Oder relig.-politische Ideologien der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft,
was Medien & Schulen uns gern verschweigen?

1.) Wesensgleich, was Führer & Großmufti

sich gegenseitig feierlich bestätigten

  • „In der Sache weist der Islam alle wesentlichen Züge des Faschismus auf.“ 
    — Jaya Gopal, indischer Schriftsteller 

  • „Nach dem linken Faschismus der Sowjets,
    nach dem rechten Faschismus der Nazis,
    ist der Islamismus der Faschismus des 21. Jahrhunderts.“
    — Leon de Winter, jüdischer niederländischer Schriftsteller und Filmschaffender
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  • „Der Islamwissenschaftler Bassam Tibi nennt den Islamfaschismus eine weitere totalitäre Ideologie, die sich nun ausbreitet, nachdem die Welt den Faschismus und Stalinismus überwunden hat.“

  • „Die Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali bezeichnete im Jahre 2007 während eines Interviews mit der britischen Zeitung London Evening Standard den Islam als
    • „den neuen Faschismus“ und
    • „eine destruktive, nihilistische Sekte des Todes“.
    • [...] Darüber hinaus sehe sie keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, da der Prophet Mohammed selbst
      • zur gewaltsamen Eroberung anderer Länder im Namen des Islam und
      • zum Töten Andersgläubiger und Homosexueller aufgerufen hätte.“

Quelle: Wikipedia

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2.) Islam & Faschismus: Welche Parallelen?

Video-Ausschnitt ab 10:43: Manfred Kleine-Hartlage,  Sozialwissenschaftler, Publizist, Blogbetreiber im Vortrag zu seinem gleichnamigen Buch "Das Dschihad-System", 2010

Dem Islam fehlen scheinbar...

  • Nationalismus und
  • Rassismus, weil er eine internationale Ideologie ist, wie auch der Kommunismus.​

Der Faschismus leitet aus Nationalität und biologischer Rasse seine Überlegenheit und Vormachts-Anspruch ab.
Der Islam leitet seine Überlegenheit und politischen Vormachts-Anspruch
nicht aus Nationalität oder Rasse, sondern allein aus seiner Zugehörigkeit ab:

  • „Die Menscheit wird aufgeteilt
    in eine Hierarchie von höherwertigen und minderwertigen Menschen [...]
    wir haben es mit einer Ideologie zu tun, die in dem Sinne rassistisch ist, als sie den Wert eines Menschen von der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe abhängig macht.“  
Passende Textstellen ausklappen, erfahren Sie mehr...
  • „Dem Tage, da in die Trompete geblasen wird. An jenem Tage werden Wir die Schuldigen versammeln, die blauäugigen.“ — Sure 20:102

  • „Ihr (Gläubigen) seid die beste Gemeinschaft, die unter den Menschen entstanden ist. Ihr gebietet, was recht ist, verbietet, was verwerflich ist, und glaubt an Allah. — Sure 3:110; weitere Verse siehe Pflicht zur politischen Vorherrschaft
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Gemeinsamkeiten von Islam und Faschismus

„Auch der verstorbene Publizist Christopher Hitchens, der atheistische und religionskritische Positionen vertrat, bezeichnete islamischen Fundamentalismus gerne als „Faschismus“ und wird oft als der eigentliche Erfinder des Begriffes „Islamfaschismus“ genannt. In einer Art „Verteidigungsrede“ für seine Verwendung des Begriffs hob Hitchens in einem Artikel vom 22. Oktober 2007 für das US-amerikanische Magazin Slate die Gemeinsamkeiten faschistischer und salafistischer Ideologien hervor:

„[…] Die beiden augenscheinlichsten Vergleichspunkte wären die folgenden:

  • Beide Ideologien basieren auf einem Kult mörderischer Gewalt, der Tod und Zerstörung verherrlicht und Geistesleben verachtet – ‚Tod dem Intellekt! Lang lebe der Tod!‘, wie es General Francisco Francos Kumpan Gonzalo Queipo de Llano so kernig ausgedrückt hatte.
Weitere Gemeinsamkeiten ausklappen, erfahren Sie mehr...
  • Beide [Ideologien] stehen der Moderne feindlich gegenüber – außer, wenn es sich um die Entwicklung von Waffen handelt – und beide sind hoffnungslos nostalgisch in Bezug auf vergangene Imperien und damit verbundenen verschüttgegangenen Ruhm und Glanz.
  • Beide [Ideologien] sind besessen von realen und imaginären [erlittenen] ‚Erniedrigungen‘ und [als Konsequenz] rachsüchtig. Beide [Ideologien] sind chronisch infiziert mit dem Gift antisemitischer Paranoia – interessanterweise auch mit deren weniger stark ausgeprägten Kusine, nämlich der Anti-Freimaurer-Paranoia.
  • Beide [Ideologien] neigen zu Führerkult und Führeranbetung und der Hervorhebung eines einzig wahren Buches.
  • Beide [Ideologien] haben sich der sexuellen Unterdrückung verschrieben – insbesondere der Unterdrückung jeglicher sexueller ‚Abweichung‘ – und, in Bezug auf ihr Gegenüber, der Unterwerfung der Frau und der Verachtung alles Weiblichen.
  • Beide [Ideologien] verabscheuen Kunst und Literatur und betrachten diese als Symptome von Entartung und Dekadenz.
  • Beide [Ideologien] verbrennen Bücher und zerstören Museen und Kunstschätze. […]““

