Oder relig.-politische Ideologien der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft,
was Medien & Schulen uns gern verschweigen?

Christentum = Selbsthaß?

Christen: Masochistischer Selbst-Haß durch tiefverwurzelten Schuld-Kult

Christliches Schuld-Konzept - woher stammt es?
  1. Haßgebot (Haß-Schuld) gegen sich selbst und die eigene Familie
  2. Erbsünde, Erbschuld
  3. Schuldzuweise-Verbot; kritisieren verboten
  4. Gebe-Schuld, Wiedergutmachung
  5. Wehrlos-Pflicht, z.B. auch bei Körper verletzen, Rauben, Versklaven, Nötigen, Ermorden; Leide-Lust
  6. Vergebe-Schuld
  7. Schuld zur unbedingten Feindesliebe
  8. Böse, kriminelle Schädiger, gleich behandeln wie Gute



1.) Haßgebot (Haß-Schuld) gegen sich selbst und die eigene Familie:

Das Christentum verlangt von seinem Anhänger
als Lebenshaltung ein stetes Zuwiderhandeln gegen das eigene Interesse – er soll sich selbst hassen – und gegen das Gute der Gruppe, aus der er hervorgegangen ist 
(Familie, Sippe, Volk, Rasse),die ihn trägt und welcher er deshalb soziale Gefolgschaft schuldet.

Unmoralisch predigt es in der Bergpredigt
und an anderen Stellen, der Gläubige solle nicht das tun, was ihm selbst und seiner Herkunftsgruppe zur Bewahrung und zum Fortschritt gereicht, sondern das genaue Gegenteil.

Was dem anderen nützt,
soll für den christlichen geistigen Semiten ausschlaggebend sein. Humanitaristische Sklavenmoral wird als Pflicht verkündet. Abgefordert werden Verzicht auf Eigeninteresse und jeglichen Selbstschutz-Instinkt, das heißt selbstschädigende Narrheit:

  • „So jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein.“ Lk 14,26, 
  • „Glaubt ihr, ich sei gekommen, Frieden auf die Erde zu bringen? Nein, sage ich euch,
    sondern Zwiespalt. Fortan werden fünf in einem Hause in Zwiespalt sein: drei gegen zwei
    und zwei gegen drei: der Vater wird in Zwiespalt sein mit dem Sohn und der Sohn mit
    dem Vater, die Mutter mit der Tochter und die Tochter mit der Mutter, die Schwiegermutter
    mit der Schwiegertochter und die Schwiegertochter mit der Schwiegermutter.“
     Luk. 12,51–53
  • „Denn ich bin gekommen, den Menschen zu erregen gegen seinen Vater und
    die Tochter gegen ihre Mutter und die Schwiegertochter gegen ihre Schwiegermutter.
    Und des Menschen Feinde werden seine eigenen Hausgenossen sein.
    Wer Vater oder Mutter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert;
    und wer Sohn oder Tochter mehr liebt denn mich, der ist mein nicht wert.“
     Mt 10, 34–37
  • „Wer sein Leben liebhat, der wird’s verlieren; und wer sein Leben auf dieser Welt haßt, der wird’s erhalten zum ewigen Leben.“ Joh. 12,25  Weitere siehe unten Ziffer 5.

2.)   Erbsünde-Konzept:
Daher kennen Christen, daß sie Sünde, also Schuld, geerbt haben, also schon schuldig geboren sind.  


3.)   Schuldzuweise-Verbot; kritisieren verboten:
Außerdem dürfen sie Schuld und Kritik auch niemand anderem zuweisen, sondern nur auf sich selbst übernehmen. Gemäß dem Motto kritisieren = Hochmut = Schlecht-Mensch = Hölle
  • [nur] "Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein" Joh 8:7 
  • "[] haben verinnerlicht als Norm, daß Selbstkritik etwas Gutes ist. 
    Es gibt ja in der Bibel die Predigt Jesu
    "Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet." 
    [Mt 7:1-5, Lk 6:37und
    "Sucht nicht den Splitter im Auge eures Bruders, 
    solange ihr den Balken im eigenen Auge habt." 
    [Lk 6:41,42]
    Und diese christlichen Normen sind verinnerlicht worden [...] 
    Sie 
    [christliche Norm] wirkt auch in Menschen, die selber überhaupt keinen religösen Bezug haben oder zu haben glauben. D.h. kulturelle Wertmuster, die aus der Religion stammen, sind langlebiger, als die Religionen, aus denen sie stammen."
    Manfred Kleine-Hartlage, Soziologe: Vortrag Berlin, 11.12.2010, Video Teil 2
 


