringen soll, gefolgt von der Errichtung einer globalen Sowjetregierung auf dem Gerüst der UNO.

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Buchvorstellung »Rote Lügen in grünem Gewand«

Waldsterben. Ozonloch. Treibhauseffekt. Kein anderes Thema beherrscht die öffentliche Debatte der letzten Jahre so stark wie der Umwelt- beziehungsweise Klimaschutz. Unablässig werden wir von den Massenmedien und der Politik daran erinnert, dass dem Planeten eine vom Menschen verursachte Klimakatastrophe drohe, die nur abgewendet werden könne, wenn die Staaten der westlichen Welt endlich damit beginnen, Ressourcen zu sparen und ihren Kohlendioxidausstoß reduzieren. Gleichzeitig wird von uns Bürgern gefordert, dass wir uns endlich mit einem bescheideneren Lebensstil zufriedengeben. Statt weiterhin »auf Kosten der Dritten Welt« zu leben sollen wir mit einer Politik der »Nachhaltigkeit« und der »Suffizienz« nach »globaler Gerechtigkeit« streben und weder in den Medien, noch in der politischen Debatte regt sich Widerspruch dagegen. Schon längst haben diese Konzepte ganz selbstverständlich Einzug in unseren Alltag gehalten und nur selten wird die Frage gestellt, was dies in Wirklichkeit bedeutet und welche Konsequenzen damit langfristig verbunden sind. Doch auch wenn sie von den meisten Massenmedien totgeschwiegen werden, gibt es viele Skeptiker, darunter zahlreiche Wissenschaftler, die behaupten, dass die Klimakatastrophen auf wissenschaftlich unhaltbare Behauptungen basiert. Kaum bekannt ist zum Beispiel der »Heidelberger Appell«, der seit dem »Erdgipfel« von Rio de Janeiro im Jahr 1992 von mehr als 4000 Wissenschaftlern und Intellektuellen unterzeichnet wurde, die gegen die damals aufkommende Klimaschutz-Ideologie protestierten, weil sie erstens auf pseudo- wissenschaftlichen Argumenten und auf falschen oder unrelevanten Daten beruht, und weil sie zweitens die wirtschaftliche und soziale Entwicklung hemmt und dem wissenschaftlichen und industriellen Fortschritt entgegenwirkt. Wenn die Klimakatastrophe also nicht nur ein Irrtum, sondern sogar eine handfeste Lüge ist, dann drängt sich zwangsläufig die Frage auf, welche Ziele mit der sogenannten »Klimaschutzpolitik« denn in Wirklichkeit verfolgt werden.

Tatsächlich entsteht bei näherer Betrachtung der Verdacht, dass der umweltbewegten Politik gar keine ökologischen Absichten zugrunde liegen, sondern vielmehr ideologische Motive, die darauf abzielen, die Marktwirtschaft und das private Unternehmertum der westlichen Welt schleichend in den Ruin zu treiben und die Nationalstaaten immer enger in die Zwangsjacke über-staatlicher Strukturen wie der Europäischen Union oder der UNO einzubinden.

Kratzt man nur ein wenig an der Fassade der grünen Politik, dann kommen schon bald rote Inhalte zum Vorschein, und wenn man dieser Spur weiter folgt und noch etwas tiefer forscht dann stößt man darauf, dass dem grünen Weltbild ursprünglich kommunistische Ideen zugrunde liegen.

Tatsächlich lässt sich nachvollziehen, dass die moderne Ökobewegung das Produkt einer sowjetischen Langzeitstrategie ist, die bis zum 20. Parteitag der Kommunistischen Partei der Sowjetunion KPdSU im Jahr 1956 zurückreicht.

Wie der Gorbatschow-Berater Iwan Frolow, selbst Mitglied im Politbüro der KPdSU erläuterte, wurde die Ökologie schon damals in die »klassischen Auffassungen des Marxismus« integriert. Das heißt, dass die KPdSU in den 1950er Jahren das ideologische Fundament des modernen Umweltschutzes legte, der langfristig dazu beitragen soll, eine globale sozialistische Gesellschaftsordnung zu errichten.

