- oder polit-religiöse Ideologie der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft?

1.) Protest gegen Schwul

"Eltern protestieren gegen schwulen Erzieher"

Ein Homosexueller wird in Berlin-Reinickendorf Erzieher in einer Kita mit muslimischen Eltern. Das löst wütende Proteste aus. Was passiert, wenn zwei Welten aufeinander treffen. [...]

„Sie gingen auf die Barrikaden“,
sagt die Geschäftsführerin der Kita in Reinickendorf. Sie protestierten gegen Bergers Anstellung, sie drohten mit einer Unterschriftenaktion, sie fürchteten um ihre Kinder. Es waren muslimische Eltern. „Die kommen aus einer anderen Welt“, sagt die Geschäftsführerin. [...]

Denn Christian Berger ist homosexuell. Die Eltern sind Muslime Die Geschichte des Erziehers Berger ist die Geschichte über das Aufeinanderprallen von zwei Welten. [,,,]

„Für einige von ihnen ist ein Homosexueller automatisch ein Kinderschänder“, sagt Berger. Die Eltern, die ihn massiv ablehnten, haben die Kita inzwischen verlassen."

Der Tagesspiegel, 27.03.2017

2.) Gewalt gegen schwul

Was schwule Muslime in Berlin erleben, Der Tagesspiegel, 03.07.2016

"Für viele homosexuelle Muslime ist es ein Leben in Angst. Morddrohungen, Zwangsheirat, Schläge, Exorzismus, wüsteste Beleidigungen, permanente Kontrolle durch die Familie, das ist der Preis, den sie zahlen, wenn ihre Homosexualität bekannt oder auch nur vermutet wird. Im Weltbild dieser Muslime ist Homosexualität „haram“, frei übersetzt: Sünde. Sie bringt Schande über die Familie. Auch in Farids Gesicht landete eine Faust - die seines Vaters. [...]

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Zum Druck durch die Familien oder zur Angst, zwangsgeoutet zu werden, kommt nun die Furcht vor homophoben Anschlägen. Als gäbe es nicht schon genug Gewalt.

Das Anti-Gewalt-Projekt Maneo dokumentierte 2015 insgesamt 259 Übergriffe auf Homosexuelle in Berlin, 34 mehr als im Jahr zuvor. Körperverletzung, Nötigungen, Bedrohungen, Raubstraftaten. Jörg Steinert kennt die Zahlen bestens. Der 38-Jährige ist Geschäftsführer des LSVD, das Miles-Beratungszimmer liegt drei Türen neben seinem Büro. „Die meisten Vorfälle passieren in der Nähe von Homosexuellen-Bars.“ Steinert ist ein freundlicher Mann, der mit weicher Stimme redet. „In einer Befragung“, sagt er, „haben viele Opfer gesagt, die Täter seien dem Aussehen und der Sprache nach nichtdeutscher Herkunft.“ [...]

120 dieser Gespräche führte sie mit homosexuellen Muslimen, sie drehten sich um die Kernthemen: Zwangsheirat, Morddrohungen, verbale und körperliche Gewalt, Angst vor der Familie. Mehr als die Hälfte der Muslime hatte Gewalt erlebt, zwei von zehn erzählen von Exorzismus. Frauen trifft der Hass der Familien mehr als Männer, sie verkörpern noch stärker den Ehrbegriff.

Bali Saygili.Mehr ArtikelBali Saygili.Foto: DAVIDS/Sven Darmer

Und doch sind Hassouns Zahlen nur ein Ausschnitt, die düstere Seite einer Community. [...]


Das weiß Saygili natürlich. „Früher“, sagt er, „gab es die Überfälle am Abend oder in der Nacht. Inzwischen passieren sie sogar tagsüber.“ [...]

Ihre Heime sind für homosexuelle Flüchtlinge Orte permanenter Bedrohung. Sie leben dort auf engstem Raum mit Leuten, für die Homosexualität Sünde ist. Zwischen 1. August und 31. Dezember 2015 gab es 95 Fälle von verbaler und körperlicher Gewalt gegenüber homo- und transsexuellen Flüchtlingen, Gewalt aufgrund der sexuellen Orientierung. Die meisten Vorfälle passierten in Flüchtlingsheimen."

