Oder relig.-politische Ideologien der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft,
was Medien & Schulen uns gern verschweigen?

​​​Gegner des Volksaustausches mit Islamisierung,

Islamisierer - vorauseilend, wie nach Plan

Die schariatische Gegen-(„Parallel-“)Gesellschaft wird ständig gestärkt
- von der Regierung, allen Fraktionen, deren Parteien, Massenmedien, Justiz, Kirchen, Asylindustrie, Islamverbänden u.v.m.

Das Kalifat in Deutschland entsteht dadurch zwangsläufig; siehe Video "Creeping Sharia"

Die Mehrheit des Volkes ist dagegen; nachfolgend nur einige wenige:

​​​„Rund 29 Millionen Menschen strömten zwischen 1950 und 1997 als Arbeitsmigranten, nachziehende Familienangehörige, Aussiedler oder Asylbewerber in die Bundesrepublik.“ — Der Spiegel, 43/2000, S. 42 ff
  1. Orientalen
  2. Juden - was sagen unsere jüdischen Freunde über unsere Zukunft?
  3. Ausländer 
  4. Deutsche

1.) Orientalen - ​​​gegen Volksaustausch

Video ab Minute 3:03,
Imad Abdel-Karim, linker libanesischer freier Fernsehjournalist und Filmemacher, kam 1977 als 19-jähriger nach Deutschland

"Ich bin im Begriff, mein Deutschland zu verlieren.
Ich kam als Fremder nach Deutschland. Und es nahm mich all seiner Kraft auf.

Heute kommt Deutschland fremd zu mir.
Und ich weine Blut-Tränen, weil ich es nicht schützen kann.

Ich bin nicht mehr der 19jährige Junge von einst, aber ihr, meine Kinder, ihr könnt Deutschland noch retten: Stoppt den Siegeszug der Barbarei. Sagt Merkel und der gesamten politischen Elite, den Grünen, den Medien, der Gerichtsbarkeit und allen, daß ihr entscheidet, wer zu Euch kommt und wer nicht.

Und vergeßt nicht,
mir mein altes Deutschland zurückzugeben, auch wenn ich nicht mehr da bin."


​„Ihr sollt mich recht verstehen.
Wenn ihr mich bedrängt und destabilisieren wollt, werdet ​ihr Verwirrung stiften, Bin Laden in die Hände spielen und bewaffnete Rebellenhaufen begünstigen. Folgendes wird sich ereignen. Ihr werdet von einer Immigrationswelle aus Afrika überschwemmt werden, die von Libyen aus nach Europa überschwappt. Es wird niemand mehr da sein, um sie aufzuhalten.” 
Libyscher Diktator Muaamar al-Gaddafi, Interview mit französischem Journal du Dimanche, Februar 2011


SPIEGEL: Viele in Deutschland haben die Vorstellung eines friedlichen Zusammenlebens, ohne Parallelgesellschaften. Ist es deshalb richtig, sich kompromissbereit zu zeigen, den Zorn der Muslime nicht unnötig herauszufordern?
Tibi: Im Gegenteil.
Die Islamfunktionäre hier sind sehr intelligent, sie werten das als Schwäche

Die Muslime stehen absolut zu ihrer Religion, das ist religiöser Absolutismus. Und die Europäer stehen nicht mehr zu den Werten ihrer Zivilisation.
Sie verwechseln Toleranz mit Relativismus.

SPIEGEL: Wenn euch etwas beleidigt, dann lassen wir das lieber
                  
- dieser Standpunkt entschärft den Konflikt nicht?
Tibi: Nein, das ist Selbstaufgabe.
Und je schwächer die Muslime den Partner einschätzen, desto größer ist der Ärger, der von ihnen ausgeht. Und der ist obendrein oft geplant.
Beim Karikaturenstreit war alles orchestriert, da war nichts spontan. Viele Leute dort
wissen nicht, ob Dänemark ein Land ist oder ein Käse. Woher haben sie Dänemark-Fahnen? Solche Proteste, das sind die Waffen in diesem Krieg der Ideen.

Oder nehmen Sie einen anderen Fall:

Der Präsident des iranischen Parlaments war zu Besuch in Belgien, er hatte einen Termin mit seiner belgischen Kollegin. Er hat sich geweigert, ihr die Hand zu geben. Deshalb hat sie ihn nicht empfangen. Er ist abgereist und hat ihr Rassismus vorgeworfen.
Der Vorwurf der mangelnden Sensibilität gegenüber den Kulturen ist eine Waffe.
Und die muss man neutralisieren.“
Prof. Dr. ​Bassam Tibi, syrisch-deutscher muslimischer Politikwissenschaftler, lehrte Internationale Beziehungen, Universität Göttingen 1973-2009 und Islamwissenschaften; Experte für die Arabische Welt und den Politischen Islam, prägte die Begriffe der Leitkultur für einen Euro-Islam; u.a. Bundesverdienstkreuz Erster Klasse; Quelle: Der Spiegel, 02.10.2006: "[...] und die deutsche Neigung zur Selbstaufgabe"


[] der deutsch-syrische Politologe Bassam Tibi in Bezug auf die muslimische Einwanderung nach Europa: 

„Beispielsweise neigen Kulturrelativisten dazu, die fundamentalistische Forderung nach einer Geltung der Scharia für die in Europa lebenden Muslime im Sinne von multikultureller Toleranz als ‘Präsentation‘ einer anderen Kultur zuzulassen“.

Der „innere Frieden in Gesellschaften, in die Migrationsschübe erfolgen“, hinge jedoch „von der Bejahung einer Ordnung ab, die auf einer Werte-Verbindlichkeit basiert“

Prof. Dr. ​Bassam Tibi, syrisch-deutscher muslimischer Politikwissenschaftler, lehrte Internationale Beziehungen, Universität Göttingen 1973-2009 und Islamwissenschaften; Experte für die Arabische Welt und den Politischen Islam, prägte die Begriffe der Leitkultur für einen Euro-Islam; u.a. Bundesverdienstkreuz Erster Klasse: „Europa ohne Identität? Leitkultur oder Wertebeliebigkeit“, Bertelsmann 1998 / Goldmann 2001, S. 159 ff  Quelle: Wikipedia​


SEZESSION:
Dann werden die Deutschen nicht mehr „still und leise ausgetauscht“, wie im Untertitel zu Ihrem neuen Buch Umvolkung geschrieben steht?