Quelle: Wikipedia​

 

Sogenannter "Islamismus", gemeint ist Extremismus, ist nicht nur zu finden bei fundamentalen Moslems. Mohammed selbst und das Gottesbild Allah sind Vorbilder für Moslems für faschistoide Herrschaft, z. B.:

  • Grundlage: Menschenverachtendes, rassistisches, gewaltverherrlichendes Buch
  • Glaube an Überlegenheit der Arier über Untermenschen, Gläubige über Kuffar (Ungläubige, Gottesverdecker), Aufteilung in Gute und Böse,  
  • Aufrufe zum Benachteiligen und Töten von Untermenschen, Kuffar
  • Ablehnung von demokratischen Grundwerten, Unterdrückung von kritischen Gegenstimmen. 
  • Schnellwachsendste Ideologie Anfang des 20. bzw. 21. Jahrhunderts
  • Absolute Gesetze, die niemand hinterfragen darf
  • Kultur der Einschüchterung und des Todes
  • Kampf gegen die Moderne
  • Führerkult
  • Fanatismus 
  • Heilsversprechen
  • Frauen: Gebärmaschinen für neue Kämpfer ohne eigene Rechte
  • Judenhaß und deren Verfolgung
  • Schwulenhaß und deren Verfolgung
  • Hilfe bei der Machtergreifung durch gutgläubige Politiker
  • ..
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Video ab Minute 16:30; 3sat, 21.01.2008

„Es gibt strukturell sehr große Ähnlichkeiten

zwischen Kommunismus oder Bolschewismus, 
dem Hitler-Faschismus/Nazismus und dem Islamismus heute: 

  • Dasselbe Verhältnis zur menschlichen Freiheit, d.h. Unfreiheit
  • und das Versprechen, die Welt von allen Übeln zu erlösen. Wenn ich so ein Versprechen höre, dann weiß ich, das Unglück lauert vor der Tür.“

Henryk M. Broder, jüdischer Journalist und Schriftsteller
3sat Peter Voß im Gespräch [...] "Was haben Sie gegen Gutmenschen"


Vergleich Mohammed & Hitler legitim? Gemeinsamkeiten im Leben beider, die islamischen Faschismus veranschaulichen

Ist der Vergleich zwischen Mohammed, dem Gründer des Islams, und Hitler legitim? Hamed Abdel-Samad findet einige gemeinsame Aspekte im Leben beider Personen, die uns den islamischen Faschismus veranschaulichen.

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  1. Das Prinzip des Märtyrertums und die völlige Hingabe und Gehorsamkeit dem Führer gegenüber 
  2. Nach der Machtergreifung folgete bei beiden, Mohammed und Hitler, die Ermächtigung
  3. Paranoia, oder die Zwangsstörung, zeichnete das Leben beider Personen 
  4. Beide zeigten tiefe Feindschaft dem jüdischen Volk gegenüber und riefen zu dessen Vernichtung auf

Video: Hamed Abdel-Samad. Mohammed und Hitler, ab Min.

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​3.) Totalitärer als Faschismus, National-Sozialismus — 12 mal?

Hitlers National-Sozialismus und Faschismus ist schrecklich gewalttätig und menschenfeindlich,
​geht aber längst nicht so weit, ist nicht dermaßen totalitär wie der Islam.
Der Faschismus und Hitlers National-Sozialismus ...

...hat nicht derart umfassend

„[...] die Form der Verfassung, die geringsten Handlungen und Gesten eines Bürgers festgesetzt, seine Nahrung, die Stunden für Wachen ​und Schlafen, Sitten und Gewohnheiten und selbst die intimsten Gedanken.“ — Mustafa Kemal Atatürk, Vater aller Türken, Gründer der Türkei

13 Unterschiede ausklappen, erfahren Sie mehr...
  1. ... erlaubte nicht ausdrücklich Ehefrauen zu schlagen oder bei Ehebruch zu steinigen. 

  2. ...schreibt nicht vor, täglich fünf mal ideologische, teils haßerfüllte, 
    Grundsätze herunterzubeten und zu repetieren, was tiefenpsychologisch programmiert.

  3. ...hält nicht Kinder zum Auswendiglernen eines gewalthaltigen Buches 
    ​mit wippenden Oberkörpern an. 

