Linke — „moralisch überlegen“?
Islam — „normale Religion“?

Oder religiös-politische Ideologien
der Gewalt-Herrschaft & Raub-Wirtschaft,
was Medien, Schulen & Wikipedia gern verschweigen?

Wie mache ich meine Videos überzeugender?

Zuschauer (Hörer, Leser) wollen...


  • schnell (kurze Videos)
  • verstehen (leicht schlüssig, klar)!




Kurz-Videos werden viel häufiger angeklickt und zuende geschaut — Lange und mittellange nicht. Warum?

Alle sind überfordert von ständigen spektakulären Meldungen, die zum Anklicken verlocken.
Jedes überflüssige Wort schadet (der Glaubhaftigkeit Deiner Botschaft, Deiner Glaubwürdigkeit und) Deiner Zielgruppe,...

  1. erschwert das Verstehen, weil es vom Wesentlichen ablenkt, es vernebelt, und...

  2. raubt Zeit.

 

Willst Du Deiner Zielgruppe und Zuschauern schaden?
Willst Du nicht nur Dich selbst inszenieren, sondern auch wirklich aufklären (für voll genommen und weiterempfohlen werden)?

In Kürze liegt Würze!

Pro Video nur 1 einziges Thema. Weiteres wesentliches Thema oder Sprechdrang entladen bitte in getrennten weiteren Videos (Artikeln).



A. Gliedern — 5-Satz-Technik:

Strukturiert verständlich überzeugend, didaktisch logisch nachvollziehbar:

  1. Einleitung: These, Provokation, Frage  (z.B. weitverbreitete Behauptung)

  2. 1. Schritt, Argument (mind. 1 Nutzen-A.), Beispiel, Argument + Beispiel(e)
                                       oder These + Erklärung + Beispiel

  3. 2. Schritt, Argument...

  4. 3. Schritt, Argument...

  5. Zwecksatz: Ziel, auf den das Video / der Beitrag hinauslaufen soll:
                        Fazit, Apell, klärende Zusammenfassung, Ausblick, Meinung


B. Formulieren — lebendig, aktiv, flüssig, verständlich, konkret, Indikativ, glaubhaft,...

  1. Sperriges: 

    1. Behördensprache, Substantive „...ung“ ersetzen durch    Tätigkeitsform

    2. Passivform langweiliger als Aktivform

    3. Wichtiges in Haupt-, nicht in Nebensatz

    4. Lange oder Schachtelsätze kürzen

  2. Selbstverständliche Fragen gleich beantworten / konkretisieren,  anstatt kryptisch nichtssagend schwafelig:
    „Jemand hat mal häufig viel übermittelt“ — Konkreter: Wer, was, wann, wie oft, wieviel, an wen, wie denn nun!

  3. Indirekte, zitierende Rede im Konjunktiv, der distanziert! —  Indikativ = undistanzierte Aussage des Verfassers, zustimmend

  4. Weichmacher — entlarven: „Ich glaub mir  selbst nix.“; überflüssig: Laber-Zeiträuber, Sinn-Ablenker

    1. Konjunktiv (Möglichkeitsform) 

    2. „eigentlich“  —  heißt meist „eigentlich nicht“

    3. sozusagen“, „quasi“, „oder so“  = „kann auch anders sein, weiß ich doch nicht, mir doch egal“

    4. ich weiß nicht“, „was weiß ich“, „keine Ahnung“  = ich muß nix wissen, darf trotzdem labern, du mußt glauben 

    5. „ehrlich gesagt“, „um ehrlich zu sein“, „wenn ich ehrlich bin“  = alles andere erlüge ich nämlich 

    6. ich würde sagen“, „ich sag mal“  —  Sag's einfach!

    7. „ich weiß ... nicht“  —  Niemanden interessiert was Du nicht weißt, sag schnörkellos, was Du weißt.

    8. Stammel-Füllsel: „ähhm“ „und zwar“ „also“ „ja“ „irgendwie“
      willkommen zu diesem Video. Ja“ — auch der Doofste weiß. er hat gerade ein Video gestartet.

  5. Aufbläher – Schaumschläger, Luftpumper, Poser

    1. Übertreibungen: „sehr, sehr, sehr guter    Freund“  — ohne Superlativ = Gegenteil triffts eher  (z.B. Simon Teichmann)

    2. Geschraubtes: „Technologie“ = Technik, „Thematik“ =    Thema, „Methodik“ = Methode  (z.B. Andreas Popp)

    3. Fremdwörter  – offenbaren: „Ich pose, wie gebildet    ich doch sei, kanns aber noch nicht einmal selbst klar denken.“  (z.B. „Fitnesshomos“)

    4. Anglizismen: Nicht „... macht    Sinn.“, sondern: „... ergibt Sinn.“ Fakten stellen keinen neuen Sinn her, sie ergeben ihn. Wie auch Geld nicht gemacht, sondern verdient sein soll. (Diese Anglizismen entstammen dem lebensverneinenden nihilistischen Menschen- und Weltbild des Materialismus.)

 


C. Ablenkende Geräusche

  1. Schweres Ein- o. Ausatmen (pathetisches Showsyndrom, z.B. Thorsten Schulte)
  2. Schmatzendes o. grunzendes  Einatmen    (z.B. Oliver Flesch)

  3. Räuspern  (z.B. Dave Brych)

  4. Hintergrund-Geräusche, laute -musik,
    belegt ganz tollen Musikgeschmack oder wie vielbeschäftigt wichtig, beneidenswert weitgereist
    oder wie hip jugendlich (unwissend unreif?) Du vorgeblich seist. Gleichzeitig...

    1. scheinen Du Deine eigenen Worte und Konzentration nicht so wichtig zu sein, entwertest sie

    2. scheint Dir nicht wichtig, ob der Zuhörer sich mehr anstrengen muß, neben dem Sinn auch noch Deine Worte herauszufiltern

    3. scheinen Dir Hörschwache und Hörgeräteträger vollends gleichgültig zu sein




D. Unprofessionell erscheinen — („Hagen-Grell-Syndrom“)

  1. Sich gemein machen mit Interviewpartnern, noch nach den üblichen beeinflussend eingeleiteten („geframten“) Steilvorlage-Fragen
  2. „Patriot“ im Werbe-T-Shirt mit  Besatzer-Konzern-Propaganda, anstelle schlichtem Sakko und Krawatte 
  3. Vergessene Quellenlinks und Gliederung mit Zeitmarken (oft trotz massenhafter Werbelinks)



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  • 5-Satz
  • Relevant und prägnant
  • Flüssig unbürokratisch
  • Weichmacher, Füllsel

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