AKIF PIRINCCI:
"Es ist kompliziert. Selbstverständlich werden die Deutschen
nicht still und leise ausgetauscht, sondern ganz brachial und vor aller Augen. 
Die Islamisierung und Verausländerisierung des Landes geschieht ganz offen. Allerdings ist der Deutsche mit einer bizarren Geisteskrankheit geschlagen. 
Er leidet unter dem Nicht-wahrhaben-Wollen-Syndrom.

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  • Wenn sein Kleines im Kindergarten kein Schweinefleisch mehr bekommt,
    sagt er „Ist eh ungesund“.
  • Wenn jeden Tag Tiere durch Halalschlachtung gefoltert und so das Grundgesetz gebrochen wird, in das vor ein paar Jahren auch der Tierschutz aufgenommen wurde,
    sagt er „Vielfalt und so“.
  • Und wenn in der Silvester-Nacht zu Köln Gruppengrapschen von Moslemhorden ansteht,
    faselt er was von „Männergewalt“ und „Oktoberfest
    .

Er wähnt sich in einem schlechten Traum, aus dem er alsbald wieder aufwachen wird, und alles ist in Ordnung.

Ja, alles wird wieder gut werden, wenn die Kolonialisten die Piktogramme mit der Darstellung „Bitte keine Frauen gegen ihren Willen angehen“ lesen und in fünf Jahren Professor für Kunststoffherstellung geworden sind. Insofern ist „still und leise“ tatsächlich die richtige Bezeichnung, denn während draußen die unbarmherzige Realität brüllt,  dreht der Deutsche bei sich zuhause einfach den Fernseher etwas lauter."

Akif Pirincci, türk. Bestsellerautor,  Interview mit Sezession, 05.04.2016

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Akif Pirincci, türk. Bestsellerautor


  • "Der Islam werde "die Macht übernehmen" und "mit der Verfolgung anfangen":
    Isa Gürbüz will deshalb vor allem auf politische Korrektheit bedachte Kirchen zur Wachsamkeit aufrufen. Die 1.300 Jahre lange Geschichte der Christenverfolgung habe ihn gelehrt, "Muslimen nicht zu trauen". [... Bischof Dionysios] Isa Gürbüz lebt im Kapuzinerkloster Arth am Zugersee und betreut von dort aus die 10.000 syrisch-orthodoxen Gläubigen in der Schweiz und 4.000 in Österreich. Er selbst stammt aus dem östlichen Teil der Türkei, die er "der Christen Feind" nennt." «Weil der Islam letztlich keine Demokratie akzeptiert, sondern die Scharia durchsetzen will.»
    GMX, 14.04.2016

  • "Es sei naiv zu glauben, dass sich die Millionen von Flüchtlingen, die jetzt über die Türkei nach Europa kämen, alle anpassen und mit den Christen in Europa in Frieden zusammenleben ­würden. Auch unter den Flüchtlingen gebe es Terroristen.
    «Warum nehmen die Golfstaaten, die Emirate und Katar keine Flüchtlinge auf?»
    Weil es ihre Agenda sei, Europa zum Islam zu ­konvertieren.

    «Der Islam akzeptiert keine Demokratie, sondern will die Scharia durchsetzen.»
    Isa Gürbüz sieht bereits Eurabia vor dem inneren Auge:
    Die ­Anzahl kinderreicher Muslime würde schnell wachsen,
    die Macht übernehmen und mit der Verfolgung anfangen, glaubt er.
    «Was heute im Nahen Osten ­geschieht, wird auch hier in Europa passieren.»
    ​Er rufe nicht zu Hass auf, beteuert der Bischof. Nur habe ihn die 1300 Jahre lange Geschichte der Verfolgung gelehrt, Muslimen nicht zu trauen. Anfänge der verhängnisvollen Missionierung Europas sieht er in den vom wahabitischen Saudiarabien und vom türkischen Religionsministerium Diyanet eingerichteten Moscheen hierzulande." 
    Dionysios İsa Gürbüz, syrisch-orthodoxer Bischof für die Schweiz und Österreich (Patriarchalvikar), 1997-2006 für Deutschland Tagesanzeiger, 13.04.2016

Ismail Tipi, türkischer Abgeordneter, Muslim und integrationspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Hessen:

  • „Nach meinen Informationen
    wurde bei diesem Einsatz ein Waffenlager mit schweren Kriegswaffen ausgehoben. Die Gefahr der Bewaffnung der fundamentalistischen gewaltbereiten Salafisten in Deutschland ist sehr groß. Das macht dieser geheime Einsatz mehr als deutlich“
      Quelle: Junge Freiheit, 21.06.2016: "Landtagsabgeordneter warnt vor bewaffneten Dschihadisten"

  • "Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit [...]
    Beunruhigend ist, dass sich in Deutschland bereits eine Schattenjustiz entwickelt und diese islamische Paralleljustiz wird zunehmend eine Gefahr für unseren Rechtsstaat und unsere Demokratie. [...] in deutschen Großstädten wie Bremen, Berlin oder Essen [...] gelingt es diesen „Friedensrichtern“  die deutsche Strafjustiz immer öfter auszuhebeln, damit Messerstecher, Betrüger und Mörder straflos bleiben. Polizei und Gerichte können diesen Machenschaften nur ohnmächtig zuschauen. Diese Kapitulation unseres Rechtsstaates vor einer fremden Rechtskultur darf es nicht geben. [...] Für Frauen ist diese Art der Rechtsprechung ein gewaltiger Rückschritt."