  4. ​...setzte diese Texte nicht im deutschen Schulsystem bekenntnisreligiös ein.

  5. ...schreibt nicht vor, die Genitalien eigener Babies zu verstümmeln
    ​(gefährliche und schwere Körperverletzung an Willensunfähigen). 

  6. ...schreibt nicht vor, Nicht-Faschisten „auf den Wegen in die engsten Stellen“ zu drängen.

  7. ...schreibt nicht vor, Dieben die Hand abzuhacken.

  8. ...schreibt nicht vor, die zu töten, die seinen Führer beleidigen.

  9. ...schreibt nicht vor, seine Abtrünnigen zu ermorden,
    und schon gar nicht privat per Selbstjustiz oder gar durch deren eigene Angehörige („Ehren“morde)

  10. ...fordert nicht bei lebendigem Leib Köpfe vom Halse her abzuschneiden, ​um der „besonderen Robustheit“ willen „von seiner grausamsten Seite“, um „Schrecken in die Herzen“ (also Terror) zu jagen.

  11. ...nutzt für seine Anschläge nicht Selbstmörder.

  12. ...prahlt nicht mit seinen Untaten und stellt diese nicht reklametechnisch zur Schau. Hartmut Krauss: "Islam in „Reinkultur" 

  13. ...erlaubt nicht den Verkauf oder die Vergewaltigung der Frauen, Jungfrauen und Ehefrauen des Feindes, also sog. Ungläubiger, nebst empfohlener Schwängerung

  14. ...
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4.) Der Islam kämpfte Dschihad schon für den Faschismus Hitlers

ab Minute 30:40: "Feindbild Islam - Wird der Hass geschürt?", 08.04.2014

​Hamed Abdel-Samad: "Vergleich zwischen den islamistischen...

...Bewegungen und den faschistischen Bewegungen:

  • Beide sind in den 20er Jahren aus dem gleichen Geist entstanden.
  • Die Begründer der islamistischen Bewegungen in Ägypten und Indien  waren begeisterte Bewunderer von Hitler und Mussolini, hatten die auch als Vorbilder gesehen.
  • Sie hatten auch Terrormilizen in Ägypten nach dem Modell von SA und SS gegründet und
  • lehnten die Demokratie ab und
  • haben die Gesellschaft eingeschüchtert.
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[...] auf drei Ebenen die Parallelen [...];

  • Die Ideologie, die in Gewalt mündet, die Gewalt verherrlicht
  • Die Ideologie, die die Welt in Gut und Böse aufteilt
  • Die Ideologie, ​die von der Überlegenheit, von der Auserwähltheit der eigenen Gruppe ausgeht und auf die anderen herabblickt und auch die Vernichtung der Feinde in Kauf nimmt.
  • Die Ideologie, die die eigenen Anhänger mit Haß und Resentiment vergiftet
  • Die Ideologie, die sehr antisemitisch ist, beide

Organisationsstrukturen [...] der charismatische Führer der Zugang zu einer absoluten Wahrheit hat, der nicht in Frage gestellt werden darf, die Hierarchien, das ist dasselbe.


Wenn wir die Ziele betrachten, ist es was beide wollen,

  • die Gesellschaft einzuschüchtern
  • die Gesellschaft zu uniformieren
  • und in einem weiteren Schritt, die Welt zu beherrschen. [...]

Es ist auch die Religion,

die diese faschistoiden Züge hat, die in Faschismus mündet. [...]:

  • Es waren nicht die modernen Islamisten, die damit angefangen haben, die Welt in Gläubige und Ungläubige, in Gut und Böse aufzuteilen.
  • Es waren nicht die modernen Islamisten, die das Jihad-Prinzip erfunden haben. Jihad nicht als ein Mittel, um irgend ein Ziel zu erreichen, sondern als einen Dienst am Gott, als eine Dauerbeschäftigung.
  • Der Kampf wird so mystifiziert, die Kultur des Todes, des Martyriums im Islam selbst, so daß man nicht kämpft um zu leben, sondern man lebt, um zu kämpfen.
  • Das findet sich wieder ​in den faschistischen Bewegungen. Das gibt es im Islam. Die Islamisten beziehen ihre Legitimation direkt aus dem Koran und aus dem Islam selbst. [...]
    Wer tatsächlich die Krankheit heilen will, muß die wahren Gründe und die Wurzeln auch anpacken und nicht relativieren."
     