Weniger…

Lesbische AfD-Chefin: Moslembanden jagen Homosexuelle

  • „[...] politisch motivierten Übergriffe vom letztjährigen Vergleichszeitraum auf dieses Jahr um fast 30 % gestiegen sind. Und die Mehrzahl der Taten waren Gewaltdelikte [präziser: Verbrechen] wie Raub oder Erpressung. 
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  • Und wie immer in der letzten Zeit, wenn es um Zuwächse in den polizeilichen Krimialstatistiken geht,  gilt auch für dieses Phänomen: „Genaueres weiß man nicht.“ Fragen wie etwa der Herkunft der Tätergruppen sind hier nicht erwünscht.
  • Und dabei gab es im Jahr 2016 eine Explosion der Gewaltdelikte gegenüber 2015.
  • Und im Vergleich zu 2005 sogar eine Steigerung um 400%.“
  • Verstehen Sie, worauf ich hinausmöchte:
    Den Schwulen und Lesben [...] kann es [...] völlig egal sein, ob ihre Beziehung „eingetragene Lebenspartnerschaft“ heißt oder „Ehe“, wenn sie sich kaum noch Arm in Arm auf die Straße trauen können []“

Alice Weidel am 23.09.2017
Wahlkampfabschluss der AfD: Rede von Alice Weidel (Spitzenkandidatin der AfD) im hessischen Viernheim.

Deutsche dürfen ungestraft „Köterrasse“ genannt werden gemäß der Staatsanwaltschaft Hamburg
https://www.welt.de/regionales/hambur...

Video Quelle: https://politikstube.com/wahlkampfabs...

Alice Weidel | Zur ersten Steinigung in Deutschland [1] & Homosexualität im Islam

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Interview CitizenTimes, 16.05.2013, Auszüge:

"Auch hier in Köln trauen sich Schwule nicht, 
händchenhaltend in bestimmten Stadtteilen als Paar unterwegs zu sein. Zu groß ist die Angst, von arabischstämmigen Jugendbanden zusammengeschlagen zu werden. Ich selbst wohne im rechtsrheinischen Stadtteil Mühlheim. Auch dort sollte man sich gut überlegen, ob man in bestimmten Straßenzügen als Schwuler erkennbar sein will.

Es ist ein großes Versäumnis von linken und liberalen Parteien, 
dass die muslimische Homophobie nicht thematisiert wird. Dabei ist es sogar durch zahlreiche soziologische Studien erwiesen, dass die Homophobie verbunden mit Gewaltbereitschaft in muslimischen Kreisen um ein Vielfaches höher ist als
in westlichen Kreisen.

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CitizenTimes:
Sie meinen die im Jahr 2012 veröffentlichte Umfrage unter Türken in Deutschland… 

Krause: Genau. Sie hat ergeben,
dass die Mehrheit der in Deutschland lebenden Türken Homosexualität für eine Krankheit hält. Auch in den Vorjahren haben 
Studien in Deutschland ergeben, dass Lesben- und Schwulenhass verbunden mit Gewaltbereitschaft unter muslimischen Migranten hierzulande um ein Vielfaches höher ist als unter Deutschen.


Auch hier in Köln merkt man: 
An Schulen mit hohem Anteil muslimischer Migranten ​gilt „schwul“ als übelstes Schimpfwort. Und aus anderen Großstädten wissen wir, dass auch manche muslimische Lehrer zu dieser Homophobie beitragen. In Wien etwa hat eine muslimische Religionslehrerin im Unterricht nachweislich gefordert, 
dass Homosexuelle verbrannt werden müssen

CitizenTimes: Ist es auch die Angst, als Fremdenfeindlich zu gelten, 
weswegen die CSD-Veranstalter so zurückhaltend sind mit Kritik am Islam?

Krause: Sicher. Dabei hat es nichts
mit Fremdenfeindlichkeit zu tun, wenn man insbesondere betont, dass gerade homosexuelle Jugendliche innerhalb der muslimischen Kulturen besonders an der Homophobie im Islam leiden. Viele von diesen muslimischen Jugendlichen haben akute Angst vor sogenannten „Ehrenmorden“. Solche Fälle hat es ja schon gegeben, ich habe dieses in der lesbisch-schwulen Jugendarbeit hautnah miterlebt.

Für das Leiden
von Lesben und Schwulen im Islam mangelt es den CSD-Veranstaltern vielleicht noch an Empathie. Oder sie empfinden dieses Thema schlichtweg als Partykiller“. Was umso trauriger ist, zumal es sich beim CSD offiziell ja nach wie vor um eine „politische Demonstration“ handelt. Angesichts des bunten Partytreibens auf der Parade wird dieses ja oft vergessen.