4.)   Gebe-Schuld: 
Vorteilhaft für besonders Freche mit Chuzpe. 
  • "Gebt, so wird euch gegeben." Lk 6:38  
  • "Ich habe es euch alles gezeigt, daß man also arbeiten müsse und die Schwachen aufnehmen und gedenken an das Wort des HERRN Jesus, daß er gesagt hat: "Geben ist seliger denn Nehmen!" Apg 20:35
  • "Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht von dem, der dir abborgen will." Mt 5:42
  • "Wer dich bittet, dem gib; und wer dir das deine nimmt, da fordere es nicht wieder."  Lk 6:30
Bzgl. Wiedergutmachung vergl. "Die Holocaustindustrie. Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird", Piper, München 2001", Prof. Norman Finkelstein, jüd. US-Politikwissenschaftler, dessen Eltern im KZ waren und dessen Verwandte umgebracht wurden.


5.)   Nicht nur gewaltlos sein, sondern sogar wehrlos sein gegenüber kriminellen Schädigern: Für Christen ist es ein hohes Gut, sich zu ergötzen am Leiden - auch dem Leiden seiner eigenen Töchter.
  • "Ich aber sage euch, daß ihr nicht widerstreben sollt dem Übel; sondern, so dir jemand einen Streich gibt auf deinen rechten Backen, dem biete den andern auch dar." Mt 5:39
  • "Es ist schon ein Fehl unter euch, daß ihr miteinander rechtet. Warum laßt ihr euch nicht lieber Unrecht tun? warum laßt ihr euch nicht lieber übervorteilen?" 1.Kor 6:7
  • "Laß dich nicht das Böse überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem."  Rö 12:21
  • "Man schilt uns, so segnen wir;
    man verfolgt uns, so dulden wir's; man lästert uns, so flehen wir;" 
    1.Kor 4:12 

    Rache-Verbote:
  • "Sehet zu, daß keiner Böses mit Bösem jemand vergelte;
    sondern allezeit jaget dem Guten nach, untereinander und gegen jedermann."
     1.Thes 5:15
  • "Vergeltet nicht Böses mit Bösem oder Scheltwort mit Scheltwort,
    sondern dagegen segnet," 
    1.Petrus 3:9
  • "Vergeltet niemand Böses mit Bösem. Fleißigt euch der Ehrbarkeit gegen jedermann." Rö 12:17
  • "Rächet euch selber nicht," Rö 12:19 

    Idealisieren der Lust am geschmäht, erniedrigt werden:
  • "Selig seid ihr, wenn ihr geschmäht werdet über den Namen Christi;
    denn der Geist, der ein Geist der Herrlichkeit und Gottes ist, ruht auf euch.
    Bei ihnen ist er verlästert, aber bei euch ist er gepriesen."
     1.Pet 4:14     
  • "Selig seid ihr, so euch die Menschen hassen und euch absondern und schelten euch und verwerfen euren Namen als einen bösen um des Menschensohns willen." Lk 6:22  
  • "Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen und reden allerlei Übles gegen euch, so sie daran lügen." Mt 5:11   

    Idealisieren der Lust am Körper verletzt zu werden:
  • "Ihr vertraget, so euch jemand zu Knechten macht, so euch jemand schindet, so euch jemand gefangennimmt, so jemand euch trotzt, so euch jemand ins Angesicht streicht." 2.Ko 11:20
  • "Ich aber sage euch, daß ihr nicht widerstreben sollt dem Übel; sondern, so dir jemand einen Streich gibt auf deinen rechten Backen, dem biete den andern auch dar." Mt 5:39
  • "Und wer dich schlägt auf einen Backen, dem biete den anderen auch dar" Lk 6:29  

    Idealisieren der Lust am beraubt werden:
    Nimmt jmd. den Rock einer christlichen Frau, darfs gern auch ´n bißchen mehr sein! BH, Höschen? 
  • "und wer dir den Mantel nimmt, dem wehre nicht auch den Rock." Lk 6:29 
  • "Und so jemand mit dir rechten will und deinen Rock nehmen,
    dem laß auch den Mantel." 
    Mt 5:40
  • "Wer dich bittet, dem gib;
    und wer dir das deine nimmt, da fordere es nicht wieder."
      Lk 6:30