Hamed Abdel-Samad, ​ägyptischer Politikwissenschaftler, Publizist und Bestsellerautor, unterrichtete Islamwissenschaften, Universität Erfurt, "kultureller Moslem", Ex-Muslimbruder, Sohn eines Imams, seit 1995 im Alter von 23 Jahren in Deutschland, nach ägyptischer Mord-Fatwa zeitweise unter Polizeischutz.

ab Minute 30:40: "Feindbild Islam - Wird der Hass geschürt?", 08.04.2014

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  • "1941 besucht der Großmufti von Jerusalem Hitler.
    Er rekrutiert Muslime für den Jihad an der Seite der Nazis."
  • "Es war der Koran. Es war der Prophet selbst. Es waren nicht die modernen Islamisten, die die Welt in Gläubige und Ungläubige aufgeteilt haben und zur Tötung von Ungläubigen aufgerufen haben. Das ist auch im Islam, im Koran vorhanden. Und sehr wichtig ist das muslimische Gottesbild. Das ist ein Vorbild für die faschistoide Herrschaftsstruktur."

    ​ARD ttt: "Islamischer Faschismus - Provokante Thesen von Hamed Abdel-Samad", April 2014, Video ab Minute 3:50


Video ab Minute 42:46;
Arte-Doku "Turban und Hakenkreuz"

Vorrechte für Mohammedaner gegen Deutsche - Reichsführer SS

„Himmler ist gewillt, auch auf die religiösen Eigenheiten seiner neuen Soldaten Rücksicht zu nehmen:

  • Beim Mufti läßt er anfragen, was der Islam für die Ernährung des Soldaten vorschreibt. Sogar einen Kochlehrgang für die Verköstigung ohne Alkohol und Schweinefleisch richtet die SS ein.
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    • Den Deutschen ​in der Division verbietet der Reichsführer über die muslimischen Freiwilligen zu witzeln.

    • Persönlich kümmert er sich um die Kopfbedeckung für die muslimischen Rekruten:
      "Und wir trugen natürlich den Fez. Auch wir Deutschen war vorgeschrieben der Fez; feldgrau mit Totenkopf und Hoheitsadler [...] Zirkus da runterlassen mit ihrem Fez. Aber das war im Soldbuch auch eingetragen, daß wir den Fez zu tragen hatten." (Paul Schröer)
       
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Reichsführer SS: „praktische und sympathische Religion!“

Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts,
denn er erzieht mir in dieser Division seine Menschen
und verspricht ihnen den Himmel,
wenn
 sie gekämpft haben und im Kampf gefallen
 sind
Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!“ 

Quelle und weiteres Zitat ausklappen...

Rede, Tagung der RPA-Leiter 28.01.1944, Militärisches Zwischenarchiv, Potsdam,  http://www.zmo.de/biblio/nachlass/hoepp/1_10_48.pdf 


Heinrich Himmler schrieb an den Mufti al-Husseini am 2. November 1943:
„Die nationalsozialistische Bewegung Grossdeutschlands hat seit ihrer Entstehung den Kampf gegen das Weltjudentum auf ihre Fahne geschrieben. Sie hat deshalb schon immer mit besonderer Sympathie den Kampf der freiheitsliebenden Araber, vor allem in Palästina gegen die jüdischen Eindringlinge, verfolgt. Die Erkenntnis dieses Feindes und der gemeinsame Kampf gegen ihn bilden die feste Grundlage des natürlichen Bündnisses zwischen dem nationalsozialistischen Grossdeutschland und den freiheitsliebenden Mohammedanern der ganzen Welt. In diesem Sinne übermittle ich Ihnen am Jahrestag der unseligen Balfour-Deklaration meine herzlichsten Grüße und Wünsche für die glückliche Durchführung Ihres Kampfes bis zum sicheren Endsieg."

Video und -beschreibung: NAZI-Islamfaschismus https://de.wikipedia.org/wiki/Islamfaschismus

Wikipedia: Islamfaschismus

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13. Waffen-SS-Division „Handschar“


Hitler: „Die Germanen hätten die Welt damit erobert“

„Auch das Regime der Araber in Spanien war etwas unendlich Vornehmes:
die größten Wissenschaftler, Denker, Astronomen, Mathematiker,
einer der menschlichsten Zeiträume, eine kolossale Ritterlichkeit zugleich.

Als dann später das Christentum dahin kam, da kann man nur sagen: die Barbaren.
Die Ritterlichkeit, welche die Kastilier haben, ist in Wirklichkeit arabisches Erbe.

Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen - das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums:
Der 
Kämpfer allein hat den siebenten Himmel
! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.” 

