Oder relig.-politische Ideologien der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft,
was Medien & Schulen uns gern verschweigen?

Juden-Haß

Nur ein paar Textstellen, in denen der Begriff "Juden" genannt ist. Es gibt zigfach mehr Textstellen, die sich auf Juden beziehen,

  • ohne den Begriff "Jude" aufzuführen, oder 
  • in denen ​von sog. "Ungläubigen" Kuffar, die Rede ist, die die Juden selbstverständlich einschließen.

Diese fehlen hier sämtlich:

  • ​„Oh ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde (aber nicht mit euch). Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen) []“ Sure 5;5​​

    Manche Muslime wenden ein, der arabische Begriff "Wali" könne auch als "Schutzherr" verstanden werden. Doch selbst die Übersetzungen, die von Wissenschaftlern als beschönigend bezeichnet werden (M. A. Rassoul, Ahmadeyya u.a.), übersetzen mit "Freund".

  • "Du wirst sicher finden, daß diejenigen Menschen, die sich den Gläubigen gegenüber am meisten feindlich zeigen, die Juden und die Heiden sind." Sure 5:82

  • „Und sie [die Juden] sind (überall) im Land auf Unheil bedacht.“ Sure 5;64


     
  • Die Juden und Christen werden nicht mit Dir zufrieden sein, solange du nicht ihrem Bekenntnis folgst []“
    Sure 2;120 Hetzerische Verschwörungstheorie verhindert Integration und lenkt trickreich von eigenen gewalttätigen Islamisierungsbefehlen ab. Tatsächlich haben Juden wenig Interesse daran, daß Gojim zum auserwählten Judentum konvertieren.

  • Vertreibungen von Christen und Juden:
    • Er ist es, Der diejenigen von den Leuten der Schrift, die ungläubig sind, aus ihren Wohnstätten zur ersten Versammlung (Auswanderung) vertrieben hat.“ Sure 59:2
    • Vor seinem Tod versprach er: Ich werde die Juden und Christen von der Arabischen Halbinsel vertreiben und niemanden außer Muslimen dort leben lassen.​Zeit Online, 31.7.2014  
  • "Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
    Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Ihr werdet gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis der Stein sagt: „O Muslim, dieser ist ein Jude, so komm und töte ihn.““
    - Sahih Muslim Nr. 5200

  • Mohammed verfluchte im täglichen Gebet alle Nichtmuslime, besonders Juden und Christen, sogar noch auf seinem Sterbebett: 
    Al Bukhri Aljanaaiz, Muslem-Al Masajed, Al-Nissaii- Al Tatbiq, Bukhari / Al Jamee Alsahih 435j

  • Nichts kann das Blutvergießen der Christen und Juden verhindern, außer die Thimma oder die Jizzia, ansonsten das allgemeingültige Urteil, die Erlaubnis, sie zu töten.“  - Hadith Muhammad ibn al-Uthaymin​

  • Seid nicht die Ersten, die den Juden und den Christen den Friedensgruß entbieten. Und wenn ihr einen von ihnen unterwegs trefft, drängt sie an die engste Stelle des Weges.“ - Sahih Muslim 2167, Ihkar Alnauwi 1/253

  • Die Christen und Juden sagen: ‚Du sollst nicht töten!’
    Wir sagen, dass das
    Töten einem Gebet gleichkommt, wenn es nötig ist.
    Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten
    sind nichts anderes als Mittel für die Sache Allahs!“

    Khamenei, Irans oberster geistlicher Führer, (gleichlautend geäußert von Mohammed Nawab-Safavi in „Dschame'eh va Hokumat Islami“ Teheran 1985, 2. Ausg. S. 63.
    Auf deutsch zitiert aus „Morden für Allah“ von Amir Taheri, München 1993, Droemersche, S. 56)

  • Der jüdische Holocaust-Überlebende Ralph Giordano:
    "Eine Lektüre des Schreckens und der Fassungslosigkeit, mit ihren unzähligen Wiederholungen, Ungläubige zu töten, besonders aber Juden" 
    - über den Koran, in einem offenen Brief an die ​türkisch-islamische Organisation »Ditib«, zitiert im »Kölner Stadt-Anzeiger« und Focus Online, Koran ist „Lektüre des Schreckens“, 16.08.2007   Quelle: Wikiquote

  • »Ein weiterer Punkt eint Mohamed und Hitler (…). Beide mystifizieren den Kampf gegen die Juden und stilisierten ihn zum Teil eines Erlösungsplans.«
    Quelle: Kopp Online, 17.10.2015: "Islamkunde: Mohamed als Adolf Hitler des Orients?" 

