Oder relig.-politische Ideologien der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft,
was Medien & Schulen uns gern verschweigen?

1. Versailler Diktat als Kriegsursache - „AlleinKriegsschuld“?

  1. Versailler Diktat als Kriegsursache

1.) Versailler Diktat als Kriegsursache

„Erinnern wir uns an Versailles, abgeschlossen ohne Russlands Beteiligung. Viele Spezialisten, und ich bin mit ihnen absolut einverstanden, stellen fest, daß im Vertrag von Versailles die Wurzeln des zukünftig ausgebrochenen Zweiten Weltkrieges lagen.

Weil im Vertrag von Versailles das deutsche Volk ungerecht behandelt wurde. In diesem Vertrag wurden Deutschland solche Lasten und Einschränkungen auferlegt, welche für Deutschland in einer normalen Situation [selbst in Friedenszeiten] nicht tragbar waren - das war für Jahrhunderte vorauszusehen.“ 

Wladimir Putin, Rede Valdai-Forum, Russland 19.09.2013, 14:30

„Wer ist Schuld am 2. Weltkrieg? – Wladimir Putin“, Rede Valdai-Forum, Russland, 19.09.2013 ab 14:30. Vergrößern: Quadrat rechts unten 


„.“

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Wolfgang Effenberger, pensionierter Offizier der Bundeswehr, ehemaliger Lehrer, Politologe und Sachbuchautor.

Video-Vortrag: Wolfgang Effenberger: Drehscheibe Versailles und die Gründe zum Kriegsausbruch, eingeSCHENKt.tv  16.04.2019 veröffentlicht

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Befreiungslüge und Umerziehung des deutschen Volkes, Jürgen Gansel, MdL, Historiker, Vortrag 2005; Min. 40:16

  • „Und wir dürfen den 30. Januar 1933 nicht vom 28. Juni 1919 trennen. Es war nämlich jener Tag, an dem die Reichsregierung unter
    • dem Eindruck der alliierten Hungerblockade und
    • der Drohung der vollständigen Besetzung Deutschlands

den Versailler Vertrag unterzeichnete.“
— Jürgen Gansel, MdL, Vortrag 2005, 40:16

  • „Theodor Heuss sagte, die Geburtsstätte der NS-Bewegung ist nicht München, sondern Versailles.“ — Jürgen Gansel, MdL Vortrag 2005
    „Die Wiege des Nationalsozialismus stand nicht in München, sondern in Versaillesvgl. Heuss, Th. “Hitlers Weg”, Berlin 1932, S. 152

„Als Buchautor war er von der Bücherverbrennung 1933 in Deutschland selbst betroffen, da auch drei Werke von ihm indiziert und verbrannt wurden [...] 1933 wurde ihm [] sein Abgeordnetenmandat aberkannt [...] 1942 verbot das NS-Regime auf Anweisung Adolf Hitlers den deutschen Zeitungen, Texte von Heuss abzudrucken. Er schrieb aber weiter unter dem Pseudonym“ — Wp

  • „Vor 50 Jahren sah Europa das Ende des 30-jährigen Krieges von 1914 bis 45 [...] All das hinterließ ein Europa in Ruinen, gerade wie es der andere 30-jährige Krieg vor 300 Jahren getan hat.“ so John Major
    Brit. Premierminister, 08. Mai 1995 bei einer Gedenkveranstaltung im Berliner Schauspielhaus, — Jürgen Gansel, MdL, Vortrag 2005
    [Anm.: Die Deutsche Presseagentur (dpa)
    brachte diesen Text über ihre Nachrichten-Ticker. Die anderntags erschienenen Meldungen der gleichgeschalteten Presse machte daraus «politically correct»: «Vor 50 Jahren erlebte Europa das Ende von dreißig Jahren, die nicht einen, sondern zwei Weltkriege einschlossen…»​]​

  • „Für das Entstehen eines zweiten Weltkrieges 
    hat man in England nur eine Ursache: Hitler, Hitler, Hitler! So einfach liegen die Dinge nicht. Die Wiege des Krieges steht nicht in einem Münchener Bierkeller, sondern in Versailles und St. Germain.“ 
    (Pater E. J. Reichenberger “Wider Willkür und Machtrausch”, Göttingen, 1955, S. 144)