Quelle: Adolf Hitler (NSDAP), deutscher Kanzler, 27. Aug. 1942   
(Jochmann: „Adolf Hitler - Monologe im Führerhauptquartier“, S. 370)


„Die mohammedanische Religion wäre für uns viel geeigneter

als ausgerechnet das Christentum mit seiner schlappen Duldsamkeit“
*
- Adolf Hitler.
Muslimische NS-Helfer - Hakenkreuz und Halbmond,
Süddeutsche Zeitung, 16.06.2016


Muhammad Amin al-Husseni, Mufti von Jerusalem, Waffen-SS

Stellvertreter des Oberhaupts und Gründers der Muslimbruderschaft: 

Die Freundschaft zwischen Muslimen und Deutschen ist viel stärker geworden, weil der Nationalsozialismus in vieler Hinsicht der islamischen Weltanschauung parallel läuft. Die Berührungspunkte sind:

  • Der Monotheismus und die Einheit der Führung
    Der Islam als ordnende Macht.
  • ​Der Kampf, die Gemeinschaft, die Familie und der Nachwuchs.
  • Das Verhältnis zu den Juden.
    Die Verherrlichung der Arbeit und des Schaffens.“

Psychiater Prof. Dr. C. G. Jung: „Er ist wie Mohammed“

„Wir wissen nicht, ob Hitler vorhat, einen neuen Islam zu gründen.
Er ist bereits auf dem besten Weg dazu.
Er ist wie Mohammed.
Die Gefühlslage in Deutschland ist islamisch; kriegswillig und islamisch. 
Sie sind alle trunken von einer wilden Gottheit.
Dies könnte die historische Zukunft sein.“

Quelle

Carl Gustav Jung,
Collected Works Vol. 18, The Symbolic Life, Princeton UP, 1939, S. 281

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Multikulti: Ideologie von Gutmenschen oder von Nazis?

Gutmenschen verherrlichen Waffenverbote, wie auch die Nazis sie verherrlichten.
Gutmenschen verherrlichen den Islam, wie auch die Nazis ihn verherrlichten.
Gutmenschen verherrlichen die Multikulti-Ideologie,
wie auch die Nazis sie verherrlichten!?

„Bosniaken! Tretet in die Reihen der Waffen - SS! -
Schützt eure schöne Heimat, eure Frauen und Kinder“

*
(13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ Wp)

Von den 38 Waffen SS Divisionen waren 19 aus anderen Nationalitäten; z.B.:

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„Legion Freies Arabien“: Marokkaner
„Legion Freies Hindustan“
„Legion Freies Saudita“:
„Walonie“: Belgier
„Frw. Legion Nederland“,
„Landstorm Nederland SS-Grenadier-Regiment 1“: Molukken, Papua
„Westland“: Holländer,
„British Free Corps“ 1943-1945
„Frw. Legion Norwegen“
33. Waffen-Grenadier Divison der SS „Charlemagne“: Thai,
„Osttürkischer Waffenverband der SS“: Türken
„Freiwilligen Stammregiment 1“ Türken
„1. Ostmuselmanisches SS Regiment“: Zentralasiaten

Russische Befreiungsarmee (130.000) General Andrej Wlassow:

  • Belarussische Legion
  • 29. Waffen-Grenadier-Division der SS
  • 30. Waffen-Grenadier-Division der SS

Ukrainische

  • Befreiungsarmee (50.000)
  • Nationalarmee (50.000)
  • Galizisches Freiwilligen Regiment (Polizei) 4 bis 8 (180.000)

Waffen SS Legion „Kartlugi“: Georgier (14.000)
Waffen SS Armenische Legion (11.600-33.000) Kommandeur Drastamat Dro Kamayan
Waffen SS Aserbaidschanische Legion (70.000) 
Wolgatatarische Legion (16.000) Tataren-Gebirgsjäger-Regiment der SS,
                          162. (Turkistan) Infanterie-Division
Kaukasisch-Mohammedanische Legion, Nordkaukasische Legion (1.000-5.000):
                          Aserbaidschen, Dagestaner, Tschechen, Inguschen, Lezkinen
Waffen SS Bergkaukasien: Georgier, Armenier, Azeris, Tschechen, Abchasen, Inguschen
Kalmücken-Kavallery-Korps (5.000)

Kroatische Legionen (17.000-21.000):

  • 13. Waffen-Gebirgs-Division der SS Handschar (Kroatische Nr. 1)
  • 23. Waffen-Gebirgs-Division der SS Kama (Kroatische Nr. 2)
  • 369. (Kroatische) Infanterie-Division
  • 373. (Kroatische) Infanterie-Division
  • 392. (Kroatische) Infanterie-Division

Waffen-Gebirgs-Division der SS Skanderbeg ()Albanische Nr. 1) (6.156)

Ungarn

Schwarzafrika, Turkistan, Aserbeidschan,

Wehrmacht: Chinesen, z.B. Kommandeur Chiag Wei-Kuo

352. Osttruppen Division: Chinesen, Japaner, Koreaner, Tibetaner, Mongolen, Vietnamesen

Deutsch Arabische Lehrabteilung
Deutsch Arabisches Batallion Nr. 845

Nordafrikaner: Marokkaner, Tunesier, Algerier, Ägypter in:

  • Afrika Korps
  • Deutsch-Arabische Kommandotruppe
  • Vichi „La Falangne Africaine“
  • Italienische Armee: Lybier, Eriträer