  • "Es ist aber noch schlimmer,
    wenn sich naive Politiker und Minister finden, die die Berücksichtigung der Scharia in der deutschen Rechtsprechung für sinnvoll und erstrebenswert halten.
    Am Schlimmsten jedoch
    ist die Tatsache, dass es Juristen, Anwälte und auch unabhängige Richter gibt, die sich in ihren Urteilen auf die Scharia berufen oder diese in ihr Urteil, auf welche Art und Weise auch immer, einfließen lassen. Deutsche Gerichte und Richterschaft müssen unabhängig bleiben. Das bedeutet für mich: Die Scharia muss raus aus den Richtersprüchen, der deutschen Rechtsprechung und aus unseren Gerichtsräumen!"
    Quelle: Tipi´s Homepage, 15.05.2012: "Islamische Paralleljustiz – Die schleichende Gefahr für unseren Rechtsstaat"

​​​​​2.) Juden - gegen Volksaustausch, gegen Völkermord

Was sagen unsere jüdischen Freunde über unsere Zukunft?

Prof. Phyllis Chesler, Psychologin, USA:

„Wenn Europa nicht eilends die folgenden Schritte unternimmt, dann wird der Geburtsort der westlichen Zivilisation bald vom Barbarentum erobert werden.“

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  1. Erstens, die Europäische Union muss sich selbst auflösen. Grenzen und Reisepässe müssen wieder gelten. Niemandem darf erlaubt sein, ungehindert von einem europäischen Land weiter in das nächste europäische Land zu reisen.
  2. Zweitens, jedes europäische Land muss eine Gesetzgebung erlassen, die alle diejenigen deportiert, die auf den „Flugverbotslisten“ stehen; dazu alle radikalen Imame radikaler Moscheen gemeinsam mit ihren radikalisierten Anhängern in Moscheen und in Gefängnissen; und alle diejenigen, die in den Irak, nach Syrien oder nach Jemen gereist sind, um an einem Dschihad-Training teilzunehmen.
  3. Drittens, die Gesetzgebung muss die Polizei und die Militärstreitkräfte bevollmächtigen, alle „No-Go“ Zonen abzuschaffen, jene feindlichen, separaten nur Muslimen zugänglichen Stadtgebiete, in denen das europäische Gesetz nicht mehr existiert, und die stattdessen von Selbstjustiz, Terror und Scharia-Gesetz beherrscht werden.
  4. Viertens, an neue Einwanderer und an die Familien der bereits vorhandenen Einwanderer müssen äußerst energische und nachdrückliche Anforderungen gestellt werden.

Was Amerika betrifft, so muss die südliche Grenze unverzüglich geschlossen werden. Und hier rede ich nicht von den illegal einwandernden Kindern oder Erwachsenen spanischer Herkunft, sondern von den tausenden illegalen Einwanderern, die über die südliche Grenze nach Amerika mit einem Koran unter dem Arm einreisen.

In Amerika muss Sprache wieder der Realität entsprechen, denn Dschihad ist keine „Gewalt am Arbeitsplatz“, oder die Tat „geistig gestörter“ Individuen oder von „Einzelgängern“. Wenn ein Muslim mordet und andere massakriert und dabei „Allahu Akbar“ schreit (Unser Gott, Allah, ist der größte Gott“) wie der Fort Hood Schütze — dann ist das eine Tat des radikalen politischen Islam.

Die Worte „islamisch“ (oder „Islamist“) müssen im Lexikon des FBI, CIA und des Büros für Innere Sicherheit wieder mit dem Wort „Terrorismus“ in Verbindung gebracht werden dürfen.

Für die bürgerlichen Gutmenschen und die multikulturellen Relativierer unter uns: Der Westen glaubt nicht an kollektive Bestrafung oder an die Verurteilung einzelner Menschen auf der Grundlage von kollektiven Stereotypen über jemandes Herkunft, Religion oder Kultur. Und nicht alle Muslime sind Terroristen. Aber 95% des Terrorismus wird heute von Muslimen verübt. Bis es soweit ist, dass sich das ändert, müssen wir auf gleicher Ebene Krieg führen.

Für die Vergesslichen unter uns:

  • Die Attentäter des ersten Angriffs auf das World Trade Center waren Muslime (1993);
  • das Attentat auf die U.S.S. Cole wurde von Muslimen verübt (2000);
  • die Attentäter vom 9. September waren Muslime (2001);
  • der Schuh-Bomber war ein Muslim (2001);
  • die Beltway Scharfschützen waren Muslime (2002);
  • der Fort Hood Attentäter war ein Muslim (2009);
  • die Madrid Zug Bomber waren Muslime (2004);
  • die Attentäter in Bombay/Mumbai waren Muslime (2008);
  • die Bali Discothek Attentäter waren Muslime (2002);
  • die Attentäter im Theater in Moskau (2002) und in der Schule in Beslan waren Muslime (2004);
  • die Boston Marathon Bomber waren Muslime (2013);
  • der Geiselnehmer in Sydney war ein Muslim (2014);
  • die Charlie Hebdo Mörder und der Killer im koscheren Supermarkt Killers in Paris waren Muslime (2015),

um nur einige wenige zu nennen. Die Liste ist sehr kurz und enthält keineswegs sämtliche dschihadistischen Angriffe. Weder die gegen Juden und gegen Israelis der vergangenen hundert Jahre, noch die dschihadistischen Angriffe, die seit dem 7. Jahrhundert AD gegen Christen, Hindus, Bahai, Zoroastrer, etc. und gegen die „falsche“ Art Muslime verübt wurden.

Amerika (Anm. und ebenso Europa) muss verstehen, dass radikale politische Islamisten dem „ungläubigen“ Westen den Krieg erklärt haben, und dass der Zeitpunkt zur Gegenwehr schon lange überfällig ist. Die Amerikaner (Anm. und die Europäer) müssen fordern, dass ihre Regierungen ihr Land und ihre Freiheit verteidigen.

Phyllis Chesler ist eine US-amerikanische Wissenschaftlerin und Bestseller-Autorin mit jüdisch-orthodoxen Wurzeln. Sie ist emeritierte Professorin für Psychologie und Frauenforschung an der City University of New York. Sie war selbst einmal „Haremsbraut“ in Afghanistan.