    Idealisieren der Lust am gerichtet und eingekerkert werden:
  • "Selig sind, die um Gerechtigkeit willen verfolgt werden
    denn das Himmelreich ist ihr."
     Mt 5:10
  • "Selig seid ihr, wenn euch die Menschen um meinetwillen schmähen und verfolgen 
    und reden allerlei Übles gegen euch, so sie daran lügen." Mt 5:11
  • "Ihr vertraget, so euch jemand zu Knechten macht, so euch jemand schindet,
    so euch jemand gefangennimmt, so jemand euch trotzt, so euch jemand ins Angesicht streicht." 
    2.Ko 11:20
  • "Ihr aber, sehet euch vor!
    Denn sie werden euch überantworten vor die Rathäuser und Schulen;"
     Mk 13:9
  • "Aber vor diesem allem werden sie die Hände an euch legen und euch verfolgen und werden euch überantworten in ihre Schulen und Gefängnisse und vor Könige und Fürsten ziehen um meines Namens willen.…" Lk 21:12,17    
     
    Idealisieren der Lust am versklavt und genötigt zu werden:
  • "Ihr vertraget, so euch jemand zu Knechten macht, so euch jemand schindet, so euch jemand gefangennimmt, so jemand euch trotzt, so euch jemand ins Angesicht streicht." 2.Ko 11:20
  • "Und so dich jemand nötigt eine Meile, so gehe mit ihm zwei." Mt 5:41  

    Idealisieren der Lust am getötet werden:
  • "Alsdann werden sie euch überantworten in Trübsal und werden euch töten. Und ihr müßt gehaßt werden um meines Namens willen von allen Völkern." Mt 24:9
  • "Denn wer sein Leben erhalten will, der wird es verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's erhalten." 
  •  „Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir. Denn wer sein Leben erhalten will, der wird's verlieren; wer aber sein Leben verliert um meinetwillen, der wird's finden.“ Lk 9:24Mk 8:35, Mt. 16;24,25
  • "wie geschrieben steht: "Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe." Rö 8:36
  • "Denn wir, die wir leben, werden immerdar in den Tod gegeben um Jesu willen, auf das auch das Leben Jesu offenbar werde an unserm sterblichen Fleische." 2.Ko 4:11 
  • Kirchen-Oberhäupter fordern nach Massaker-Massenmorden an Christen (100.000 pro Jahr) alle Christen auf, sich weiterhin schlachten zu lassen: Focus, 29.03.2016:
    „Beten und Liebe“ dämmen den Terror der Tötungsfanatiker nicht ein, Frau Käßmann!
    • "Ihr Nachfolger im Amt des EKD-Ratsvorsitzenden, Heinrich Bedford-Strohm, erklärte in
      seiner Karfreitagspredigt
      , Christen sollten „die Angst überwinden und mit Kraft, Liebe
      und Besonnenheit reagieren“
      . Als „Botschafter der Versöhnung“ ließen sie „die
      Einteilung von Gut und Böse“
       hinter sich, denn „keiner von uns“ sei „frei von Schuld“.
    • Papst Franziskus predigte, Gott habe mit den „Waffen der Liebe“ den Tod besiegt,
      nur eine „unendliche 
      [!] Barmherzigkeit“ könne vor Tod und Hass erretten."  

         Idealisieren der Lust an jeglichem Leiden:
  • "Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen." Mt 11:29   
  • "welcher nicht wiederschalt, da er gescholten ward, nicht drohte, da er litt, er stellte es aber dem anheim, der da recht richtet;" 1.Pet 2:23   
  • "Denn euch ist gegeben, um Christi willen zu tun, daß ihr nicht allein an ihn glaubet sondern auch um seinetwillen leidet;" Phil 1:29  
  • "Ich will ihm zeigen wieviel er leiden muß um meines Namens willen." Apg 9:16
  • "Aber das alles werden sie euch tun um meines Namens willen; denn sie kennen den nicht, der mich gesandt hat." Joh 15:21
  • "Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden." Mt 5:4