  • Am 22.1.1950 nannte Minister Thomas Dehler auf dem Parteitag der Freien Demokraten
    … den Aufstieg Hitlers “weitgehend eine Folge des Versailler Vertrages
    (vgl. Goguel, R. “Polen”, Berlin-Ost, 1955, S. 55) 
    1949-1953 Bundesminister der Justiz, 1954-1957 Bundesvorsitzender der FDP, "Verwandte seiner Frau wurden 1941 deportiert. [...] Trotz erheblichen Drucks [...] hielt Dehler nicht nur an seiner Ehe und an seinen jüdischen Mandanten fest, sondern er übernahm auch Mandate von Regimegegnern. Im Stürmer wurde er daraufhin als „echter Judengenosse“ verunglimpft. [...] "wehrunwurdig" [...] ab 1946 auch Generalankläger am Kassationshof beim Bayerischen Staatsministerium für Sonderaufgaben (Entnazifizierung)." — Wp

  • „Dabei ist es für uns eine unumstößliche Tatsache,
    dass der Zweite Weltkrieg im Vertrag von Versailles wurzelt.“ []
    “Überdies kann gar nicht genug unterstrichen werden, dass der willkürliche Versailler Urteilsspruch den geistigen Kern des europäischen Dramas … bildete”  
    Hermann Lutz, US-amerikanischer Historiker “Verbrechervolk im Herzen Europas?”, Tübingen, 1958, XVII, S.71

  • „Der Korridor, Danzig und die jetzigen Grenzen Ostpreußens
    sind drei Unmöglichkeiten, drei monsterhafte Missgeburten …“
    (René Martel, französischer Historiker)  
    (vgl. Grimm, F., “Frankreich und der Korridor”, Hamburg, 1939, S. 89)

  • „Danzig und der Korridor sind der Keim für den nächsten Krieg
    (Jacques Bainville, französischer Historiker)
    (vgl. Abetz, Otto “Das offene Problem”, Köln 1951, S. 99)

  • Der französische Marschall Foch nannte den Korridor 
    „die Wurzel des nächsten Krieges“
    (vgl. Heiß, F. “Deutschland und der Korridor”, Berlin, 1939, S. 278)

  • „… Der Vorschlag … zwei Millionen … Deutsche der Aufsicht eines Volkes (der Polen) … zu unterstellen … muss … früher oder später zu einem neuen Krieg führen …“
    — (Lloyd George, englischer Premier, 1919) 
    (vgl. Kleist, Peter “Auch Du warst dabei”, Heidelberg 1952, S. 24)

  • „Man hat die alte mit Frankreich und der Sowjetunion verbündete Tschechoslowakei als einen auf das Herz Deutschlands gerichteten Dolch bezeichnet. Sie war in der Tat eine feindliche Festung mitten im deutschen Raum gewesen, eine Einbruchs-Pforte aller Gegner des Reiches."
    Historiker Michael Freund, Quelle: Emil Maier-Dorn, “Anmerkungen zu Sebastian Haffner”, S. 164

  • „Wir können nur ein gemeinsames Ziel haben:
    aus dem Friedensvertrag (Versailler Diktat) einen Fetzen Papier zu machen!
    Im Augenblick ist das nicht möglich, aber das Recht auf eine Revolution
    gegen die Fremdherrschaft lässt sich nicht aus der Welt schaffen!“
    Max Weber – Professor der Nationalökonomie und bedeutender Soziologe

  • John Bull, in den breiten Massen gelesenes englisches Wochenblatt:
    “Millionen von Mark müssen noch in Deutschland sein,
    die nur darauf warten, den Besiegten entrissen zu werden.
    Wir brauchen keine Angst zu haben. Deutschland wird zahlen können.
    Wir werden Deutschland sein Geld abpressen und so selber größer und fetter werden.
    Also los aufs Ziel mit erneuter Kraft! Gold winkt dem Sieger!
    Deutschland kann uns zahlen! Zwingen wir es dazu.”
    John Bull, 1917. Zit. in: Dr. jur. W. Schocken, "Wie soll Frieden werden?
    Äußerungen englischer, französischer und amerikanischer Staatsmänner 
    zu deutschen Vergleichsvorschlägen",
    Berlin: Verlag Karl Curtius, 1918.

  • Woodrow Wilson, amerikanischer Präsident am 7. April 1919 im Gespräch mit Ray Stannard Baker:
    “House (‘Colonel Mandell House, sein engster Berater) war gerade bei mir und erzählte, dass Clemenceau und Klotz wieder einen Tag mit unnützem Gerede vergeudet haben. Ich will nichts mehr mit denen besprechen.
    Wir waren miteinander zu der Übereinstimmung gekommen
    und wir kamen mit Deutschland zur Übereinstimmung, über die genannte Regelungen.
    Der ganze Verlauf der Konferenz besteht aus einer Serie von Versuchen, speziell durch Frankreich, diese Übereinstimmungen zu brechen, um Gebiete zu bekommen und um vernichtende Schadensersätze zu verlangen. Die wichtigste Vorhaben das Frankreich mit Polen hat, ist Deutschland zu schwächen und um Polen Gebiets-Teile zu (über-)geben, worauf dieses Land aber kein Recht hat.”
    Clemenceau (von Pablo Picasso) 
    Quelle: "Thomas Woodrow Wilson, 28th President of the United States, A Psychological Study", by Sigmund Freud and William C. Bullit, 1967, Weidenfeld and Nicholson publishers, London, England