Originalartikel: What the West Must Do In Order to Survive, Israel National News

Übernommen von PI-NEWS, 08.03.2015 Prof. Phyllis Chesler: Guter Rat aus Israel – Was der Westen zum Überleben tun müsste

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Ralph Giordano, jüd. Schriftsteller

  • Das Multi-Kulti-Ideal ist ein Blindgänger, an denen die Geschichte schon überreich ist. Andererseits kennt sie auch Beispiele, dass das Unmögliche möglich wird.“
    Quelle: Kölner Stadtanzeiger, 16. August 2007, Wikiquote
  • "In Deutschland geben Sozialromantiker und Beschwichtiger den Ton an, sagt Ralph Giordano und stellt 10 Thesen zur Integrationsdebatte auf."
    • Z.B. "6. Solange die weitverbreitete Furcht vor schleichender Islamisierung ​in der Bevölkerung als bloßes Luftgebilde abgetan wird und nicht als demoskopische Realität ernst genommen – so lange hat Thilo Sarrazin recht." 
      Quelle: Die Welt, 19.09.2010 "Die Gutmenschen und die dunkle Seite des Islam"
    • Giordanos Thesen wurde eine OECD-Grafik vorangestellt, die seine Thesen eben nicht veranschaulichen, sondern überflüssig,  absurd  und lächerlich machen; siehe pi.news. Darüber hinaus wurde die OECD-Grafik wiederholt betrügerisch verfälscht - womit Springer & Co. beweisen, wer berechtigte weitverbreitete Furcht in der Bevölkerung als bloßes Luftgebilde abtut:  
      1. Muslimische Länder wurden komplett entfernt.
      2. Diskussion nach 26 Leser-Kommentaren, also nach einigen Minuten, geschlossen.
      3. Einzelne Kommentare entfernt, so daß nur noch 19 verblieben.
      4. Nachträglich Türkei eingefügt.
      5. Alle anderen muslimischen Länder weiterhin unterdrückt.
      6. Jetzt sind sogar alle, sicher sehr peinlichen, Leser-Kommentare gelöscht: Null!
        So verwischen die dreisten Welt - Fälscher nach ihren Taten ihre Spuren. 
        Darüber hinaus feiert sich die ​Lügen-Presse für diese "unberechtigte" Bezeichnung heuchlerisch als Opfer...

  • "Daniel Cohn-Bendit
    hatte als Gründer und erster Leiter des Frankfurter Amtes für multikulturelle Angelegenheiten auf die erheblichen Konfliktpotenziale der multikulturellen Gesellschaft hingewiesen, wenn diesen nicht vorbeugend begegnet wird: 
    „Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt (…)“ 
    Dies wurde von konservativer Seite schon bald – etwa vom damaligen bayerischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber in seiner Regierungserklärung am 8. Dezember 1994 – aufgegriffen."  Wikipedia
  • ​​​​​3.) Ausländer - gegen Volksaustausch

    „Der Selbstmord Europas“: Historiker und Bestseller-Autor Douglas Murray

    Der Historiker und Journalist Douglas Murray, Mitherausgeber des „Spectator“, schrieb einen Bestseller darüber, wie Europa freiwillig in eine Katastrophe taumelt. Das Buch führte wochenlang die angelsächsischen Hitlisten an. Nun ist es auch auf Deutsch erschienen.  

    Sinkende Geburtenraten, unkontrollierte Masseneinwanderung und eine lange Tradition des verinnerlichten Misstrauens: Europa scheint unfähig zu sein, seine Interessen zu verteidigen. Der Bestsellerautor Douglas Murray beschreibt in seinem Buch „Der Selbstmord Europas“, wie die Massenmigration auf ein kulturell verunsichertes Europa trifft.

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    Pressestimmen:

    »Gelegentlich wird etwas veröffentlicht, das den Nebel der Verwirrung, der Verdunkelung und der Unaufrichtigkeit der öffentlichen Debatte durchbricht, um eine zentrale Tatsache über die Welt zu beleuchten. Solch ein Werk ist Douglas Murrays erschütterndes Buch.« – THE TIMES

    »Ein brillantes, wichtiges und bedrückendes Buch […] Lesen Sie es!« – SUNDAY TIMES

    »Eine stichhaltige Darstellung, die zeigt, wie seit über drei Jahrzehnten die Eliten Westeuropas das Versagen von Integration und den Anstieg des Islamismus wissentlich ignorierten … Überzeugend.« – THE TIMES

    »Zu den überzeugendsten politischen Bücher des Jahres gehört Douglas Murrays DER SELBSTMORD EUROPAS … furchtlos, wahrheitsgetreu und meisterlich aufbereitet … Bilden Sie sich keine Meinung über dieses Buch, wenn Sie es nicht gelesen haben.« – EVENING STANDARD, Books of the Year 2017

     

    Vider Selbstmord Europas": Bestseller-Autor Douglas Murray im Interview (DE),
    Tichys Einblick Am 10.03.2018 veröffentlicht

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    Nation of Islam warnt: Multikulti rottet Weiße aus

    Steve King: Die Migrantenströme nehmen Deutschland schneller ein, als eine Invasionsarmee es könnte +

    Laut den Beobachtungen des republikanischen US-Kongressabgeordneten Steve King handelt es sich bei der Massenmigration nach Deutschland und Europa um eine friedliche Invasion des Kontinents. Es soll die europäische durch die islamische Kultur ersetzt werden. Aber "die Deutschen sind die Eingeborenen dieses Landes" sagt King in einem Interview.

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    Der republikanische US-Kongressabgeordnete Steve King gab vor einigen Tagen dem Blogger und freien Journalisten Hagen Grell während des US Eagles Council Kongress ein Skype-Interview über seine Beobachtung zur Massenmigration nach Deutschland und Europa.