  • sogar die Katholische Kirche ist hier mal bibeltreu:
    • "Doch je größer der Schmerz und je größer die Dunkelheit, desto herzlicher wird mein Lächeln für Gott sein." 
      schrieb Mutter Teresa an Pater Neuner; 
    • "Daß Schmerz die Welt erlöst, darauf beruht die Identität der katholischen Kirche." 
      Quelle: Arte-Ausschnitt in "P 2 HYPNOTISIERTE Massen + PROPAGANDA" ab 57:25
      (Anm.: Mit massenhaft tödlicher Konsequenz verweigerte sie regelmäßig ihren Patienten Schmerzmittel, hygienische Behandlung oder ärztliche Behandlung. ab 52:14)
 


6.)   Vergebe-Schuld: 
       - selbst wenn man ihre Gattinnen und Töchter schindet, vergewaltigt, tötet und plündert (s.o.):
  • "Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen sie wissen nicht, was sie tun! 
    Und sie teilten seine Kleider und warfen das Los darum."
     Lk 23:34 
  • "Denn so ihr den Menschen ihre Fehler vergebet,
    so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben, Wo ihr aber den Menschen ihre Fehler nicht vergebet, so wird euch euer Vater eure Fehler auch nicht vergeben."
    Mt 6:14,15
  • "Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern." Mt 6:12


7.)   Schuld der unbedingten Feindes-Liebe:
  • „[Die Liebe] erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.“ 1.Ko 13:7
    Der neurotisierende Charakter eines solchen Liebesbegriffs läßt sich heraushören. Einer Liebe,
    die „alles duldet“, kann nicht im Ernst irgendeine sittliche Qualität zugewiesen werden. Vielmehr zeigt sich in ihr eine Doktrin des Wehrlosmachens, der Entmündigung und der Heiligung der Dummheit. Neutestamentliche Passagen, wie die zitierte, stehen ganz und gar jeder Lebensklugheit, wie sie die antike europäische Philosophie gelehrt hat, unüberbrückbar wesensfremd gegenüber.

    Nächstenliebe in der Gruppenstrategie
    Während Juden die ethnisch fundierte Nächstenliebe – für sich genommen durchaus nichts Jüdisches – seit archaischer Zeit für die Angehörigen ihrer Gruppe reservieren, schrieben Vertreter aus ihrer Gruppe im 1. Jahrhundert u. Z. den Nichtjuden in die „Frohe Botschaft“, daß es richtig sei, die eigene Familie, die eigene Person, das Leben selbst, die Welt zu hassen.
    Zum richtigen Lebenswandel eines Christen sei es aber zusätzlich unabdingbar und moralisch geboten, die Fremden aus allen Völkern der Erde sowie auch alle Feinde, Schädiger und Kriminellen auf dem Erdball unterschiedslos zu lieben und zu nähren
    - ihre Feinde, die sie hassen, verfluchen, beleidigen, verfolgen und töten:
  • "Ihr habt gehört, daß gesagt ist: "Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. " Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde; segnet, die euch fluchen; tut wohl denen, die euch hassen; bittet für die, so euch beleidigen und verfolgen" Mt 5:43,44  
  • "Liebet eure Feinde; tut denen wohl, die euch hassen;" Lk 6:27
  • "segnet die, so euch verfluchen und bittet für die, so euch beleidigen." Lk 6:28
  • "Vielmehr liebet eure Feinde" Lk 6:35
  • "Segnet, die euch verfolgen; segnet und fluchet nicht." Rö 12:14
  • "So nun deinen Feind hungert, so speise ihn; dürstet ihn, so tränke ihn." Rö 12:20 

8.)   Böse, kriminelle Schädiger, gleich behandeln wie Gute:
  • "auf daß ihr Kinder seid eures Vater im Himmel;
    denn er läßt seine Sonne aufgehen über die Bösen und über die Guten und läßt regnen über Gerechte und Ungerechte."
     Mt 5:45 
  • "denn er ist gütig über die Undankbaren und Bösen." Lk 6:35
    Ist das also die eigentliche Philosophie dahinter: Gut = Böse, Böse = Gut,
    Opfer = Täter, Täter = Opfer? Nur masochistische Sklaven-Religion?
    Also Teufel = Gott, Gott = Teufel, gemäß freimaurerischen Luziferiern, die den Engel des Lichts, Luzifer, nicht als etwas Böses, sondern als Lichtbringer und etwas Gutes verehren.