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3.) Todesstrafe gegen Schwul

Alle 11 mörderischen Länder sind moslemisch

Todesstrafe in:
Vereinigte Arabische Emirate, Irak, Iran, Somalia, Afghanistan, Saudi Arabien, Sudan, Jemen, Mauretanien, Nigeria, Brunai,

Gefängnisstrafe:
Ägypten,
Papistan: Lebenslänglich
Malaysia: Bis 20 Jahre
Usbekistan:  Bis 3 Jahre

"In 10 Ländern gibt es die Todesstrafe für Homosexualität."  
Europe News, 26.02.2014

 


  • Ayaan Hirsi Ali, berühmte schwarze Frauenrechtlerin und Islam-Dissidentin in Holland:
    • "Der Prophet war im Unrecht,
      als er bestimmte, dass Schwule getötet werden müssen."

    • "[...] keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus,
      da der Prophet Mohammeds selbst zur gewaltsamen Eroberung
      anderer Länder im Namen des Islam und zum
      Töten Andersgläubiger und Homosexueller aufgerufen hätte"
       Wikipedia

    Dr. Daniel Krause, Linker Politiklehrer, Homosexuellen-Aktivist, Feminist,  islamkritischer Buchautor im Vortrag auf Enquete zur Grundlegung einer sachgerechten Islamdebatte "Menschenrechte statt Scharia", Wien, 25.04.2014
    Ziel: Den Islam säkular-humanistisch analysieren jenseits der „linken" Islam-Apologetik: 

    • "Insgesamt etwa ein Dutzend Länder
      weltweit haben die Todesstrafe gegen Homosexuelle. Und diese Länder sind wiederum ausschließlich muslimische Länder. Und das offen auszusprechen, verstößt schon gegen politische Korrektheit."
        Video ab Min. 6:13 

    • "1979 gab es die islamo-faschistische Revolution
      im Iran. [...] Und in der Zeit sind laut übereinstimmenden Studien von Menschenrechts-Organisationen 8.000 Lesben und Schwule hingerichtet worden. Schon ab 15 Jahren werden dort Jugendliche am Galgen hingerichtet und die Masse applaudiert. Das dient zur Abschreckung nach dem pädogogischen Motto "Bestrafe einen, erziehe Tausende."
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    • "Aber auch in Marokko und Tunesien,
      unseren Urlaubsparadiesen, steht immer noch drei Jahre Haft auf Homosexualität."


    • "Der Arabische Frühling war aus Sicht von Frauenrechten und nachweislich auch aus Sicht von Homosexuellenrechten ein Schwarzer Herbst. Das sollte man auch nicht schönreden."

    • "[] in muslimischen Ländern Kulturen von Ehrenmorden, wo die Familien auch dazu stehen, daß sie ihre eigenen Kinder töten würden, wenn diese lesbisch oder schwul sind. Also nicht in Moskau, sondern in Istanbul sind Lesben und Schwule auf offener Straße attackiert und niedergemetzelt worden, ohne daß die Polizei eingreifen würde. Und das ist nicht neu, das ist eigentlich schon relativ lange schon bekannt."

    • "Früher galt Aids als die Schwulenkrankheit. Böse Zungen haben von einer Seuche gesprochen. [...] auch diese neue Seuche hat schwere und tödliche Folgen. Und diese Seuche heißt Kultur-Relativismus."

    • "Was Homosexualität angeht,
      sind diese vier Rechtsschulen m. E. sogar schlimmer als Hitlers "Mein Kampf"."  "Vor solchen Kulturen darf man keinen Respekt haben."

    • "Eine Seuche, die vorgedrungen ist in die Parteien,
      in die Behörden, ins Bildungssystem [...] Hier in Wien an einer staatlichen Schule, hat eine muslimische Religionslehrerin ganz offen gefordert, nachweislich, Sie haben es gelesen in der Presse, daß Homosexuelle verbrannt werden müssen: [...] Das Tote Meer sei eine umgedrehte Hölle, in der tausende von Homoexuellen schmoren. Und die muslimischen Verbände hier in Österreich, Sie wissens aus den Medien, haben sich nicht hinreichend distanziert von dieser Kollegin.


    • Und das ist kein Einzelfall.
      Nach der Studie, die veröffentlicht wurde, unter den muslimischen Religionslehrern,
      • lehnen sehr sehr viele die Menschenrechte ab,
      • lehnen sehr sehr viele die Frauenrechte ab und diese muslimischen Religionslehrer
      • lehnen auch zum großen Teil die Homorechte ab.