    Steve King, der selbst deutsche Wurzeln hat, reiste längere Zeit durch Europa, nachdem er von den Einwanderungsströmen aus dem mittleren Osten, Afrika und Asien nach Deutschland und Europa gehört hatte und ebenso von Merkels „Willkommenspolitik“. Dabei sprach er sowohl mit Politikern als auch mit Migranten.

    Kings Schlussfolgerungen nach seinen Reisen sind eindeutig: Die europäische und deutsche Kultur soll durch die Islamische ausgetauscht werden. „Auf meinen Reisen begriff ich plötzlich, was da passierte, nämlich ein Austausch einer Kultur durch das Eindringen einer anderen Kultur. Schneller als das eine Invasionsarmee könnte“, so der US-Kongressabgeordnete.

    Laut King würden Imame die Massen in ihrem Land auffordern: „Geht nach Europa“. Der Plan sei die „Hidschra“, wie sie im Koran beschrieben wird, eine friedliche Migration, mit dem Ziel ein fremdes Land zu besiedeln, um es später zu übernehmen.„Das ist Teil ihrer Religion, ihrer Ideologie und nun sieht so die Praxis aus“, so der US-Politiker.

    Die Muslime sollten sich nicht integrieren, sondern eigene Enklaven mit Moscheen aufbauen, eigene Familien gründen und ihre Familie nachholen, so der Republikaner weiter. Wenn es ausreichende Enklaven gebe, könnten sie dann irgendwann das Land und die Zivilisation tatsächlich übernehmen.

    Dafür spricht auch, dass es sich bei den Migranten seiner Beobachtung nach zu 80% um junge Männer handelt. „Es ist ganz klar, dass sie später ihre Frauen nachholen werden“, so King.

    Bei den meisten handele es sich um Wirtschaftsmigranten und ein kleiner Teil seien Terroristen. Sie hätten weder Familie noch einen Job in Aussicht, seien sich aber sicher: „Deutschland wird sich um uns kümmern“.

    Auch Erdogan würde laut King das türkische Volk in dieser Richtung ermutigen, so King. „Geht nach Europa, wohnt dort in ihren Wohnungen, fahrt ihre Autos, nutzt ihren Sozialstaat aus und habt mindestens fünf Kinder“, seien Erdogans Worte.

    Zudem verwende Erdogan die eine Million Migranten in der Türkei als Druckmittel, um Geld von der EU zu erpressen. Andernfalls „würde Erdogan sie auf Europa“ loslassen.

    King appellierte an alle europäischen Länder: „Seid stolz auf Eure Kultur, auf Eure Sprache und Eure Geschichte.“ Warnte aber auch: „Überlegt Euch genau, welche Menschen ihr ins Land holt und inwieweit diese wirklich zur Gesellschaft beitragen und dem Land nutzen. Statt zuzulassen, dass sie Euer Land verändern.“

    In Amerika hätten sie bereits das Problem. Trotz legaler Migration würden nur 7 bis 11 Prozent der Migranten tatsächlich positiv zur Gesellschaft beitragen.

    Er äußert sich kritisch dazu, dass sich deutsche Politiker heutzutage immer noch für ihre nationale Zugehörigkeit zu Deutschland entschuldigen. Deutschland habe bereits gezeigt, dass es aus der Geschichte gelernt hat und die Aufarbeitung der Vergangenheit ernst nimmt.

    Die Deutschen hätten allen Grund, auf ihre geleisteten Errungenschaften stolz sein, wie die Qualitätsgüter und Technologie, die weltweit exportiert werden, statt sich für die vergangene Geschichte zu schämen, so King.

    „Die Deutschen sind die Eingeborenen dieses Landes. Es ist Euer Land und Euer Grund. Es ist Eure Geschichte und Eure Kultur und ihr habt das Recht und auch tatsächlich die Pflicht, alle diese wertvollen Anteile zu bewahren, und Eure Kultur und Gesellschaft für die kommenden Generationen zu verbessern“, Steve King.

    Steve King, Wikipedia

    Steve King: Die Migrantenströme nehmen Deutschland schneller ein, als eine Invasionsarmee es könnte + Video, Epoch Times24. September 2018 Aktualisiert: 24. September 2018 19:29

    Video: Steve King: Die Migrantenströme nehmen Deutschland schneller ein, als eine Invasionsarmee es könnte

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    Muhammad Ali zu Integration und Rassenmischung

    • "Wir sagen also Integration, darunter fallen auch Mischehen, richtig?
      Ich bin sicher, keine intelligente weiße Person, die diese Show sieht, kein intelligenter weißer Mann mit klarem Verstand, will daß schwarze Jungs und schwarze Mädchen ihre weißen Söhne und Töchter heiraten, um dann halbbraun-kraushaarige schwarze Enkel zu machen."
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    Moderator: Dagegen hätte ich nichts einzuwenden.

    • Ali: Sie haben nichts dagegen einzuwenden, aber viele andere schon. Sie sagen nur, dass Sie nichts dagegen einzuwenden haben, weil wir auf Sendung sind.

      Moderator: Das ist nicht wahr!

      Ali: Warum haben Sie nichts dagegen einzuwenden?

      Moderator: Weil ich keinen Unterschied zwischen uns beiden sehe.

    • Ali: Oh, wir sind sehr unterschiedlich!

    Moderator: Die Gesellschaft konstruiert diese Unterschiede.

    • Ali: Nein, nicht die Gesellschaft, Gott schuf uns unterschiedlich!

      Moderator: Wir sind alle nur Menschen.

    • Ali: Hören Sie zu: Sperlinge fliegen mit Sperlingen, Nandus wollen bei anderen Nandus sein, Tauben wollen mit Tauben zusammen sein. Liege ich falsch?

      Moderator: Wir haben Intelligenz.

    • Ali: Die Vögel haben keine Intelligenz? Aber dennoch bleiben sie zusammen! Wir sollten mehr Intelligenz haben als sie, richtig? (Publikum lacht und applaudiert – Moderator bleibt sprachlos...) Bussarde sind unter Bussarden, Sperlinge sind unter Sperlingen. Es sind alles Vögel, aber sie haben unterschiedliche Kulturen. Die Adler sind gern in den Bergen, die Bussarde fliegen gern in der Wüste, der Sperling um Bäume herum..