  • Cahit Kaya, Obmann des Zentralrats der Ex-Muslime Österreich:
    „Es sind sehr bedenkliche Moscheevereine aktiv, 
    die massiv unter den Jugendlichen missionieren 
    ​und äußerst 
    rassistische und antisemitische Ideologien verbreiten.
    Mit Demokratie hat dies nichts mehr zu tun. 
    In diesen Clubs wird u.a. der
     Hass auf den Westen geschürt
    und eine von türkischen Islamisten angeführte islamische 
    Herrenreligion propagiert.
    Integration wird völlig abgelehnt und aktiv 
    bekämpft.“
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    Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete:

    Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: „Die Stunde wird nicht eintreten, bis die Muslime gegen die Juden solange kämpfen und sie töten und sich der Jude hinter einem Stein und einem Baum verstecken wird. Da sagt der Stein oder der Baum: „O Muslim! O Diener Allahs! Dieser ist ein Jude hinter mir, so komm und töte ihn!“ Der einzige Baum, der das nicht macht, ist Al-Gharqad, denn er gehört zu den Bäumen der Juden.“

    [Sahih al-Buchari, Kapitel 53/Hadithnr. 5203], islamische-datenbank.de, Wp

    Statistiken über Antisemitismus in der islamischen Welt

    ​Quelle: WZB Mitteilungen Heft 142  S. 21-25, Dezember 2013; pdf m. Grafiken herunterladen 

    ​"Fast 60 Prozent lehnen Homosexuelle als Freunde ab,
    und 45 Prozent denken, dass man Juden nicht trauen kann.

    [Anm.: Unter den hier tonangebenden und am schlechtesten integrierten Sunniten ist der Anteil ​jedoch weit höher als 60 %, worin Aleviten bereits enthalten sind, weil:] 
    "Unter Aleviten ist der Grad der Fremdgruppenfeindlichkeit
    wesentlich geringer als unter sunnitischen Muslimen
    "

    [...] Ein Grund zur Sorge ist die Tatsache,
    dass fundamentalistische Haltungen
    unter jungen Muslimen ebenso weit verbreitet sind wie unter älteren, während sie bei jungen Christen sehr viel seltener anzutreffen sind als bei älteren Christen." 

    SCIICS-Studie des WZB: ​"Fundamentalismus und Fremdenfeindlichkeit - Muslime und Christen im europäischen Vergleich", Ruud Koopmans, Direktor der Abteilung Migration, Integration, Transnationalisierung und Gastprofessor für Politische Wissenschaften Universität Amsterdam. 
    S-Professur für „Soziologie und Migrationsforschung“ ​der Philosophischen Fakultät III der Humboldt-Universität zu Berlin 



    Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). PEW Research: Ansichten über Christen, Juden und Moslems nach Ländern

    PEW Research: Ansichten über Christen, Juden und Moslems nach Ländern

    Throughout the Muslim world, opinions of Jews are highly unfavorable. Dislike of Jews is universal in Jordan and Lebanon, with 99% of the publics in both countries saying they have a very unfavorable view of Jews (the remaining 1% in Jordan takes a “somewhat unfavorable” view, while in Lebanon 1% offer no response). Similarly, 76% of Indonesians, 74% of Pakistanis, and 60% of Turks [im wohl ziemlich moderatesten Land der Welt, weil noch offiziell „laizistisch“] have an unfavorable opinion of Jews.

    pewglobal.com Numbers, Facts and Trends, 14.07.2017

     

    Was kann man erwarten, wenn sowas dort den ganzen Tag auch in der Glotze läuft:

    Egyptian TV Show 'Is Burning The Only Solution For The Jews ' 'So It Seems'