Schon im Jahr 1981 hatte Frolow erklärt, dass die Entwicklung der internationalen Zusammenarbeit zur »Lösung der globalen Probleme«, zu denen ausdrücklich auch eine angeblich drohende Klimakatastrophe gehöre, das »zentrale Glied einer Langzeitstrategie« sei, welche den »Übergang vom Kapitalismus zum Sozialismus und Kommunismus im Weltmaßstab« anstrebt. Er sagte:

»Deshalb ist eine zukunftsorientierte Langzeitstrategie zur Lösung der globalen Probleme nichts anderes als die Strategie des Kommunismus. Die Kommunisten erklären das offen. Als Realisten gehen sie allerdings davon aus, dass dieses Endziel nur Schritt für Schritt im Laufe einer längeren historischen Periode erreicht werden kann.«

  1. Sollen wir vor diesem Hintergrund an einen Zufall glauben, wenn der KPdSU-Generalsekretär Michail Gorbatschow, der noch 1987 beteuert hat, dass seine Partei nie vom Weg in den Weltkommunismus abweichen würde, unmittelbar nach der Wende in Osteuropa zu einem internationalen Umweltschützer wurde?
  2. Kann es Zufall sein, dass Funktionäre der KPdSU aktiv am Zustandekommen des »Erdgipfels« beteiligt waren, auf dem im Jahr 1992 die »Agenda 21«, die »Klimarahmenkonvention« und die »Biodiversitätskonvention« zur Maxime der internationalen Politik erhoben wurden?
  3. Ist es nur ein Zufall, dass Funktionäre der KPdSU den damals eingeleiteten »Rio-Prozess« seither tatkräftig vorantreiben?
  4. Ist es Zufall, dass die früher souveränen Nationalstaaten im Zuge dieses »Rio-Prozesses« immer mehr in ihrer Souveränität eingeschränkt werden und an ihre Stelle schleichend ein globales Umverteilungssystem tritt, das von internationalen Organen planwirtschaftlich kontrolliert wird?

Oder sind alle diese Entwicklungen keineswegs Zufall, sondern das sichtbare Resultat genau jener »zukunftsorientierten Langzeitstrategie«, die laut Iwan Frolow auf die Errichtung des Kommunismus im Weltmaßstab zustrebt?

Wenn das alles kein Zufall ist, dann bedroht der moderne Umwelt- und Klimaschutz die individuelle Freiheit jedes Einzelnen in nie gekanntem Ausmaß und es droht die grösste Umverteilung von Wohlstand in der Geschichte der Menschheit. Dann befinden wir uns, von der Öffentlichkeit unbemerkt, auf dem Weg in eine sozialistische Neue Weltordnung, die jedem einzelnen Erdenbürger vorschreiben will, nach welchen Maßstäben sein Leben zu gestalten ist, wovon er sich ernähren soll, was er besitzen und wie er wohnen darf.

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Die sowjetische Langzeitstrategie, Torsten Mann 2016, erste 5 Seiten

Wie diese neue Strategie genau konzipiert war und welche Ziele sie im einzelnen verfolgte, wurde erstmals durch den KGB-Major Anatoliy Golitsyn bekannt, der im Jahr 1961 die Seiten wechselte und in die USA überlief.

Golitsyn berichtete, dass Moskau seit dem 20. KPdSU-Parteitag im Jahr 1956 unter dem Deckmantel der »friedlichen Koexistenz« eine neue politische Offensive begonnen habe, die nach einer Phase intensiver Vorbereitungen sogar ein vorübergehendes Verschwinden des Kommunismus in Osteuropa vortäuschen würde, um damit die Voraussetzungen für seine Rückkehr im Weltmaßstab und die Errichtung einer globalisierten Sowjetregierung zu schaffen.

Wenige Jahre später, während der Niederschlagung des Prager Frühlings durch die Rote Armee im Jahr 1968, lief der tschechoslowakische General Jan Sejna zum Westen über und bestätigte Golitsyns Berichte über die Existenz einer solchen Langzeitstrategie.

Dies änderte sich auch nicht, als beide unabhängig voneinander zu Beginn der 1980er Jahre, also noch vor Michail Gorbatschows Erscheinen auf der weltpolitischen Bühne Bücher veröffentlichten, in denen sie die bevorstehenden Liberalisierungen im Ostblock als Teil einer großangelegten strategischen Täuschung ankündigten.