      Moderator: Das Problem ist das Balzen zwischen Bussard und Spatz, oder?

    • Ali: Damit haben wir Menschen auch Probleme. Ich sehe keine schwarz-weissen Paare in ganz Amerika, die herumlaufen und ihre gemischten Kinder stolz hochhalten und zeigen.

      Moderator: Das ist der Fehler der Gesellschaft. Wir müssen Menschen einfach dazu erziehen.

      Ali: Das Leben ist zu kurz, um deshalb verteufelt zu werden. Ich gehe lieber meinen eigenen Weg. Ich habe eine schöne Tochter, eine schöne Frau, sie sehen mir ähnlich, wir sind glücklich und wir haben keine Probleme. Ich kann gar nicht so sehr in eine Frau verliebt sein, um durch diese Hölle zu gehen. Keine Frau kann so gut sein (Publikum lacht). Verstehen Sie?

      Moderator: Ja, schon, aber ich finde es traurig.

    • Ali: Es ist traurig, weil ich will, dass meine Kinder so aussehen, wie ich? Jeder intelligente Mensch will, dass seine Kinder aussehen, wie er! Ich bin traurig, weil ich meine Rasse nicht auslöschen und meine schöne Identität nicht verlieren möchte? Chinesen lieben Chinesen, sie lieben ihre schlitzäugigen, braunhäutigen Babys. Pakistani lieben ihre Kultur. Juden lieben ihre Kultur. Viele Katholiken wollen Katholiken heiraten. Sie wollen, dass die Religion gleich bleibt. Wer will sich hinstellen und seine eigene Rasse töten? (betretenes Schweigen) Du hasst Deine eigenen Leute, wenn Du nicht der sein willst, der du bist. Schämst du dich dafür, was Gott aus Dir gemacht hat? Er macht keine Fehler. Er macht uns zu dem, was wir sind.

      Moderator: Ich halte das für eine Philosophie der Verzweiflung.

    • Ali: Verzweiflung? Das ist keine Verzweiflung. Keine Frau auf der ganzen Welt, nicht einmal eine schwarze Frau aus muslimischen Ländern, kann mich so erfreuen, so für mich kochen und mich so gut verstehen, wie meine amerikanische, schwarze Frau. Keine Frau und schon gar keine weisse Frau kann sich so mit mir und meinen Gefühlen identifizieren und der Art, wie ich mich verhalte, der Art, wie ich rede. Und Sie können keinem chinesischen Mann eine puertorikanische Frau geben, die dann hinausschreien, wie verliebt sie sind, emotional und körperlich – aber in Wahrheit sind sie nicht glücklich. Denn sie hört puertorikanische Musik, er hört chinesische Musik (Publikum lacht) und sie werden jedes Mal aneinander prallen. Das ist die Natur. Sie können machen, was Sie wollen, aber es ist natürlich, unter seinesgleichen zu sein. Ich will unter meinesgleichen sein. Ich liebe mein Land. Das ist alles.

      MUHAMMAD ALI Gutmensch, Rassist oder nur ein Realist?, Expresszeitung, 22.06.2016

    Muhammad Ali Rassist vs Gutmensch über Multikulti, BBC-Interview, 1971

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    M. Ali über Multikulti, BBC-Show 1971


    Nation of Islam warnt: Multikulti rottet Weiße aus

    "Nun, weiße Menschen, laßt mich euch helfen mit diesen Gedanken:

    Eure Bevölkerung schrumpft. Je mehr Schwarze und Weiße zusammenkommen, desto weniger Weiße werdet ihr sehen. Wenn ihr als Rasse aussterben wollt, dann wird es keine Weißen mehr geben auf diesem Planeten. Ihr seid auf dem Wege, das zu tun. 

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    Ihr fördert buchstäblich die Kreuzung der Rassen.
    Ihr fördert geradezu rassische Mischehen.

    Nun, die hatten da mal was auf CNN zum Thema: "Wer ist schwarz?"
    Nun, ihr habt das schon vor Jahren beantwortet. Wenn [ihr] 1 Tropfen schwarzen Blutes in [euch habt], dann seid ihr nicht mehr weiß.
    Nun seht euch diejenigen an, die zur Hälfte weiß sind, wie unser Präsident. Könnt ihr abstreiten, daß er schwarz ist? [...]

    Und je mehr ihr euch mit uns vermischt, werden wir euer Ende erleben bis 2050. Es werden keine Weißen mehr da sein, wenn ihr nicht erkennt, daß Rassen-Trennung euch retten wird. Und Rassen-Trennung wird euch mehr Zeit geben, als weiße Menschen auf Erden..."

    Multikulti rottet Weiße aus: Louis Farrakhan, geb. 1933, Bronx, NY, Führer der afroamerikanischen religiös-politischen Bewegung Nation of Islam. Rassismus und Zerstörung der weißen Rasse

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    • Auch der britische Premierminister David Cameron
      vertritt diese Position. In seiner Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz am 5. Februar 2011 stellte er Segregation und Separatismus als Schlüsselthemen hinter der Bedrohung des islamistischen Extremismus dar und setzte sich für eine „gemeinsame nationale Identität“ ein, um „die Doktrin des staatlichen Multikulturalismus“ zu ersetzen. Als Konsequenz forderte er einen „aktiven und starken Liberalismus“ und kündigte die Einstellung der staatlichen Förderung islamistischer, terrorismusfördernder Organisationen an.
      Nach Merkel sagt auch Cameron, dass der Multikulturalismus gescheitert sei.
      Cameron: Multikulturalismus ist eine Ursache für Extremismus (Memento vom 18. Januar 2012 im Internet Archive) Quelle: Wikipedia