    Sogar die linke Tageszeitung taz hat getitelt: "Muslimische Religionslehrer sind Feinde der Demokratie". Ich bin ja selbst Lehrer. Und ich muß mich fremdschämen für diese hirnverbrannten und perversen Vorstellungen vieler meiner Kollegen aus dem Islamunterricht. Das liegt alles daran, daß die Ausbildung dieser Lehrer von den radikalen Verbänden organisiert wird. 

    • "Von der SPD in Deutschland forciert,
      von der FPÖ in Österreich. In Berlin ist es sogar ein schwuler Bürgermeister, Herr Wowereit, der den islamischen Faschismus verharmlost. Man kann nur sagen, die dümmsten Schafe suchen sich ihre Schlachter selbst. Der radikale Islam hat die Sozialdemokratie instrumentalisiert. Die Sozialdemokraten fungieren als nützlicher Idiot. Und wer weiß, ob wir nicht im KZ landen werden, wenn radikale Islamisten erst mal an der Macht sind. Denn vielleicht ist der Islam ja nur so lange tolerant, wie er in der Minderheit ist. Tja, wer hat uns verraten, Sozialdemokraten."


  • "Roman Herzog,
    der hat kurz vor der Jahrtausendwende gesagt, wir müssen wieder den Mut haben, eine gute Leistung gut zu nennen und eine schlechte Leistung schlecht zu nennen. Das gabs ´n Aufschrei. Schon sowas war ein Verstoß gegen die politische Korrektheit. [...] Der Kulturrelativismus leugnet, daß es gute Kulturen und schlechte Kulturen gibt. Doch ich sage, bezogen auf Kulturen ist relativ leicht, zwischen gut und schlecht zu unterscheiden. Der ganz klare Maßstab sind die Menschenrechte: Die Rechte von Frauen, Atheisten, die Rechte von Kindern. Daran müssen wir Kulturen messen, daran können wir Kulturen messen. Und wir müssen wieder [...] den Mut haben, gute Kulturen gut zu nennen und schlechte Kulturen schlecht zu nennen."
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    4.) Statistik gegen Schwul

    "Das Krasse ist, daß Homophobie zunimmt."

    "[...] massenhaft Leute das Land überschwemmen zu lassen, die aus Ländern kommen, in denen gerade mal ´n knappes Prozent der Bevölkerung denkt, daß Homosexualität moralisch akzeptabel ist. Und in denen über 90 % der Leute die Scharia haben wollen."

    Quellen: PEW Research, Länderstudien u.a. über Akzeptanz homosexuellen Verhaltens und Scharia, zitiert in Video ab Minute 19:05


    ​Quelle: WZB Mitteilungen Heft 142  S. 21-25, Dezember 2013; pdf m. Grafiken herunterladen 

    • "Eine 2013 erhobene Studie des "Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung" zum islamischen Fundamentalismus in Europa bestätigt eine weit verbreitete Homophobie unter Muslimen. Danach kam es für 60 Prozent der befragten Muslime nicht infrage, mit einem Homosexuellen Freundschaft zu pflegen." Die Welt, 28.03.2017

    • ​"Fast 60 Prozent lehnen Homosexuelle als Freunde ab,
      und 45 Prozent denken, dass man Juden nicht trauen kann.

      [Anm.: Unter den hier tonangebenden und am schlechtesten integrierten Sunniten ist der Anteil ​jedoch weit höher als 60 %, worin Aleviten bereits enthalten sind, weil:] 
      "Unter Aleviten ist der Grad der Fremdgruppenfeindlichkeit
      wesentlich geringer als unter sunnitischen Muslimen
      "

      [...] Ein Grund zur Sorge ist die Tatsache,
      dass fundamentalistische Haltungen
      unter jungen Muslimen ebenso weit verbreitet sind wie unter älteren, während sie bei jungen Christen sehr viel seltener anzutreffen sind als bei älteren Christen." 

      SCIICS-Studie des WZB: ​"Fundamentalismus und Fremdenfeindlichkeit - Muslime und Christen im europäischen Vergleich", Ruud Koopmans, Direktor der Abteilung Migration, Integration, Transnationalisierung und Gastprofessor für Politische Wissenschaften Universität Amsterdam. 
      S-Professur für „Soziologie und Migrationsforschung“ ​der Philosophischen Fakultät III der Humboldt-Universität zu Berlin