Zweck dieser Täuschung sei, aus der westlichen Welt in möglichst großem Umfang Finanzhilfen und Technologie für die chronisch marode kommunistische Infrastruktur zu erhalten und die westlichen Staaten nicht nur militärisch und ideologisch zu entwaffnen, sondern auch wirtschaftlich zu untergraben.

Sobald der Ostblock anschließend die militärische und wirtschaftliche Überlegenheit erreicht hätte, werde Moskau die Blockkonfrontation, den Kalten Krieg und das Wettrüsten wiederbeleben und die westliche Welt unter Druck setzen, sich der Errichtung einer kommunistischen Weltregierung zu fügen.

Wie General Sejna berichtete, hatten die Staatschefs der sowjetischen Verbündeten erstmals auf dem Warschauer-Pakt-Gipfel im Herbst 1966 von der Existenz der sowjetischen Langzeitstrategie erfahren.

Bereits in den Jahren zuvor hatte es Mutmaßungen gegeben, dass die Sowjets strategische Ziele verfolgten, die sie vor ihren Verbündeten geheimhielten, was erhebliche Schwierigkeiten bei der blockweiten Koordinierung der osteuropäischen Planwirtschaft zur Folge hatte.

Die sowjetische Parteiführung willigte darauf ein die Regierungen ihre osteuropäischen Verbündeten in den strategischen Planungsprozess einzubeziehen, was zur Ausarbeitung spezifischer Teilpläne für die osteuropäischen Staaten führte, ohne dass deren Vertreter jedoch einen umfassenden Überblick über die sowjetische Gesamtplanung erhalten hätten.

Auch innerhalb der osteuropäischen Staaten wurde auf strenge Spezialisierung und Geheimhaltung geachtet.

Als Parteisekretär und ranghoher Mitarbeiter im tschechoslowakischen Verteidigungsministerium war General Sejna in der Funktion, in der er eine von nur zwei existierenden Kopien des tschechoslowakischen Teilplans besaß und in der die wichtigsten sowjetischen Direktiven durch seine Hände gingen, so dass er einen umfassenden Einblick in die Strategie bekam, während andere Ministerien nur in jene Aspekte eingeweiht wurden, die für ihre Arbeit unverzichtbar waren.

Laut Sejna umfasste die sowjetische Langzeitstrategie vier aufeinanderfolgende Zeitabschnitte, die auf dem Stand der Planung von 1968 wie folgt lauten:

  1. Phase 1, die »Periode zur Vorbereitung der ›friedlichen Koexistenz‹« (Entstalinisierung) von 1956 bis 1959.
  2. Phase 2, »der friedliche Koexistenz-Kampf« (Entspannung) ,1966 bis 1972.
  3. Phase 3, die »Periode des dynamischen sozialen Wandels« (Perestroika) 1973 bis 1995.
  4. Phase 4, die »Ära des globalen demokratischen Friedens« (Übergang zum Weltkommunismus) ab 1995.

Da sich im Verlauf der Jahrzehnte zahlreiche Rückschläge ergaben, die den Ablauf der Strategie zurückwarfen, verzögerten sich die Phasen 3 und 4 um einige Jahre. Phase 3 begann im Jahr 1985. Der Übergang zur Phase 4 dürfte sich erst im Jahr 2000 vollzogen haben.

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Die sowjetische Langzeitstrategie, Torsten Mann 2016

die ersten 5 von 56 Seiten, ab Min. 8:05

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Die "dritte Dimension" der NATO

  • „[...] betonte er [US-Präsident Nixon] bereits im April auf der Jubiläumstagung der NATO zum 20. Jahrestag ihrer Gründung, daß die Industrienationen keine dringendere gemeinsame Aufgabe hätten, als die, ‚den Menschen des 20. Jahrhunderts mit seiner Umwelt in Einklang zu bringen.‘“

  • „Die NATO hielt der US-Präsident deshalb für geeignet, internationale Umweltschutzbemühungen zu initiieren, da sie im Gegensatz zu den meisten zwischenstaatlichen Organisationen direkt auf Regierungsebene Einfluß ausübte.“

  • „Festzuhalten ist [...], daß die NATO bereits 1969 ihr neues informelles Gremium nutzte, um [...] Theorien wie den Treibhauseffekt und den säurehaltigen Regen zu präsentieren und damit zu popularisieren.“
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Frühgeschichte der globalen Umweltkrise, Nato 1969

Die "dritte Dimension" der NATO

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