    • Nach vergleichbaren Positionierungen durch
      • Bundeskanzlerin Angela Merkel,
      • den französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy
      • und die ehemaligen Premierminister von Australien und Spanien, John Howard und José María Aznar, die am Multikulturalismus kritisieren, dass er Erfolgen bei der Integration von Einwanderern im Wege stünde,[9] schaltete sich am 11. Februar 2011
      • auch der Vatikan in die Debatte ein: Als Präsident des Päpstlichen Kulturrats erklärte Kurienkardinal Gianfranco Ravasi das Modell des Multikulturalismus ebenfalls für gescheitert, sprach sich stattdessen für Interkulturalität aus und kündigte ein offizielles Vatikandokument hierzu an. Interkulturelles Duett: Vatikan erklärt „Multikulti“ für gescheitert  Quelle: Wikipedia

  • Die Multikulturalität Amerikas wird zu einer wirtschaftlichen Last. Homogene ​Gesellschaften wie Japan und Deutschland sind auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger.“ 
    Ex-US-Botschafter Richard Burt, FAZ, 14.12.1991

  • „Wir Schweden leben in einer solch unendlich glücklicheren Situation.
    Die Bevölkerung unseres Landes ist homogen, nicht nur was die Rasse angeht, sondern auch was andere Aspekte betrifft.
      
    *
    Premierminister Tage Erlander, Sozialdemokrat,
    1965 im Parlament nach den gewalttätigen Aufständen in USA. Quelle: europenews.dk: "Ich will mein Land zurück"


    Auf die Frage, wie er zu den Plänen stehe, große Kontingente an Flüchtlingen aus der Türkei zu holen und auf die EU-Mitgliedsstaaten zu verteilen,
    antwortete Orbán: 

    „Mich würden sie hier in Budapest am Laternenmast aufhängen
    wenn ich dem zustimmen würde. [...] 
    Ich habe selbst vier Töchter.
    Und ich möchte nicht, daß meine Kinder in einer Welt aufwachsen,
    in der Köln passieren kann
    .““ 

    Quelle: Junge Freiheit, 25.02.2016:
    "Orbán: Ich will meine Töchter vor Kölner Verhältnissen schützen(Link)


    US-Botschafter: Multikulti ist wirtschaftliche Last


    Die Multikulturalität Amerikas wird zu einer wirtschaftlichen Last.
    Homogene ​Gesellschaften wie Japan und Deutschland
    sind auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger.
    “ 
    *
    Ex-US-Botschafter Richard Burt, FAZ, 14.12.1991

    4.) Deutsche Sozialisten - gegen Volksaustausch

    Helmut Schmidt, SPD-Bundeskanzler

    Helmut Schmidt (SPD) Bundeskanzler 1974-82, Bilderberger 1973, 1977, 1982

    • „Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. [...] ​Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, daß sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt.

      Insofern war es ein Fehler, ​daß wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.“ — Hamburger Abendblatt 2004

    • „... daß wir uns übernommen haben mit der Zuwanderung
      von Menschen aus völlig anderen kulturellen Welten.“ — 2005

    • Focus-Interview, 11.06.2005:
      • „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden.“
      • Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage.
      • Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder Schwarzafrika (...)" löse das Problem nicht, er schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem."
      • Deutschland habe sich damit in den vergangenen 15 Jahren übernommen.
        „Wir sind nicht in der Lage gewesen, alle diese Menschen wirklich zu integrieren. [...] "Sieben Millionen Ausländer in Deutschland ​sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist."

    "Weitere Zuwanderung unterbinden" – Der Ex-Bundeskanzler verlangt ... einen radikalen Kurswechsel in der Ausländerpolitik

    • „Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine
      zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.“ — „Außer Dienst“, 2008 
    • „Samuel Huntington [...] künftigen clashs of civilisations 
      [...] der zivilisatorischen Tradition, völlig richtig!“

    • Maischberger: 
      "Was sollen wir denn jetzt machen in Deutschland? Die Wirtschaft sagt, sie braucht Fachkräfte" 
      Schmidt:         
      "Dann soll sie sie gefälligst ausbilden!"

      Maischberger: 
      "Auch wenn es nicht mehr genügend Kinder gibt, um unseren Sozialstaat[...]?
      Schmidt: 
      "Einstweilen gibt es noch genügend Kinder und
      einstweilen gibt es innerhalb der Europäischen Gemeinschaft Freizügigkeit. 
      Wir haben es zu tun mit der Einwanderung polnischer Arbeitskräfte.
      Wir haben es zu tun mit der Einwanderung tschechischer Arbeitskräfte. 
      Es gibt keinen Mangel an Menschen
      bei uns! Das ist ein Irrtum!
      ​Aber die Wirtschaft soll gefälligst die Leute ausbilden."

      Quelle: Interview ARD "Altkanzler Schmidt über Einwanderung und Integration" ab 3:43



    „Wir können nicht mehr Ausländer verdauen.
    Das gibt Mord und Totschlag.“ 

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    (DGB-Veranstaltung seines Hamburger Wahlkreises, November 1981)
    zitiert von Gerhard Wisnewski, Politikwissenschaftler, Journalist im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Vogt, Historiker und Filmemacher, Querdenken.TV: "Migrationswaffe und Einschüchterungsversuche durch die Politik" ab 47:19

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    • Frankfurter Rundschau, 12.09.1992:
      • „Die Vorstellung, daß eine moderne Gesellschaft in der Lage sein müßte, sich als multikulturelle Gesellschaft zu etablieren, mit möglichst vielen kulturellen Gruppen, halte ich für abwegig
      • Man kann aus Deutschland mit immerhin einer tausendjährigen Geschichte seit Otto I. nicht nachträglich einen Schmelztiegel machen.“ 

      • „Das vertragen diese Gesellschaften nicht. Dann entartet die Gesellschaft.“ 

      • „Die Bereitschaft der Leute, Zuwanderung hinzunehmen und sich damit abzufinden, ist dann groß, wenn es jedem gut geht, wenn jeder Arbeit und sein Auto hat. In dem Augenblick, wo Schwierigkeiten auftauchen, wird nach Blitzableitern gesucht. [...]
      • Die Vorstellung, wie sie etwa Heiner Geißler jahrelang verbreitet hat, daß wir mehrere Kulturen nebeneinander haben könnten, habe ich immer für absurd gehalten ...
      • Da wir in einer Demokratie leben, müssen wir uns auch ein bißchen, bitte sehr, nach dem richten, was die Gesellschaft will und nicht nur nach dem, was sich Professoren ausgedacht haben.“
     