Turkistanische Legion
Iranische Legion Sumka

Video: Hitlers Multi Kulti Waffen-SS

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5.) Mohammedanische Faschisten heute

„Es gibt strukturell sehr große Ähnlichkeiten

zwischen Kommunismus oder Bolschewismus, 
dem Hitler-Faschismus/Nazismus und dem Islamismus heute: 

  • Dasselbe Verhältnis zur menschlichen Freiheit, d.h. Unfreiheit
  • und das Versprechen, die Welt von allen Übeln zu erlösen. Wenn ich so ein Versprechen höre, dann weiß ich, das Unglück lauert vor der Tür.“

Henryk M. Broder, jüdischer Journalist und Schriftsteller
3sat Peter Voß im Gespräch [...] "Was haben Sie gegen Gutmenschen"

Ab Min. 16:30; 3sat, 21.01.2008


ab Minute 22:56, eswerdelicht.tv, Mai 2012 mit 3 Literaturempfehlungen

Bild in Lightbox öffnen (open image in lightbox). Erkennungszeichen der Grauen Wölfe hinter einer Hand, die den Wolfsgruß zeigt

Hartmut Krauss, Sozial- und Erziehungswissenschaftler:

  • "Was natürlich auch verdrängt wird,
    ist das Modell der engen Kollaboration Nazi-Deutschlands mit dem Islam über die Figur des Muftis von Jerusalem. [] der Mufti von Jerusalem auf der einen Seite und Himmler auf der anderen Seite jeweils die Gemeinsamkeiten von nationalsozialistischer Ideologie und Islam herausarbeiten. Es gibt eine Rede des Mufti von Jerusalem vor den Imamen der SS Division bestehend aus bosnischen Muslimen, wo er herausarbeitet die Übereinstimmung zwischen NS-Ideologie und Islam."
     ​

  • Wer ist denn hier "am rechten Rand"!?, Bzgl. Verfassungsschutzbericht:
    "Etwa 7.000 NPD-Mitglieder [...]
    • und auf der anderen Seite haben wir 30.000 Mitglieder von Milli Görüs.
    • Und wir haben dazu noch Graue Wölfe [...]
    • und wir haben noch eine ganze Reihe anderer Gruppen,
      die rechtsextremistisch sind - und zwar im wahren Wortsinne rechtsextremistisch nichtdeutschen Rechtsextremismus verkörpern und darüber wird kaum ein Wort verloren." 
      Video ab Minute 32:50  

"Der Islam steht rechts"

"Wenn die Leute sich nicht abwenden
von den aktuell regierenden Parteien, 
müssen sie der Versuchung widerstehen, sich nach rechts zu wenden.
Denn der Islam steht rechts.
Der Islam ist heute die Haupterscheinungsform
ultrareaktionärer rechter Herrschaftspolitik."  


Hartmut Krauss, Sozial- und Erziehungswissenschaftler, ...

Hartmut Krauss, was qualifiziert ihn - ausklappen, erfahren Sie mehr...

Hartmut Krauss, Sozial- und Erziehungswissenschaftler,
Mitinitiator des parteienunabh. Arbeitskreises Kritische Marxistinnen und Marxisten, gilt als Subjektwissenschaftler und Postmodernismus-Kritiker mit marxistisch-dialektischer Perspektive.
Publiziert zur Krisen- und Revolutionstheorie, Tätigkeits- und Bewusstseinstheorie
sowie zur Analyse und Kritik des Irrationalismus. 
Redakteur der Zeitschrift „Hintergrund", sowie
Vorsitzender der Gesellschaft für Wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte. Er beschäftigt sich in den letzten Jahren vorrangig mit Islamkritik,
und ist Herausgeber und Autor mehrerer Bücher,
die das Spannungsfeld Islamismus, Faschismus und Islamkritik thematisieren.

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Ab Min. 15:40 eswerdelicht.tv:  "Menschenrechte statt Scharia", Publikumsfragen, Wien, 25.04.2014 


ZDF Doku: "Türkische Nationalisten mitten in Deutschland", 26.05.2015

Frontal 21 26.05.2015 Graue Wölfe, mit Auszügen aus obiger ZDF-Doku

Allein schon Graue Wölfe: „18.500 Mitglieder,

mindestens 20.000 Anhänger kommen hinzu, sagen Verfassungsschützer.“

  • "[] neben den Wölfen im Schafspelz eine noch viel gefährlichere Spielart, die sich danebenentwickelt." 
    Nikolaus Brauns, Historiker und Bundestagsreferent der Linken