Fazit: Opferchristen
  • 1. übernehmen die Schuld der Täter auf sich selber und bitten um Vergebung dafür, daß sie die Täter dazu ermutigten, ihnen so viel Unrecht anzutun, daß die Täter sich dadurch schuldig, voll und übersättigt fühlen.
  • wiedergutmachen, ersetzen z.B....
    • den Tätern ihre von christlichen Kehlen abgestumpfte Schlachtklingen 
    • und deren von christlichen Zähnen verschrammten Stiefel 
    • und übergeben unaufgefordert vorrauseilend gehorsam ihre christliche Wohnung, samt Besitz und Familienangehörige, falls der Täter sich noch nicht alles selbst genommen hat. 

Angehörigen Jüdischer und Islamischer und nicht-christlicher Kulturen
ist dieses christliche Schuld-Konzept völlig fremd (und gesünder für Brieftasche und Seelenfrieden). 
In Jüdischen und Islamischen Kulturen ist es gar eher umgekehrt:
Sie weisen eher Schuld zu und bestreiten eigene Schuld, sind also selten selbstkritisch, masochistisch. Gleiches gilt für Ziffern 3.) bis 6.) Kontrast-Programm Zum Vergleich - Talmut-Zitate - >>> Hier Klicken >>> Kontrast-Programm Zum Vergleich - Islam - >>> Hier klicken >>> Nur jeder 5. Deutsche ahnt den tatsächlichen Vernichtungswillen des Islam.
Im krassen Gegensatz dazu bildet sich fast die Hälfte der Muslime ein, daß die spendablen Gastgeber und Lebensretter sie nur deshalb versorgen, pampern und sie sogar bevorrechtigen, um ihren Islam zu zerstören:
  • "Während etwa jeder fünfte Einheimische als islamfeindlich [unzulässig
    diskriminierender Vorwurf der berechtigten Angst vor Vernichtung] gelten kann, 
    ist das Ausmaß der Phobie gegen den Westen [warum plötzlich nicht west"feindlich" oder genauer europäer"feindlich" oder treffend christen"feindlich"!?]
    – für die es sonderbarerweise kein Wort gibt, man könnte sie „Abendlandphobie“ nennen – unter Muslimen viel höher; 45 Prozent glauben, dass der Westen den Islam zerstören will."  

  • Unter den hier tonangebenden und am wenigsten integrierten Sunniten ist der Anteil jedoch weit höher als 45 %, worin Aleviten bereits enthalten sind, weil: "Unter Aleviten ist der Grad der Fremdgruppenfeindlichkeit wesentlich geringer als unter sunnitischen Muslimen"

  • "[...] Ein Grund zur Sorge ist die Tatsache, dass fundamentalistische Haltungen
    unter jungen Muslimen ebenso weit verbreitet sind wie unter älteren, während

    sie bei jungen Christen sehr viel seltener anzutreffen sind als bei älteren Christen."  
    Anm.: Schlafschaf und Schlachter schließen da wohl beide von sich auf andere. 
    In der Psychiatrie nennt man das "Übertragung". 

    Quelle: SCIICS-Studie des WZB: "Fundamentalismus und Fremdenfeindlichkeit - Muslime und Christen im europäischen Vergleich", Ruud Koopmans, Direktor der Abteilung Migration, Integration, Transnationalisierung und Gastprofessor für Politische Wissenschaften Universität Amsterdam. 
    S-Professur für „Soziologie und Migrationsforschung“, 
    Philosophische Fakultät III der Humboldt-Universität, Berlin
    Erschienen: WZB Mitteilungen Heft 142  S. 21-25, Dezember 2013; pdf mit Grafiken herunterladen  
Papst Franz küßt Drogensüchtigen und HIV-Patienten die Füße; eine Attitüde, die nur sehr schwachen Menschen oder völlig verdrehten Köpfen vorbildlich erscheinen kann.
Es überrascht nicht, daß er dafür auch den Karlspreis verliehen bekam. 
Zu welchen Einstellungen wird erzogen, wo und wenn diese rituelle Fußwaschung und dieses Füßeküssen ein sittlich-normatives Vorbild sein soll?


9.)  Was tun?  >>> hier klicken >>>