Oder relig.-politische Ideologien der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft,
was Medien & Schulen uns gern verschweigen?

Gewalt antun, ermorden

Gewalt gegen Nicht-Muslime bzw. "Ungläubige" / "Untermenschen" oder gar Nicht-Menschen​

  • Und diejenigen, die ungläubig sind, sollen ja nicht meinen,
    sie würden (uns) davonlaufen. Sie können sich (unserem Zugriff) nicht entziehen.“
    Sure 8;59​

  • Seid nicht die Ersten, die den Juden
    und den Christen den Friedensgruß entbieten. Und wenn ihr einen von ihnen unterwegs trefft, drängt sie an die engste Stelle des Weges.“ 
    Sahih Muslim 2167, Ihkar Alnauwi 1/253

  • Mohammed ermordete Kritiker und Dichter, die ihn verspotteten, Ibn Abi Haqiq, Um Qurfa, Abi Akaf 120-jährig, Abi bin Khalaf, persönlich. Das verräterische Attentat auf den ​einflußreichen Dichter Kab Ibn Ashraf begrüßte er mit dem Ruf „Allahu akbar“.

  • Mohammed als Vorbild nachzuahmen sieht sich jeder Muslim heute noch verpflichtet, zeitlich unbegrenzt: „Wahrlich, ihr habt am Gesandten Allahs ein schönes Vorbild für jeden []“ Sure 33;21
  • Dr. Hans-Peter Raddatz, Orientalist und Buchautor:
    • „In keiner anderen Kultur,
      geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung 
      von
      Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht.
    • In keiner anderen Religion
      findet sich die geheiligte Legitimation von
      Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat.
    • Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter,
      dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die
      Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte."

      Dr. Hans-Peter Raddatz: "Von Allah zum Terror?", München 2002, S. 71.

  • Das ständige Beleidigtsein ist unsere Schweinegrippe, 
    wir überlegen jeden Tag, wer und was uns wieder gekränkt hat.“

    Hamed Abdel-Samad, ägyptischer Politikwissenschaftler, Publizist und Bestsellerautor, Sohn eines Imams, Ex-Muslimbruder, seit 1995 im Alter von 23 Jahren in Deutschland, nach ägyptischer Mord-Fatwa zeitweise unter Polizeischutz; Quelle TAZ, 08.09.2009, Zeit Online

  • "Daß die Menschheit aufgeteilt ist
    in Gläubige und Ungläubige. Das ist der rote Faden, der sich durch jede einzelne Sure zieht. Das ist der Grundgedanke des koranischen Menschenbildes.
    Diese Aufteilung bedeutet unter anderem nicht nur, daß die Ungläubigen zur Hölle verdammt sind, sondern auch, daß man sie bekämpfen muß [...]

    Die Verse, die in Medina
    ihm offenbart worden sind, die sind die Grundlagen ​der islamischen Gesellschaftsauffassung. Dort ging es die ganze Zeit darum, nichtmuslimische Gesellschaften und Gemeinschaften zu bekämpfen. [...] 

    Diese Kriegsgeschichte [...]
    ist die Grundlage des Verhältnisses von Moslems zu Nichtmoslems. Wir haben im medinensischen Koran einen Schwerpunkt auf Jihadversen bzw. einen Schwerpunkt auf politischen Themen, bei denen es darum geht "Ungläubige" nicht nur abzustempeln als minderwertige Wesen, sondern direkt zum Kampf gegen sie aufzurufen." 

    Manfred Kleine-Hartlage, Sozialwissenschaftler, Publizist, Buchautor, Blogbetreiber: 
    Vortrag Berlin, 11.12.2010 ab Minute 4:55​


    Bild oben: Kinana ibn al Rabi wurde vor seiner Ermordung durch Mohammed  persönlich sowie weitere Moslem brutal gefoltert. Der Gefolterte sollte die Schätze des jüdischen Stammes Bani Nadir verraten, auf die es Mohammed abgesehen hatte. Damit zeigt sich, dass es sich sich bei den Beteuerungen, Mohammed habe niemals Gewalt ausgeübt - außer im Falle der Selbstverteidigung - um eine weitere und besonders dreiste Geschichtslüge des Islam handelt.

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