  • Mehmet, Ex Jugendsprecher
    • "Alles Deutsche war für uns schlecht.
      Es war eine Art Gehirnwäsche, die wir da bekommen haben. Man bekam Bücher, mußte auf Veranstaltungen, man war in einem geschlossenen Kreis. Wir haben auch Kampfausbildungen bekommen: TaeKwonDo, Karate, Kickboxen. Wir waren eine Art Schlägertrupp."  
    • "Ich wurde verpflichtet zu beten. Meine Eltern sind Atheisten. Ich hatte ja zuvor nie etwas mit Religion zu tun."
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  • "Die grauen Wölfe hetzen gegen Andersdenkende, gehen brutal gegen sie vor. Und das schon seit Jahrzehnten []
    Graue Wölfe überfallen eine Demonstration von Kurden. Ihre Gewalt richtet sich auch immer wieder gegen Aleviten, Armenier und Juden. Januar 2013, Paris, 3 kurdische Politikerinnen werden erschossen. Ihr Mörder Öner G. ist ein grauer Wolf aus Deutschland. 

  • Trotz des rechten Terrors werden die türkischen Nationalisten kaum wahrgenommen."

  • "Wolfsgruß und die ehemalige Kriegsflagge des Osmanischen Reiches. Das sind ihre Symbole, sagt Marwan Abou-Taam, Islamexperte vom Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz

  • "[] rechtsradikale Organisation,
    die für sich beansprucht, eine Groß-Türkei aufzubauen. Dort sollen alle Turkvölker vereint werden unter der Führung der heutigen Türkei. Diese Organisation ist rechts orientiert, faschistisch orientiert. [...]


  • Spätestens seit ´96 gibt es die Devise, daß man sich versucht, demokratisch darzustellen.

  • Und vor allem, man versucht über die institutionelle Besetzung von Positionen die eigenen Ideen durchzusetzen.

  • Und auf der anderen Seite ist es so, daß die grauen Wölfe wenig im Focus der Medien stehen und damit die Information darüber in der Bevölkerung relativ niedrig ist."

  • "Das spannende bei den Grauen Wölfen ist, daß sie tatsächlich eine volksstämmige Ideologie, d.h. eine nationalistische Ideologie sehr stark verbinden mit einer religiösen Komponente [...], was man in Dinslaken durchaus sehen konnte." 

  • "Man kann über die Grauen Wölfe in den Islamismus rüberschwappen. Die Tatsache, daß die öffentliche Debatte in Bezug auf Salafismus groß ist, aber man die grauen Wölfen nicht fokussiert hat, sorgt dafür, daß die Grauen Wölfe natürlich viel intensiver arbeiten können und eine viel größere Reichweite haben."  

  • "Einige dieser jungen Salafisten [] sind in den Jugendverbänden der Grauen Wölfe radikalisiert worden. Heute posieren sie im Internet mit den abgeschlagenen Köpfen ihre Gegner."

  • "So tarnen sich Graue Wölfe oft hinter scheinbar harmlosen Vereinsstrukturen [] Nach außen wirkt das bieder. Im Inneren geht es um radikalen Nationalismus und um das Türkentum wie hier mit Verherrlichung des 1. Weltkrieges. Verfassungsschützer stufen den Verein seit Jahren als rechtsradikal ein. 
  • Die Stadt Friedrichshafen unterstützt den Verein sogar finanziell:  "Friedrichshafen ist damit sicherlich mit Sicherheit kein Einzelfall. Es ist auch wieder diese Ignoranz []"

  • Das ist die Strategie der Grauen Wölfe, erklärt uns Mehmet: "So wollen sie die Volksparteien unterwandern. Man will in die Parteien rein hier in Deutschland und man unterstützt Leute, um in die entsprechenden Positionen zu kommen. So wollen die Einfluß bekommen auf Ausländerpolitik und auf die Politik gegenüber der Türkei." 
    Mehmet, Ex Jugendsprecher 

  • Beispiel Zafer Topak, CDU:
    "[] Integrationsrat der Stadt Hamm bekennt sich offen zur Ideologie der grauen Wölfe. Das habe er nie verschwiegen.": "In der CDU gibt es jede Menge Sympathisanten oder Mitglieder dieser Organisation." "Vermuten Sie das oder wissen Sie das genau?": "Ich weiß das ganz genau! Weil man ja mit diesen Menschen immer was zu tun hat [] aber die braucht man ja sozusagen als Stimmenbringer."

  • "[] am Brandenburger Tor, 
    es ist die Mahnwache für die Opfer des Terroranschlags von Paris. [...] Deutsche Spitzenpolitiker [Kanzler Merkel, Vizekanzler Gabriel, Präsident Gauck] gemeinsam auf dem Podium mit Ultra-Nationalisten. Pure Ironie für Mehmet. Er weiß, wie sich Graue Wölfe religiös immer mehr radikalisierten mit Kampfausbildung und Koranunterricht."