    • „Wenn wir auf Jahrzehnte so weiterfahren wie bisher,
      dann muß ich für unser Vaterland schwarz sehen.“ 
      – Im Gespräch mit dem Sender Phoenix 2006. Junge Freiheit, 10.11.2015

    • „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze!“ (in der Zeit, 5. Februar 1982) 

    • „Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.“
      Die Zeit, Nr. 18/2004, 22. April 2004  Quelle: Wikiquote

    Willy Brandt, SPD-Bundeskanzler

    "Wenn die Zahl der Ausländer,
    die als Minderheit in einer Nation leben, eine bestimmte Grenze überschreitet,
    gibt es überall in der Welt
    Strömungen des Fremdheitgefühls und der Ablehnung,
    die sich dann zur Feindseligkeit steigern." 
    1973

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    *
    zitiert von Gerhard Wisnewski, Politikwissenschaftler, Journalist 
    im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Vogt, Historiker und Filmemacher, Querdenken.TV: 
    "Migrationswaffe und Einschüchterungsversuche durch die Politik" ab 47:19

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    "Das ist natürlich keine feindselige Haltung
    gegenüber ausländischen Arbeitnehmern.
    Aber wir müssen in einer solchen Situation 
    natürlich zuerst an unsere eigenen Landsleute denken." 

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    *
    1973 zum Anwerbestop von Gast-Arbeitern (nicht Sozialleistungs-Nehmern) Quelle: ARD: "Altkanzler Schmidt über Einwanderung und Integration" ab 3:29

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    Herbert Wehner, SPD-Chef


    "Wenn wir dieses [Migrantenproblem] nicht in den Griff bekommen,
    sind wir mitschuldig, wenn faschistische Organisationen aktiv werden."
    1982

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    zitiert von Gerhard Wisnewski, Politikwissenschaftler, Journalist
    im Gespräch mit Prof. Dr. Michael Vogt, Historiker und Filmemacher,
    Querdenken.TV: "Migrationswaffe und Einschüchterungsversuche durch die Politik" ab 47:19

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    Minister Schily, Minister Westerwelle, CSU-Chef Huber

    Die Grenze der Belastbarkeit Deutschlands 
    zur Zuwanderung ist überschritten.“
     
    *
    Bundesinnenminister Schily; Die Welt, 16.11.1998, S. 1

    Wenn Multikulti heißt,
    dass wir unsere Wertmaßstäbe aufgeben sollen,
    dann ist Multikulti ein Irrweg.“
    *

    Guido Westerwelle (FDP), Auswärtiges Amt der Bundesrepublik Deutschland: Grundsatzrede von Bundesaußenminister Westerwelle bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, 21.10.2010. Quelle: Wikiquote

    Multikulti ist eine Brutstätte von Kriminalität.“
    *

    – Erwin Huber, Parteitag CSU 2007, zitiert nach sueddeutsche.de  Quelle: Wikiquote


    Willi Wimmer, MdB 1976-2009.

    „Frau Merkel begründet ihr Handeln gerne damit,
    dass man die Fluchtursachen bekämpfen müsse.
    Im Grunde ist das ein Aufruf an uns, sie selbst zu bekämpfen.“
    *
    Verteidigungspolit. Sprecher CDU/CSU 1988-1992, Parl. Staatssekretär im Verteidigungs-Ministerium; 
    Quelle: "Nürnberg lässt grüßen", Compact. Magazin für Souveränität,
    Januar 2016, S. 25​


    Sonstige

    • Viele Gegner des Multikulturalismus sehen diesen als gescheitert an. So etwa der Bremer Politologe Stefan Luft in seinem Buch "Abschied von Multikulti". Resch, Gräfelfing 2006. Quelle: Wikipedia

    • Am Konzept des Multikulturalismus hat der Rostocker Althistoriker Egon Flaig in einem Gespräch mit dem Blog der Wochenzeitung Die Zeit schon vor einigen Jahren pointiert Kritik geübt:

    „Der Multikulturalismus wird nur von der so genannten Linken in den liberalen Gesellschaften vertreten. Außerhalb dieser Gesellschaften gibt es keinen Multikulturalismus und hat es nie einen gegeben“. 

    Dort, wo der Multikulturalismus die „Gleichheit“ und das „Eigenrecht“ aller Kulturen erklärt und keinen kulturübergreifenden Werte-Konsens anerkennt – etwa den Maßstab der universellen Menschenrechte –, sieht Flaig den „linken“ Multikulturalismus überdies in der Nähe „rechter“ ethnopolitischer Vorstellungen von der „Apartheid“ unantastbarer kultureller Entitäten mit ihren jeweiligen Werte- und Moralkategorien:

    „Wenn jede Kultur das absolute Recht hätte, zu bestimmen, was ein Verbrechen ist und was nicht, ohne Rücksicht auf universale Werte, dann wäre Auschwitz kein Verbrechen mehr“

    „Multikulturalismus führt in den Bürgerkrieg” – Gespräch mit Prof. Flaig III, DIE ZEIT, 9. Juni 2008, Quelle: Wikipedia

    • „Die Zuwanderung wird wie in den anderen europäischen Staaten das soziale und kulturelle Profil der Bevölkerung tiefgreifend verändern. Die 'Deutschen' werden in einigen Städten ähnlich zur Minderheit werden wie die Angelsachsen in amerikanischen Städten.“ — ​Süddeutsche, 19.1.2002, S. 9

    • „Der Staat zahlt die Mieten, die Sozialhilfe, ​das Kindergeld und die Krankenversicherung und versetzt die Eingewanderten in die Lage,
      bescheiden zu leben, ohne Kontakt zu den verachteten Deutschen.” 
      Quelle: F.A.Z., 14.03.2007: „Jugendgewalt - Das libanesische Problem“​​