  • Zeitgeschichtler Prof. Edwin Hennig: “Zeitgeschichtliche Aufdeckung”, München 1964:
    • “Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein wird” — Gustave Hervé, französischer Politiker, 1931; S. 39

    • “Der fürchterlichste aller Kriege hatte einen Friedensvertrag zur Folge, der kein Vertrag des Friedens ist, sondern die Fortsetzung des Krieges. Europa wird durch ihn zugrunde gehen, wenn es nicht die Vernunft zu seinem Ratgeber wählt.” — Anatole France, französischer Dichter;  S. 38/39

    • “Es ist ein Vertrag (“Versailles”), gegründet auf Betrug und erzwungen durch Gewalt” — V. L. Hutchinson, englischer Oberst; S. 40)

  • “Ich war zutiefst beunruhigt.
    Der politische und wirtschaftliche Teil waren von Haß und Rachsucht durchsetzt …
    Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte.
    Herbert Hoover, US-Präsident, 1919; vgl. Hoover, H., “Memoiren”, Mainz, 1951, S. 413

  • “Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen,
    so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann”. 
    (Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939)
    (vgl. “Nation Europa”, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)

  • "Zu den prominenten Franzosen der Zwischenkriegszeit, die sich gegen undifferenzierte Schuldzuweisung an die Deutschen und gegen antideutsche Hysterie wandten, gehörte Bertrand de Jouvenel. Ohne gerechte Revision des Versailler Diktats, mahnte er, drohe ein neuer Krieg. 1938 erschien in Paris sein Werk  Le Reveil de l'Europe. Problemes et Documents, »eine glänzende Stellungnahme zugunsten einer Verständigung mit Deutschland«  (Professor David L. Hoggan). 1940/41 kam in Paris das zweibändige Werk de Jouvenels D 'une guerre a l'autre heraus, worin er das Versagen der französischen Politik nach dem Ersten Weltkrieg untersuchte und sich um Aufklärung bemühte, wer Frankreich in den 1939 entbrannten neuen Krieg verwickelt habe."

    Dr. Robert L. BROCK (Hg.), schwarzer US-Bürgerrechtler und Publizist: "Freispruch für Deutschland - Ausländische Historiker und Publizisten widerlegen antideutsche Geschichtslügen", Washington, D.C., August 1995, FZ-Verlag 81238 München, S. 82 (ca. 1-2 markige Buch-Rezensionen pro Seite, kurzweilig zu lesen;, kostenlos runterladen)

  • “Der Nationalsozialismus ist die aus deutscher Not geborene Bewegung der Nation, in der sich am elementarsten der Wille des Volkes zur Freiheit und Neugestaltung heraussetzt.” 
    — Dr. Walter Künneth – Professor der Theologie (auch nach 1945 in Erlangen)

  • Allein zwischen 1919 und 1921 sollte Deutschland 20 Milliarden Goldmark zahlen (§ 235). Die “Reparationskommission” präsentierte schließlich eine Rechnung von 132 Milliarden Goldmark!
    (vgl. W. Symanek “Deutschland muss vernichtet werden”, Bingen, 1996, S. 17ff, S. 32, S. 42)​

  • Der britische Premier Lloyd George in einem Memorandum vom 25. März 1919 warnte:
    „Der Vorschlag der polnischen Kommission, 2.100.000 Deutsche der Aufsicht eines Volkes von anderer Religion zu unterstellen, das noch niemals im Laufe der Geschichte die Fähigkeit zu stabiler Selbstregierung bewiesen hat, muss meiner Beurteilung nach früher oder später zu einem neuen Krieg in Osteuropa führen.“
    — Bernd zu Kollwitz-Seldte: Das Weißbuch. Dokumente zur Vorgeschichte
    des Krieges
    , Langenau 2000, S. 43

  • ergänzen aus: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2015/05/29/zwang-england-hitler-zum-angriff-gegen-polen/

  • Marschall Foch, oberster General der Alliierten im WK1, 1919:
    „Was wir hier verhandeln ist kein Friedensvertrag. Das ist ein 20-jähriger Waffenstillstand.“
    — Edmond Paris, Die verborgene Geschichte der Jesuiten

„Der Fehler der Deutschen ist, daß es 20 Millionen zu viele von ihnen gibt.“
— Französischer Ministerpräsident und Deutschenhasser Clemenceau