Quelle: ZDF Doku: "Türkische Nationalisten mitten in Deutschland", 26.05.2015

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Linker: „1979 gab es die islamo-faschistische Revolution

im Iran. [...] Und in der Zeit sind laut übereinstimmenden Studien von Menschenrechts-Organisationen 8.000 Lesben und Schwule hingerichtet worden. Schon ab 15 Jahren werden dort Jugendliche am Galgen hingerichtet und die Masse applaudiert. Das dient zur Abschreckung nach dem pädogogischen Motto "Bestrafe einen, erziehe Tausende.“

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  • "Aber auch in Marokko und Tunesien, unseren Urlaubsparadiesen besteht immer noch drei Jahre Haft auf Homosexualität."

  • "Der Arabische Frühling war aus Sicht
    von Frauenrechten und nachweislich auch aus Sicht von Homosexuellenrechten ein Schwarzer Herbst. Das sollte man auch nicht schönreden."


  • "[] in muslimischen Ländern
    Kulturen von Ehrenmorden, wo die Familien auch dazu stehen, daß sie ihre eigenen Kinder töten würden, wenn diese lesbisch oder schwul sind. Also nicht in Moskau, sondern in Istanbul sind Lesben und Schwule auf offener Straße attackiert und niedergemetzelt worden, ohne daß die Polizei eingreifen würde. Und das ist nicht neu, das ist eigentlich schon relativ lange schon bekannt."


  • "Früher galt Aids als die Schwulenkrankheit.
    Böse Zungen haben von einer Seuche gesprochen. [...] auch diese neue Seuche hat schwere und tödliche Folgen. Und diese Seuche heißt Kultur-Relativismus."


  • "Was Homosexualität angeht, sind diese vier Rechtsschulen m. E. sogar schlimmer als Hitlers "Mein Kampf"." "Vor solchen Kulturen darf man keinen Respekt haben."

  • "Eine Seuche, die vorgedrungen ist in die Parteien,
    in die Behörden, ins Bildungssystem [...] Hier in Wien an einer staatlichen Schule, hat eine muslimische Religionslehrerin ganz offen gefordert nachweislich, Sie haben es gelesen in der Presse, daß Homosexuelle verbrannt werden müssen: [...] Das Tote Meer sei eine umgedrehte Hölle, in der tausende von Homoexuellen schmoren. Und die muslimischen Verbände hier in Österreich, Sie wissens aus den Medien, haben sich nicht hinreichend distanziert von dieser Kollegin.


  • Und das ist kein Einzelfall.
    Nach der Studie, die veröffentlicht wurde, unter den muslimischen Religionslehrern, lehnen sehr sehr viele die Menschenrechte ab, lehnen sehr sehr viele die Frauenrechte ab und diese muslimischen Religionslehrer lehnen auch zum großen Teil die Homorechte ab. Sogar die linke Tageszeitung taz hat getitelt: "Muslimische Religionslehrer sind Feinde der Demokratie". Ich bin ja selbst Lehrer. Und ich muß mich fremdschämen für diese hirnverbrannten und perversen Vorstellungen vieler meiner Kollegen aus dem Islamunterricht. Das liegt alles daran, daß die Ausbildung dieser Lehrer von den radikalen Verbänden organisiert wird. 

  • "Von der SPD in Deutschland forciert,
    von der FPÖ in Österreich. In Berlin ist es sogar ein schwuler Bürgermeister, Herr Wowereit, der den islamischen Faschismus verharmlost. Man kann nur sagen, die dümmsten Schafe suchen sich ihre Schlachter selbst. Der radikale Islam hat die Sozialdemokratie instrumentalisiert. Die Sozialdemokraten fungieren als nützlicher Idiot. Und wer weiß, ob wir nicht im KZ landen werden, wenn radikale Islamisten erst mal an der Macht sind. Denn vielleicht ist der Islam ja nur so lange tolerant, wie er in der Minderheit ist. Tja, wer hat uns verraten, Sozialdemokraten."

Dr. Daniel Krause, Linker Politiklehrer, Homosexuellen-Aktivist, Feminist,  islamkritischer Buchautor: Quelle: Vortrag auf Enquete zur Grundlegung einer sachgerechten Islamdebatte "Menschenrechte statt Scharia", Wien, 25.04.2014
Ziel: Den Islam säkular-humanistisch analysieren jenseits der „linken" Islam-Apologetik

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Dr. Daniel Krause, Linker Politiklehrer,  Homosexuellen-Aktivist, Feminist


„Nach dem linken Faschismus der Sowjets,

nach dem rechten Faschismus der Nazis,
ist der Islamismus der Faschismus des 21. Jahrhunderts.“

*
Leon de Winter, jüdischer niederländischer Schriftsteller und Filmschaffender
im Interview mit dem Spiegel spiegel.de, 02.11.2004


„In der Sache weist der Islam alle wesentlichen Züge des Faschismus auf.“
*
Jaya Gopal, indischer Schriftsteller